E-entrepreneurship at Universität Duisburg-Essen | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für e-entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen e-entrepreneurship Kurs an der Universität Duisburg-Essen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Merkmale von jungen Unternehmen in der Digitalen Wirtschaft 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • basiert auf innovativer Technologie (elektronische Wertschöpfung)
  • keine längere Unternehmenshistorie
  • Entscheidungsprozesse stark geprägt durch Gründer
  • dynamische Umwelt und quantitatives Wachstum am Anfang
  • Knappheit der finanziellen und personellen Ressourcen
  • hohe Aufbauinvestitionen in immaterielle Vermögensgegenstände 
  • externe Kapitalgeber schließen Eigenkapitallücke und üben zentralen Einfluss aus 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Charakteristika einer Gründerpersönlichkeit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Leistungsmotivstärke: Wille um Leistung zu erbringen, herausfordernde und realisierbare Aufgaben
  • internale Kontrollüberzeugung: für Schicksal/Ergebnisse des Handelns verantwortlich, aktiv beeinflussbar (Selbstwirksamkeit)
  • Unabhängigkeitsstreben: von Autoritäten unabhängig machen und sich selbst verwirklichen
  • Problemorientierung: Fokus auf primäre Projekt-Einflussfaktoren, mit Nicht-Routine-Aufgaben analytisch und intuitiv umgehen
  • Risikoneigung: Tendenz, sich Umweltsituationen mit ungewissem Ausgang freiwillig auszusetzen, wenn die kleinere Eintrittswahrscheinlichkeit einer Alternative den größeren Gewinn verspricht 
  • Ungewissheitstoleranz: Fähigkeit, Situationen mit ungewissem Ausgang angemessen zu bewältigen 
  • Belastbarkeit: physische Widerstandsfähigkeit, unter Druck weiter leistungsfähig
  • emotionale Stabilität: psychische Widerstandsfähigkeit und Frustrationen schneller verarbeiten 
  • Durchsetzungsbereitschaft: Wille dazu, andere zu führen (Dominanzbedürfnis)
  • soziale Anpassungsfähigkeit: als Führungspersönlichkeit, auch zu Kunden und Lieferanten 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Notwendige Kompetenzen für Gründer in der Digitalen Wirtschaft


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bereich der Gründerkompetenz

  • Informatik: fundiertes Wissen über Technologie, Systeme, Datenbanken, Programmierung und Internetarchitektur
  • Wirtschaftsinformatik: wirtschaftliche Bewertung der technologischen Basis bezüglich ihres Gehalts (IT-Sicherheit, Data Mining...), Verständnis der digitalen Plattformen und Geschäftsmodelle/Möglichkeiten für elektronische Wertschöpfung
  • Betriebswirtschaftslehre: kaufmännischen Wissen auf betriebswirtschaftlicher Ebene (Marketing, Organisation, Finanzierung...)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile einer Teamgründung


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile der Teamgründung

  • kompensieren Schwächen einzelner
  • mehr Kapazitäten zur Unternehmenssteuerung (Netzwerke, Kapital)
  • Fähigkeiten und Erfahrungen der Gründer kombiniert => bessere Entscheidungen und Innovation
  • sozialpsychologisch vorteilhaft (Unterstützung, Sicherheit, Motivation) 


Nachteile der Teamgründung

  • höheres Konfliktpotenzial (Mobbing, Group-Think, Risikoverschiebung) 
  • Auflösung wegen Fluktuation 
  • längere Entscheidungsprozesse 
  • Kommunikation potenziell ineffizient 
  • zu homogene Teams tendieren zu Einseitigkeit 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Elektronische Mehrwerte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Überblick: über viele, mühselig beschaffene Informationen (Strukturierungswert)
  • Auswahl: über Datenbank-Abfragen die gewünschten Informationen/Produkte/Dienstleistungen gezielter/effizienter identifizieren (Selektionswert)
  • Vermittlung: Anfragen von Anbietern und Nachfragern effizienter/effektiver zusammenzuführen (Matchingwert)
  • Abwicklung: Geschäft effizienter und effektiver gestalten (Transaktionswert)
  • Kooperation: Leistungsangebote verschiedener Anbieter effizienter/effektiver miteinander verzahnen (Abstimmungswert)
  • Austausch: verschiedene Nachfrager kommunizieren effizienter und effektiver miteinander (Kommunikationswert)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Prüfung der Inhalte eines Businessplans 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • allgemein: Geschäftsfeld, Konzept, Ideendarstellung, Präsentation (attraktiv, interessant, begeisterungsfähig)
  • Marketing Plan: gute und zutreffende Marktanalyse, Branchenverständnis, klarer/wachsender/richtiger Zielmarkt, überzeugend
  • Strategische Aspekte: Merkmalsunterschiede, Wettbewerbsvorteile, Produktpositionierung, Preisfindung, Unternehmensstärken/schwächen, Chancen und Bedrohung...
  • übergreifend: überzeugend, realistische Einschätzung, Engpässe mit Plänen, zukünftige Vorteile
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung der Rollenverteilung 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Chief Executive Officer (CEO)
  • zentrale, geschäftsführende Persönlichkeit
  • übergeordnete Perspektive
  • strategische Ausrichtung und Überwachung der Abläufe
  • Leiter, Visionär => Entscheidungsträger


Chief Financial Officer (CFO)
  • Finanzvorstand
  • internes und externes Rechnungswesen steuern
  • Controller (Finanzen/Liquidität)
  • Ansprechpartner für Banken/Investoren


Chief Marketing Officer (CMO)

  • Analyse von Marketingaktivitäten
  • Marketing- und Vertriebsstrategien (Markenname, Logo, Design, Präsentation)
  • Kundenmanagement (PR und andere Kommunikationsaktivitäten)


Chief Technology Officer (CTO)

  • technische Forschung und Entwicklung
  • Digital Service
  • konzipiert/programmiert technische Folgeprodukte
  • Realisierung (Front- und Back-End)


Chief Information Officer (CIO)

  • betreut elektronische IS (Data Warehouse)
  • pflegt Infrastruktur für eW
  • analysiert und organisert GP (Date Mining/Database Marketing)
  • koordiniert Wissensresourcen (Knowledge Managment)


Chief Operating Officer (COO)

  • entlastet CEO vom Tagesgeschäft
  • Organisation und Sicherstellung interner Prozesse


Chief Digital Officer (CDO)

  • Planung/Steuerung der Digitalen Transformation (in Organisation verankern)
  • Entwicklung/Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie (Schnittmenge von BWL und Informatik)


jedes Digital Venture im Idealfall: CEO (+CFO), CTO, CMO
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen an ein Alleinstellungsmerkmal in der Digitalen Wirtschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • USP: unique selling proposition 
  • wichtig: überdurchschnittlichen Nutzen für Zielgruppe
  • präventiv: nicht leicht kopierbar
  • überlegen: höhere Bedürfnisbefriedigung
  • erschwinglich
  • profitabel: kann gewinnbringend am Markt angeboten werden
  • unterscheidbar: von keinem Wettbewerber in dieser Form
  • vermittelbar: deutlich kommunizierbar und sichtbar für Kunden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung der Wettbewerber


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • expandierender Wettbewerber: erweitert bisheriges Angebotsspektrum in Digitaler Wirtschaft (neuer Konkurrent), Expansion durch Beibehaltung/Übertragung des elektronischen Mehrwertes 
  • modifizierender Wettbewerber: ändert bisheriges Angebotsspektrum in Digitaler Wirtschaft (Konkurrent), Modifikation durch Erweiterung des elektronischen Mehrwertes 
  • wechselnder Wettbewerber: verlagert bisheriges Angebotsspektrum von realen in Digitale Wirtschaft (neuen Konkurrent), Wechsel durch Verlagerung des realen Geschäftsmodells auf die elektronische Handelsebene 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Einflussfaktoren für das Projektmanagement

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • hohe Aktivitätsrate: Probleme frühzeitig erkennen und korrigieren
  • klare und multidisziplinäre Teamstruktur: eindeutig zugeordnete Arbeitsbereiche
  • hohe Flexibilität der Projektorganisation: durch Konstellation der Gründung gegeben, soll nicht durch starre Organisationsstrukturen ausgehebelt werden
  • spezifische Projektorganisation: für Gründungserfolg abzustimmen
  • konsequente Projektplanung: für effiziente Durchführung, bewahrt vor Zeit-/Kostenüberschreitung
  • Planung der nächsten Projektschritte: proaktive Gesamtplanung/Umsetzung des Digital Ventures
  • effizientes Projektreporting: Gründer müssen stets über Gründerstatus informiert sein für notwendige Maßnahmen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Prozess der Personalauswahl

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bewerbungsunterlagen

  • Prüfung von Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse
  • eventuell Sprachkenntnisse und bisherige Arbeitsverhältnisse


Bewerbungsgespräch

  • Bewerber werden eingeladen, deren Qualifikationen weitestgehend mit Erfordernissen der Einklang stehen
  • mit Gründer, eventuelle Vorgesetzte und Personaler
  • Schwerpunkt: zusätzliche Informationen, Ernsthaftigkeit, Professionalität und Sozialverhalten


Arbeitsproben/Tests (optional)

  • mit typischen Aufgaben konfrontieren
  • weitere Hinweise auf Eignung
  • insbesondere für Design- oder Programmierbereich


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten der Personalführung (Auswahl)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Management by Objectives (MbO): Unternehmensgesamtziel ermöglicht korrespondierende Teilziele in Zusammenarbeit mit einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln
  • Management by Ideas (MbI): einheitliche Unternehmensphilosophie => gemeinschaftliches Handeln
  • Management by Results (MbR): dezentrale Führungsform mit Abteilungsziele 
  • Management by Delegation (MbD): freiere Form, keine Ziele vorgegeben => obliegt dem Mitarbeiter 
  • Management by Motivation (MbM): da jeder Mitarbeiter persönliche Ziele => einzelne Selbstverwirklichung und Unternehmensziele im Einklang
Lösung ausblenden
  • 225129 Karteikarten
  • 4859 Studierende
  • 86 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen e-entrepreneurship Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Merkmale von jungen Unternehmen in der Digitalen Wirtschaft 

A:
  • basiert auf innovativer Technologie (elektronische Wertschöpfung)
  • keine längere Unternehmenshistorie
  • Entscheidungsprozesse stark geprägt durch Gründer
  • dynamische Umwelt und quantitatives Wachstum am Anfang
  • Knappheit der finanziellen und personellen Ressourcen
  • hohe Aufbauinvestitionen in immaterielle Vermögensgegenstände 
  • externe Kapitalgeber schließen Eigenkapitallücke und üben zentralen Einfluss aus 
Q:

Charakteristika einer Gründerpersönlichkeit

A:
  • Leistungsmotivstärke: Wille um Leistung zu erbringen, herausfordernde und realisierbare Aufgaben
  • internale Kontrollüberzeugung: für Schicksal/Ergebnisse des Handelns verantwortlich, aktiv beeinflussbar (Selbstwirksamkeit)
  • Unabhängigkeitsstreben: von Autoritäten unabhängig machen und sich selbst verwirklichen
  • Problemorientierung: Fokus auf primäre Projekt-Einflussfaktoren, mit Nicht-Routine-Aufgaben analytisch und intuitiv umgehen
  • Risikoneigung: Tendenz, sich Umweltsituationen mit ungewissem Ausgang freiwillig auszusetzen, wenn die kleinere Eintrittswahrscheinlichkeit einer Alternative den größeren Gewinn verspricht 
  • Ungewissheitstoleranz: Fähigkeit, Situationen mit ungewissem Ausgang angemessen zu bewältigen 
  • Belastbarkeit: physische Widerstandsfähigkeit, unter Druck weiter leistungsfähig
  • emotionale Stabilität: psychische Widerstandsfähigkeit und Frustrationen schneller verarbeiten 
  • Durchsetzungsbereitschaft: Wille dazu, andere zu führen (Dominanzbedürfnis)
  • soziale Anpassungsfähigkeit: als Führungspersönlichkeit, auch zu Kunden und Lieferanten 
Q:

Notwendige Kompetenzen für Gründer in der Digitalen Wirtschaft


A:

Bereich der Gründerkompetenz

  • Informatik: fundiertes Wissen über Technologie, Systeme, Datenbanken, Programmierung und Internetarchitektur
  • Wirtschaftsinformatik: wirtschaftliche Bewertung der technologischen Basis bezüglich ihres Gehalts (IT-Sicherheit, Data Mining...), Verständnis der digitalen Plattformen und Geschäftsmodelle/Möglichkeiten für elektronische Wertschöpfung
  • Betriebswirtschaftslehre: kaufmännischen Wissen auf betriebswirtschaftlicher Ebene (Marketing, Organisation, Finanzierung...)
Q:

Vor- und Nachteile einer Teamgründung


A:

Vorteile der Teamgründung

  • kompensieren Schwächen einzelner
  • mehr Kapazitäten zur Unternehmenssteuerung (Netzwerke, Kapital)
  • Fähigkeiten und Erfahrungen der Gründer kombiniert => bessere Entscheidungen und Innovation
  • sozialpsychologisch vorteilhaft (Unterstützung, Sicherheit, Motivation) 


Nachteile der Teamgründung

  • höheres Konfliktpotenzial (Mobbing, Group-Think, Risikoverschiebung) 
  • Auflösung wegen Fluktuation 
  • längere Entscheidungsprozesse 
  • Kommunikation potenziell ineffizient 
  • zu homogene Teams tendieren zu Einseitigkeit 


Q:

Elektronische Mehrwerte

A:
  • Überblick: über viele, mühselig beschaffene Informationen (Strukturierungswert)
  • Auswahl: über Datenbank-Abfragen die gewünschten Informationen/Produkte/Dienstleistungen gezielter/effizienter identifizieren (Selektionswert)
  • Vermittlung: Anfragen von Anbietern und Nachfragern effizienter/effektiver zusammenzuführen (Matchingwert)
  • Abwicklung: Geschäft effizienter und effektiver gestalten (Transaktionswert)
  • Kooperation: Leistungsangebote verschiedener Anbieter effizienter/effektiver miteinander verzahnen (Abstimmungswert)
  • Austausch: verschiedene Nachfrager kommunizieren effizienter und effektiver miteinander (Kommunikationswert)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Prüfung der Inhalte eines Businessplans 

A:
  • allgemein: Geschäftsfeld, Konzept, Ideendarstellung, Präsentation (attraktiv, interessant, begeisterungsfähig)
  • Marketing Plan: gute und zutreffende Marktanalyse, Branchenverständnis, klarer/wachsender/richtiger Zielmarkt, überzeugend
  • Strategische Aspekte: Merkmalsunterschiede, Wettbewerbsvorteile, Produktpositionierung, Preisfindung, Unternehmensstärken/schwächen, Chancen und Bedrohung...
  • übergreifend: überzeugend, realistische Einschätzung, Engpässe mit Plänen, zukünftige Vorteile
Q:

Beschreibung der Rollenverteilung 


A:
Chief Executive Officer (CEO)
  • zentrale, geschäftsführende Persönlichkeit
  • übergeordnete Perspektive
  • strategische Ausrichtung und Überwachung der Abläufe
  • Leiter, Visionär => Entscheidungsträger


Chief Financial Officer (CFO)
  • Finanzvorstand
  • internes und externes Rechnungswesen steuern
  • Controller (Finanzen/Liquidität)
  • Ansprechpartner für Banken/Investoren


Chief Marketing Officer (CMO)

  • Analyse von Marketingaktivitäten
  • Marketing- und Vertriebsstrategien (Markenname, Logo, Design, Präsentation)
  • Kundenmanagement (PR und andere Kommunikationsaktivitäten)


Chief Technology Officer (CTO)

  • technische Forschung und Entwicklung
  • Digital Service
  • konzipiert/programmiert technische Folgeprodukte
  • Realisierung (Front- und Back-End)


Chief Information Officer (CIO)

  • betreut elektronische IS (Data Warehouse)
  • pflegt Infrastruktur für eW
  • analysiert und organisert GP (Date Mining/Database Marketing)
  • koordiniert Wissensresourcen (Knowledge Managment)


Chief Operating Officer (COO)

  • entlastet CEO vom Tagesgeschäft
  • Organisation und Sicherstellung interner Prozesse


Chief Digital Officer (CDO)

  • Planung/Steuerung der Digitalen Transformation (in Organisation verankern)
  • Entwicklung/Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie (Schnittmenge von BWL und Informatik)


jedes Digital Venture im Idealfall: CEO (+CFO), CTO, CMO
Q:

Anforderungen an ein Alleinstellungsmerkmal in der Digitalen Wirtschaft

A:
  • USP: unique selling proposition 
  • wichtig: überdurchschnittlichen Nutzen für Zielgruppe
  • präventiv: nicht leicht kopierbar
  • überlegen: höhere Bedürfnisbefriedigung
  • erschwinglich
  • profitabel: kann gewinnbringend am Markt angeboten werden
  • unterscheidbar: von keinem Wettbewerber in dieser Form
  • vermittelbar: deutlich kommunizierbar und sichtbar für Kunden
Q:

Beschreibung der Wettbewerber


A:
  • expandierender Wettbewerber: erweitert bisheriges Angebotsspektrum in Digitaler Wirtschaft (neuer Konkurrent), Expansion durch Beibehaltung/Übertragung des elektronischen Mehrwertes 
  • modifizierender Wettbewerber: ändert bisheriges Angebotsspektrum in Digitaler Wirtschaft (Konkurrent), Modifikation durch Erweiterung des elektronischen Mehrwertes 
  • wechselnder Wettbewerber: verlagert bisheriges Angebotsspektrum von realen in Digitale Wirtschaft (neuen Konkurrent), Wechsel durch Verlagerung des realen Geschäftsmodells auf die elektronische Handelsebene 
Q:

Einflussfaktoren für das Projektmanagement

A:
  • hohe Aktivitätsrate: Probleme frühzeitig erkennen und korrigieren
  • klare und multidisziplinäre Teamstruktur: eindeutig zugeordnete Arbeitsbereiche
  • hohe Flexibilität der Projektorganisation: durch Konstellation der Gründung gegeben, soll nicht durch starre Organisationsstrukturen ausgehebelt werden
  • spezifische Projektorganisation: für Gründungserfolg abzustimmen
  • konsequente Projektplanung: für effiziente Durchführung, bewahrt vor Zeit-/Kostenüberschreitung
  • Planung der nächsten Projektschritte: proaktive Gesamtplanung/Umsetzung des Digital Ventures
  • effizientes Projektreporting: Gründer müssen stets über Gründerstatus informiert sein für notwendige Maßnahmen
Q:

Prozess der Personalauswahl

A:

Bewerbungsunterlagen

  • Prüfung von Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse
  • eventuell Sprachkenntnisse und bisherige Arbeitsverhältnisse


Bewerbungsgespräch

  • Bewerber werden eingeladen, deren Qualifikationen weitestgehend mit Erfordernissen der Einklang stehen
  • mit Gründer, eventuelle Vorgesetzte und Personaler
  • Schwerpunkt: zusätzliche Informationen, Ernsthaftigkeit, Professionalität und Sozialverhalten


Arbeitsproben/Tests (optional)

  • mit typischen Aufgaben konfrontieren
  • weitere Hinweise auf Eignung
  • insbesondere für Design- oder Programmierbereich


Q:

Möglichkeiten der Personalführung (Auswahl)

A:
  • Management by Objectives (MbO): Unternehmensgesamtziel ermöglicht korrespondierende Teilziele in Zusammenarbeit mit einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln
  • Management by Ideas (MbI): einheitliche Unternehmensphilosophie => gemeinschaftliches Handeln
  • Management by Results (MbR): dezentrale Führungsform mit Abteilungsziele 
  • Management by Delegation (MbD): freiere Form, keine Ziele vorgegeben => obliegt dem Mitarbeiter 
  • Management by Motivation (MbM): da jeder Mitarbeiter persönliche Ziele => einzelne Selbstverwirklichung und Unternehmensziele im Einklang
e-entrepreneurship

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang e-entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen

Für deinen Studiengang e-entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten e-entrepreneurship Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Entrepreneurship

TU München

Zum Kurs
Entrepreneurship

University of the Free State

Zum Kurs
Entrepreneurship

Universität Hohenheim

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden e-entrepreneurship
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen e-entrepreneurship