Biologische Psychologie at Universität Duisburg-Essen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Biologische Psychologie an der Universität Duisburg-Essen

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Hypophyse
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Hirnanhangdrüse, Wird vom Hypothalamus gesteuert, Regulation des Hormonsystems des Körpers.
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Die Rolle der Gefäßweite im Herzkreislauf
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Bei Anstrengung müssen sich auch die Gefäße weiten, da das Herz mehr pumpt und mehr Blut durch passen muss. Die Größe kann sich teilweise vervielfachen. Einfluss auf die Gefäßweite nehmen zum Beispiel der sympathische Input, bestimmte Hormone (z.B. Adrenalin und Noradrenalin) und bestimmte Stoffwechselprodukte (z.B. Milchsäure)
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Morbus Alzheimer Ursachen
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bedeutende genetische Komponente Amyloidhypothese -> Amyloidplaques als Hauptsymptom Neurofibrillenhypothese -> Neurofibrillen als Hauptsymptom
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Spinalnerven
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31 Nerven, vom Rückenmark ausgehend. Jeweils zwischen zwei Wirbeln und innervieren ihnen zugeordnete Körperbereiche und Hautareale. Je eine Wurzel auf der Ventralseite und eine auf der Dorsalseite (Vorder- und Hinterwurzel)
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3 Klassen von Hormonen
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1.Aminosäurederivate Katecholamine und Schilddrüsenhormone 2.Peptide und Proteine Mehrzahl aller Hormone, z.B. Insulin und Glukagon, ACTH 3.Steroide z.B. Glucocorticoide, Testosteron, Östradiol
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Nature vs. Nurture
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Ist Verhalten angeboren oder erlernt? Vertreter Nature: Konrad Lorenz Vertreter Nurture: Watson
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Nature vs. Nurture bei Arm vs. Reich
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bei Reichen: 80% Gene, 20% Umwelt Bei Armen: 20% Gene, 80% Umwelt weil: Reiche haben alle die gleichen guten Möglichkeiten, alle machen fast das Gleiche, bei Armen viel größere Gene-Range aber noch viel größere Umwelt-Range, große Umwelt Variabilität
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Neuronale Reorganisation beim Menschen
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Hypothese: funktionale Schaltkreise tragen einen ständigen Wettstreit um kortikalen Raum aus herausgefunden durch Bildgebungsstudien an blinden Probanden (Blinde haben bessere auditive und somatosensorische Fähigkeiten)
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2. Neuronale Regeneration
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Wenn ein Nerv ohne Durchtrennung der Myelinscheiden der Schwann-zellen geschädigt wird (z.B. durch Quetschung) regenerieren einzelne Axone und wachsen wieder zusammen. Bei Durchtrennung dieser, wachsen die Axone oft in die falsche Myelinscheide ein und gelangen somit zu falschen Zielorten. manchmal findet auch gar keine Regeneration statt, wenn z.B. die Zellen zu weit voneinander entfernt liegen
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Aminosäuren
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es gibt 20 verschiedene. Können sehr lange Ketten bilden, eine Kette von mehr als 100 Aminosäuren nennt sich Polypeptid
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Regenerierung von Zellen - PNS vs. ZNS
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PNS-Axone werden von Schwann-Zellen myelinisiert. Diese entfernen Rückstände neuronaler Degeneration und fördern die Regeneration durch z.B. die Produktion von neurotrophen Faktoen (stimulieren axonales Wachstum) ZNS-Axone werden von Oligodendroglie myelinisert. Diese entfernen keine Rückstände und setzen sogar Faktoren frei, die Regeneration aktiv hemmen
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Monoamine
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Es gibt vier monoaminerge Neurotransmitter: Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin und Serotonin. Serotonin gehört dabei zu den Indolaminen und die anderen drei gehören zu den Katecholaminen
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Q:
Hypophyse
A:
Hirnanhangdrüse, Wird vom Hypothalamus gesteuert, Regulation des Hormonsystems des Körpers.
Q:
Die Rolle der Gefäßweite im Herzkreislauf
A:
Bei Anstrengung müssen sich auch die Gefäße weiten, da das Herz mehr pumpt und mehr Blut durch passen muss. Die Größe kann sich teilweise vervielfachen. Einfluss auf die Gefäßweite nehmen zum Beispiel der sympathische Input, bestimmte Hormone (z.B. Adrenalin und Noradrenalin) und bestimmte Stoffwechselprodukte (z.B. Milchsäure)
Q:
Morbus Alzheimer Ursachen
A:
bedeutende genetische Komponente Amyloidhypothese -> Amyloidplaques als Hauptsymptom Neurofibrillenhypothese -> Neurofibrillen als Hauptsymptom
Q:
Spinalnerven
A:
31 Nerven, vom Rückenmark ausgehend. Jeweils zwischen zwei Wirbeln und innervieren ihnen zugeordnete Körperbereiche und Hautareale. Je eine Wurzel auf der Ventralseite und eine auf der Dorsalseite (Vorder- und Hinterwurzel)
Q:
3 Klassen von Hormonen
A:
1.Aminosäurederivate Katecholamine und Schilddrüsenhormone 2.Peptide und Proteine Mehrzahl aller Hormone, z.B. Insulin und Glukagon, ACTH 3.Steroide z.B. Glucocorticoide, Testosteron, Östradiol
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Q:
Nature vs. Nurture
A:
Ist Verhalten angeboren oder erlernt? Vertreter Nature: Konrad Lorenz Vertreter Nurture: Watson
Q:
Nature vs. Nurture bei Arm vs. Reich
A:
bei Reichen: 80% Gene, 20% Umwelt Bei Armen: 20% Gene, 80% Umwelt weil: Reiche haben alle die gleichen guten Möglichkeiten, alle machen fast das Gleiche, bei Armen viel größere Gene-Range aber noch viel größere Umwelt-Range, große Umwelt Variabilität
Q:
Neuronale Reorganisation beim Menschen
A:
Hypothese: funktionale Schaltkreise tragen einen ständigen Wettstreit um kortikalen Raum aus herausgefunden durch Bildgebungsstudien an blinden Probanden (Blinde haben bessere auditive und somatosensorische Fähigkeiten)
Q:
2. Neuronale Regeneration
A:
Wenn ein Nerv ohne Durchtrennung der Myelinscheiden der Schwann-zellen geschädigt wird (z.B. durch Quetschung) regenerieren einzelne Axone und wachsen wieder zusammen. Bei Durchtrennung dieser, wachsen die Axone oft in die falsche Myelinscheide ein und gelangen somit zu falschen Zielorten. manchmal findet auch gar keine Regeneration statt, wenn z.B. die Zellen zu weit voneinander entfernt liegen
Q:
Aminosäuren
A:
es gibt 20 verschiedene. Können sehr lange Ketten bilden, eine Kette von mehr als 100 Aminosäuren nennt sich Polypeptid
Q:
Regenerierung von Zellen - PNS vs. ZNS
A:
PNS-Axone werden von Schwann-Zellen myelinisiert. Diese entfernen Rückstände neuronaler Degeneration und fördern die Regeneration durch z.B. die Produktion von neurotrophen Faktoen (stimulieren axonales Wachstum) ZNS-Axone werden von Oligodendroglie myelinisert. Diese entfernen keine Rückstände und setzen sogar Faktoren frei, die Regeneration aktiv hemmen
Q:
Monoamine
A:
Es gibt vier monoaminerge Neurotransmitter: Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin und Serotonin. Serotonin gehört dabei zu den Indolaminen und die anderen drei gehören zu den Katecholaminen
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