Toxi OC at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Faktoren die die Toxizität beeinflussen

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TESTE DEIN WISSEN

Konzentration
Expositionsdauer
Resorptionsort
Applikationsweg
Patientencharakteristika
Menge

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Enzyminduktion

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TESTE DEIN WISSEN

Aktivierung der Genexpression eines Enzyms
Konzentration erhöht
Toleranz kann entstehen, sodass bei chronisch kranken die Dosis stetig erhöht werden muss

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TESTE DEIN WISSEN

Enzymsättigung

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn alle Enzyme in einem Enzym Substrat komplex gebunden sind 

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TESTE DEIN WISSEN

Genotoxizität und Mutagenität

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TESTE DEIN WISSEN

Genotoxizität : Wirkung von chemischen Stoffen, die Veränderungen im genetischen Material hervorrufen
- erhöhte Fehler Rate bei DNA Verdopplung
- können zu Mutationen führen
Mutagenität : Eigenschaftvon Mutagenen Veränderungen im Erbgut hervorzurufen
- führt zu Mutationen

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TESTE DEIN WISSEN

Summationsgift

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TESTE DEIN WISSEN

- irreversible, nach Ausscheidung weiter bestehende Wirkung
- Effekte summieren sich konzentrations und zeitabhängig

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TESTE DEIN WISSEN

First- Pass- Effekt

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TESTE DEIN WISSEN

Umwandlung des Arzneistoffs bei erster Passage durch die Leber
Führt zu geringer Bioverfügbarkeit und somit zu geringerer Wirkung

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TESTE DEIN WISSEN

Sulfatgruppen als aromatische Substituenten

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TESTE DEIN WISSEN

Sulfatgruppen führen zur erhöhten Polarität eines Farbstoffes, somit wird dieser hydrophiler also schneller ausscheidbar 

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TESTE DEIN WISSEN

Passive Diffusion und Transportgesteuerte Resorption

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TESTE DEIN WISSEN

PD: je lipophiler der Stoff desto höher Diffusion, entlang des Konzentrationsgradienten
TR: aktiver Transport mittels ATP, entgegengesetzt des Konzentrationsgradienten

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TESTE DEIN WISSEN

Schädigung an Lipiden, Proteinen und DNA

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TESTE DEIN WISSEN

Lipide: Lipidperoxidation
- Lipid gibt Elektron an reaktive Radikale
- radikalische Kettenreaktion
- Zellschädigung/ Zelltod
Proteine: Oxidation von Proteinen
- Struktur Veränderung
- Inaktivierung
- Zelltod
DNA: Oxidation, Hydrolyse, Mutagene, ionisierende Strahlung
- Einfluss auf Genexpression
- Mutagene

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TESTE DEIN WISSEN

Toleranz

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TESTE DEIN WISSEN

Verringerte Wirkung eines Arzneimittels durch zum Beispiel
Down- Regulation vonRezeptoren
Induktion von metabolisierenden Enzymen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kapillartypen

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TESTE DEIN WISSEN

Kontinuierliche Kapillaren : Herz, Skelett- und glatter Muskel, hydrophile kaum

Fenestrierte Kapillaren: Organe mit großer Resorptionsfähigkeit (Magen,Darm...), lipophile nein, hydrophile ja

​Diskontinuierliche Kapillaren: Leber, Milz, rotes Knochenmark, lipohile nein, hydrophile ja

Kontinuierliche Kapillaren im Gehirn und Rückenmark : lipohile ja, hydrophile nein




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TESTE DEIN WISSEN

Enzymhemmung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hemmung einer enzymatischen Reaktion durch Inhibitor
Geschwindigkeit der katalysierenden Reaktion wird herabgesetzt

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Toxi OC Kurs an der Universität Düsseldorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Faktoren die die Toxizität beeinflussen

A:

Konzentration
Expositionsdauer
Resorptionsort
Applikationsweg
Patientencharakteristika
Menge

Q:

Enzyminduktion

A:

Aktivierung der Genexpression eines Enzyms
Konzentration erhöht
Toleranz kann entstehen, sodass bei chronisch kranken die Dosis stetig erhöht werden muss

Q:

Enzymsättigung

A:

Wenn alle Enzyme in einem Enzym Substrat komplex gebunden sind 

Q:

Genotoxizität und Mutagenität

A:

Genotoxizität : Wirkung von chemischen Stoffen, die Veränderungen im genetischen Material hervorrufen
- erhöhte Fehler Rate bei DNA Verdopplung
- können zu Mutationen führen
Mutagenität : Eigenschaftvon Mutagenen Veränderungen im Erbgut hervorzurufen
- führt zu Mutationen

Q:

Summationsgift

A:

- irreversible, nach Ausscheidung weiter bestehende Wirkung
- Effekte summieren sich konzentrations und zeitabhängig

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Q:

First- Pass- Effekt

A:

Umwandlung des Arzneistoffs bei erster Passage durch die Leber
Führt zu geringer Bioverfügbarkeit und somit zu geringerer Wirkung

Q:

Sulfatgruppen als aromatische Substituenten

A:

Sulfatgruppen führen zur erhöhten Polarität eines Farbstoffes, somit wird dieser hydrophiler also schneller ausscheidbar 

Q:

Passive Diffusion und Transportgesteuerte Resorption

A:

PD: je lipophiler der Stoff desto höher Diffusion, entlang des Konzentrationsgradienten
TR: aktiver Transport mittels ATP, entgegengesetzt des Konzentrationsgradienten

Q:

Schädigung an Lipiden, Proteinen und DNA

A:

Lipide: Lipidperoxidation
- Lipid gibt Elektron an reaktive Radikale
- radikalische Kettenreaktion
- Zellschädigung/ Zelltod
Proteine: Oxidation von Proteinen
- Struktur Veränderung
- Inaktivierung
- Zelltod
DNA: Oxidation, Hydrolyse, Mutagene, ionisierende Strahlung
- Einfluss auf Genexpression
- Mutagene

Q:

Toleranz

A:

Verringerte Wirkung eines Arzneimittels durch zum Beispiel
Down- Regulation vonRezeptoren
Induktion von metabolisierenden Enzymen

Q:

Kapillartypen

A:

Kontinuierliche Kapillaren : Herz, Skelett- und glatter Muskel, hydrophile kaum

Fenestrierte Kapillaren: Organe mit großer Resorptionsfähigkeit (Magen,Darm...), lipophile nein, hydrophile ja

​Diskontinuierliche Kapillaren: Leber, Milz, rotes Knochenmark, lipohile nein, hydrophile ja

Kontinuierliche Kapillaren im Gehirn und Rückenmark : lipohile ja, hydrophile nein




Q:

Enzymhemmung

A:

Hemmung einer enzymatischen Reaktion durch Inhibitor
Geschwindigkeit der katalysierenden Reaktion wird herabgesetzt

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