TB8 Mikro-Testat at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

glandula submandibularis

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- seromukös (viele seröse Azini, wenige muköse Tubuli)

- ähnelt sehr der glandula parotis, Anteil muköser Drüsen kann bei nur 5-10% liegen


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TESTE DEIN WISSEN

glandula sublingualis

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TESTE DEIN WISSEN

- mukoserös (mehr muköse Tubuli als seröse Azini)

- deutlich weniger Schaltstücke und Streifenstücke

- muköse Endstücke: einschichtig isoprismatisch, größeres Lumen, Kerne sind flach und meistens randständig, Aufgabe Schleimproduktion

- muköse Endstücke können von Ebner Halbmonde besitzen (verdünnen und spülen)

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Ösophagus

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- sternförmiges Lumen 

- mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel,  keine Oberflächendifferenzierung

- typische Schichtung des Verdauungstraktes:

1. Tunica mucosa aus lamina epithelialis mucosae, lamina propria mucosae (mit freien Zellen der Immunabwehr und hier besonders vielen Kollagenfasern) und lamina muscularis mucosae (glatte Muskulatur hier besonders breit ausgebildet)

2. Tela submucosa (mit Plexus submucosus internus und externus, Blut und Lymphgefäßen und freien Zellen der Immunabwehr und hier zusätzlich auch glandulae oesophageae die Schleim zum gleiten produzieren)

- Plexus submucosus/Meissner Plexus

3. Tunica muscularis aus:

- stratum circulare Ringm.

-dazwischen Plexus myenthericus/ Auerbach)

- stratum longitudinale (Längsm.)

- Besonderheit hier: nur im unteren Drittel des Oesophagus glatte Muskulatur, im oberen Drittel Skelettmuskulatur und im mittleren beide Muskelarten 

4. Tela subserosa (Bindegewebsschicht mit Nerven und Blutgefäßen)

5. im unteren abdominalen Teil: Tela serosa:

- lamina propria serosae

- lamina epithelialis serosae (Mesothel, einschichtiges Plattenepithel)

im thoracalen Teil: Tunica adventitia

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Magen

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für Verdauungstrakt typische Schichtung

1. Tunica mucosa aus lamina epithelialis mucosae (hier einschichtig hochprismatisch), lamina propria mucosae (mit freien Zellen der Immunabwehr und hier tubulöse Drüsen, die den Magensaft produzieren) und lamina muscularis mucosae (glatte Muskulatur)

2. Tela submucosa (mit Plexus submucosus internus und externus, Blut und Lymphgefäßen und freien Zellen der Immunabwehr)

Tunica mucosa und submucosa bilden Länngsfalten (plicae gastricae)

3. Tunica muscularis aus:

- stratum circulare Ringm.

-dazwischen Plexus myenthericus)

- stratum longitudinale (Längsm.)

hier in Pylorus Bildung des M. sphingter Pylori

4. Tela subserosa (Bindegewebsschicht mit Nerven und Blutgefäßen)

5. Tela serosa:

- lamina propria serosae

- lamina epithelialis serosae (Mesothel, einschichtiges Plattenepithel)

Allgemein: makroskopisch grobe Schleimhautfalten (=plicae gastricae) erkennbar, die bei Magenfüllung verstreichen


Magendrüsen:

in Tunica mucosa 

- von basal nach luminal: Hauptzellen > Beleg- und Parietalzellen > Oberflächenepithel mit Nebenzellen (=> foveolae gastricae, die sich im Bereich von Fundus und Korpus noch aufteilen in mehrere glandulae gastricae)

- in cardia und pylorus keine glandulae gastricae > auch keine Haupt- und Belegzellen

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Pylorus (Magen)

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- siehe Magen generelles

Pylorus Besonderheiten:

- die Magendrüsen heißen hier glandulae pyloricae und sind kurze weitlumige Tubuli, die Nebenzellen und enteroendokrine Zellen (G-Zellen Gastrin -> erhöht Magensäureproduktion, Pepsinogensekretion und stimuliert die ECL-Zellen, EC Zellen Serotonin -> erhöht Darmmotilität, D-Zellen Somatostatin-> hemmt andere endokrine Zellen, z.B. Gastrin Ausschüttung) enthalten

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histologische Besonderheiten Dünndarm

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- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen

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Duodenum

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allgemeine histologische Besonderheiten Dünndarm:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen


-pars superior intraperitoneal, pars descendens horizontalis und ascendens sekundär retroperitoneal 

- DD: 1. Brunner-Drüsen (=glandulae duodenalis), mucöse tubulo-alveoläre Drüsen, liegen in Tela submucosa, münden in Krypten, sezernieren Schleim, Bicarbonat und Amylase, werden stimuliert durch Secretin

2. keine Kerckring-Falten am Beginn des Duodenums (Bulbus duodeni)

(3. kaum Paneth-Zellen > nehmen von oral nach aboral zu)

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Jejunum

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allgemeine histologische Besonderheiten Dünndarm:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen


Besonderheiten Jejunum:

- plicae circulares werden immer flacher

- einzelne bis gar keine Ansammlung von Lymphfollikeln (Peyer Plaques) in lamina propria mucosae und Tela submucosae 

- keine Brunner Drüsen wie im Duodenum

- Zotten werden kürzer, Krypten tiefer, Anzahl der Paneth Zellen nimmt zu

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Ileum

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allgemeine histologische Besonderheiten Dünndarm:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen


Besonderheiten:

- plicae circulares nur ganz flach

- tiefe Krypten, flache Zotten

- große Ansammlungen von Lymphfollikeln (Peyer Plaques) 

- darüber Domepithel mit M-Zellen (nehmen Antigene luminal auf und übergeben diese über Transzytose an die Immunzellen (hier keine Becherzellen)

- hohe Anzahl an Paneth Zellen

- Becherzellen

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Kolon

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- für Verdauungstrakt typischer Wandbau aus Tunica mucosa, Tela submucosa, Tunica muscularis und tunica adventitia/serosa


Besonderheiten:

- in Tunica submucos meissner Plexus, steuert Sekretion der Drüsen und Epithelbewegung

- stratum longitudinale an drei Stellen verdickt zu Tänien

- viele Becherzellen und Kolonozyten

- hoher transepithelialer Widerstand des Epithels gegenüber Ionen -> Resorption von Wasser ermöglicht

- Krypten aber keine Zotten

- viele Lymphfollikel in Tela submucosa 

- gleichmäßiges stratum circulare, stratum longitudinale unterschiedlich hoch

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Appendix vermiformis

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- entspricht dem Aufbau der Dickdarmwand, bis auf die Tänien

- einschichtig prismatisches Epithel mit Bürstensaum

- das stratum longitudinale ist gleichmäßig (und nicht in Tänien verdicktt)

- große Ansammlung von Lymphfollikeln, die die gesamte Tela submucosa durchdringen können

- ovale Lymphfollikel sind B-Lymphozyten, in unmittelbarer Nähe die dunklen Zellen T-Lymphozyten

- in Umgebung der Follikel auch hoch-endotheliale Venolen

-> Endothelzellensind isoprismatisch (darauf liegen Oberflächenmoleküle/Homing Rezeptoren, die es Lymphozyten ermöglichen aus Blutgefäß in Gewebe zu wandern)


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Glandula parotis 

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- rein seröses Sekret (dem entsprechend Endstücke nur seröse Azini)

- Besonderheit: viele Adipozyten im interstitiellen Bindegewebe 

- Anschnitte des N. facialis und seine Rami

- Besonderheit seröse Endstücke: einschichtig isoprismatisch, kleines Lumen, Kerne rund und selten zentral, produzieren dünnflüssiges Sekret mit alpha Amylase

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Q:

glandula submandibularis

A:

- seromukös (viele seröse Azini, wenige muköse Tubuli)

- ähnelt sehr der glandula parotis, Anteil muköser Drüsen kann bei nur 5-10% liegen


Q:

glandula sublingualis

A:

- mukoserös (mehr muköse Tubuli als seröse Azini)

- deutlich weniger Schaltstücke und Streifenstücke

- muköse Endstücke: einschichtig isoprismatisch, größeres Lumen, Kerne sind flach und meistens randständig, Aufgabe Schleimproduktion

- muköse Endstücke können von Ebner Halbmonde besitzen (verdünnen und spülen)

Q:

Ösophagus

A:

- sternförmiges Lumen 

- mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel,  keine Oberflächendifferenzierung

- typische Schichtung des Verdauungstraktes:

1. Tunica mucosa aus lamina epithelialis mucosae, lamina propria mucosae (mit freien Zellen der Immunabwehr und hier besonders vielen Kollagenfasern) und lamina muscularis mucosae (glatte Muskulatur hier besonders breit ausgebildet)

2. Tela submucosa (mit Plexus submucosus internus und externus, Blut und Lymphgefäßen und freien Zellen der Immunabwehr und hier zusätzlich auch glandulae oesophageae die Schleim zum gleiten produzieren)

- Plexus submucosus/Meissner Plexus

3. Tunica muscularis aus:

- stratum circulare Ringm.

-dazwischen Plexus myenthericus/ Auerbach)

- stratum longitudinale (Längsm.)

- Besonderheit hier: nur im unteren Drittel des Oesophagus glatte Muskulatur, im oberen Drittel Skelettmuskulatur und im mittleren beide Muskelarten 

4. Tela subserosa (Bindegewebsschicht mit Nerven und Blutgefäßen)

5. im unteren abdominalen Teil: Tela serosa:

- lamina propria serosae

- lamina epithelialis serosae (Mesothel, einschichtiges Plattenepithel)

im thoracalen Teil: Tunica adventitia

Q:

Magen

A:

für Verdauungstrakt typische Schichtung

1. Tunica mucosa aus lamina epithelialis mucosae (hier einschichtig hochprismatisch), lamina propria mucosae (mit freien Zellen der Immunabwehr und hier tubulöse Drüsen, die den Magensaft produzieren) und lamina muscularis mucosae (glatte Muskulatur)

2. Tela submucosa (mit Plexus submucosus internus und externus, Blut und Lymphgefäßen und freien Zellen der Immunabwehr)

Tunica mucosa und submucosa bilden Länngsfalten (plicae gastricae)

3. Tunica muscularis aus:

- stratum circulare Ringm.

-dazwischen Plexus myenthericus)

- stratum longitudinale (Längsm.)

hier in Pylorus Bildung des M. sphingter Pylori

4. Tela subserosa (Bindegewebsschicht mit Nerven und Blutgefäßen)

5. Tela serosa:

- lamina propria serosae

- lamina epithelialis serosae (Mesothel, einschichtiges Plattenepithel)

Allgemein: makroskopisch grobe Schleimhautfalten (=plicae gastricae) erkennbar, die bei Magenfüllung verstreichen


Magendrüsen:

in Tunica mucosa 

- von basal nach luminal: Hauptzellen > Beleg- und Parietalzellen > Oberflächenepithel mit Nebenzellen (=> foveolae gastricae, die sich im Bereich von Fundus und Korpus noch aufteilen in mehrere glandulae gastricae)

- in cardia und pylorus keine glandulae gastricae > auch keine Haupt- und Belegzellen

Q:

Pylorus (Magen)

A:

- siehe Magen generelles

Pylorus Besonderheiten:

- die Magendrüsen heißen hier glandulae pyloricae und sind kurze weitlumige Tubuli, die Nebenzellen und enteroendokrine Zellen (G-Zellen Gastrin -> erhöht Magensäureproduktion, Pepsinogensekretion und stimuliert die ECL-Zellen, EC Zellen Serotonin -> erhöht Darmmotilität, D-Zellen Somatostatin-> hemmt andere endokrine Zellen, z.B. Gastrin Ausschüttung) enthalten

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Q:

histologische Besonderheiten Dünndarm

A:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen

Q:

Duodenum

A:

allgemeine histologische Besonderheiten Dünndarm:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen


-pars superior intraperitoneal, pars descendens horizontalis und ascendens sekundär retroperitoneal 

- DD: 1. Brunner-Drüsen (=glandulae duodenalis), mucöse tubulo-alveoläre Drüsen, liegen in Tela submucosa, münden in Krypten, sezernieren Schleim, Bicarbonat und Amylase, werden stimuliert durch Secretin

2. keine Kerckring-Falten am Beginn des Duodenums (Bulbus duodeni)

(3. kaum Paneth-Zellen > nehmen von oral nach aboral zu)

Q:

Jejunum

A:

allgemeine histologische Besonderheiten Dünndarm:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen


Besonderheiten Jejunum:

- plicae circulares werden immer flacher

- einzelne bis gar keine Ansammlung von Lymphfollikeln (Peyer Plaques) in lamina propria mucosae und Tela submucosae 

- keine Brunner Drüsen wie im Duodenum

- Zotten werden kürzer, Krypten tiefer, Anzahl der Paneth Zellen nimmt zu

Q:

Ileum

A:

allgemeine histologische Besonderheiten Dünndarm:

- typische Schichtung des Magendarmtraktes in Tunica mucosa, Tela Submucosa, tunica muscularis und Tunica adventitia / Tunica serosa 

- Besonderheit: große Oberflächenvergrößerung für Resorptionsvorgänge


durch:

- plicae circulares/ Kerckring-Falten sind quergestreifte Schleimhautfalten (aus Tunica mucosa und Tela submucosa) 

- Zotten auf den Plicae circulares (gebildet aus lamina epithelialis mucosae unnd lamina propria mucosae, einschichtig hochprismatisch mit Mikrovilli) Zellen: Enterozyten (für Resorption und Becherzellen für Schleimsekretion

- und Krypten (zwischen den Zotten und aus Tunica mucosa, Zellen: Paneth-Zellen (unspezifische Immunabwehr), enteroendokrine Zellen, multipotente Stammzellen


Besonderheiten:

- plicae circulares nur ganz flach

- tiefe Krypten, flache Zotten

- große Ansammlungen von Lymphfollikeln (Peyer Plaques) 

- darüber Domepithel mit M-Zellen (nehmen Antigene luminal auf und übergeben diese über Transzytose an die Immunzellen (hier keine Becherzellen)

- hohe Anzahl an Paneth Zellen

- Becherzellen

Q:

Kolon

A:

- für Verdauungstrakt typischer Wandbau aus Tunica mucosa, Tela submucosa, Tunica muscularis und tunica adventitia/serosa


Besonderheiten:

- in Tunica submucos meissner Plexus, steuert Sekretion der Drüsen und Epithelbewegung

- stratum longitudinale an drei Stellen verdickt zu Tänien

- viele Becherzellen und Kolonozyten

- hoher transepithelialer Widerstand des Epithels gegenüber Ionen -> Resorption von Wasser ermöglicht

- Krypten aber keine Zotten

- viele Lymphfollikel in Tela submucosa 

- gleichmäßiges stratum circulare, stratum longitudinale unterschiedlich hoch

Q:

Appendix vermiformis

A:

- entspricht dem Aufbau der Dickdarmwand, bis auf die Tänien

- einschichtig prismatisches Epithel mit Bürstensaum

- das stratum longitudinale ist gleichmäßig (und nicht in Tänien verdicktt)

- große Ansammlung von Lymphfollikeln, die die gesamte Tela submucosa durchdringen können

- ovale Lymphfollikel sind B-Lymphozyten, in unmittelbarer Nähe die dunklen Zellen T-Lymphozyten

- in Umgebung der Follikel auch hoch-endotheliale Venolen

-> Endothelzellensind isoprismatisch (darauf liegen Oberflächenmoleküle/Homing Rezeptoren, die es Lymphozyten ermöglichen aus Blutgefäß in Gewebe zu wandern)


Q:

Glandula parotis 

A:

- rein seröses Sekret (dem entsprechend Endstücke nur seröse Azini)

- Besonderheit: viele Adipozyten im interstitiellen Bindegewebe 

- Anschnitte des N. facialis und seine Rami

- Besonderheit seröse Endstücke: einschichtig isoprismatisch, kleines Lumen, Kerne rund und selten zentral, produzieren dünnflüssiges Sekret mit alpha Amylase

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