Radiologie at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Radiologie an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN

Was gehört zum Intro eines CTs?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1) Region

  • cCT
  • CT-Abdomen
  • CT-Thorax


2) Schnitt

  • axial
  • coronar
  • saggital


3) Höhe

  • Liquorräume
  • LWK 5
  • Nieren


4) Fenster

  • Weichteilfenster
  • Knochenfenster
  • Hirnfenster
  • Lungenfenster


5) Mit/ohne KM (+ Phase)



Beispiel: CT-Thorax im Axialschnitt auf Höhe des Aortenbogens im Lungenfenster mit KM.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche KM-Phasen gibt es im CT?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Früharteriell

  • 15-25 sek
  • Aorta hyperdens
  • VCI & V. portae hypodens
  • Tigermilz
  • Nierencortex peripher hyperdens


Portalvenös

  • 30-90 sek
  • V. portae hyperdens
  • VCI leicht hyperdens
  • Milz homogen
  • Nierencortex + -medulla hyperdens


Spätvenös

  • 90-300 sek (1,5-5 min)
  • Lebervenen hyperdens
  • Aorta & VCI isodens
  • Ureter hyperdens
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TESTE DEIN WISSEN

Wie stellt sich die nephrogene systemische Fibrose nach Gadolinium dar?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beginn: 2-3 Monate bis Jahre nach Exposition


Erste Symptome

  • Schmerzen
  • Juckreiz + Erythem
  • Schwellung
  • Meist an Beinen beginnend


Spätere Symptome

  • Fibrotisch verdickte Haut + subkutanes Gewebe mit Kontrakturen
  • Fibrosierung innerer Organe (Muskulatur, Zwerchfell, Herz, Leber, Lungen)


Keine Gabe an

  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR <15ml/min)
  • Dialysepatienten!
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TESTE DEIN WISSEN

Was gehört zur Befundung eines CTs?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Lokalisation


2) Größe/Form


3) Abgrenzbarkeit


4) Homogenität


5) Densität

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TESTE DEIN WISSEN

Was muss man vor der i.v.-Gabe von iodhaltigem KM beachten?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorkommen: CT, Röntgen, DSA


Hyperthyreose bis Thyreotoxische Krise

  • SD-Funktion (TSH)
  • Prophylaxe: bei latenter Hyperthyreose Perchlorat; bei manifester Hyperthyreose nur KM im Notfall (dann + Thiamazol)


Allergien

  • Prophylaxe: Anamnese


KM-Nephropathie

  • Bestimmung Kreatinin + GFR
  • Prophylaxe: Ausreichende Hydrierung, ggf. Acetylcystein


Laktatazidose bei Metformineinnahme

  • Nach KM-Gabe geringere Nierenfunktion mit Akkumulation Metformin
  • Prophylaxe: Metformin ab Untersuchungsbeginn absetzen (bei NI auch 48h vorher) und erst 48h danach wieder einnehmen
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TESTE DEIN WISSEN

Wie sehen die Maßnahmen vor elektiven Eingriffen mit iodhaltigem KM bei Risikopatienten aus?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Risikopatienten

  • Intraarterielles KM mit hohem renalen first-pass-Effekt: GFR <45 ml/min oder Intensivstation
  • Intraarterielles KM mit renalem second-pass-Effekt oder i.v.: GFR <30 ml/min


Maßnahmen

  • Alternative Methode wählen
  • Prophylaktische Hydrierung: i.v. NaCl-Gabe oder Na-Bikarbonat möglich
    Merke: es gilt Dehydratation als Trigger AKI zu vermeiden!
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TESTE DEIN WISSEN

Was tun bei einer thyreotoxischen Krise durch KM-Gabe?

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen: KM (CT, Röntgen, DSA), Infektion, Amiodaron


Symptome

  • Stadium I: Tachykardie, AA, Fieber, Durchfälle (Exsikkose), Adynamie, Tremor, Agitation
  • Stadium II: Bewusstseinsstörung, Desorientierung, Psychosen
  • Stadium III: I + II + Koma, NNR-Insuffizienz (Verbrauch Steroide)


Kausale Therapie

  • Thiamazol (Hemmung SD-Hormon-Synthese; NW Agranulozytose)
  • Na-Perchlorat (Hemmung Iod-Aufnahme SD)
  • Notfall: Plasmapherese, Notfall-Thyreoidektomie


Symptomatische Therapie

  • Intensivstation
  • Flüssigkeit- & Elektrolytsubstitution
  • Betablocker: senken Tremor, Agitation, T4-T3-Konversion (Propranolol)
  • Glucocorticoide: relative NNR-Insuffizienz, weniger T4-T3-Konversion
  • Fiebersenkung
  • Thromboembolieprophylaxe


Prophylaxe bei geplanter Iod-Exposition: Perchlorat + Thiamazol

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Nachweisgrenzen für einen Pleuraerguss in Sonographie und Röntgen-Thorax?

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TESTE DEIN WISSEN

Sonographie: ab 20ml


Röntgen-Thorax

  • Laterale Projektion: ab 150ml
  • p.a.-Projektion: ab 175-500ml
  • a.p.-Projektion: ab 500-1000ml
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TESTE DEIN WISSEN

Welche mediastinalen Randkonturen sind im Röntgen (p.a. + lateral) zu erkennen?

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TESTE DEIN WISSEN

p.a.-Projektion

  • Rechter Mediastinalrand
    • V. cava superior
    • V. azygos
    • Rechter Vorhof
    • ggf. V. cava inferior
  • Linker Mediastinalrand
    • Aortenbogen
    • Truncus pulmonalis
    • Linkes Herzohr
    • Linker Ventrikel
    • Fettanhängsel


Laterale Projektion

  • Anterior
    • Sternum
    • Retrosternaler Raum
    • Rechter Ventrikel
    • Kraniale Fortsetzung Aorta ascendens mit Übergang Aortenbogen
  • Posterior
    • Linker Vorhof (dahinter retrocardialer Raum mit Ösophagus)
    • Linker Ventrikel kaudaler Anteil
    • V. cava Dreieck (Einmündung V. cava inferior)


Merke: retrosternaler Raum bei Dilatation rechter Ventrikel verschmälert; retrocardialer Raum bei Dilatation linker Vorhof verschmälert (Ösophagus konvexförmig nach dorsal verlagert)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Zeichen einer Lungenembolie im Röntgen-Thorax?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Westermarkzeichen: regionale Minderperfusion mit Hypertransparenz
  • Kalibersprünge hiläre Gefäße (zentral weit, peripher eng)
  • Hampton-Zeichen: peripherer Lungeninfarkt (>12h), keilförmiges subpleurales Infiltrat
  • Cor pulmonale
  • Ipsilateraler Zwerchfellhochstand
  • evtl. Plattenatelektasen
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen weicher und harter Röntgenstrahlung?

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TESTE DEIN WISSEN

Weiche Röntgenstrahlung (<100 keV)

  • energieärmer (aber hohe Strahlenbelastung durch viel Absorption!)
  • Absorption von Ordnungszahl abhängig
  • Je höher OZ desto mehr Absorption
  • Geeignet: Knochen, Kalk (Mammographie)
  • Nicht geeignet: Lunge


Harte Röntgenstrahlung (100-1000 keV)

  • energiereicher
  • Absorption von Dichte abhängig
  • Je höher Dichte desto mehr Absorption
  • Geeignet: inhomogene Strukturen (normales Röntgen)
  • Nicht geeignet: Knochenaufnahme
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TESTE DEIN WISSEN

Wie stellt sich eine pulmonalvenöse Stauung im Röntgen-Thorax dar?


Wie stellt sich eine pulmonalarterielle Stauung im Röntgen-Thorax dar?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Pulmonalvenöse Stauung

  • Ursache: Linksherzinsuffizienz (AS, MS)
  • Vermehrte Gefäßzeichnung, unscharfe Konturen Gefäße & Herz
  • Betonte & verwaschene Hili (manchmal Schmetterlingsödem)
  • Kardiomegalie (aortale/mitrale Konfiguration)
  • Kerley-Linien, verdickte Interlobien
  • Pleuraergüsse (re > li)
  • Kranialisation der Perfusion (basal weniger Gasaustausch wegen interstitiellem Ödem = Kaliberzunahme kranial)
  • Später wird aus interstitiellem Ödem alveoläres Ödem (konfluierende Fleckschatten)


Pulmonalarterielle Stauung

  • Ursache: Rechtsherzinsuffizienz (COPD, LAE)
  • Prominentes Pulmonalissegment in p.a.
  • Prominente V. azygos >7mm (Rückstau)
  • Rechte UL-Arterie >18mm (Männer) bzw. >16mm (Frauen)
  • Betonte & amputierte Hili (Kalibersprünge zur Peripherie)
  • Westermark-Zeichen: Gefäßrarefizierung hinter Verschluss
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  • 251002 Karteikarten
  • 3309 Studierende
  • 117 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Radiologie Kurs an der Universität Düsseldorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was gehört zum Intro eines CTs?

A:

1) Region

  • cCT
  • CT-Abdomen
  • CT-Thorax


2) Schnitt

  • axial
  • coronar
  • saggital


3) Höhe

  • Liquorräume
  • LWK 5
  • Nieren


4) Fenster

  • Weichteilfenster
  • Knochenfenster
  • Hirnfenster
  • Lungenfenster


5) Mit/ohne KM (+ Phase)



Beispiel: CT-Thorax im Axialschnitt auf Höhe des Aortenbogens im Lungenfenster mit KM.

Q:

Welche KM-Phasen gibt es im CT?

A:

Früharteriell

  • 15-25 sek
  • Aorta hyperdens
  • VCI & V. portae hypodens
  • Tigermilz
  • Nierencortex peripher hyperdens


Portalvenös

  • 30-90 sek
  • V. portae hyperdens
  • VCI leicht hyperdens
  • Milz homogen
  • Nierencortex + -medulla hyperdens


Spätvenös

  • 90-300 sek (1,5-5 min)
  • Lebervenen hyperdens
  • Aorta & VCI isodens
  • Ureter hyperdens
Q:

Wie stellt sich die nephrogene systemische Fibrose nach Gadolinium dar?

A:

Beginn: 2-3 Monate bis Jahre nach Exposition


Erste Symptome

  • Schmerzen
  • Juckreiz + Erythem
  • Schwellung
  • Meist an Beinen beginnend


Spätere Symptome

  • Fibrotisch verdickte Haut + subkutanes Gewebe mit Kontrakturen
  • Fibrosierung innerer Organe (Muskulatur, Zwerchfell, Herz, Leber, Lungen)


Keine Gabe an

  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR <15ml/min)
  • Dialysepatienten!
Q:

Was gehört zur Befundung eines CTs?

A:

1) Lokalisation


2) Größe/Form


3) Abgrenzbarkeit


4) Homogenität


5) Densität

Q:

Was muss man vor der i.v.-Gabe von iodhaltigem KM beachten?


A:

Vorkommen: CT, Röntgen, DSA


Hyperthyreose bis Thyreotoxische Krise

  • SD-Funktion (TSH)
  • Prophylaxe: bei latenter Hyperthyreose Perchlorat; bei manifester Hyperthyreose nur KM im Notfall (dann + Thiamazol)


Allergien

  • Prophylaxe: Anamnese


KM-Nephropathie

  • Bestimmung Kreatinin + GFR
  • Prophylaxe: Ausreichende Hydrierung, ggf. Acetylcystein


Laktatazidose bei Metformineinnahme

  • Nach KM-Gabe geringere Nierenfunktion mit Akkumulation Metformin
  • Prophylaxe: Metformin ab Untersuchungsbeginn absetzen (bei NI auch 48h vorher) und erst 48h danach wieder einnehmen
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Q:

Wie sehen die Maßnahmen vor elektiven Eingriffen mit iodhaltigem KM bei Risikopatienten aus?

A:

Risikopatienten

  • Intraarterielles KM mit hohem renalen first-pass-Effekt: GFR <45 ml/min oder Intensivstation
  • Intraarterielles KM mit renalem second-pass-Effekt oder i.v.: GFR <30 ml/min


Maßnahmen

  • Alternative Methode wählen
  • Prophylaktische Hydrierung: i.v. NaCl-Gabe oder Na-Bikarbonat möglich
    Merke: es gilt Dehydratation als Trigger AKI zu vermeiden!
Q:

Was tun bei einer thyreotoxischen Krise durch KM-Gabe?

A:

Ursachen: KM (CT, Röntgen, DSA), Infektion, Amiodaron


Symptome

  • Stadium I: Tachykardie, AA, Fieber, Durchfälle (Exsikkose), Adynamie, Tremor, Agitation
  • Stadium II: Bewusstseinsstörung, Desorientierung, Psychosen
  • Stadium III: I + II + Koma, NNR-Insuffizienz (Verbrauch Steroide)


Kausale Therapie

  • Thiamazol (Hemmung SD-Hormon-Synthese; NW Agranulozytose)
  • Na-Perchlorat (Hemmung Iod-Aufnahme SD)
  • Notfall: Plasmapherese, Notfall-Thyreoidektomie


Symptomatische Therapie

  • Intensivstation
  • Flüssigkeit- & Elektrolytsubstitution
  • Betablocker: senken Tremor, Agitation, T4-T3-Konversion (Propranolol)
  • Glucocorticoide: relative NNR-Insuffizienz, weniger T4-T3-Konversion
  • Fiebersenkung
  • Thromboembolieprophylaxe


Prophylaxe bei geplanter Iod-Exposition: Perchlorat + Thiamazol

Q:

Was sind die Nachweisgrenzen für einen Pleuraerguss in Sonographie und Röntgen-Thorax?

A:

Sonographie: ab 20ml


Röntgen-Thorax

  • Laterale Projektion: ab 150ml
  • p.a.-Projektion: ab 175-500ml
  • a.p.-Projektion: ab 500-1000ml
Q:

Welche mediastinalen Randkonturen sind im Röntgen (p.a. + lateral) zu erkennen?

A:

p.a.-Projektion

  • Rechter Mediastinalrand
    • V. cava superior
    • V. azygos
    • Rechter Vorhof
    • ggf. V. cava inferior
  • Linker Mediastinalrand
    • Aortenbogen
    • Truncus pulmonalis
    • Linkes Herzohr
    • Linker Ventrikel
    • Fettanhängsel


Laterale Projektion

  • Anterior
    • Sternum
    • Retrosternaler Raum
    • Rechter Ventrikel
    • Kraniale Fortsetzung Aorta ascendens mit Übergang Aortenbogen
  • Posterior
    • Linker Vorhof (dahinter retrocardialer Raum mit Ösophagus)
    • Linker Ventrikel kaudaler Anteil
    • V. cava Dreieck (Einmündung V. cava inferior)


Merke: retrosternaler Raum bei Dilatation rechter Ventrikel verschmälert; retrocardialer Raum bei Dilatation linker Vorhof verschmälert (Ösophagus konvexförmig nach dorsal verlagert)

Q:

Was sind die Zeichen einer Lungenembolie im Röntgen-Thorax?

A:
  • Westermarkzeichen: regionale Minderperfusion mit Hypertransparenz
  • Kalibersprünge hiläre Gefäße (zentral weit, peripher eng)
  • Hampton-Zeichen: peripherer Lungeninfarkt (>12h), keilförmiges subpleurales Infiltrat
  • Cor pulmonale
  • Ipsilateraler Zwerchfellhochstand
  • evtl. Plattenatelektasen
Q:

Was ist der Unterschied zwischen weicher und harter Röntgenstrahlung?

A:

Weiche Röntgenstrahlung (<100 keV)

  • energieärmer (aber hohe Strahlenbelastung durch viel Absorption!)
  • Absorption von Ordnungszahl abhängig
  • Je höher OZ desto mehr Absorption
  • Geeignet: Knochen, Kalk (Mammographie)
  • Nicht geeignet: Lunge


Harte Röntgenstrahlung (100-1000 keV)

  • energiereicher
  • Absorption von Dichte abhängig
  • Je höher Dichte desto mehr Absorption
  • Geeignet: inhomogene Strukturen (normales Röntgen)
  • Nicht geeignet: Knochenaufnahme
Q:

Wie stellt sich eine pulmonalvenöse Stauung im Röntgen-Thorax dar?


Wie stellt sich eine pulmonalarterielle Stauung im Röntgen-Thorax dar?

A:

Pulmonalvenöse Stauung

  • Ursache: Linksherzinsuffizienz (AS, MS)
  • Vermehrte Gefäßzeichnung, unscharfe Konturen Gefäße & Herz
  • Betonte & verwaschene Hili (manchmal Schmetterlingsödem)
  • Kardiomegalie (aortale/mitrale Konfiguration)
  • Kerley-Linien, verdickte Interlobien
  • Pleuraergüsse (re > li)
  • Kranialisation der Perfusion (basal weniger Gasaustausch wegen interstitiellem Ödem = Kaliberzunahme kranial)
  • Später wird aus interstitiellem Ödem alveoläres Ödem (konfluierende Fleckschatten)


Pulmonalarterielle Stauung

  • Ursache: Rechtsherzinsuffizienz (COPD, LAE)
  • Prominentes Pulmonalissegment in p.a.
  • Prominente V. azygos >7mm (Rückstau)
  • Rechte UL-Arterie >18mm (Männer) bzw. >16mm (Frauen)
  • Betonte & amputierte Hili (Kalibersprünge zur Peripherie)
  • Westermark-Zeichen: Gefäßrarefizierung hinter Verschluss
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