Physiologie TB7 at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Physiologie TB7 an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN

direkte/indireekte Kalorimetrie

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TESTE DEIN WISSEN

direkt -> Hier wird die Wärmeabgabe eine*r Proband*in abgeschätzt. Bei körperlicher Arbeit kann mittels direkter Kalorimetrie nur ein Teil des Energieumsatzes erfasst werden


indirekt -> Messung des Energieumsatzees (Menge verbrauchter Sauerstoff) hier ist bei körperlicher Arbeit ein höherer Wert als bei der direkten Kalorimetrie zu erwarten

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TESTE DEIN WISSEN

Training und O2-Bindungskurve des Hb

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TESTE DEIN WISSEN

- Bei Trainierten Rechtsverschiebung der O2 Bindungskurve (mehr 2,3 BPG)

- Menschen die in großer höhe leben machen geringere O2 Dichte durch mehr Hämoglobin wett (fast gleicher O2 Gehalt im Blut)

- Durch Sympathikus-Aktivierung in großer Höhe nimmt die Ruhe-Herzfrequenz zu

- Flüssigkeitszufuhr hält Körperkerntemperatur gering

- durch häufiges Training in Hitze wird Schweissproduktionsfähigkeit gesteigert

- Training mit kohlenhydratreiche Nahrung verlängert Zeit bis zur Erschöpfung (≠Fett)

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TESTE DEIN WISSEN

Unter Standardbedingungen ist der pCO2

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TESTE DEIN WISSEN

beim normwert  -> weder zu hoch noch zu gering

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TESTE DEIN WISSEN

Atemmechanik und Drücke

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TESTE DEIN WISSEN

- Der intrapleurale Druck entspricht in etwa dem Ösophagusdruck und kann als solcher gemessen werden

- In der Atemruhelage befinden sich die passiv-elastischen Kräfte von Lunge und Thoraxwand im Gleichgewicht

- Der intrapleurale Druck (Pleuradruck pPL) liegt in Atemruhelage bei etwa -3 mmHg (-0,4 kPa) und sinkt bei normaler Einatmung auf etwa -6 mmHg (-0,8 kPa) ab

- Die elastische Retraktionskraft der Lunge beruht auf den elastischen Fasern des Lungengewebes und der Oberflächenspannung in den Alveolen

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch wird der SBH belastet?

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TESTE DEIN WISSEN

Fett und Kohlenhydrat Abbau

-> dort entsteht CO2 welches über Atmung eliminiert wird

-> Außerdem H+ welches zu H2O abgebaut und abgeatmet wird

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TESTE DEIN WISSEN

ADH Wirkung

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TESTE DEIN WISSEN

wird im Nucl. paraventricularis/supraopticus produziert und axonal transportiert                    

- Sorgt dafür das aquamarine eingebaut werden durch die das Wasser diffundieren kann 

-> immer vom niedrigen zum hohen osmolaren Gradienten

- Wenn wir genug trinken und die Flüssigkeit hypoosmolar ist werden keine aquaporine eingebaut und die luminale Membran ist dicht für Wasser (Wasser wird also ausgeschieden)

-> vice versa (damit das wenig Wasser im Körper nicht auch noch ausgeschieden wird)

- ADH wirkt als Vasokonstriktor über vaskuläre V1- Rezeptoren

-Hyperosmolarität des Plasmas führt über eine Aktivierung von hypothalamischen Osmorezeptoren zu einer gesteigerten ADH-Aussüttung

- Antidiuretisches Hormon (ADH) wird schon bei einem Anstieg der Plasmaosmolarität um 1% über den Sollwert verehrt ausgeschüttet.


-> Aquaporine bestehen aus AQP2/3/4

-> 3 und 4 sind immer da aber nur durch das ADH abhängige AQP2 wird Aquamarin aktiv

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TESTE DEIN WISSEN

Lungenperfusion

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TESTE DEIN WISSEN

- Niederdrucksystem  (60mmhg)

- In Ruhe nur 1/3 der Lungenkapillaren durchblutet

- aufgrund der starken Kapillarisierung und der dehnbaren Gefäße ein deutlich geringerer Gefäßwiderstand als im Körperkreislauf

- Blutdruckanstieg, z.B. durch körperliche Arbeit, führt zu einer druckpassiven Dilatation der Lungengefäße

- Bei zunehmender Lungenfüllung (Inspiration) werden alveoläre Kapillaren komprimiert und extraalveoläre Kapillaren werden gedehnt

- Bei Arbeit Dilatation und Eröffnung von Reservekapillaren

- keine aktiven Einflüsse auf gefäßweite (Sympathikus, Myogene Autoregulation, Metabolische Vasodilatation hier nicht entscheidend)

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TESTE DEIN WISSEN

Berechnung Compliance der Lunge (CL) und Thorax (CTh) zusammen

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TESTE DEIN WISSEN

CGesamt = 1/CThorax + 1/CLunge


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TESTE DEIN WISSEN

effektiver Filtrationsdruck Formel

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TESTE DEIN WISSEN

Peff = Pcap - πcap - PBow

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TESTE DEIN WISSEN

Liddle Syndrom

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TESTE DEIN WISSEN

- Konstitutiv aktiver ENaC aufgrund erhöhter Aldosteronstiimulierung

- also erhöhte Natriumresorption

- Aldosteron stimuliert jedoch auch ROMK Kanal (-> erhöhte Kalium Sekretion)

-> Hypokaliämie (Hohe Insulin Spiegel im Plasma begünstigen die Entwicklung einer Hypokaliämie)

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TESTE DEIN WISSEN

Harnosmolarität normwert und Natrium extrazellulär

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TESTE DEIN WISSEN

Harnosmolariität: 400-600mmol/l

Natrium: 140mmol/l

Im inneren Nierenmark kann die Osmolarität des Harnstoffs ca.600 mOsmol/l erreichen

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch wird die O2 abgäbe n die kapillaren limitiert 

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TESTE DEIN WISSEN

Perfusion (Durchblutung) -> Nicht Diffusionslimitiert

- Die Diffusionsleitfähigkeit ist für CO2 etwa 23-mal größer als für O2!

- Hb vereinfacht die Diffusion und teetramere Struktur des hb bedingt positiv allosterischen Effekt (sigmoidale Sauerstoffkurve)



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Physiologie TB7 Kurs an der Universität Düsseldorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

direkte/indireekte Kalorimetrie

A:

direkt -> Hier wird die Wärmeabgabe eine*r Proband*in abgeschätzt. Bei körperlicher Arbeit kann mittels direkter Kalorimetrie nur ein Teil des Energieumsatzes erfasst werden


indirekt -> Messung des Energieumsatzees (Menge verbrauchter Sauerstoff) hier ist bei körperlicher Arbeit ein höherer Wert als bei der direkten Kalorimetrie zu erwarten

Q:

Training und O2-Bindungskurve des Hb

A:

- Bei Trainierten Rechtsverschiebung der O2 Bindungskurve (mehr 2,3 BPG)

- Menschen die in großer höhe leben machen geringere O2 Dichte durch mehr Hämoglobin wett (fast gleicher O2 Gehalt im Blut)

- Durch Sympathikus-Aktivierung in großer Höhe nimmt die Ruhe-Herzfrequenz zu

- Flüssigkeitszufuhr hält Körperkerntemperatur gering

- durch häufiges Training in Hitze wird Schweissproduktionsfähigkeit gesteigert

- Training mit kohlenhydratreiche Nahrung verlängert Zeit bis zur Erschöpfung (≠Fett)

Q:

Unter Standardbedingungen ist der pCO2

A:

beim normwert  -> weder zu hoch noch zu gering

Q:

Atemmechanik und Drücke

A:

- Der intrapleurale Druck entspricht in etwa dem Ösophagusdruck und kann als solcher gemessen werden

- In der Atemruhelage befinden sich die passiv-elastischen Kräfte von Lunge und Thoraxwand im Gleichgewicht

- Der intrapleurale Druck (Pleuradruck pPL) liegt in Atemruhelage bei etwa -3 mmHg (-0,4 kPa) und sinkt bei normaler Einatmung auf etwa -6 mmHg (-0,8 kPa) ab

- Die elastische Retraktionskraft der Lunge beruht auf den elastischen Fasern des Lungengewebes und der Oberflächenspannung in den Alveolen

Q:

Wodurch wird der SBH belastet?

A:

Fett und Kohlenhydrat Abbau

-> dort entsteht CO2 welches über Atmung eliminiert wird

-> Außerdem H+ welches zu H2O abgebaut und abgeatmet wird

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Q:

ADH Wirkung

A:

wird im Nucl. paraventricularis/supraopticus produziert und axonal transportiert                    

- Sorgt dafür das aquamarine eingebaut werden durch die das Wasser diffundieren kann 

-> immer vom niedrigen zum hohen osmolaren Gradienten

- Wenn wir genug trinken und die Flüssigkeit hypoosmolar ist werden keine aquaporine eingebaut und die luminale Membran ist dicht für Wasser (Wasser wird also ausgeschieden)

-> vice versa (damit das wenig Wasser im Körper nicht auch noch ausgeschieden wird)

- ADH wirkt als Vasokonstriktor über vaskuläre V1- Rezeptoren

-Hyperosmolarität des Plasmas führt über eine Aktivierung von hypothalamischen Osmorezeptoren zu einer gesteigerten ADH-Aussüttung

- Antidiuretisches Hormon (ADH) wird schon bei einem Anstieg der Plasmaosmolarität um 1% über den Sollwert verehrt ausgeschüttet.


-> Aquaporine bestehen aus AQP2/3/4

-> 3 und 4 sind immer da aber nur durch das ADH abhängige AQP2 wird Aquamarin aktiv

Q:

Lungenperfusion

A:

- Niederdrucksystem  (60mmhg)

- In Ruhe nur 1/3 der Lungenkapillaren durchblutet

- aufgrund der starken Kapillarisierung und der dehnbaren Gefäße ein deutlich geringerer Gefäßwiderstand als im Körperkreislauf

- Blutdruckanstieg, z.B. durch körperliche Arbeit, führt zu einer druckpassiven Dilatation der Lungengefäße

- Bei zunehmender Lungenfüllung (Inspiration) werden alveoläre Kapillaren komprimiert und extraalveoläre Kapillaren werden gedehnt

- Bei Arbeit Dilatation und Eröffnung von Reservekapillaren

- keine aktiven Einflüsse auf gefäßweite (Sympathikus, Myogene Autoregulation, Metabolische Vasodilatation hier nicht entscheidend)

Q:

Berechnung Compliance der Lunge (CL) und Thorax (CTh) zusammen

A:

CGesamt = 1/CThorax + 1/CLunge


Q:

effektiver Filtrationsdruck Formel

A:

Peff = Pcap - πcap - PBow

Q:

Liddle Syndrom

A:

- Konstitutiv aktiver ENaC aufgrund erhöhter Aldosteronstiimulierung

- also erhöhte Natriumresorption

- Aldosteron stimuliert jedoch auch ROMK Kanal (-> erhöhte Kalium Sekretion)

-> Hypokaliämie (Hohe Insulin Spiegel im Plasma begünstigen die Entwicklung einer Hypokaliämie)

Q:

Harnosmolarität normwert und Natrium extrazellulär

A:

Harnosmolariität: 400-600mmol/l

Natrium: 140mmol/l

Im inneren Nierenmark kann die Osmolarität des Harnstoffs ca.600 mOsmol/l erreichen

Q:

Wodurch wird die O2 abgäbe n die kapillaren limitiert 

A:

Perfusion (Durchblutung) -> Nicht Diffusionslimitiert

- Die Diffusionsleitfähigkeit ist für CO2 etwa 23-mal größer als für O2!

- Hb vereinfacht die Diffusion und teetramere Struktur des hb bedingt positiv allosterischen Effekt (sigmoidale Sauerstoffkurve)



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