Physio Klausurprep at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Physio Klausurprep an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Frank-Starling
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TESTE DEIN WISSEN
die Gesetzmäßigkeit, dass mit Steigerung der Vordehnung die Kontraktionskraft abnimmt
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TESTE DEIN WISSEN
systolische vs. diastolische Linksherzinsuffizienz
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TESTE DEIN WISSEN
systolisch: verminderte Ejektionsfraktion, erhöhtes EDV, erhöhtes ESV, Hypertrophie

diastolisch: Lungenödeme, unveränderte Ejektionsfraktion, herabgesetzte Lusitropie des linken Ventrikels, gestörte Ventrikelfüllung in der Diastole zB durch verminderte Elastizität, Hypertrophie
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TESTE DEIN WISSEN
Wozu führt eine Mitral- / Trikuspidalstenose?
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TESTE DEIN WISSEN
zunächst Hypertrophie, später Dilatation des jeweiligen Vorhofs
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TESTE DEIN WISSEN
Wann wird am ehesten Kammerflimmern ausgelöst?
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TESTE DEIN WISSEN
Anfang T-Welle / relative Refraktärphase des Ventrikels
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Verschluss einer Koronararterie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Anstieg Na-Konzentration, da die Na-K-ATPase wegen ATP-Mangel das Na nicht mehr richtig raustransportieren kann
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Porenweite fenestriertes Endothel der glomerulären Kapillaren

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50-100nm

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TESTE DEIN WISSEN

bei zunehmendem Lungenvolumen nimmt die elastische Retraktionskraft der Lunge ...

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 zu

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Änderung des Thoraxvolumens bei Inspiration & Expiration


-> Hilfsatmer

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Veränderung des Thoraxvolumens durch Bewegungen von Rippen & Zwerchfell


Inspiration


  • normalerweise aktiv
  • äußere Zwischenrippenmuskeln (Mm. intercostales externi) bewirkenRippenhebung
  • Kontraktion des Zwerchfells öffnet Räume für die Lunge (Recessus phrenicocostales)
  • Hilfs-Einatmer: Muskeln an Kopf und Schultergürtel

-> Mm. scaleni

-> M. sternocleidomastoideus

-> Mm. pectorales 


Expiration


  • normalerweise passiv
  • Zwerchfell erschlafft
  • innere Zwischenrippenmuskeln (Mm. intercostales interni) fördern die Thoraxsenkung
  • Hilfs-Ausatmer: Bauchmuskeln
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die alveoläre Ventilation wird gesteigert bei...

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TESTE DEIN WISSEN

... Anstieg des arteriellen PCO2

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TESTE DEIN WISSEN

effektiver Filtrationsdruck

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Die Summe der Drücke, die die Filtration bestimmen. Neben dem effektiven Filtrationsdruck hängt die GFR von der Filtrationsfläche  und der Filterleitfähigkeit  (Durchlässigkeit für Wasser) ab. 


Die Filtration wird gefördert vom hydrostatischen Druck in den Glomeruluskapillaren (, „Blutdruck in den Kapillaren“, ca. 50 mmHg). Durch ihn wird das Ultrafiltrat abgepresst. Theoretisch spielt auch der onkotische Druck in der Bowman-Kapsel eine Rolle. Praktisch kann er jedoch vernachlässigt werden, weil das Filtrat nahezu eiweißfrei ist.


Der Filtration wirken entgegen:

  • der onkotische (= kolloidosmotische) Druck in den Kapillaren (πkap, ca. 25 mmHg) und

  • der hydrostatische Druck in der Bowman-Kapsel (ca. 15 mmHg). 



Der onkotische Druck in den Glomeruluskapillaren verändert sich in deren Verlauf. Da die abfiltrierte Flüssigkeit fast kein Eiweiß enthält, dem durchströmenden Blut also v.a. Wasser und Salze entzogen werden, nimmt die Proteinkonzentration im Kapillarbett zu. Damit steigt der onkotische Druck von zunächst ca. 25 mmHg im Vas afferens auf Werte über 30 mmHg im Vas efferens, sodass der effektive Filtrationsdruck am Ende des Glomerulus auf 0 mmHg absinkt. Es stellt sich ein Filtrationsgleichgewicht ein.


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TESTE DEIN WISSEN

Boyle-Mariotte-Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

bei konstanter Temperatur sinkt das Volumen mit steigendem Druck


->> wenn wir einatmen (und sich damit das Volumen vergrößert), muss der Druck abfallen und umgekehrt

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TESTE DEIN WISSEN

treibende Kraft für die Inspiration und Expiration

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Druckgradient zwischen Lunge & Umgebung


die Luft folgt dem Druckgefälle - dh immer vom Raum größeren Drucks in Raum kleineren Drucks (bei Inspiration ist der Druck in der Lunge kleiner als der der Umgebung, bei Expiration ist er größer)

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Q:
Definition Frank-Starling
A:
die Gesetzmäßigkeit, dass mit Steigerung der Vordehnung die Kontraktionskraft abnimmt
Q:
systolische vs. diastolische Linksherzinsuffizienz
A:
systolisch: verminderte Ejektionsfraktion, erhöhtes EDV, erhöhtes ESV, Hypertrophie

diastolisch: Lungenödeme, unveränderte Ejektionsfraktion, herabgesetzte Lusitropie des linken Ventrikels, gestörte Ventrikelfüllung in der Diastole zB durch verminderte Elastizität, Hypertrophie
Q:
Wozu führt eine Mitral- / Trikuspidalstenose?
A:
zunächst Hypertrophie, später Dilatation des jeweiligen Vorhofs
Q:
Wann wird am ehesten Kammerflimmern ausgelöst?
A:
Anfang T-Welle / relative Refraktärphase des Ventrikels
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Verschluss einer Koronararterie
A:
  • Anstieg Na-Konzentration, da die Na-K-ATPase wegen ATP-Mangel das Na nicht mehr richtig raustransportieren kann
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Q:

Porenweite fenestriertes Endothel der glomerulären Kapillaren

A:

50-100nm

Q:

bei zunehmendem Lungenvolumen nimmt die elastische Retraktionskraft der Lunge ...

A:

 zu

Q:

Änderung des Thoraxvolumens bei Inspiration & Expiration


-> Hilfsatmer

A:

Veränderung des Thoraxvolumens durch Bewegungen von Rippen & Zwerchfell


Inspiration


  • normalerweise aktiv
  • äußere Zwischenrippenmuskeln (Mm. intercostales externi) bewirkenRippenhebung
  • Kontraktion des Zwerchfells öffnet Räume für die Lunge (Recessus phrenicocostales)
  • Hilfs-Einatmer: Muskeln an Kopf und Schultergürtel

-> Mm. scaleni

-> M. sternocleidomastoideus

-> Mm. pectorales 


Expiration


  • normalerweise passiv
  • Zwerchfell erschlafft
  • innere Zwischenrippenmuskeln (Mm. intercostales interni) fördern die Thoraxsenkung
  • Hilfs-Ausatmer: Bauchmuskeln
Q:

die alveoläre Ventilation wird gesteigert bei...

A:

... Anstieg des arteriellen PCO2

Q:

effektiver Filtrationsdruck

A:

Die Summe der Drücke, die die Filtration bestimmen. Neben dem effektiven Filtrationsdruck hängt die GFR von der Filtrationsfläche  und der Filterleitfähigkeit  (Durchlässigkeit für Wasser) ab. 


Die Filtration wird gefördert vom hydrostatischen Druck in den Glomeruluskapillaren (, „Blutdruck in den Kapillaren“, ca. 50 mmHg). Durch ihn wird das Ultrafiltrat abgepresst. Theoretisch spielt auch der onkotische Druck in der Bowman-Kapsel eine Rolle. Praktisch kann er jedoch vernachlässigt werden, weil das Filtrat nahezu eiweißfrei ist.


Der Filtration wirken entgegen:

  • der onkotische (= kolloidosmotische) Druck in den Kapillaren (πkap, ca. 25 mmHg) und

  • der hydrostatische Druck in der Bowman-Kapsel (ca. 15 mmHg). 



Der onkotische Druck in den Glomeruluskapillaren verändert sich in deren Verlauf. Da die abfiltrierte Flüssigkeit fast kein Eiweiß enthält, dem durchströmenden Blut also v.a. Wasser und Salze entzogen werden, nimmt die Proteinkonzentration im Kapillarbett zu. Damit steigt der onkotische Druck von zunächst ca. 25 mmHg im Vas afferens auf Werte über 30 mmHg im Vas efferens, sodass der effektive Filtrationsdruck am Ende des Glomerulus auf 0 mmHg absinkt. Es stellt sich ein Filtrationsgleichgewicht ein.


Q:

Boyle-Mariotte-Gesetz

A:

bei konstanter Temperatur sinkt das Volumen mit steigendem Druck


->> wenn wir einatmen (und sich damit das Volumen vergrößert), muss der Druck abfallen und umgekehrt

Q:

treibende Kraft für die Inspiration und Expiration

A:

Druckgradient zwischen Lunge & Umgebung


die Luft folgt dem Druckgefälle - dh immer vom Raum größeren Drucks in Raum kleineren Drucks (bei Inspiration ist der Druck in der Lunge kleiner als der der Umgebung, bei Expiration ist er größer)

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