Kurs Med Psych/Soz at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

analytische Therapie Grundannahmen, Krankheitsursache, Ziel

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TESTE DEIN WISSEN

Grundannahmen: Handeln Denken und Gefühle von unbewussten Faktoren beeinflusst


Ursache Krankheit: unbewusste Probleme 


Ziel: Probleme bewusst machen und dies Konflikt zu lösen

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TESTE DEIN WISSEN

Techniken analytische Therapie (4)

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TESTE DEIN WISSEN

freie Assoziation: Gedanken frei aussprechen


Traumdeutung


Projektive Verfahren: z.B. Familie in Tieren, Rorschach Test oder Apperzeptionstest


Übertragung: Klient überträgt Verhalten gegenüber Eltern auch auf Therapeuten (andersrum ist die Gegenübertragung) 

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TESTE DEIN WISSEN

tiefenpsychologische 

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TESTE DEIN WISSEN

- Methoden selben wie in der analytischen

- aktuelle bewusste Probleme behandelt

- keine freie Assoziation sondern eher offene Diskussion

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TESTE DEIN WISSEN

(kognitive) Verhaltenstherapie (Grundannahme, Ziel)

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TESTE DEIN WISSEN

Grundannahme: Patient geht mit Belastungssituation durch unangepasste Verhaltensweisen an 

Ziel: diese Verhaltensweisen zu ersetzen

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TESTE DEIN WISSEN

Methoden kognitive Verhaltenstherapie (5)

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TESTE DEIN WISSEN

Psychoedukation: Verbesserung des Verständnisses einer Erkrankung um Krankheitsbewältigung zu erleichtern


Selbstmanagement: z.B. Protokollführung, um bspw. Muster zu erkennen wann das Verhalten auftritt


Konfrontationsverfahren: Klient stellt sich der angstauslösenden Situation


Modelllernen: erlenen von neuen Verhaltensweisen durch Beobachtung und Nachahmung


kognitive Restrukturierung: Intervention zur Bearbeitung dysfunktionaler Grundannahmen

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TESTE DEIN WISSEN

systemische Therapie / Familientherapie Ansatz 

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TESTE DEIN WISSEN

psychische Störungen werden im sozialen Kontext betrachtet 


ressourcen und lösungsorientierter Ansatz (Potentiale sind vorhanden aber häufig nicht genutzt)

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TESTE DEIN WISSEN

latrogene Fixierung

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TESTE DEIN WISSEN

durch ausufernde Diagnose entwickelt der Patient tatsächlich Symptome, Ängste oder Einstellungen

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TESTE DEIN WISSEN

topographisches Bewusstseinsmodell

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TESTE DEIN WISSEN

drei Bewusstseinszustände:

- bewusst

- vorbewusst (momentan nicht bewusst, können aber bewusst gemacht werden)

- unbewusst, dem Bewusstsein nicht zugänglich

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TESTE DEIN WISSEN

Abwehrmechanismen - Verdrängung

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TESTE DEIN WISSEN

Ich verhindert Wunsch des Es oder Über-Ich 

Bsp: Mann liebt Ehefrau seines Bruders -> Reaktion kein Ehebruch sondern Verdrängung des Es Impuls

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TESTE DEIN WISSEN

Abwehrmechanismen - Verleugnung

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TESTE DEIN WISSEN

Ich verweigert Realität den Zugang zum Bewusstsein (nicht wahr haben wollen von externen Ereignissen)  

Bsp: ungewollt Schwangere

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TESTE DEIN WISSEN

Abwehrmechanismen - Verschiebung

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TESTE DEIN WISSEN

Emotionen richten sich nicht gegen die Person die sie hervorruft sondern gegen andere Person

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TESTE DEIN WISSEN

5 therapeutische Verfahren (Kostenübernahme Krankenkasse)

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TESTE DEIN WISSEN

von Krankenkasse übernommen:

1. analytische 

2. tiefenpsychologische

3. Verhaltenstherapie


nicht übernommen:

4. Gesprächspsychotherapie

5. systemische / Familientherapie

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Q:

analytische Therapie Grundannahmen, Krankheitsursache, Ziel

A:

Grundannahmen: Handeln Denken und Gefühle von unbewussten Faktoren beeinflusst


Ursache Krankheit: unbewusste Probleme 


Ziel: Probleme bewusst machen und dies Konflikt zu lösen

Q:

Techniken analytische Therapie (4)

A:

freie Assoziation: Gedanken frei aussprechen


Traumdeutung


Projektive Verfahren: z.B. Familie in Tieren, Rorschach Test oder Apperzeptionstest


Übertragung: Klient überträgt Verhalten gegenüber Eltern auch auf Therapeuten (andersrum ist die Gegenübertragung) 

Q:

tiefenpsychologische 

A:

- Methoden selben wie in der analytischen

- aktuelle bewusste Probleme behandelt

- keine freie Assoziation sondern eher offene Diskussion

Q:

(kognitive) Verhaltenstherapie (Grundannahme, Ziel)

A:

Grundannahme: Patient geht mit Belastungssituation durch unangepasste Verhaltensweisen an 

Ziel: diese Verhaltensweisen zu ersetzen

Q:

Methoden kognitive Verhaltenstherapie (5)

A:

Psychoedukation: Verbesserung des Verständnisses einer Erkrankung um Krankheitsbewältigung zu erleichtern


Selbstmanagement: z.B. Protokollführung, um bspw. Muster zu erkennen wann das Verhalten auftritt


Konfrontationsverfahren: Klient stellt sich der angstauslösenden Situation


Modelllernen: erlenen von neuen Verhaltensweisen durch Beobachtung und Nachahmung


kognitive Restrukturierung: Intervention zur Bearbeitung dysfunktionaler Grundannahmen

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Q:

systemische Therapie / Familientherapie Ansatz 

A:

psychische Störungen werden im sozialen Kontext betrachtet 


ressourcen und lösungsorientierter Ansatz (Potentiale sind vorhanden aber häufig nicht genutzt)

Q:

latrogene Fixierung

A:

durch ausufernde Diagnose entwickelt der Patient tatsächlich Symptome, Ängste oder Einstellungen

Q:

topographisches Bewusstseinsmodell

A:

drei Bewusstseinszustände:

- bewusst

- vorbewusst (momentan nicht bewusst, können aber bewusst gemacht werden)

- unbewusst, dem Bewusstsein nicht zugänglich

Q:

Abwehrmechanismen - Verdrängung

A:

Ich verhindert Wunsch des Es oder Über-Ich 

Bsp: Mann liebt Ehefrau seines Bruders -> Reaktion kein Ehebruch sondern Verdrängung des Es Impuls

Q:

Abwehrmechanismen - Verleugnung

A:

Ich verweigert Realität den Zugang zum Bewusstsein (nicht wahr haben wollen von externen Ereignissen)  

Bsp: ungewollt Schwangere

Q:

Abwehrmechanismen - Verschiebung

A:

Emotionen richten sich nicht gegen die Person die sie hervorruft sondern gegen andere Person

Q:

5 therapeutische Verfahren (Kostenübernahme Krankenkasse)

A:

von Krankenkasse übernommen:

1. analytische 

2. tiefenpsychologische

3. Verhaltenstherapie


nicht übernommen:

4. Gesprächspsychotherapie

5. systemische / Familientherapie

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