Kommunikation at Universität Düsseldorf | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Kommunikation an der Universität Düsseldorf

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kommunikation Kurs an der Universität Düsseldorf zu.

TESTE DEIN WISSEN
WWSZ
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Warten = Pausen zulassen 
  • Wiederholen = Paraphrasieren des Gesagten 
  • Spiegeln = Rückmeldung zur Wahrnehmung oder einem Thema
  • Zusammenfassen = das Wichtigste 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
VEE
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • verbalisieren emotionaler Erlebnisse 
    • 1. Emotionen herausfinden, die Sender empfindet 
    • 2. Spiegeln der Emotion 
  • ursprünglich Gesprächstherapie nach Rogers
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
aktives Zuhören 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • offeneKommunikationshaltung
  • aufmerksam, interessiert 
  • Spiegelung von Stimmungen und Gefühlen 
  • offene Fragen stellen 
  • paraphrasieren und zusammenfassen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Feedbackregeln 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • konkret
  • sachlich
  • frei von Vorwürfen 
  • Bezug nur auf änderbar Aspekte 
  • Ich-Botschaften = subjektiv 
    • liefert Informationen über eigene Wirkung / Wahrnehmung
  • zeigt Handlungsalternativen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Fragetypen 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • geeignet: 
    • offene Fragen
      • W-Fragen: Wann? Wo? Wie? Was? 
    • geschlossene Fragen
      • Alternativfragen = enthält 2 Antwortmöglichkeiten 
      • Katalogfragen = enthält mehrere Antwortmöglichkeiten
      • dichotome Fragen = ja / nein - Fragen 
  • ungeeignet: 
    • Suggestivfragen = Beeinflussung durch Legen der Antwort in die Frage
    • Warum-Fragen = können Informationsfluss dienen aber auch Schuldgefühle wecken 
    • Neugierfragen = ohne Bezug zum aktuellen Thema / Problem

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Katananamnese 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bericht nach der Patientenbehandlung zur Dokumentation und Überprüfung des Behandlungserfolgs 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
subjektives Krankheitsmodell 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Einschätzung des Patienten wie es zu der Erkrankung gekommen ist 
    • Informationsgewinn 
    • Patient hat aktive Rolle 
    • Aufklärung möglich bei Fehlinformation 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
KZG = klientenzentrierte Gesprächsführung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Instrument für empathische Gesprächsführung 
  • humanistische Therapieform nach Rogers 
    • Mensch strebt nach Selbstverwirklichung 
    • deckt Wünsche und Bedürfnisse auf 
  • Basisvariablen 
    • = Voraussetzungen, die Kommunikator fürs Gesprächsführung ermöglichen muss: 
      • bedingungslose Wertschätzung 
      • Empathie 
      • Kongruenz = Echtheit / Authentizität 
        • selektive Authentizität = Was man sagt soll echt sein oder nicht gesagt werden. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationsarten 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • verbal = sprachlich vermittelte Inhalte 
  • non-verbal = Gestik, Mimik, Augenkontakt
  • para-verbal = Stimmlage, Tonfall, Lautstärke, Sprechpausen / Schweigen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationsquadrat Schule von Thun 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Sachebene 
  • Appelleebene = Wunsch / Bitte ohne klare Vermittlung 
  • Beziehungsebene = Mitteilung, was Sender vom Empfänger hält 
    • soll in konstruktiver und professioneller Konversation vermieden werden 
  • Selbstoffenbarungsebene = Was treibt den Patienten an ? 
    • Selbstaussage 
    • konstruktiv und hilfreich
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
6 Schritte der Gesprächsführung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Beziehung aufbauen = Sicherheit anbieten 
2. Anliegen anhören = subj. Krankheitsmodell  
3. Emotionen zulassen = Dynamik der Gefühle erkennen, VEE
4. Details explorieren = Patientendarstellung vervollständigen 
5. Vorgehen abstimmen = Kooperation vertiefen 
6. Resumee ziehen = Fortsetzung der Beziehung sichern 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
moralische Entscheidungsmodelle 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • paternalistisch 
    • Arzt trifft die Entscheidung alleine 
  • partizipativ (PEF / SDM) 
    • Arzt und Patient treffen die Entscheidung gemeinsam = partnerschaftlich —> Adhärenz 
  • informiert 
    • Patient trifft Entscheidung nach ärztlicher Info 
  • Kundenmodell 
    • Patient fordert „Leistung“ ein 
Lösung ausblenden
  • 262386 Karteikarten
  • 3428 Studierende
  • 117 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikation Kurs an der Universität Düsseldorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
WWSZ
A:
  • Warten = Pausen zulassen 
  • Wiederholen = Paraphrasieren des Gesagten 
  • Spiegeln = Rückmeldung zur Wahrnehmung oder einem Thema
  • Zusammenfassen = das Wichtigste 
Q:
VEE
A:
  • verbalisieren emotionaler Erlebnisse 
    • 1. Emotionen herausfinden, die Sender empfindet 
    • 2. Spiegeln der Emotion 
  • ursprünglich Gesprächstherapie nach Rogers
Q:
aktives Zuhören 
A:
  • offeneKommunikationshaltung
  • aufmerksam, interessiert 
  • Spiegelung von Stimmungen und Gefühlen 
  • offene Fragen stellen 
  • paraphrasieren und zusammenfassen 
Q:
Feedbackregeln 
A:
  • konkret
  • sachlich
  • frei von Vorwürfen 
  • Bezug nur auf änderbar Aspekte 
  • Ich-Botschaften = subjektiv 
    • liefert Informationen über eigene Wirkung / Wahrnehmung
  • zeigt Handlungsalternativen 
Q:
Fragetypen 
A:
  • geeignet: 
    • offene Fragen
      • W-Fragen: Wann? Wo? Wie? Was? 
    • geschlossene Fragen
      • Alternativfragen = enthält 2 Antwortmöglichkeiten 
      • Katalogfragen = enthält mehrere Antwortmöglichkeiten
      • dichotome Fragen = ja / nein - Fragen 
  • ungeeignet: 
    • Suggestivfragen = Beeinflussung durch Legen der Antwort in die Frage
    • Warum-Fragen = können Informationsfluss dienen aber auch Schuldgefühle wecken 
    • Neugierfragen = ohne Bezug zum aktuellen Thema / Problem

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Katananamnese 
A:
Bericht nach der Patientenbehandlung zur Dokumentation und Überprüfung des Behandlungserfolgs 

Q:
subjektives Krankheitsmodell 
A:
  • Einschätzung des Patienten wie es zu der Erkrankung gekommen ist 
    • Informationsgewinn 
    • Patient hat aktive Rolle 
    • Aufklärung möglich bei Fehlinformation 
Q:
KZG = klientenzentrierte Gesprächsführung 
A:
  • Instrument für empathische Gesprächsführung 
  • humanistische Therapieform nach Rogers 
    • Mensch strebt nach Selbstverwirklichung 
    • deckt Wünsche und Bedürfnisse auf 
  • Basisvariablen 
    • = Voraussetzungen, die Kommunikator fürs Gesprächsführung ermöglichen muss: 
      • bedingungslose Wertschätzung 
      • Empathie 
      • Kongruenz = Echtheit / Authentizität 
        • selektive Authentizität = Was man sagt soll echt sein oder nicht gesagt werden. 
Q:
Kommunikationsarten 
A:
  • verbal = sprachlich vermittelte Inhalte 
  • non-verbal = Gestik, Mimik, Augenkontakt
  • para-verbal = Stimmlage, Tonfall, Lautstärke, Sprechpausen / Schweigen 
Q:
Kommunikationsquadrat Schule von Thun 
A:
  • Sachebene 
  • Appelleebene = Wunsch / Bitte ohne klare Vermittlung 
  • Beziehungsebene = Mitteilung, was Sender vom Empfänger hält 
    • soll in konstruktiver und professioneller Konversation vermieden werden 
  • Selbstoffenbarungsebene = Was treibt den Patienten an ? 
    • Selbstaussage 
    • konstruktiv und hilfreich
Q:
6 Schritte der Gesprächsführung 
A:
1. Beziehung aufbauen = Sicherheit anbieten 
2. Anliegen anhören = subj. Krankheitsmodell  
3. Emotionen zulassen = Dynamik der Gefühle erkennen, VEE
4. Details explorieren = Patientendarstellung vervollständigen 
5. Vorgehen abstimmen = Kooperation vertiefen 
6. Resumee ziehen = Fortsetzung der Beziehung sichern 
Q:
moralische Entscheidungsmodelle 
A:
  • paternalistisch 
    • Arzt trifft die Entscheidung alleine 
  • partizipativ (PEF / SDM) 
    • Arzt und Patient treffen die Entscheidung gemeinsam = partnerschaftlich —> Adhärenz 
  • informiert 
    • Patient trifft Entscheidung nach ärztlicher Info 
  • Kundenmodell 
    • Patient fordert „Leistung“ ein 
Kommunikation

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Kommunikation an der Universität Düsseldorf

Für deinen Studiengang Kommunikation an der Universität Düsseldorf gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Kommunikation Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Kommunikation

Universität Bochum

Zum Kurs
Kommunikation

Universität zu Köln

Zum Kurs
Kommunikation

Fachhochschule Campus Wien

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Kommunikation
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Kommunikation