Zellkopartimente at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Zellkopartimente an der Universität des Saarlandes

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TESTE DEIN WISSEN
Ribosom Euk vs Prok
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TESTE DEIN WISSEN
Eukaryonten: 60S + 40S = 80S 
Prokaryonten: 50S + 30S = 70S 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktion hat das Peroxisom?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fettsäurestoffwechsel: Abbau von langkettigen Fettsäuren (β-Oxidation)  bis zum Octanoyl-CoA (8 C-Atome) -> alles danach im Mitochondrium 
  • Abbau von H2O2 (Wasserstoffperoxid)
  • Oxidasen übertragen H2 auf O2 -> zytotoxische H2O2 -> wird sofort durch Enzym Katalase zu H2O und O2 umgesetzt (2 H2O2 → 2 H2O + O2
Plasmalogensynthese (Etherlipide): häufigste Phospholipide der Myelinscheide von Axonen
Biosynthese des Cholesterins (Steroidhormon) und Gallensäure 
Entgiftung: z.B Oxidation von Alkohol zu Acetaldehyd
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Golgi Apparat (Funktion und Adressierung)

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Funktionen

  • Modifikation von Glykoproteinen und Hormonvorstufen (z.B. O-Glykosylierung durch die Galactosyltransferase -> Leitenzym) 

  • Sulfatierung von Glykoproteinen und Mukopolysacchariden

  • Acylierung (Anhängen von Fettsäuren)

  • Aktivierung von Hormonen und anderen Proteinen

  • Adressierung von sekretorischen Proteinen durch Anhängen einer Sequenz -> definiert Zielort 

  • Wiederverwertung von Membranbestandteilen
  • trans: Sortierung und Trennung verschiedener neusynth. Hydrolasen von  neusynthetisierten sekretorischen Proteinen
  • Synthese von Lysosomen + Befüllung mit Enzymen
= Im Golgi werden Enzyme für Lysosomen mit Mannose-6-phosphat-Rest versehen (= „Adressierung“). Ohne Adressierung finden Enzyme nicht ihren Weg in die Lysosomen und gelangen über die Plasmamembran ins Blut -> I-Zell-Krankheit (lysosomale Speicherkrankheit) -> Phosphorylierung 

cis Golgi: Mannosidase I
medialer Golgi: Mannosidase II
trans Golgi: Diphosphatase 

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Funktion Raues ER

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TESTE DEIN WISSEN
  • Proteinsynthese für Zellmembran, Lysosomen und Sekretion/Export
  • Verpackung der Syntheseprodukte in Vesikel für Golgi oder direkt an Bestimmungsort
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Funktion glattes ER

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TESTE DEIN WISSEN
  • Synthese von Phospholipiden, langkettigen Fettsäuren und Steroiden
  • Kohlenhydratspeicherung und Freisetzung von gespeicherten Kohlenhydraten (Glucose als Glucose-6-P gespeichert. Um Zelle zu verlassen (als Energielieferant)  muss P abgespalten werden -> Hierfür Enzym Glucose-6-Phosphatase =Leitenzym)
  • Biotransformation
  • Ca2+ Speicherung v.a in Muskelzellen = sarkoplasmatisches Retikulum
  • Entgiftungsfunktion: gER hat Enzyme (Cytochrom P450) z.B für Pharmakaabbau
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Nenne die Leitenzyme für 4 Zellkompartimente?

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TESTE DEIN WISSEN

gER: Glucose-6-Phosphatase (KH-Freisetzung)

Lysosom: saure Phosphatase 

Peroxisom: Katalase (Abbau H2O2)

Golgi: Galactosyl-Transferase (Glykolisierung)

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Membrangebunden Ribosomen 
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ER, Golgi, Lysosome, Zellmembran und Export 
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Was sind Caveolae?

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TESTE DEIN WISSEN

Caveolae sind eingesenkte cholesterin- und caveolinreiche Zellmembranbereiche 

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TESTE DEIN WISSEN

Überzüge im Golgi Apparat

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TESTE DEIN WISSEN

COP II: vom ER zu cis-Golgi

COP I: vom Golgi zum ER zurück

Clathrin

-von trans-Golgi zu anderen Organellen -> es entstehen primäre Lysosomen 

-Vesikel von Zellmembran zum Endosom

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TESTE DEIN WISSEN

DNA der Mitochondrien

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TESTE DEIN WISSEN

doppelsträngige, meist ringförmig im Inneren (Matrix) der Mitochondrien

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Lipiddoppelschicht

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TESTE DEIN WISSEN

  • Amphiphile Lipide wie Phospho- oder Sphingolipide:  polare Kopfgruppe hydrophil(z.B. Phosphat, Sphingosin) und apolare Kohlenwasserstoffschwänze hydrophob (Fettsäuren)
  • Cholesterin: Besitzt eine polare OH-Gruppe und ein apolares Sterangerüst
  • Verteilung der Membranlipide: Wanderung möglich aber meistens so: 
  • Äußere Lipidschicht: Reich an Phosphatidylcholin und Sphingomyelin
  • Innere Lipidschicht: Reich an Phosphatidylserinen, Phosphatidylethanolaminen und Phosphatidylinositol


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Mitochondrien Aufgaben  

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ATP Synthese 

Kalziumspeicherung 

Mitwirkung bei Apoptose 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Zellkopartimente Kurs an der Universität des Saarlandes - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Ribosom Euk vs Prok
A:
Eukaryonten: 60S + 40S = 80S 
Prokaryonten: 50S + 30S = 70S 
Q:

Welche Funktion hat das Peroxisom?

A:
  • Fettsäurestoffwechsel: Abbau von langkettigen Fettsäuren (β-Oxidation)  bis zum Octanoyl-CoA (8 C-Atome) -> alles danach im Mitochondrium 
  • Abbau von H2O2 (Wasserstoffperoxid)
  • Oxidasen übertragen H2 auf O2 -> zytotoxische H2O2 -> wird sofort durch Enzym Katalase zu H2O und O2 umgesetzt (2 H2O2 → 2 H2O + O2
Plasmalogensynthese (Etherlipide): häufigste Phospholipide der Myelinscheide von Axonen
Biosynthese des Cholesterins (Steroidhormon) und Gallensäure 
Entgiftung: z.B Oxidation von Alkohol zu Acetaldehyd
Q:

Golgi Apparat (Funktion und Adressierung)

A:

Funktionen

  • Modifikation von Glykoproteinen und Hormonvorstufen (z.B. O-Glykosylierung durch die Galactosyltransferase -> Leitenzym) 

  • Sulfatierung von Glykoproteinen und Mukopolysacchariden

  • Acylierung (Anhängen von Fettsäuren)

  • Aktivierung von Hormonen und anderen Proteinen

  • Adressierung von sekretorischen Proteinen durch Anhängen einer Sequenz -> definiert Zielort 

  • Wiederverwertung von Membranbestandteilen
  • trans: Sortierung und Trennung verschiedener neusynth. Hydrolasen von  neusynthetisierten sekretorischen Proteinen
  • Synthese von Lysosomen + Befüllung mit Enzymen
= Im Golgi werden Enzyme für Lysosomen mit Mannose-6-phosphat-Rest versehen (= „Adressierung“). Ohne Adressierung finden Enzyme nicht ihren Weg in die Lysosomen und gelangen über die Plasmamembran ins Blut -> I-Zell-Krankheit (lysosomale Speicherkrankheit) -> Phosphorylierung 

cis Golgi: Mannosidase I
medialer Golgi: Mannosidase II
trans Golgi: Diphosphatase 

Q:

Funktion Raues ER

A:
  • Proteinsynthese für Zellmembran, Lysosomen und Sekretion/Export
  • Verpackung der Syntheseprodukte in Vesikel für Golgi oder direkt an Bestimmungsort
Q:

Funktion glattes ER

A:
  • Synthese von Phospholipiden, langkettigen Fettsäuren und Steroiden
  • Kohlenhydratspeicherung und Freisetzung von gespeicherten Kohlenhydraten (Glucose als Glucose-6-P gespeichert. Um Zelle zu verlassen (als Energielieferant)  muss P abgespalten werden -> Hierfür Enzym Glucose-6-Phosphatase =Leitenzym)
  • Biotransformation
  • Ca2+ Speicherung v.a in Muskelzellen = sarkoplasmatisches Retikulum
  • Entgiftungsfunktion: gER hat Enzyme (Cytochrom P450) z.B für Pharmakaabbau
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Q:

Nenne die Leitenzyme für 4 Zellkompartimente?

A:

gER: Glucose-6-Phosphatase (KH-Freisetzung)

Lysosom: saure Phosphatase 

Peroxisom: Katalase (Abbau H2O2)

Golgi: Galactosyl-Transferase (Glykolisierung)

Q:
Membrangebunden Ribosomen 
A:
ER, Golgi, Lysosome, Zellmembran und Export 
Q:

Was sind Caveolae?

A:

Caveolae sind eingesenkte cholesterin- und caveolinreiche Zellmembranbereiche 

Q:

Überzüge im Golgi Apparat

A:

COP II: vom ER zu cis-Golgi

COP I: vom Golgi zum ER zurück

Clathrin

-von trans-Golgi zu anderen Organellen -> es entstehen primäre Lysosomen 

-Vesikel von Zellmembran zum Endosom

Q:

DNA der Mitochondrien

A:

doppelsträngige, meist ringförmig im Inneren (Matrix) der Mitochondrien

Q:

Aufbau Lipiddoppelschicht

A:

  • Amphiphile Lipide wie Phospho- oder Sphingolipide:  polare Kopfgruppe hydrophil(z.B. Phosphat, Sphingosin) und apolare Kohlenwasserstoffschwänze hydrophob (Fettsäuren)
  • Cholesterin: Besitzt eine polare OH-Gruppe und ein apolares Sterangerüst
  • Verteilung der Membranlipide: Wanderung möglich aber meistens so: 
  • Äußere Lipidschicht: Reich an Phosphatidylcholin und Sphingomyelin
  • Innere Lipidschicht: Reich an Phosphatidylserinen, Phosphatidylethanolaminen und Phosphatidylinositol


Q:

Mitochondrien Aufgaben  

A:

ATP Synthese 

Kalziumspeicherung 

Mitwirkung bei Apoptose 

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