Wissenschaft at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wissenschaft an der Universität des Saarlandes

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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Validität und welche Formen gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
wird das gemessen was gemessen werden soll?
1. Interne: AV tatsächlich abhängig von UV
2.Externe: Generalisierbarkeit und repräsentativ 

3.Konstruktvalidität:Überprüfung von Verfahren 
3.1 Konvergent: korrelieren Tests für zusammenhängende Konstrukte miteinander 
3.2 Diskriminante: 2 Test messen unterschiedliche Konstrukte und stimmen nicht überein 

4.Kriterumsvalidität: stimmt gemessenes Merkmal mit Außenkriterium überein 
-> werden diese zur gleichen Zeit erhoben: Übereinstimmungsvalidität 
->soll Testergebnis das Kriterium vorhersagen: Prädiktive Validität

5.Inhaltsvalidität: Inhalt vollständig 


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TESTE DEIN WISSEN

Verblindung 

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TESTE DEIN WISSEN

Einfachverblindung

-> Nur Patient ist verblindet

-> Patient weiß nicht, ob Placebo o. echtes Medikament  

  • Doppelverblindung
    • Patient und Ärzte verblindet
    • nicht immer möglich (z.B bei OPs)
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TESTE DEIN WISSEN
Trennschärfekoeffizient 
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TESTE DEIN WISSEN
Zusammenhang zwischen der Beantwortung eines Items und dem Gesamtergebnis 
-> bei richtiger Antwort dieser Aufgabe wird auch das Gesamtergebnis gut sein 
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TESTE DEIN WISSEN

Was meint der Begriff "Ausbalancieren"?

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TESTE DEIN WISSEN

Probanden durchlaufen Aufgaben in unterschiedlicher Reihenfolge

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TESTE DEIN WISSEN

Regression

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TESTE DEIN WISSEN

-> weiterführende Analyse nach Korrelation 

  •  Merkmale A: „Zielgröße“  Merkmal B: „Einflussgröße“
  • Ziel: Beschreibung, wie Zielgröße von Einflussgröße beeinflusst
  • Frage: „Wie verändert sich y, wenn sich x um eins erhöht?“


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TESTE DEIN WISSEN
Itemschwierigkeit  
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TESTE DEIN WISSEN
WIe viele Probanden haben die Frage richtig gelöst 
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TESTE DEIN WISSEN
Risiko und Number Needed to treat
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TESTE DEIN WISSEN
Absolutes= Inzidenz 
Relatives Risiko: vergleicht Risiko bei Exponierten mit Nicht Exponierten
-> gibt an um vie viel größer das Risiko für Erkrankung durch Risikofaktor wird 
Krank/exponiert / Krank/nicht exponiert 
-> kann nur mit Angaben zur Inzidenz berechnet werden

3.Attributales Risiko= Anteil des Risikos der tatsächlich auf Risikofaktor zurückzuführen ist  
Berechnung: Risiko der Exponierten - Risiko der nicht Exponierten

Risikoreduktion
Absolute (ARR)= Änderung des Risikos durch Behandlung 
Berechnung: Risiko KG - Risiko Behandlung

Relative (RRR): prozentuale Abnahme des Risikos durch Behandlung
Berechnung: 1- (Risiko Behandlung/Risiko KG)

Number needed to treat: Wie viele müssen therapiert werden, damit 1 Ereignis verhindert wird 
Berechnung: 1/ARR
                       Anzahl der Personen gesamt/ Personen mit Behandlung  
-> wenn NNT = 1 verhindert jede Therapie das Eintreten eines Ereignisses 
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TESTE DEIN WISSEN
Itemhomogenität 
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TESTE DEIN WISSEN
WIe sehr gleichen sich einzelne Items in Schwierigkeit  und Trennschärfe 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Confounding

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TESTE DEIN WISSEN

Verzerrung durch Störgröße

Zsmhang zw. Größe A und B ist nicht kausal, sondern durch dritte Größe C (Confounder) mitverursacht

-> v.a bei Beobachtungsstudien 


Lösungsansätze

1. bei Studienplanung 

-Randomisierung (in RCTs)

- Matching (in Fall-Kontroll-Studien)


2. bei Auswertung

-Stratifizierung: Aufteilung der Stichprobe in Untergruppen von C und getrennte Analyse von A und B in den Untergruppen


- Adjustierung: Effekte von C berechnen durch Regressionsmodelle (multiple Regression): 

 Einfluss mehrerer Variablen auf eine Zielvariable berechnen: Beeinflusst jede einzelne Größe wirklich die Zielgröße, oder liegt alles nur an einer Einflussgrößen


-Altersstandardisierung: Angleichung des Alters von zwei Gruppen



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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Surrogatmerkmale?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

zeigen Funktionsstörung an und sind einfach zu bestimmen 


(z.B Kreatinin Wert zum Nachweis von Nierenversagen)

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TESTE DEIN WISSEN
Sensivität und Spezifität 
Positiver Prädiktionswert und negativer Prädiktionswert
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TESTE DEIN WISSEN
Sensivität: Gibt an mit welcher Wahrscheinlichkeit der Test einen tatsächlich kranken als positiv identifiziert
->richtig positiv getestet im Verhältnis zu allen Kranken 

Spezifität: gibt an wie wahrscheinlich ein nicht erkrankter als richtig negativ identifiziert wird
->richtig negativ im Verhältnis zu allen Gesunden 

positiver Prädiktionswert: Wahrscheinlichkeit mit der positives Testergebnis wirklich Krankheit bedeutet
->richtig positives Ergebnis (krank) durch alle positiv getesteten 

negativer Prädiktionswert: Wahrscheinlichkeit mit dein negatives Test Ergebnis wirklich Gesundheit bedeutet
->richtig negatives (gesund) Ergebnis durch alle negativ getesteten 

Falsch negativ: Anteil der Kranken an allen Kranken,die obwohl sie krank sind, als gesund getestet wurden

Falsch positiv: Anteil der Gesunden an allen Gesunden, die obwohl sie gesund sind, als krank getestet wurden 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche verschiedenen Reliabilitäten gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
-> Zuverlässigkeit/Genauigkeit: gleiches Ergebns zu verschiedenen Messzeitpunkten 

Paralleltest-Reabilität: Vergleich mit ähnlichem Testverfahren 
Retest-Reabilität: erneute Wdh. von gleicher Versuchsperson 
Inter-Item-Konsistenz: Gibt an wie sehr verschiedene Items zusammenhängen  
Interrater-Reliabilität: verschiedene Beobachter kommen zu ähnlichen Ergebnissen
Split-Half-Reabiliät: Person muss Test in 2 Abschnitten machen 
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Q:
Was bedeutet Validität und welche Formen gibt es?
A:
wird das gemessen was gemessen werden soll?
1. Interne: AV tatsächlich abhängig von UV
2.Externe: Generalisierbarkeit und repräsentativ 

3.Konstruktvalidität:Überprüfung von Verfahren 
3.1 Konvergent: korrelieren Tests für zusammenhängende Konstrukte miteinander 
3.2 Diskriminante: 2 Test messen unterschiedliche Konstrukte und stimmen nicht überein 

4.Kriterumsvalidität: stimmt gemessenes Merkmal mit Außenkriterium überein 
-> werden diese zur gleichen Zeit erhoben: Übereinstimmungsvalidität 
->soll Testergebnis das Kriterium vorhersagen: Prädiktive Validität

5.Inhaltsvalidität: Inhalt vollständig 


Q:

Verblindung 

A:

Einfachverblindung

-> Nur Patient ist verblindet

-> Patient weiß nicht, ob Placebo o. echtes Medikament  

  • Doppelverblindung
    • Patient und Ärzte verblindet
    • nicht immer möglich (z.B bei OPs)
Q:
Trennschärfekoeffizient 
A:
Zusammenhang zwischen der Beantwortung eines Items und dem Gesamtergebnis 
-> bei richtiger Antwort dieser Aufgabe wird auch das Gesamtergebnis gut sein 
Q:

Was meint der Begriff "Ausbalancieren"?

A:

Probanden durchlaufen Aufgaben in unterschiedlicher Reihenfolge

Q:

Regression

A:

-> weiterführende Analyse nach Korrelation 

  •  Merkmale A: „Zielgröße“  Merkmal B: „Einflussgröße“
  • Ziel: Beschreibung, wie Zielgröße von Einflussgröße beeinflusst
  • Frage: „Wie verändert sich y, wenn sich x um eins erhöht?“


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Q:
Itemschwierigkeit  
A:
WIe viele Probanden haben die Frage richtig gelöst 
Q:
Risiko und Number Needed to treat
A:
Absolutes= Inzidenz 
Relatives Risiko: vergleicht Risiko bei Exponierten mit Nicht Exponierten
-> gibt an um vie viel größer das Risiko für Erkrankung durch Risikofaktor wird 
Krank/exponiert / Krank/nicht exponiert 
-> kann nur mit Angaben zur Inzidenz berechnet werden

3.Attributales Risiko= Anteil des Risikos der tatsächlich auf Risikofaktor zurückzuführen ist  
Berechnung: Risiko der Exponierten - Risiko der nicht Exponierten

Risikoreduktion
Absolute (ARR)= Änderung des Risikos durch Behandlung 
Berechnung: Risiko KG - Risiko Behandlung

Relative (RRR): prozentuale Abnahme des Risikos durch Behandlung
Berechnung: 1- (Risiko Behandlung/Risiko KG)

Number needed to treat: Wie viele müssen therapiert werden, damit 1 Ereignis verhindert wird 
Berechnung: 1/ARR
                       Anzahl der Personen gesamt/ Personen mit Behandlung  
-> wenn NNT = 1 verhindert jede Therapie das Eintreten eines Ereignisses 
Q:
Itemhomogenität 
A:
WIe sehr gleichen sich einzelne Items in Schwierigkeit  und Trennschärfe 
Q:

Confounding

A:

Verzerrung durch Störgröße

Zsmhang zw. Größe A und B ist nicht kausal, sondern durch dritte Größe C (Confounder) mitverursacht

-> v.a bei Beobachtungsstudien 


Lösungsansätze

1. bei Studienplanung 

-Randomisierung (in RCTs)

- Matching (in Fall-Kontroll-Studien)


2. bei Auswertung

-Stratifizierung: Aufteilung der Stichprobe in Untergruppen von C und getrennte Analyse von A und B in den Untergruppen


- Adjustierung: Effekte von C berechnen durch Regressionsmodelle (multiple Regression): 

 Einfluss mehrerer Variablen auf eine Zielvariable berechnen: Beeinflusst jede einzelne Größe wirklich die Zielgröße, oder liegt alles nur an einer Einflussgrößen


-Altersstandardisierung: Angleichung des Alters von zwei Gruppen



Q:

Was sind Surrogatmerkmale?

A:

zeigen Funktionsstörung an und sind einfach zu bestimmen 


(z.B Kreatinin Wert zum Nachweis von Nierenversagen)

Q:
Sensivität und Spezifität 
Positiver Prädiktionswert und negativer Prädiktionswert
A:
Sensivität: Gibt an mit welcher Wahrscheinlichkeit der Test einen tatsächlich kranken als positiv identifiziert
->richtig positiv getestet im Verhältnis zu allen Kranken 

Spezifität: gibt an wie wahrscheinlich ein nicht erkrankter als richtig negativ identifiziert wird
->richtig negativ im Verhältnis zu allen Gesunden 

positiver Prädiktionswert: Wahrscheinlichkeit mit der positives Testergebnis wirklich Krankheit bedeutet
->richtig positives Ergebnis (krank) durch alle positiv getesteten 

negativer Prädiktionswert: Wahrscheinlichkeit mit dein negatives Test Ergebnis wirklich Gesundheit bedeutet
->richtig negatives (gesund) Ergebnis durch alle negativ getesteten 

Falsch negativ: Anteil der Kranken an allen Kranken,die obwohl sie krank sind, als gesund getestet wurden

Falsch positiv: Anteil der Gesunden an allen Gesunden, die obwohl sie gesund sind, als krank getestet wurden 
Q:
Welche verschiedenen Reliabilitäten gibt es?
A:
-> Zuverlässigkeit/Genauigkeit: gleiches Ergebns zu verschiedenen Messzeitpunkten 

Paralleltest-Reabilität: Vergleich mit ähnlichem Testverfahren 
Retest-Reabilität: erneute Wdh. von gleicher Versuchsperson 
Inter-Item-Konsistenz: Gibt an wie sehr verschiedene Items zusammenhängen  
Interrater-Reliabilität: verschiedene Beobachter kommen zu ähnlichen Ergebnissen
Split-Half-Reabiliät: Person muss Test in 2 Abschnitten machen 
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