Psychologische Methodenlehre I at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative vs. Quantitative Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Merkmale beschreiben die Zugehörigkeit einer Person oder eines
Objektes zu einer Kategorie
– z.B., Geschlecht, Wohnort, Studienfach


Quantitative Merkmale beschreiben die Ausprägung eines Merkmals auf
einem Kontinuum
– z.B. Alter, Körpergröße,

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Operationalisierung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Um ein Merkmal exakt zu erfassen, muss eine präzise Operationalisierung (Messvorschrift) vorliegen
  • Die Operationalisierung definiert, wie unterschiedliche Ausprägungen eines Merkmals erfasst (kodiert) werden (in der Regel in Zahlen)
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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation von Variablen: Diskret vs. Kontinuierlich

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TESTE DEIN WISSEN

Diskrete Variablen: Die Anzahl der möglichen Werte ist abzählbar
– Binär: zweistufig (z.B. Geschlecht)
– Multinomial: mehrstufig (z.B. Studienfächer)


Kontinuierliche Variablen: Die möglichen Werte liegen auf einem Kontinuum
– z.B. Größe, Alter
– Kontinuierlichen Merkmale werden durch die Operationalisierung in der Regel streng genommen in diskrete Variablen umgewandelt (z.B. Alter in Jahren)
– Bei vielen Abstufungen kann man dennoch von kontinuierlichen Variablen sprechen

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TESTE DEIN WISSEN

Die vier Skalenniveaus (Stevens, 1946)

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TESTE DEIN WISSEN

(1) Nominalskala
(2) Ordinalskala
(3) Intervallskala
(4) Verhältnisskala


-> Die Messgenauigkeit und Aussagekraft der Daten steigt mit dem Skalenniveau

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TESTE DEIN WISSEN

Die Ordinalskala

  1. Annahmen
  2. Beispiel
  3. Aussagekraft
  4. Transformation


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Zugeordnete Werte bilden eine Rangreihe
  2. Schulabschluss ("0"=keinen, "1"=HS, "2"=RS, usw.)
  3. Informationen über Relationen; größer/kleiner, besser/schlechter
  4. streng monotone, positive Transformationen, wie z.B y = x + 3, y = 2x, y = log(x)
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TESTE DEIN WISSEN

Die Verhältnisskala

  1. Annahmen
  2. Beispiel
  3. Aussagekraft
  4. Transformationen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Die Skala hat einen definierten Null-Punkt ("real")
  2. Reaktionszeit (ms), meist nur physikalische Größen
  3. Verhaltnis von Werten/Merkmalsausprägungen
  4. Nur noch multiplikative Transformationen (y=ax) wie z.B, die Umrechnung von Zeiteinheiten ("Monat" = "12xJahr")
    (keine Verschiebung der Nullstelle)
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem quantitativen Merkmal?

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmalsausprägungen liegen auf einem Kontinuum (mit klarer Reihenfolge)

Beispiel: Alter, Größe, Therapiestunden

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TESTE DEIN WISSEN

3 Diagramme für Häufigkeiten und Prozentwerte

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TESTE DEIN WISSEN

1. Balkendiagramme

2. Polygone

3. Kreisdiagramme

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Messung (in der Psychologie)?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einer Datenerhebung geht es darum, bestimmte Merkmalsausprägungen
der untersuchten Einheiten zu messen

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TESTE DEIN WISSEN

Worauf muss bei der Darstellung von Diagrammen geachtet werden? (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Übersichtlichkeit
  2. Beschriftung der Achsen
  3. Keine geschönte oder verzerrte Darstellung
  4. Skalierung sollte Wertebereich der Variablen widerspiegeln
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem qualitativen Merkmal?

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TESTE DEIN WISSEN

Zugehörigkeit einer Person zu einer Kategorie (Merkmalsausprägung hat eine "Qualität")

Beispiel; Geschlecht, Wohnort, Fach

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile des Interquartilabstandes

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TESTE DEIN WISSEN

Maß für Kernbereich einer Verteilung


Weniger anfällig gegenüber Ausreißern, als die Range

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Q:

Qualitative vs. Quantitative Merkmale

A:

Qualitative Merkmale beschreiben die Zugehörigkeit einer Person oder eines
Objektes zu einer Kategorie
– z.B., Geschlecht, Wohnort, Studienfach


Quantitative Merkmale beschreiben die Ausprägung eines Merkmals auf
einem Kontinuum
– z.B. Alter, Körpergröße,

Q:

Was versteht man unter Operationalisierung?

A:
  • Um ein Merkmal exakt zu erfassen, muss eine präzise Operationalisierung (Messvorschrift) vorliegen
  • Die Operationalisierung definiert, wie unterschiedliche Ausprägungen eines Merkmals erfasst (kodiert) werden (in der Regel in Zahlen)
Q:

Klassifikation von Variablen: Diskret vs. Kontinuierlich

A:

Diskrete Variablen: Die Anzahl der möglichen Werte ist abzählbar
– Binär: zweistufig (z.B. Geschlecht)
– Multinomial: mehrstufig (z.B. Studienfächer)


Kontinuierliche Variablen: Die möglichen Werte liegen auf einem Kontinuum
– z.B. Größe, Alter
– Kontinuierlichen Merkmale werden durch die Operationalisierung in der Regel streng genommen in diskrete Variablen umgewandelt (z.B. Alter in Jahren)
– Bei vielen Abstufungen kann man dennoch von kontinuierlichen Variablen sprechen

Q:

Die vier Skalenniveaus (Stevens, 1946)

A:

(1) Nominalskala
(2) Ordinalskala
(3) Intervallskala
(4) Verhältnisskala


-> Die Messgenauigkeit und Aussagekraft der Daten steigt mit dem Skalenniveau

Q:

Die Ordinalskala

  1. Annahmen
  2. Beispiel
  3. Aussagekraft
  4. Transformation


A:
  1. Zugeordnete Werte bilden eine Rangreihe
  2. Schulabschluss ("0"=keinen, "1"=HS, "2"=RS, usw.)
  3. Informationen über Relationen; größer/kleiner, besser/schlechter
  4. streng monotone, positive Transformationen, wie z.B y = x + 3, y = 2x, y = log(x)
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Q:

Die Verhältnisskala

  1. Annahmen
  2. Beispiel
  3. Aussagekraft
  4. Transformationen

A:
  1. Die Skala hat einen definierten Null-Punkt ("real")
  2. Reaktionszeit (ms), meist nur physikalische Größen
  3. Verhaltnis von Werten/Merkmalsausprägungen
  4. Nur noch multiplikative Transformationen (y=ax) wie z.B, die Umrechnung von Zeiteinheiten ("Monat" = "12xJahr")
    (keine Verschiebung der Nullstelle)
Q:

Was versteht man unter einem quantitativen Merkmal?

A:

Merkmalsausprägungen liegen auf einem Kontinuum (mit klarer Reihenfolge)

Beispiel: Alter, Größe, Therapiestunden

Q:

3 Diagramme für Häufigkeiten und Prozentwerte

A:

1. Balkendiagramme

2. Polygone

3. Kreisdiagramme

Q:

Was ist eine Messung (in der Psychologie)?

A:

Bei einer Datenerhebung geht es darum, bestimmte Merkmalsausprägungen
der untersuchten Einheiten zu messen

Q:

Worauf muss bei der Darstellung von Diagrammen geachtet werden? (4)

A:
  1. Übersichtlichkeit
  2. Beschriftung der Achsen
  3. Keine geschönte oder verzerrte Darstellung
  4. Skalierung sollte Wertebereich der Variablen widerspiegeln
Q:

Was versteht man unter einem qualitativen Merkmal?

A:

Zugehörigkeit einer Person zu einer Kategorie (Merkmalsausprägung hat eine "Qualität")

Beispiel; Geschlecht, Wohnort, Fach

Q:

Vorteile des Interquartilabstandes

A:

Maß für Kernbereich einer Verteilung


Weniger anfällig gegenüber Ausreißern, als die Range

Psychologische Methodenlehre I

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