Genetik at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Polysomen

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TESTE DEIN WISSEN

viele Ribosomen auf einer mRNA

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TESTE DEIN WISSEN

Die Replikation in Eukaryoten folgt den
gleichen Stufen wie die Replikation in
Bakterien

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TESTE DEIN WISSEN

1.Initiation: Beladen der „Origins of Replication“ und
Start der bidirektionalen Replikation
2. Elongation: Verlängerung der Replikationsgabeln
3. Termination: Auflösen der aufeinandertreffenden
Replikationsgabeln (Topoisomerasen)

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TESTE DEIN WISSEN

Shine-Dalgarno-Sequenz

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TESTE DEIN WISSEN

• 5-7 Basenpaar (bp) langes Sequenzmotiv
• Liegt etwa 7-9 bp stromaufwärts vom Startcodon
•Bindet an die 16 S
rRNA der (kleinen)
30S-Untereinheit

nur bei Prokaryoten 
wird als Bindestelle für Ribosomen erkannt, ist also eine Art Promotor für die Translation 
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TESTE DEIN WISSEN

Kozak-Sequenz

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TESTE DEIN WISSEN

Das Startcodon AUG ist in vielen mRNAs in ein
konserviertes Sequenzmotiv eingebettet

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TESTE DEIN WISSEN

Andere Replikationsformen in Bakterien

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TESTE DEIN WISSEN

•Neben der bidirektionalen Replikation (beide Stränge
gleichzeitig), können ringförmige DNAs auch über das Prinzip
des rollenden Rings („rolling circle“ or „theta replication“)
repliziert werden.
•In E.coli werden so u.a. zusätzliche „extrachromosomale“
ringförmige F-Plasmide/Episomen repliziert.
•Das rolling circle Prinzip wird zudem genutzt um einzelsträngige
DNA über Konjugation zwischen Bakterien auszutauschen.
•Auch einige Bakteriophagen, DNA- und RNA-Viren nutzen das
rolling circle Prinzip um viele Kopien des Virus-Genoms
herzustellen.

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TESTE DEIN WISSEN

Nukleosom

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TESTE DEIN WISSEN

• Die gemeinsame Struktur aus Histone-Oktamer und DNA

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TESTE DEIN WISSEN

Topoisomerasen

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TESTE DEIN WISSEN

braucht die Zelle für biologische
Prozesse wie (Ablesen) Transkription, (Verdoppeln) Replikation und
(Verändern) Rekombination.

Entfernt Windungen in der DNA.

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TESTE DEIN WISSEN

Wovon ist der Beginn der DNA Renaturierung (Hybridisierung) abhängig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Basenzusammensetzung (mögliche Ähnlichkeit)

2. Temperatur

3. Ionenstärke 

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TESTE DEIN WISSEN

Rückfaltung eines Einzelstrangs in eine Stamm-Schlaufen
Struktur (stem-loop)

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelsträngige (single stranded = ss) DNA-Bereiche können „Sekundärstrukturen“ in Form
von Rückfaltungen, Haarnadel-bzw. Schlaufen-Strukturen ausbilden („hairpin“- und „loop“-
Strukturen). Genutzt werden für solche Rückfaltungen spiegelbildlich komplementäre
Basenabfolgen in einem DNA Strang. Man bezeichnet solche Sequenzen auch als
palindrome Sequenzen. (Die temporäre Ausbildung rückgefalteter Strukturen sind für viele
Vorgänge wichtig)

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TESTE DEIN WISSEN

TATA box

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TESTE DEIN WISSEN

(Bindestelle für Kern-RNA Polymerase
Untereinheiten)

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TESTE DEIN WISSEN

dNTPs (DNA) oder rNTPs (RNA):
warum sind sie ideal als Informationsträger?

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TESTE DEIN WISSEN

 Schnell (hunderte bis mehrere tausende Nukleotide pro min)
 Sicher
 Energie effektiv

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TESTE DEIN WISSEN

Replikation in Eukaryoten

Probleme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Chromosomen sind linear
(Replikation der Enden)
2. Es gibt mehrere bis viele Chromosomen
(Koordination der Replikation)
3. Die Genome sind groß – es gibt mehrere bis viele
„Ori“ (origins of replication)
(Anzahl und Festlegung der „Origins“)

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Q:

Polysomen

A:

viele Ribosomen auf einer mRNA

Q:

Die Replikation in Eukaryoten folgt den
gleichen Stufen wie die Replikation in
Bakterien

A:

1.Initiation: Beladen der „Origins of Replication“ und
Start der bidirektionalen Replikation
2. Elongation: Verlängerung der Replikationsgabeln
3. Termination: Auflösen der aufeinandertreffenden
Replikationsgabeln (Topoisomerasen)

Q:

Shine-Dalgarno-Sequenz

A:

• 5-7 Basenpaar (bp) langes Sequenzmotiv
• Liegt etwa 7-9 bp stromaufwärts vom Startcodon
•Bindet an die 16 S
rRNA der (kleinen)
30S-Untereinheit

nur bei Prokaryoten 
wird als Bindestelle für Ribosomen erkannt, ist also eine Art Promotor für die Translation 
Q:

Kozak-Sequenz

A:

Das Startcodon AUG ist in vielen mRNAs in ein
konserviertes Sequenzmotiv eingebettet

Q:

Andere Replikationsformen in Bakterien

A:

•Neben der bidirektionalen Replikation (beide Stränge
gleichzeitig), können ringförmige DNAs auch über das Prinzip
des rollenden Rings („rolling circle“ or „theta replication“)
repliziert werden.
•In E.coli werden so u.a. zusätzliche „extrachromosomale“
ringförmige F-Plasmide/Episomen repliziert.
•Das rolling circle Prinzip wird zudem genutzt um einzelsträngige
DNA über Konjugation zwischen Bakterien auszutauschen.
•Auch einige Bakteriophagen, DNA- und RNA-Viren nutzen das
rolling circle Prinzip um viele Kopien des Virus-Genoms
herzustellen.

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Q:

Nukleosom

A:

• Die gemeinsame Struktur aus Histone-Oktamer und DNA

Q:

Topoisomerasen

A:

braucht die Zelle für biologische
Prozesse wie (Ablesen) Transkription, (Verdoppeln) Replikation und
(Verändern) Rekombination.

Entfernt Windungen in der DNA.

Q:

Wovon ist der Beginn der DNA Renaturierung (Hybridisierung) abhängig?

A:

1. Basenzusammensetzung (mögliche Ähnlichkeit)

2. Temperatur

3. Ionenstärke 

Q:

Rückfaltung eines Einzelstrangs in eine Stamm-Schlaufen
Struktur (stem-loop)

A:

Einzelsträngige (single stranded = ss) DNA-Bereiche können „Sekundärstrukturen“ in Form
von Rückfaltungen, Haarnadel-bzw. Schlaufen-Strukturen ausbilden („hairpin“- und „loop“-
Strukturen). Genutzt werden für solche Rückfaltungen spiegelbildlich komplementäre
Basenabfolgen in einem DNA Strang. Man bezeichnet solche Sequenzen auch als
palindrome Sequenzen. (Die temporäre Ausbildung rückgefalteter Strukturen sind für viele
Vorgänge wichtig)

Q:

TATA box

A:

(Bindestelle für Kern-RNA Polymerase
Untereinheiten)

Q:

dNTPs (DNA) oder rNTPs (RNA):
warum sind sie ideal als Informationsträger?

A:

 Schnell (hunderte bis mehrere tausende Nukleotide pro min)
 Sicher
 Energie effektiv

Q:

Replikation in Eukaryoten

Probleme

A:

1. Chromosomen sind linear
(Replikation der Enden)
2. Es gibt mehrere bis viele Chromosomen
(Koordination der Replikation)
3. Die Genome sind groß – es gibt mehrere bis viele
„Ori“ (origins of replication)
(Anzahl und Festlegung der „Origins“)

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