Biologie at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Biologie an der Universität des Saarlandes

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biologie Kurs an der Universität des Saarlandes zu.

TESTE DEIN WISSEN

Biogene Arzneistoffe

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • kommen aus der Natur
  • es gibt abgeleitete Derivate
  • z.B. Antibiotika und Antitumormittel
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Biologie

Lebenskennzeichen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ordnung:
    → gibt eine übergeordnete Ordnung, an die sich alles anpasst, z.B. Zellverbände, Organe
    → alle anderen Lebenscharakteristika leiten sich von einem hoch strukturierten Maß an Ordnung ab

  • Fortpflanzung (=“Biogenese“)
    → Leben produziert gleiches Leben

  • Wachstum und Entwicklun
    → Vererbbare DNA – Muster bestimmen Charakteristika einer Art

  • Stoffwechsel = Energie wird aufgenommen und umgewandelt (in andere Energieformen und Tätigkeiten)

  •  Reizbarkeit = äußerliche Reize müssen zu Veränderungen im Körper passieren

     
  • Homöostase= internes GGW in einem Organismus oder Organ, z.B. Blutdruckregulation, Wärme, Verdauungsregulation, Hormonausschüttung

  • Evolutionäre Anpassung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wechselwirkungen äußerer Elektronen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • kovalente Bindung:
    • WW aufgrund ungepaarte Elektronenschale  
    • Kovalente Bindung: 2 Atome teilen sich die Elektronen z.B. H2O oder O2    
      → Ziel: äußere Schale voll besetzen

  • kovalente polare Bindung:
    =Ausbildung von Dipolen aufgrund der Elektronegativität

    • ein Element deutlich stärker elektronegativ

      ->elektronegativ: haben schon viele Elektronen, brauchen nur wenige, um aufzufüllen

      ->elektropositiv: haben wenige Elektronen; geben lieber ab, um komplett zu sein

  • ionische Bindung:
    •  Abgabe / Aufnahme von Elektronen
    • Noch stärkere Unterschiede in der Elektronegativität (<1,7)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kohlenhydrate

Speicher - Polysaccharide

(Cellulose, Murein, Chitin)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Cellulose:


    • Pflanzliches Strukturpolysaccharid aus beta-
      Glukoseeinheiten, 1,4-glykosidisch verknüpft
    • Bilden pflanzliche Zellwände aus

  • Murein:
    • N-Acetylglukosamin- und N-Acetylmuraminsäure-Ketten,
      vernetzt mit Peptid

  • Chitin:
    • Strukturpolysaccharid der Pilzzellwand und des
      Panzers der Insekten
    • N-Acetylglucosamin-Ketten, 1,4-beta-glykosidisch
      verbunden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Proteine

Unpolare Aminosäuren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Glycin
  • Alanin
  • Valin
  • Leucin
  • Isoleucin
  • Methionin
  • Phenylalanin
  • Tryptophan
  • Prolin
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aminosäuren

Konfiguration

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • biologische Form: L - Form (gibt auch R, aber sehr viel seltener)
  • AUSNAHME: Cystein

    (liegen meist als L - Form vor, da sie von einem Enzym mit bestimmter Struktur hergestellt werden, welches meistens die L -Form herstellt )
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wasserlöslichkeit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  •  hydrophile Verbindungen: Ausbildung Wasserstoffbrückenbindungen mit Wasser --> wasserlöslich
  • Protein: 
    • dipolische Regionen
    • falten sich so, dass funktionelle Gruppen gut zum Wasser passen
      --> unpolare Gruppen nach innen und polare Gruppen zeigen nach außen
      --> Wasserlöslichkeit


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zellorganellen

Endoplasmatisches Retikulum

Funktionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Bereitstellung einer Membranoberfläche für den geordneten Ablauf
enzymatischer Reaktionen
• umschlossener Raum für Speicher- und Transportfunktion

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Proteine
Sekundärstruktur: Beeinflussung durch Aminosäuren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • in jedem Protein sind Bereiche mit alpha Helix, beta Flatblatt und ohne Ordnung in einem Gebiet

  • pro alpha Helix:
    • Glutamat
    • Methionin
    • Leucin

  • pro beta Faltblatt:
    • Valin
    • Isoleucin
    • Phenylalanin

  • Anti Alpha Helix: verzweigte Aminosäuren
  • Bildung von b-Schleifen (=Richtungsänderung der Polypeptidkette):
    • Prolin
    • Glycin
    • Aspartat
    • Aspragin
    • Serin
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zellorganellen 

Peroxisomen

Peroxisomen in tierischen Zellen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Entgiftungsreaktionen: H2O2 + RH2 →R + H2O
• Biosynthese von Membranphospholipiden (Plasmalogene für
Myelinummantelung von Nerven)
• Abbau von Fettsäuremolekülen (b-Oxidation), in Tieren auch in
Mitochondrien

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wasser

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • wichtigste Verbindung im menschlichen Körper (60%)
  •  Dichteminimum: 4°C

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Proteine / Eiweiße

(Arten)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Strukturproteine: Unterstützung
    z.B.Membranen, Bindegewebe, Spinnenfäden,
    Haare, Hörner, Federn,...

  • Speicherproteine:
    Speicherung von Aminosäuren
    z.B.Eiweiß, Milchprotein, Samen

  • Transportproteine:
    Transport von Substanzen
    z.B. Hämoglobin transportiert O2, Transferrin
    Eisen

  • Hormone (nicht immer Proteine!)
    "Koordination der Aktivität eines Organismus"
    z.B. Insulin – Zuckermetabolismus

  • Rezeptoren:
    Zellantwort 
    Bsp. Nervenzellen
    --> viele biologische
    Funktionen laufen über Rezeptoren, z.B. Insulin oder Arzneimittel

  • Kontraktile Elemente: 
    Bewegung
    Actin/Myosin; Wellenbewegung von Zilien
    (Transport von Schleim in Lunge) und Flagellen (Bakterien)

  • Abwehrprotein:
    Schutz vor Krankheiten
    z.B. Antikörper 

  • Enzyme: 
    Biokatalysatoren zum Ablauf von Reaktionen z.B. Verdauungsenzyme 
Lösung ausblenden
  • 149785 Karteikarten
  • 2427 Studierende
  • 33 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologie Kurs an der Universität des Saarlandes - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Biogene Arzneistoffe

A:
  • kommen aus der Natur
  • es gibt abgeleitete Derivate
  • z.B. Antibiotika und Antitumormittel
Q:

Biologie

Lebenskennzeichen

A:
  • Ordnung:
    → gibt eine übergeordnete Ordnung, an die sich alles anpasst, z.B. Zellverbände, Organe
    → alle anderen Lebenscharakteristika leiten sich von einem hoch strukturierten Maß an Ordnung ab

  • Fortpflanzung (=“Biogenese“)
    → Leben produziert gleiches Leben

  • Wachstum und Entwicklun
    → Vererbbare DNA – Muster bestimmen Charakteristika einer Art

  • Stoffwechsel = Energie wird aufgenommen und umgewandelt (in andere Energieformen und Tätigkeiten)

  •  Reizbarkeit = äußerliche Reize müssen zu Veränderungen im Körper passieren

     
  • Homöostase= internes GGW in einem Organismus oder Organ, z.B. Blutdruckregulation, Wärme, Verdauungsregulation, Hormonausschüttung

  • Evolutionäre Anpassung
Q:

Wechselwirkungen äußerer Elektronen

A:
  • kovalente Bindung:
    • WW aufgrund ungepaarte Elektronenschale  
    • Kovalente Bindung: 2 Atome teilen sich die Elektronen z.B. H2O oder O2    
      → Ziel: äußere Schale voll besetzen

  • kovalente polare Bindung:
    =Ausbildung von Dipolen aufgrund der Elektronegativität

    • ein Element deutlich stärker elektronegativ

      ->elektronegativ: haben schon viele Elektronen, brauchen nur wenige, um aufzufüllen

      ->elektropositiv: haben wenige Elektronen; geben lieber ab, um komplett zu sein

  • ionische Bindung:
    •  Abgabe / Aufnahme von Elektronen
    • Noch stärkere Unterschiede in der Elektronegativität (<1,7)
Q:

Kohlenhydrate

Speicher - Polysaccharide

(Cellulose, Murein, Chitin)

A:
  • Cellulose:


    • Pflanzliches Strukturpolysaccharid aus beta-
      Glukoseeinheiten, 1,4-glykosidisch verknüpft
    • Bilden pflanzliche Zellwände aus

  • Murein:
    • N-Acetylglukosamin- und N-Acetylmuraminsäure-Ketten,
      vernetzt mit Peptid

  • Chitin:
    • Strukturpolysaccharid der Pilzzellwand und des
      Panzers der Insekten
    • N-Acetylglucosamin-Ketten, 1,4-beta-glykosidisch
      verbunden
Q:

Proteine

Unpolare Aminosäuren

A:
  • Glycin
  • Alanin
  • Valin
  • Leucin
  • Isoleucin
  • Methionin
  • Phenylalanin
  • Tryptophan
  • Prolin
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Aminosäuren

Konfiguration

A:
  • biologische Form: L - Form (gibt auch R, aber sehr viel seltener)
  • AUSNAHME: Cystein

    (liegen meist als L - Form vor, da sie von einem Enzym mit bestimmter Struktur hergestellt werden, welches meistens die L -Form herstellt )
Q:

Wasserlöslichkeit

A:
  •  hydrophile Verbindungen: Ausbildung Wasserstoffbrückenbindungen mit Wasser --> wasserlöslich
  • Protein: 
    • dipolische Regionen
    • falten sich so, dass funktionelle Gruppen gut zum Wasser passen
      --> unpolare Gruppen nach innen und polare Gruppen zeigen nach außen
      --> Wasserlöslichkeit


Q:

Zellorganellen

Endoplasmatisches Retikulum

Funktionen

A:

• Bereitstellung einer Membranoberfläche für den geordneten Ablauf
enzymatischer Reaktionen
• umschlossener Raum für Speicher- und Transportfunktion

Q:

Proteine
Sekundärstruktur: Beeinflussung durch Aminosäuren

A:
  • in jedem Protein sind Bereiche mit alpha Helix, beta Flatblatt und ohne Ordnung in einem Gebiet

  • pro alpha Helix:
    • Glutamat
    • Methionin
    • Leucin

  • pro beta Faltblatt:
    • Valin
    • Isoleucin
    • Phenylalanin

  • Anti Alpha Helix: verzweigte Aminosäuren
  • Bildung von b-Schleifen (=Richtungsänderung der Polypeptidkette):
    • Prolin
    • Glycin
    • Aspartat
    • Aspragin
    • Serin
Q:

Zellorganellen 

Peroxisomen

Peroxisomen in tierischen Zellen

A:

• Entgiftungsreaktionen: H2O2 + RH2 →R + H2O
• Biosynthese von Membranphospholipiden (Plasmalogene für
Myelinummantelung von Nerven)
• Abbau von Fettsäuremolekülen (b-Oxidation), in Tieren auch in
Mitochondrien

Q:

Wasser

A:
  • wichtigste Verbindung im menschlichen Körper (60%)
  •  Dichteminimum: 4°C

Q:

Proteine / Eiweiße

(Arten)

A:
  • Strukturproteine: Unterstützung
    z.B.Membranen, Bindegewebe, Spinnenfäden,
    Haare, Hörner, Federn,...

  • Speicherproteine:
    Speicherung von Aminosäuren
    z.B.Eiweiß, Milchprotein, Samen

  • Transportproteine:
    Transport von Substanzen
    z.B. Hämoglobin transportiert O2, Transferrin
    Eisen

  • Hormone (nicht immer Proteine!)
    "Koordination der Aktivität eines Organismus"
    z.B. Insulin – Zuckermetabolismus

  • Rezeptoren:
    Zellantwort 
    Bsp. Nervenzellen
    --> viele biologische
    Funktionen laufen über Rezeptoren, z.B. Insulin oder Arzneimittel

  • Kontraktile Elemente: 
    Bewegung
    Actin/Myosin; Wellenbewegung von Zilien
    (Transport von Schleim in Lunge) und Flagellen (Bakterien)

  • Abwehrprotein:
    Schutz vor Krankheiten
    z.B. Antikörper 

  • Enzyme: 
    Biokatalysatoren zum Ablauf von Reaktionen z.B. Verdauungsenzyme 
Biologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Biologie an der Universität des Saarlandes

Für deinen Studiengang Biologie an der Universität des Saarlandes gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Biologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Biologie

Universität Duisburg-Essen

Zum Kurs
Biologie

Hochschule Darmstadt

Zum Kurs
Biologie :)

Universität Stuttgart

Zum Kurs
biologie

Université François Rabelais de Tours

Zum Kurs
Biologie

Universität zu Köln

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biologie