A&O at Universität Des Saarlandes | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für A&O an der Universität des Saarlandes

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet "Agile Arbeit"?

Was sind Ursachen dafür?

Nenne auch eine Methode aus dem Bereich.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Agiles Manifest: Arbeitsprozesse flexibler, dynamischer und schlanker zu gestalten.
  • Agile Arbeit ist durch ein iteratives (häufig wiederholendes) Vorgehen in kleinen Zyklen gekennzeichnet. Durch Prototyping können Wünsche von Kundinnen und Kunden integriert und Fehler frühzeitig erkannt werden.
  • Externe Ursache ist vor allem der veränderte Absatzmarkt sowie eine steigende Schnelligkeit der Produktentwicklung. Interne Ursachen liegen vor allem in der steigenden Komplexität von Projekten, die unter hohem Innovationsdruck stehen. Zudem stellen Beschäftigte veränderte Ansprüche an die Arbeit bezogen auf die Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeiten und Teamarbeit.
  • SCRUM: Bei dieser Methode wird ein großes Projekt in mehreren Inkrementen entwickelt. Nach jedem Sprint muss ein (Teil-)Produkt fertiggestellt sein. Dadurch können Fehlentwicklungen frühzeitig bemerkt, Entscheidungen korrigiert und Feedback von Anwendenden integriert werden.
  • Aspekte, die in der Praxis agiles Arbeiten ausmachen: Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, Zentriertheit auf Kundinnen und Kunden, agile Haltung. 
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Wie geht der Taylorismus die Optimierung der Produktion an?

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  • Gestaltung von Arbeitsumfeld, Werkzeugen, Pausen 
  • Personalauswahl 
  • Individuelles, leistungsbezogenes Entlohnungssystem (Akkord- oder „Pensumlohn“: Wenn man mehr für diese Tätigkeit macht, dann bekommt man auch mehr Lohn) 
  • Funktionales MehrlinienFührungssystem (für Aufsicht, Instandhaltung, Geschwindigkeit, Unterweisung, ...)
  • Motivation der Arbeitenden: rein durch monetäre Anreize (Homo oeconomics als Menschenbild)
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Wer ist der Begründer des Taylorismus und was war seine Grundidee?

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Frederic W. Taylor: „Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung“ (1913) -> „scientific management “

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Was ist die Psychotechnik?

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= stellt die Anwendung psychologischer Konzepte zur Optimierung der Arbeitstätigkeit und Arbeitsmittel dar. Aufgaben der Psychotechnik betreffen vor allem wirtschaftliche Fragen, bei denen psychische Arbeit verrichtet wird und die wesentlich von psychischen Prozessen beeinflusst werden.


Der Begriff der Psychotechnik geht auf den Begründer der Differenziellen Psychologie William Stern (1871–1938) zurück. Geprägt wurde er jedoch durch Hugo Münsterberg (1863–1916), der als Begründer der Wirtschaftspsychologie gilt.

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Was sind Kennzeichen des Taylorismus?

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Ziel des Taylorismus war es, den effizientesten Weg zur Ausführung einer Arbeitstätigkeit zu finden. Durch genaue Analyse wurde der Arbeitsvorgang in einzelne Elemente unterteilt und jede überflüssige Bewegung ausgeschaltet. Die schnellste und effizienteste Methode zur Ausführung dieser einzelnen Arbeitselemente wurde schließlich von der bestgeeignetsten Arbeitskraft fortlaufend wiederholt. 

  • Scientific Management
  • Erhöhung der Produktivität -> In der Folge stiegen auch die Löhne der Arbeitenden, so dass der Taylorismus eine Win-win-Situation für beide Seiten darstellte.
  • Extreme Partialisierung (beschreibt die zunehmende Standardisierung von Arbeitsprozessen, im Sinne der Produktivitätssteigerung) der Tätigkeiten bei ständiger Wiederholung immer gleicher Tätigkeitselemente.
  • Arbeitsteilung: Kopfarbeit=Management; Ausführung=ArbeiterInnen 
  • ArbeiterInnen: Ohne spezielle Qualifikationen, austauschbar, billig



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Was kennzeichnet die Phase des Menschenbilds "Economic Man"?

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  • der Betrieb wurde als technisches System gesehen, an dieses der Mensch angepasst werden muss
  • Es wurde zwischen Kopf- und Handarbeit unterschieden 
  • die Arbeitstätigkeit durch Partialisierung in kleinste Elemente unterteilt
  • Motivation der Mitarbeitenden fand ausschließlich über individuelle Anreizsysteme statt (viele monetäre Anreize)
  • Arbeit wurde aufgrund des Nützlichkeitswerts bestritten
  • verantwortungsscheu
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Was beschreibt die "Human-Resources-Bewegung" und worauf basieren dessen Forderungen?

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  • In den 1950er Jahren kam es immer häufiger zu hohen Fluktuationsraten, langen Fehlzeiten und Streiks. Dies waren Kennzeichen einer Krise der Arbeitsmotivation.
  • Human-Resources-Ansatz: stellt das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung in den Vordergrund der Arbeitsforschung. Arbeit soll den Arbeitenden die Möglichkeit bieten, kreativ und innovativ tätig zu sein. Die Motivation der Belegschaft basiert auf dem Ausmaß der Autonomie und Kontrolle, die sie zur Ausführung ihrer Arbeitstätigkeit hat.
  • Forderungen basieren auf dem Modell der Hierarchie menschlicher Bedürfnisse (Maslow): Wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, tritt das nächsthöhere an seine Stelle und gewinnt an motivationaler Bedeutung.
  • Anderer Ansatz (Herzberg): Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation: Zufriedenheit und Unzufriedenheit werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die voneinander unabhängig sind. Motivatoren (für Zufriedenheit) und Hygienefaktoren (Verhinderung von Unzufriedenheit.
  • Arbeitsinhalte im Mittelpunkt -> Job-EnrichmentKonzept: Dabei erhalten Mitarbeitende zu ihren bisherigen Arbeitstätigkeiten zusätzliche Aufgaben auf einem höheren Anforderungsniveau. Den Mitarbeitenden wird so mehr Verantwortung und Kontrolle zugeteilt.
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Was könnte man an dem Taylorismus kritisieren?

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die Sichtweise des Menschen als Maschine und die daraus resultierende Monotonie der repetitiven Arbeit, Aufteilung in eine Zweiklassengesellschaft mit Arbeitenden und Denkenden, hohe physische und psychische Belastung sowie die reine Motivation durch monetäre Anreize.

  • Taylors Argumente basieren auf Anekdoten, nicht auf Fakten
  • die Daten waren gar nicht so eindeutig, wie Taylor angab (eher nicht scientific)
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Was ist mit Re-Taylorisierung gemeint?

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zeichnet sich durch einen partizipativen Taylorismus aus, bei dem die strikte Trennung von ausführender und planender Tätigkeit aufgehoben wurde. So werden die Arbeitenden an der Entwicklung, Optimierung und Standardisierung der Arbeitsprozesse beteiligt.

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Was ist der Fordismus?

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-> Ford wandte die Prinzipien des Taylorismus auf die industrielle Massenfertigung an. Der Fordismus ist geprägt durch Fließbandfertigung, Spezialisierung, Mechanisierung und Arbeitsteilung.

  • Grundlage für die industrielle Massenfertigung
  • Personalauswahl findet durch Eignungsuntersuchungen statt. 
  • Zur Förderung kaufkräftiger Nachfrage werden hohe Löhne gezahlt und die Produkte zu niedrigen Preisen angeboten. 
  • Gewerkschaften im Betrieb werden verboten.
  • ungelernte Arbeitskräfte senken das Lohnniveau. Die hohe Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheit wurde durch höhere Löhne kompensiert.

 

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In welche fünf Phasen kann man das Menschenbild in der Geschichte unterteilen?

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  • Economic Man (Anfang des 20Jhd) 
  • Social Man (ab den 1930ern)
  • Self-actualizing Man (ab den 1950ern)
  • Complex Man
  • Virtual Man (seit den 1990ern)
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Was ist die Ausgangsidee des Taylorismus?

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Wie kann man einzelne Handlungen möglichst sinnvoll strukturieren?

  •  Prinzipien rationaler und systematischer ingenieurwissenschaftlicher Analyse für Organisationen: Für Entwicklung und Führung von Organisationen. Ständiges Perfektionieren
  • Suche nach dem „one best way“ für den Produktionsablauf (Zeit- und Bewegungsstudien)
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  • 87403 Karteikarten
  • 1536 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

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Q:

Was bedeutet "Agile Arbeit"?

Was sind Ursachen dafür?

Nenne auch eine Methode aus dem Bereich.
A:
  • Agiles Manifest: Arbeitsprozesse flexibler, dynamischer und schlanker zu gestalten.
  • Agile Arbeit ist durch ein iteratives (häufig wiederholendes) Vorgehen in kleinen Zyklen gekennzeichnet. Durch Prototyping können Wünsche von Kundinnen und Kunden integriert und Fehler frühzeitig erkannt werden.
  • Externe Ursache ist vor allem der veränderte Absatzmarkt sowie eine steigende Schnelligkeit der Produktentwicklung. Interne Ursachen liegen vor allem in der steigenden Komplexität von Projekten, die unter hohem Innovationsdruck stehen. Zudem stellen Beschäftigte veränderte Ansprüche an die Arbeit bezogen auf die Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeiten und Teamarbeit.
  • SCRUM: Bei dieser Methode wird ein großes Projekt in mehreren Inkrementen entwickelt. Nach jedem Sprint muss ein (Teil-)Produkt fertiggestellt sein. Dadurch können Fehlentwicklungen frühzeitig bemerkt, Entscheidungen korrigiert und Feedback von Anwendenden integriert werden.
  • Aspekte, die in der Praxis agiles Arbeiten ausmachen: Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, Zentriertheit auf Kundinnen und Kunden, agile Haltung. 
Q:

Wie geht der Taylorismus die Optimierung der Produktion an?

A:
  • Gestaltung von Arbeitsumfeld, Werkzeugen, Pausen 
  • Personalauswahl 
  • Individuelles, leistungsbezogenes Entlohnungssystem (Akkord- oder „Pensumlohn“: Wenn man mehr für diese Tätigkeit macht, dann bekommt man auch mehr Lohn) 
  • Funktionales MehrlinienFührungssystem (für Aufsicht, Instandhaltung, Geschwindigkeit, Unterweisung, ...)
  • Motivation der Arbeitenden: rein durch monetäre Anreize (Homo oeconomics als Menschenbild)
Q:

Wer ist der Begründer des Taylorismus und was war seine Grundidee?

A:

Frederic W. Taylor: „Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung“ (1913) -> „scientific management “

Q:

Was ist die Psychotechnik?

A:

= stellt die Anwendung psychologischer Konzepte zur Optimierung der Arbeitstätigkeit und Arbeitsmittel dar. Aufgaben der Psychotechnik betreffen vor allem wirtschaftliche Fragen, bei denen psychische Arbeit verrichtet wird und die wesentlich von psychischen Prozessen beeinflusst werden.


Der Begriff der Psychotechnik geht auf den Begründer der Differenziellen Psychologie William Stern (1871–1938) zurück. Geprägt wurde er jedoch durch Hugo Münsterberg (1863–1916), der als Begründer der Wirtschaftspsychologie gilt.

Q:

Was sind Kennzeichen des Taylorismus?

A:

Ziel des Taylorismus war es, den effizientesten Weg zur Ausführung einer Arbeitstätigkeit zu finden. Durch genaue Analyse wurde der Arbeitsvorgang in einzelne Elemente unterteilt und jede überflüssige Bewegung ausgeschaltet. Die schnellste und effizienteste Methode zur Ausführung dieser einzelnen Arbeitselemente wurde schließlich von der bestgeeignetsten Arbeitskraft fortlaufend wiederholt. 

  • Scientific Management
  • Erhöhung der Produktivität -> In der Folge stiegen auch die Löhne der Arbeitenden, so dass der Taylorismus eine Win-win-Situation für beide Seiten darstellte.
  • Extreme Partialisierung (beschreibt die zunehmende Standardisierung von Arbeitsprozessen, im Sinne der Produktivitätssteigerung) der Tätigkeiten bei ständiger Wiederholung immer gleicher Tätigkeitselemente.
  • Arbeitsteilung: Kopfarbeit=Management; Ausführung=ArbeiterInnen 
  • ArbeiterInnen: Ohne spezielle Qualifikationen, austauschbar, billig



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Q:

Was kennzeichnet die Phase des Menschenbilds "Economic Man"?

A:
  • der Betrieb wurde als technisches System gesehen, an dieses der Mensch angepasst werden muss
  • Es wurde zwischen Kopf- und Handarbeit unterschieden 
  • die Arbeitstätigkeit durch Partialisierung in kleinste Elemente unterteilt
  • Motivation der Mitarbeitenden fand ausschließlich über individuelle Anreizsysteme statt (viele monetäre Anreize)
  • Arbeit wurde aufgrund des Nützlichkeitswerts bestritten
  • verantwortungsscheu
Q:

Was beschreibt die "Human-Resources-Bewegung" und worauf basieren dessen Forderungen?

A:
  • In den 1950er Jahren kam es immer häufiger zu hohen Fluktuationsraten, langen Fehlzeiten und Streiks. Dies waren Kennzeichen einer Krise der Arbeitsmotivation.
  • Human-Resources-Ansatz: stellt das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung in den Vordergrund der Arbeitsforschung. Arbeit soll den Arbeitenden die Möglichkeit bieten, kreativ und innovativ tätig zu sein. Die Motivation der Belegschaft basiert auf dem Ausmaß der Autonomie und Kontrolle, die sie zur Ausführung ihrer Arbeitstätigkeit hat.
  • Forderungen basieren auf dem Modell der Hierarchie menschlicher Bedürfnisse (Maslow): Wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, tritt das nächsthöhere an seine Stelle und gewinnt an motivationaler Bedeutung.
  • Anderer Ansatz (Herzberg): Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation: Zufriedenheit und Unzufriedenheit werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die voneinander unabhängig sind. Motivatoren (für Zufriedenheit) und Hygienefaktoren (Verhinderung von Unzufriedenheit.
  • Arbeitsinhalte im Mittelpunkt -> Job-EnrichmentKonzept: Dabei erhalten Mitarbeitende zu ihren bisherigen Arbeitstätigkeiten zusätzliche Aufgaben auf einem höheren Anforderungsniveau. Den Mitarbeitenden wird so mehr Verantwortung und Kontrolle zugeteilt.
Q:

Was könnte man an dem Taylorismus kritisieren?

A:

die Sichtweise des Menschen als Maschine und die daraus resultierende Monotonie der repetitiven Arbeit, Aufteilung in eine Zweiklassengesellschaft mit Arbeitenden und Denkenden, hohe physische und psychische Belastung sowie die reine Motivation durch monetäre Anreize.

  • Taylors Argumente basieren auf Anekdoten, nicht auf Fakten
  • die Daten waren gar nicht so eindeutig, wie Taylor angab (eher nicht scientific)
Q:

Was ist mit Re-Taylorisierung gemeint?

A:

zeichnet sich durch einen partizipativen Taylorismus aus, bei dem die strikte Trennung von ausführender und planender Tätigkeit aufgehoben wurde. So werden die Arbeitenden an der Entwicklung, Optimierung und Standardisierung der Arbeitsprozesse beteiligt.

Q:

Was ist der Fordismus?

A:

-> Ford wandte die Prinzipien des Taylorismus auf die industrielle Massenfertigung an. Der Fordismus ist geprägt durch Fließbandfertigung, Spezialisierung, Mechanisierung und Arbeitsteilung.

  • Grundlage für die industrielle Massenfertigung
  • Personalauswahl findet durch Eignungsuntersuchungen statt. 
  • Zur Förderung kaufkräftiger Nachfrage werden hohe Löhne gezahlt und die Produkte zu niedrigen Preisen angeboten. 
  • Gewerkschaften im Betrieb werden verboten.
  • ungelernte Arbeitskräfte senken das Lohnniveau. Die hohe Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheit wurde durch höhere Löhne kompensiert.

 

Q:

In welche fünf Phasen kann man das Menschenbild in der Geschichte unterteilen?

A:
  • Economic Man (Anfang des 20Jhd) 
  • Social Man (ab den 1930ern)
  • Self-actualizing Man (ab den 1950ern)
  • Complex Man
  • Virtual Man (seit den 1990ern)
Q:

Was ist die Ausgangsidee des Taylorismus?

A:

Wie kann man einzelne Handlungen möglichst sinnvoll strukturieren?

  •  Prinzipien rationaler und systematischer ingenieurwissenschaftlicher Analyse für Organisationen: Für Entwicklung und Führung von Organisationen. Ständiges Perfektionieren
  • Suche nach dem „one best way“ für den Produktionsablauf (Zeit- und Bewegungsstudien)
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