Mikroökonomik at Universität der Bundeswehr München

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Definieren Sie den freien Markt

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Nennen und erläutern Sie die Funktionen des freien Marktes!

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Was sind die wichtigsten „Take Aways“ des Kapitels "Der Markt, Angebot & Nachfrage und deren Elastizitäten"?

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Definieren Sie: 

  • Nutzen
  • Gesamtnutzen
  • Grenznutzen

Erläutern Sie das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens (1. Gossen’sche Gesetz)!

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Was gibt es für Arten von Nutzenfunktionen?

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Erläutern Sie den Substitutionseffekt!

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Erläutern Sie den Einkommenseffekt!

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Was machen Unternehmen?

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Was sind die drei wesentlichen Bestimmungskriterien der Ausbringungsmenge eines Unternehmens?

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Definieren Sie:

  • Grenzrate der technischen Substitution (GRtS)
  • Faktorkombination/Faktorenbündel
  • Faktorpreise/Faktorkosten

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Was ist das Gesetz der abnehmenden Grenzproduktivität?

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Erläutern Sie den Einfluss des Zeithorizonts bei der Analyse der Produktionsentscheidung.


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Mikroökonomik

Definieren Sie den freien Markt

Ort an dem Konsumenten (Käufer) und Produzenten (Verkäufer) Güter und Dienstleistungen zu einem Gleichgewichtspreis und einer bestimmten Gleichgewichtsmenge tauschen.

Mikroökonomik

Nennen und erläutern Sie die Funktionen des freien Marktes!

  • Koordinierung der Wirtschaftsaktivitäten
    • Sorgt dafür, dass angebotene Menge und nachgefragte Menge für ein Gut identisch sind. 
    • Diese Anpassung hin zu dieser gleichgewichtigen Situation erfolgt über den Preismechanismus. 
    • Die Preisbildung erfolgt auf Märkten.
  • Faktorallokation (Faktor = Arbeit, Kapital)
    • Durch das Gewinnstreben der Unternehmen kommt es zu einer optimalen Faktorallokation in der Volkswirtschaft. 
    • Um Gewinne zu erzielen, müssen Unternehmen durch effiziente Nutzung von Produktionsfaktoren die Kosten minimieren. 
    • Schaffen Sie es nicht, so werden sie in der freien Marktwirtschaft von einem günstigerer Anbieter verdrängt.
  • Produktionsstruktur
    • Welche Produkte sollen mit den knappen Ressourcen einer Volkswirtschaft geschaffen werden? 
    • Der Markt antwortet: Die Produkte, die nachgefragt werden! 
    • Dies wird manchmal auch als die „Hoheit der Konsumenten“ bezeichnet.

Mikroökonomik

Was sind die wichtigsten „Take Aways“ des Kapitels "Der Markt, Angebot & Nachfrage und deren Elastizitäten"?

  1. Die Nachfrage spiegelt die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten wider und das Angebot die Produktionsbereitschaft der Anbieter.

  2. Im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ergibt sich ein Markt (Annahme vollständige Konkurrenz), der im Gleichgewicht ist, wenn bei einem bestimmten Preis die angebotene Mange gleich der nachgefragten Menge ist. Dies ist im Schnittpunkt von Angebot und Nachfrage der Fall.

  3. Bei Ungleichgewichten auf dem Markt sorgt der Preismechanismus (auch Marktmechanismus genannt) für eine Bewegung hin zu einem neuen Gleichgewicht. Bei freien Märkten wird sich immer ein neues Gleichgewicht einstellen!!

  4. Temporäre Ungleichgewichte entstehen durch Verschiebung der Nachfrage und/oder des Angebots.

  5. Die Steigung der Nachfrage- und Angebotskurve spiegelt die Preissensitivität der Menge wieder. Wie sensibel diese Reaktion ist, erläutert das Konzept der Elastizitäten.

  6. Es gibt verschiedene Preiselastizitäten, die alle nach dem gleichen Prinzip arbeiten: wie stark ist die prozentuale Reaktion der Menge auf eine prozentuale Veränderung des Preises. Elastizitäten haben keine Einheit sondern nur absolute Werte.

  7. Das Konzept der Preiselastizität der Nachfrage ist hilfreich bei grundsätzlichen Preisentscheidungen von Unternehmen:
    Ist die Nachfrage preisunelastisch, dann führt ein Preisanstieg zu einem höheren Umsatz;
    ist sie preiselastisch, dann führt eine Preiserhöhung zu einem Umsatzrückgang.
    Dies ist bedingt durch den inversen Zusammenhang von P & Q.

Mikroökonomik

Definieren Sie: 

  • Nutzen
  • Gesamtnutzen
  • Grenznutzen

Erläutern Sie das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens (1. Gossen’sche Gesetz)!

Nutzen:

Numerischer Wert der Zufriedenheit, die ein Konsument aus dem Konsum eines bestimmten Güterbündels von Gütern und Dienstleistungen erzielt. Nutzen ist eine Möglichkeit Konsumenten Präferenzen zu beschreiben und zu ordnen.


Gesamtnutzen:

Der Nutzen, den ein Konsument vom Konsum einer bestimmten Menge eines Gutes (oder Dienstleistung) erhält.


Grenznutzen (GN):

Der zusätzliche Nutzen, den ein Konsument aus dem Konsum einer weiteren Einheit eines Gutes erzielt.


Gesetz des abnehmenden Grenznutzens (1. Gossen’sche Gesetz)

Je mehr ein Konsument von einem Gut konsumiert, desto geringer wird der zusätzliche Nutzen (Grenznutzen) jeder weiter konsumierten Einheit (z. B. der Grenznutzen eines 2. Porsches ist kleiner als der des 1. Porsches, aber viel höher als des 100. Porsches).

Mikroökonomik

Was gibt es für Arten von Nutzenfunktionen?

1) Ordinale Nutzenfunktion: 

Bringt die Nutzenniveaus von Güterbündeln in eine Reihenfolge, aber ohne Bewertung. Somit kann nicht gesagt werden, dass das Güterbündel 1 dreimal so viel Nutzen hat wie Güterbündel 2, sondern nur, dass es höheren Nutzen stiftet.


2) Kardinale Nutzenfunktion: 

Kann den Nutzenunterschied zwischen 2 Güterbündeln quantifizieren (z. B. Bündel 1 ist dreimal so gut wie Bündel 2). In der Realität fällt es Konsumenten schwer, die Präferenzen bzw. Nutzen so zu quantifizieren.


Ordinale Nutzenfunktionen reichen aus, um das Konsumentenverhalten zu erklären und zu analysieren.

Mikroökonomik

Erläutern Sie den Substitutionseffekt!

Anpassung des Konsumbündels nach der Regel „mehr von dem Gut mit der Preissenkung, weniger von dem nun relativ teuren Gut“ (wenn der absolute Preis P konstant bleibt, dann wird dieses Gut relativ zu dem preisgesenkten Gut teurer). Dabei bleibt das Nutzenniveau konstant.

Mikroökonomik

Erläutern Sie den Einkommenseffekt!

Durch die Preisreduktion eines Gutes hätte der Konsument bei konstantem Einkommen nun einen Teil seines Einkommens „übrig“ bei gleicher Konsummenge des Gutes und somit extra Kaufkraft. 


So wird der Konsument mit dieser zusätzlichen Kaufkraft entsprechend seiner Grenzrate der Substitution von beiden Gütern mehr konsumieren, um seinen Nutzen im Rahmen der (neuen) Budgetbeschränkung wieder zu maximieren.


Beispiel: 

P1 = 2 => P1‘ = 1 

--> mit 100 Euro Einkommen kann man statt der urspr. 50 Einheiten nun 100 Einheiten kaufen, wenn das ganze Einkommen für diese Gut ausgegeben wird. 

Wenn man weiterhin nur 50 Einheiten konsumieren würde, dann hätte man 50 Euro „übrig“.

Mikroökonomik

Was machen Unternehmen?

  • Produzieren Güter & Dienstleistungen
  • Beschäftigen Produktionsfaktoren wie z. B. Arbeitskräfte und Kapital
  • Generieren Profite
  • Generieren Wertschöpfung für Ihre Aktionäre

Mikroökonomik

Was sind die drei wesentlichen Bestimmungskriterien der Ausbringungsmenge eines Unternehmens?

  • Produktionstechnologie
    • wie wird produziert
    • bestimmt wie viel Arbeit mit Kapital (Maschinen, etc.) kombiniert werden muss

  • Kostenbeschränkung
    • Produktionskosten sind produktionsabhängig
    • Produktionsfaktoren sind mit deren jeweiligen Faktorpreisen zu bewerten
    • Gewinnmaximierung durch
      • maximaler Output bei gegebenen Kosten 
      • minimale Kosten bei maximalen Output

  • Entscheidungen über die optimalen Input Mengen und Kombination
    • Suche nach der die optimalen Produktionsfaktoren-Kombination für gegebene Produktionstechnologie
      --> Optimierungsproblem

Mikroökonomik

Definieren Sie:

  • Grenzrate der technischen Substitution (GRtS)
  • Faktorkombination/Faktorenbündel
  • Faktorpreise/Faktorkosten

Die Grenzrate der technischen Substitution (GRtS) bezeichnet das Verhältnis in dem man Arbeit durch Kapital ersetzen kann und umgekehrt.


Faktorkombination/Faktorenbündel: 

Ist die Kombination aus Arbeit und Kapital (in unserer vereinfachten Welt), die durch die Produktionsfunktion determiniert ist, mit der Output hergestellt wird.


Faktorpreise/Faktorkosten: 

Sind die Preise, die ein Unternehmer für die Nutzung von Arbeit und Kapital zahlen muss. Für Arbeit ist der Preis der Lohn (w = wage) für Kapital ist es der Zins (r = return). Die Faktorkosten entsprechen in unserer vereinfachten Welt den Produktionskosten.

Mikroökonomik

Was ist das Gesetz der abnehmenden Grenzproduktivität?

Je mehr von einem Faktor eingesetzt wird, desto geringer wird die zusätzlich produzierte Outputmenge sein


Ab einem gewissen Punkt, beginnt die zusätzlich generierte Ausbringungsmenge durch zunehmende Nutzung eines Produktionsfaktors abzunehmen, bis zu dem Punkt, wo sie negativ wird. 

Das Gesetz erklärt also ein fallendes Grenzprodukt (GP), nicht zwingend ein negatives GP!!


Bei geringer Nutzung eines Faktor steigt das GP noch aufgrund von Spezialisierung; bei starker Nutzung des Faktors nimmt das GP ab aufgrund von Ineffizienzen von Größe (z. B. Arbeiter stehen sich im Weg).


Das Grenzprodukt ist für die optimalen Produktionsentscheidung, d. h. wie viel von welchem Input eingesetzt werden soll , um die maximale Ausbringungsmenge zu erzielen, von zentraler Bedeutung.

Mikroökonomik

Erläutern Sie den Einfluss des Zeithorizonts bei der Analyse der Produktionsentscheidung.


Kurzfristig:

  • nur ein Produktionsfaktor variabel (kann kurzfristig verändert werden9 ist und der andere ist fix
  • kurzfristig variable Faktor ist Arbeit, da die Menge an eingesetzten Arbeitskräfte schneller angepasst werden kann als die Menge des Kapitals (Maschine, Fabrik), die einen langen Vorlauf haben bis Sie einsatzbereit sind. 
  • Arbeit leichter zu variieren ist, da leichter teilbar (kleinere Einheiten, Teilzeit, etc.) wohingegen eine Maschine gleich eine große Ausbringungsmenge hat
  • Outputmenge kann kurzfristig nur durch eine Erhöhung der Arbeitsmenge steigen
  • Allgemein gilt, dass kurzfristig die Faktoren nicht so flexibel sind wie langfristig


Langfristig:

  • alle Faktoren sind langfristig variabel 
  • so kann z. B. bei einem Zeithorizont von 1-2 Jahren ohne Probleme eine neue Fabrik (Kapital K) gebaut werden
  • impliziert wird, dass Faktoren substituierbar sind -->  Unternehmen muss sich entscheiden mit welcher Faktorkombination es produzieren muss
  • dieser Zusammenhang wird über die schon erwähnten und im Weiteren dann analysierten Isoquanten abgebildet (in Analogie zu den Indifferenzkurven der Haushaltstheorie).

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