Financial Accounting - Kontrollfragen at Universität Der Bundeswehr München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Financial Accounting - Kontrollfragen an der Universität der Bundeswehr München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Financial Accounting - Kontrollfragen Kurs an der Universität der Bundeswehr München zu.

TESTE DEIN WISSEN

1. Welche Merkmale muss ein Vermögensgegenstand besitzen, damit er in die HGB-Bilanz aufgenommen werden darf?

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TESTE DEIN WISSEN
  • mit Ausgaben verbundener Erwerb
  • Nutzenstiftung über die Abrechnungsperiode hinaus
  • selbständige Bewertbarkeit
  • eigenständig veräußerbar (konkret oder zumindest abstrakt)
  • Bestandteil des Betriebsvermögens
  • im wirtschaftlichen (nicht notwendigerweise rechtlichen) Eigentum des Unternehmens
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1. In welche wichtigen Positionen untergliedert sich das Anlagevermögen?

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  • Immaterielle Vermögensgegenstände
  • Sachanlagen
  •  Finanzanlagen
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3. Was versteht man unter Rechnungsabgrenzungsposten und aktiven latenten Steuern und was haben beide Positionen gemeinsam?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Rechnungsabgrenzungsposten sind Bilanzierungshilfen, die bewirken, dass Aufwendungen bzw. Erträge der richtigen Periode zugeordnet werden
  • aktive latente Steuern drücken erwartete Steuereinsparungen in künftigen Geschäftsjahren aus
  • beides sind keine Vermögensgegenstände, sondern Bilanzierungshilfen


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2. Was versteht man unter dem Vollständigkeitsgebot und welche Ausnahmen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

jeder Vermögensgegenstand, der die entsprechenden Kriterien erfüllt, muss auf der Aktivseite der Bilanz aufgeführt werden 


Ausnahme:

– es sei denn, es greift ein konkretes Bilanzierungsverbot bzw. -wahlrecht oder es handelt sich um geringwertige Wirtschaftsgüter

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4. Wie ist das Vermögen und das Kapital in der HGB-Bilanz gegliedert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vermögen: steht auf der Aktivseite der Bilanz und wird geliedert in:
    • Anlagevermögen und 
    • Umlaufvermögen

  •  Kapital: steht auf der Passivseite der Bilanz und wird gegliedert in:
    • Eigenkapital und
    • Fremdkapital (Schulden) aufgegliedert:
      • Verbindlichkeiten und 
      • Rückstellungen unterteilt
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1. In welche Posten ist das Umlaufvermögen weiter zu untergliedern?

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TESTE DEIN WISSEN

- Vorräte
- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- Wertpapiere
- Kassenbestand und Bankguthaben

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7. Wie unterscheiden sich Rückstellungen und Verbindlichkeiten voneinander?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Verbindlichkeiten bestehen echte Zahlungsverpflichtungen des Unternehmens, die in Art, Höhe und Zeitpunkt genau spezifiziert sind.


Rückstellungen zeigen Verpflichtungen des Unternehmens auf, die zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit anfallen werden, aber in Art, Höhe oder Zeitpunkt ihres Eintretens (noch) nicht exakt bestimmt sind.

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4. Was ist das Niederstwertprinzip und wie bzw. warum ist es im Anlagevermögen gemildert bzw. eingeschränkt?

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TESTE DEIN WISSEN

Niederstwertprinzip :
Gibt es für Vermögensgegenstände mehrere objektivierbare Wertansätze, so
ist – bis auf wenige Ausnahmen – grundsätzlich der niedrigste von diesen anzusetzen.


Einschränkung beim Anlagevermögen:
Anlagevermögen dient dem Geschäftsbetrieb über lange Zeit hinweg. Treten
externe Preisbewegungen auf, die nichts mit der Nutzung des Vermögensgegenstandes
zu tun haben, wäre es für eine objektives Bild der Lage des Unternehmens
falsch, derartige Preisänderungen in der Bilanz zu berücksichtigen.

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Wie werden außerplanmäßige Abschreibungen ermittelt?

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TESTE DEIN WISSEN

Der notwendige Vergleichswert zum Buchwert wird z. B. aus einem aktuellen Börsen- oder Marktpreis, dem Veräußerungserlös oder dem Barwert des mit dem Vermögensgegenstand noch erzielbaren Nutzens ermittelt.

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5. Was ist ein Anlagespiegel und wie ist dieses Berichtsinstrument im Anhang
aufgebaut?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Anlagespiegel:
Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens


ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten werden
die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Zuschreibungen des Geschäftsjahrs
sowie die Abschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt.


Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Aufstellung eines Anlagespiegels
gem. § 274a Abs. 1 HGB befreit.

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2. Warum und wie werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von Anlagevermögen im Zeitablauf durch Abschreibungen angepasst?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Im Rahmen einer periodischen Rechnungslegung ist es erforderlich, die Ausgaben für einen Anlagegegenstand, der in mehr als einer Periode genutzt wird, anteilig den einzelnen (Teil-)Perioden zuzurechnen.


  • Durch planmäßige Abschreibungen wird der Wertverzehr des Anlagevermögens während der gewollten Nutzung den einzelnen Teilperioden zugeordnet.
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6. Warum dürfen Vertriebskosten nicht als Bestandteil der Herstellungskosten aktiviert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Vertriebskosten werden nicht in die Definition der Herstellungskosten einbezogen, da sie erst während des Absatzprozesses anfallen, nicht schon zum Abschluss der Herstellung.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Financial Accounting - Kontrollfragen Kurs an der Universität der Bundeswehr München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. Welche Merkmale muss ein Vermögensgegenstand besitzen, damit er in die HGB-Bilanz aufgenommen werden darf?

A:
  • mit Ausgaben verbundener Erwerb
  • Nutzenstiftung über die Abrechnungsperiode hinaus
  • selbständige Bewertbarkeit
  • eigenständig veräußerbar (konkret oder zumindest abstrakt)
  • Bestandteil des Betriebsvermögens
  • im wirtschaftlichen (nicht notwendigerweise rechtlichen) Eigentum des Unternehmens
Q:

1. In welche wichtigen Positionen untergliedert sich das Anlagevermögen?

A:
  • Immaterielle Vermögensgegenstände
  • Sachanlagen
  •  Finanzanlagen
Q:

3. Was versteht man unter Rechnungsabgrenzungsposten und aktiven latenten Steuern und was haben beide Positionen gemeinsam?

A:
  • Rechnungsabgrenzungsposten sind Bilanzierungshilfen, die bewirken, dass Aufwendungen bzw. Erträge der richtigen Periode zugeordnet werden
  • aktive latente Steuern drücken erwartete Steuereinsparungen in künftigen Geschäftsjahren aus
  • beides sind keine Vermögensgegenstände, sondern Bilanzierungshilfen


Q:

2. Was versteht man unter dem Vollständigkeitsgebot und welche Ausnahmen gibt es?

A:

jeder Vermögensgegenstand, der die entsprechenden Kriterien erfüllt, muss auf der Aktivseite der Bilanz aufgeführt werden 


Ausnahme:

– es sei denn, es greift ein konkretes Bilanzierungsverbot bzw. -wahlrecht oder es handelt sich um geringwertige Wirtschaftsgüter

Q:

4. Wie ist das Vermögen und das Kapital in der HGB-Bilanz gegliedert?

A:
  • Vermögen: steht auf der Aktivseite der Bilanz und wird geliedert in:
    • Anlagevermögen und 
    • Umlaufvermögen

  •  Kapital: steht auf der Passivseite der Bilanz und wird gegliedert in:
    • Eigenkapital und
    • Fremdkapital (Schulden) aufgegliedert:
      • Verbindlichkeiten und 
      • Rückstellungen unterteilt
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Q:

1. In welche Posten ist das Umlaufvermögen weiter zu untergliedern?

A:

- Vorräte
- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- Wertpapiere
- Kassenbestand und Bankguthaben

Q:

7. Wie unterscheiden sich Rückstellungen und Verbindlichkeiten voneinander?

A:

Bei Verbindlichkeiten bestehen echte Zahlungsverpflichtungen des Unternehmens, die in Art, Höhe und Zeitpunkt genau spezifiziert sind.


Rückstellungen zeigen Verpflichtungen des Unternehmens auf, die zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit anfallen werden, aber in Art, Höhe oder Zeitpunkt ihres Eintretens (noch) nicht exakt bestimmt sind.

Q:

4. Was ist das Niederstwertprinzip und wie bzw. warum ist es im Anlagevermögen gemildert bzw. eingeschränkt?

A:

Niederstwertprinzip :
Gibt es für Vermögensgegenstände mehrere objektivierbare Wertansätze, so
ist – bis auf wenige Ausnahmen – grundsätzlich der niedrigste von diesen anzusetzen.


Einschränkung beim Anlagevermögen:
Anlagevermögen dient dem Geschäftsbetrieb über lange Zeit hinweg. Treten
externe Preisbewegungen auf, die nichts mit der Nutzung des Vermögensgegenstandes
zu tun haben, wäre es für eine objektives Bild der Lage des Unternehmens
falsch, derartige Preisänderungen in der Bilanz zu berücksichtigen.

Q:

Wie werden außerplanmäßige Abschreibungen ermittelt?

A:

Der notwendige Vergleichswert zum Buchwert wird z. B. aus einem aktuellen Börsen- oder Marktpreis, dem Veräußerungserlös oder dem Barwert des mit dem Vermögensgegenstand noch erzielbaren Nutzens ermittelt.

Q:

5. Was ist ein Anlagespiegel und wie ist dieses Berichtsinstrument im Anhang
aufgebaut?

A:

Anlagespiegel:
Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens


ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten werden
die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Zuschreibungen des Geschäftsjahrs
sowie die Abschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt.


Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Aufstellung eines Anlagespiegels
gem. § 274a Abs. 1 HGB befreit.

Q:

2. Warum und wie werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von Anlagevermögen im Zeitablauf durch Abschreibungen angepasst?

A:
  • Im Rahmen einer periodischen Rechnungslegung ist es erforderlich, die Ausgaben für einen Anlagegegenstand, der in mehr als einer Periode genutzt wird, anteilig den einzelnen (Teil-)Perioden zuzurechnen.


  • Durch planmäßige Abschreibungen wird der Wertverzehr des Anlagevermögens während der gewollten Nutzung den einzelnen Teilperioden zugeordnet.
Q:

6. Warum dürfen Vertriebskosten nicht als Bestandteil der Herstellungskosten aktiviert werden?

A:

Vertriebskosten werden nicht in die Definition der Herstellungskosten einbezogen, da sie erst während des Absatzprozesses anfallen, nicht schon zum Abschluss der Herstellung.

Financial Accounting - Kontrollfragen

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