Einführung In Die Qualitativen Methoden at Universität Der Bundeswehr München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die qualitativen Methoden an der Universität der Bundeswehr München

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TESTE DEIN WISSEN
Typen & Typologien
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Typologien von #Idealtypen sind das Ergebnis strengen konsequenten Denkens: mit Typologien wird von empirischen Grundlagen abstrahiert. In der Regel basieren sie auf der Kombination zentraler Variablen (#Mehrebenenanalyse).
Sie sind dabei behilflich den Phänomenbereich in seinen vollen Konsequenzen ›auszudenken‹ und die Fülle der Phänomene der Wirklichkeit und deren Zusammenhänge auf sinnvolle Weise zu reduzieren. In gewissem Sinne sind Typen die Kreuztabellen der qualitativ- interpretativen Forschung, wenn auch von höherem Abstraktionsgrad und Theoriegehalt.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Unterschied zwischen einem Konzept und einer Theorie?
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TESTE DEIN WISSEN
Konzept= Theorie im Entwurf (Rekonstruktion und Explikation von Zusammenhängen)
wenn nicht mehr Integration, Prüfung und vervollständigung -> Theorie 
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Zugzwänge des Erzählens
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Gestaltungsschließungszwang : Zugzwang‹, 
 die einmal begonnene Erzählung hinreichend konsistent abzuschließen
Detaillierungszwang: die Erzählung muss eine hinreichende Detailfülle aufweisen, so dass der Interviewee glaubt, ihre Erzählung ist für ihren/seinen Gegenüber nachvollziehbar
Kondensierungszwang: eine Erzählung wird dabei so kondensiert, 
 das heißt auf die wesentlichen Aspekte der Geschichte reduziert, dass ein Nachvollzug 
 aus der Sichte des Interviewees möglich erscheint
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Allgemeine Struktur fotoelizitativer Interviews
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TESTE DEIN WISSEN
1. Vorbereitung
2. Gesprächseinstieg
- Erklärphase
- Einleitungsphase (wie NI oder PZI)
3. Gesprächsdurchführung 
 foto- und leitfadengestützt) - Erzählphase
- Allgemeine Sondierung
- Spezielle Sondierung - Direkte Fragen
4. Gesprächsabschluss
- Bilanzierungsphase - Interviewabschluss
5. Nachbereitung
- Transkription
- Synoptische Interpretation
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die beiden Bedeutung, die Fälle in der qualitativen Sozialforschung haben?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Was ist hier der Fall?
-> Frage nach der Bestimmung des Forschungsgegenstandes 
->Theoretisches Bestimmung des Forschungsgegenstandes - Analyse und Theorienbildung 
2. Was ist der nächste Fall ?
->Frage der Fallselektion im Erhebungsprozess
->Kriterien der Fallselektion &

Verzahnung von Auswertung 
 und Fallauswahlentscheidung
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das Besondere an einer Typologie
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TESTE DEIN WISSEN
???
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TESTE DEIN WISSEN
Was Ist wichtig, wenn man in einem unbekannten Gebiet forschen möchte?
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TESTE DEIN WISSEN
Gegenstandsangemessenheit - objektive Distanz und Methode, exploration um das Feld zu verstehen 
Zugänglichkeit- vertrauen 
Forschung als Interaktion -verständnis der lebenswelt von Subjekten 

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TESTE DEIN WISSEN
2 Formen der Erfahrung von Realität
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TESTE DEIN WISSEN
1) kognitiv-betrachtende - registrieren was vor sich geht 
2) pragmatisch/emotional-teilnehmende - existenziell nachvollziehen was vor sich geht 
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Szenisch 
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TESTE DEIN WISSEN
Szenisch bedeutet, dass
 Erzählungen nicht nur 

ein Bündel von Fakten
 zusammenstellen, sondern
 sich um konkrete in Szenen
 ablaufende Ereignisver-
 kettungen drehen. In einer
 Erzählung wird eine oder mehrere Szenen expliziert.
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TESTE DEIN WISSEN
Konzept Zugzwänge des Erzählens 
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TESTE DEIN WISSEN
Das Konzept „Zugzwänge des Erzählens“ stammt von Fritz Schütze. Er bezeichnet damit die Aufgaben, die Sie erfüllen müssen, damit Andere Ihre Erzählung verstehen können. Erzählungen sind ‚schlecht‘, wenn die Erzählung nicht zum Ende kommt, wenn hinreichend Details fehlen, damit die Erzählung verstanden werden kann und wenn die Erzählung keine Pointe hat. Das ist der Moment indem Sie sich denken: „what the f... are you talking about“. Zugzwänge sind keine wirklichen Zwänge. Wir wissen praktisch, was die anderen von uns erwarten. In der Regel halten wir uns daran und erzählen komplette, hinreichend detaillierte und pointierte Erzählungen.
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TESTE DEIN WISSEN
Konzepte & Konzeptualisierung
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TESTE DEIN WISSEN
Konzepte sind Theorien im Entwurf.
Sie basieren auf Rekonstruktion und Explikation kategorialer Zusammenhänge im Material.
Sie sind solange ›lediglich‹ Konzepte, wie sie weiterer Forschung zur Integration, Prüfung und Vervollständigung benötigen.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Methodologie 
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Die Lehre von wissenschaftlichen Methoden 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die qualitativen Methoden Kurs an der Universität der Bundeswehr München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Typen & Typologien
A:
Typologien von #Idealtypen sind das Ergebnis strengen konsequenten Denkens: mit Typologien wird von empirischen Grundlagen abstrahiert. In der Regel basieren sie auf der Kombination zentraler Variablen (#Mehrebenenanalyse).
Sie sind dabei behilflich den Phänomenbereich in seinen vollen Konsequenzen ›auszudenken‹ und die Fülle der Phänomene der Wirklichkeit und deren Zusammenhänge auf sinnvolle Weise zu reduzieren. In gewissem Sinne sind Typen die Kreuztabellen der qualitativ- interpretativen Forschung, wenn auch von höherem Abstraktionsgrad und Theoriegehalt.
Q:
Was ist der Unterschied zwischen einem Konzept und einer Theorie?
A:
Konzept= Theorie im Entwurf (Rekonstruktion und Explikation von Zusammenhängen)
wenn nicht mehr Integration, Prüfung und vervollständigung -> Theorie 
Q:
Zugzwänge des Erzählens
A:
Gestaltungsschließungszwang : Zugzwang‹, 
 die einmal begonnene Erzählung hinreichend konsistent abzuschließen
Detaillierungszwang: die Erzählung muss eine hinreichende Detailfülle aufweisen, so dass der Interviewee glaubt, ihre Erzählung ist für ihren/seinen Gegenüber nachvollziehbar
Kondensierungszwang: eine Erzählung wird dabei so kondensiert, 
 das heißt auf die wesentlichen Aspekte der Geschichte reduziert, dass ein Nachvollzug 
 aus der Sichte des Interviewees möglich erscheint
Q:
Allgemeine Struktur fotoelizitativer Interviews
A:
1. Vorbereitung
2. Gesprächseinstieg
- Erklärphase
- Einleitungsphase (wie NI oder PZI)
3. Gesprächsdurchführung 
 foto- und leitfadengestützt) - Erzählphase
- Allgemeine Sondierung
- Spezielle Sondierung - Direkte Fragen
4. Gesprächsabschluss
- Bilanzierungsphase - Interviewabschluss
5. Nachbereitung
- Transkription
- Synoptische Interpretation
Q:
Was sind die beiden Bedeutung, die Fälle in der qualitativen Sozialforschung haben?
A:
1. Was ist hier der Fall?
-> Frage nach der Bestimmung des Forschungsgegenstandes 
->Theoretisches Bestimmung des Forschungsgegenstandes - Analyse und Theorienbildung 
2. Was ist der nächste Fall ?
->Frage der Fallselektion im Erhebungsprozess
->Kriterien der Fallselektion &

Verzahnung von Auswertung 
 und Fallauswahlentscheidung
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was ist das Besondere an einer Typologie
A:
???
Q:
Was Ist wichtig, wenn man in einem unbekannten Gebiet forschen möchte?
A:
Gegenstandsangemessenheit - objektive Distanz und Methode, exploration um das Feld zu verstehen 
Zugänglichkeit- vertrauen 
Forschung als Interaktion -verständnis der lebenswelt von Subjekten 

Q:
2 Formen der Erfahrung von Realität
A:
1) kognitiv-betrachtende - registrieren was vor sich geht 
2) pragmatisch/emotional-teilnehmende - existenziell nachvollziehen was vor sich geht 
Q:
Definition Szenisch 
A:
Szenisch bedeutet, dass
 Erzählungen nicht nur 

ein Bündel von Fakten
 zusammenstellen, sondern
 sich um konkrete in Szenen
 ablaufende Ereignisver-
 kettungen drehen. In einer
 Erzählung wird eine oder mehrere Szenen expliziert.
Q:
Konzept Zugzwänge des Erzählens 
A:
Das Konzept „Zugzwänge des Erzählens“ stammt von Fritz Schütze. Er bezeichnet damit die Aufgaben, die Sie erfüllen müssen, damit Andere Ihre Erzählung verstehen können. Erzählungen sind ‚schlecht‘, wenn die Erzählung nicht zum Ende kommt, wenn hinreichend Details fehlen, damit die Erzählung verstanden werden kann und wenn die Erzählung keine Pointe hat. Das ist der Moment indem Sie sich denken: „what the f... are you talking about“. Zugzwänge sind keine wirklichen Zwänge. Wir wissen praktisch, was die anderen von uns erwarten. In der Regel halten wir uns daran und erzählen komplette, hinreichend detaillierte und pointierte Erzählungen.
Q:
Konzepte & Konzeptualisierung
A:
Konzepte sind Theorien im Entwurf.
Sie basieren auf Rekonstruktion und Explikation kategorialer Zusammenhänge im Material.
Sie sind solange ›lediglich‹ Konzepte, wie sie weiterer Forschung zur Integration, Prüfung und Vervollständigung benötigen.
Q:
Definition Methodologie 
A:
Die Lehre von wissenschaftlichen Methoden 
Einführung in die qualitativen Methoden

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