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Lernmaterialien für StruFu - Rest an der Universität Bremen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen StruFu - Rest Kurs an der Universität Bremen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum haben pflanzenfressende Tiere meist ein größeres Caecum?

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TESTE DEIN WISSEN

--> im Caecum (Blinddarm) gibt es Cellulose zersetzende Bakterien


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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Charkteristika und Funktionen von Epithelgewebe.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bildung von Körperoberflächen
  • Auskleidung innerer Hohlräume/ Gangsystem
  • Abgrenzung flüssigkeits- oder luftgefüllter Bereiche
  • Zellverbände ohne Blutgefäße
  • Besitz einer Basallamina (unter allen Epithelgeweben liegt mattenartig eine Extrazellulärmatrix)
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TESTE DEIN WISSEN

Warum finden sich unterschiedliche Schläfenfenster? Welche Gründe?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kiefernmuskeln ziehen durch die Schläfenfenster - enge Beziehung zwischen Kopfskelett und Kiefermuskulatur
  • Veränderung der Kiefermuskulatur, andere Druckbelastung --> Verstärkung oder Abschwächung
  • (Anpassung von Struktur und Funktion aufgrund der Nahrungsaufnahme)
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Merkmale der eierlegenden Saugetiere: Kloakentiere - Monotremata.

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TESTE DEIN WISSEN
  • legen Eier
  • ursprüngliche Merkmale
    • Abscheidungen von Darm, Niere und Geschlechtsorganen durch eine gemeinsame Öffnung (Kloake)
    • Bau der Geschlechtsorgane
    • Bau der Eihülle
    • Milchdrüsen ohne Zitzen (Milchdrüsenfeld)
  • abgeleitete Merkmale: rückgebildetes Gebiss, fehlende Magendrüsen (chemische Verdauung in Dünndarm)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktion haben Spiegelneurone?

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TESTE DEIN WISSEN
  • spiegeln Handlungen wieder
  • Zellen feuern, wenn Handlung beobachtet wird
  • Soziales Lernen, Nachahmen, Empathie
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Welche Rolle spielen Proteoglykane bei Knorpelgewebe?

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TESTE DEIN WISSEN

Proteoglykane vernetzen Kollagenfibrillen u. Hyaluronsäure; je stärker verknüpft, desto fester der Knorpel

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen die Merkmale der Amphibia. 

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TESTE DEIN WISSEN
  • wechselwarme Tiere; Körpertemperatur nicht intern regulierbar = poikilotherm oder ektotherm
  • feuchte Haut mit Schleim-/Giftdrüsen: Atmung über Lungen, und/oder Haut bzw. Kiemen
  • aquatische, semiaquatische und/oder terrestrische Lebensweise --> oft biphasischer Lebenszyklus
  • zwei Blutkreisläufe durch das Herz
  • getrennte Geschlechter; meist extrakorporale Befruchtung: ovipar, ovovivipar oder vivipar
  • Harnstoff als (Stichstoff) Ausscheidungsprodukt
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Das Taxon der Reptilia kann in drei Großgruppen aufgrund der Lage ihrer Schläfen- oder Temporalfenster eingeteilt werden. Wie heißen diese Großgruppen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Synapsida (säugerähnliche Reptilien)
    • eine Öffnung
  • Anapsida (ausgestorbene Schildkröten, Stammreptilien), Schildkröten (Testudinata)
    • keine Schläfenfenster
  • Diapsida: Lepidosaurier (Brückenechsen, Eidechsen, Schlangen), Archosauerier (Krokodile)
    • zweite Öffnung
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Aus welchen Komponenten besteht ein Amniontenei (Embryo in Hülle)?

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  • Amnion (innterste Embryonalhülle)
  • Dottersack (Ernährungsorgan bei eierlegenden Tieren)
  • Allantois (embryonale "Harnblase")
  • Chorion (Zottenhaut)
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Welche zwei Theorien gibt es, wie sich das Fliegen entwickelt haben könnte?

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1. Abstammung von Saurischia (Theropoda)

--> bipede, bodenlebende Tiere entwickelten Federn zum Imponieren und Thermoregulation (mit den Federn bessere Sprnugkraft)

2. Abstammung von Thecodontia

--> kleine baumlebende, kletternde Vierbeiner mit langen Armen (und Federn)

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Wie erfolgt die Befruchtung eines Amphibieneis?

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  • Spermienanheftung an der Eizelle nur am animalen Pol
  • Fusion der Spermien- und EImembran
  • Kontraktion der Ei-Rinde (Cortex) und Rotation gegenüber der inneren Masse (um 30°)
  • Bildung des grauen Halbmondes (es entsteht der Urmund)
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Wie erfolgt die Gastrulation?

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Bei der Gastrulation: Bildung des Urdarms und der Keimblätter.

  • (Zone der Involution) --> Ringbildung um Endodermzellen im vegetalen Pol
  • Flaschenzellen initiieren die Involution (Ort: schwarze Pigmente)
  • Zellen oberhalb der Flaschenzellen wandern über Urmundlippe nach innen; Fortsetzen des Prozesses beidseits seitlich fort bis zu ventralen Blastoporuslippe
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Beispielhafte Karteikarten für deinen StruFu - Rest Kurs an der Universität Bremen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum haben pflanzenfressende Tiere meist ein größeres Caecum?

A:

--> im Caecum (Blinddarm) gibt es Cellulose zersetzende Bakterien


Q:

Nenne Charkteristika und Funktionen von Epithelgewebe.

A:
  • Bildung von Körperoberflächen
  • Auskleidung innerer Hohlräume/ Gangsystem
  • Abgrenzung flüssigkeits- oder luftgefüllter Bereiche
  • Zellverbände ohne Blutgefäße
  • Besitz einer Basallamina (unter allen Epithelgeweben liegt mattenartig eine Extrazellulärmatrix)
Q:

Warum finden sich unterschiedliche Schläfenfenster? Welche Gründe?

A:
  • Kiefernmuskeln ziehen durch die Schläfenfenster - enge Beziehung zwischen Kopfskelett und Kiefermuskulatur
  • Veränderung der Kiefermuskulatur, andere Druckbelastung --> Verstärkung oder Abschwächung
  • (Anpassung von Struktur und Funktion aufgrund der Nahrungsaufnahme)
Q:

Nennen Sie Merkmale der eierlegenden Saugetiere: Kloakentiere - Monotremata.

A:
  • legen Eier
  • ursprüngliche Merkmale
    • Abscheidungen von Darm, Niere und Geschlechtsorganen durch eine gemeinsame Öffnung (Kloake)
    • Bau der Geschlechtsorgane
    • Bau der Eihülle
    • Milchdrüsen ohne Zitzen (Milchdrüsenfeld)
  • abgeleitete Merkmale: rückgebildetes Gebiss, fehlende Magendrüsen (chemische Verdauung in Dünndarm)
Q:

Welche Funktion haben Spiegelneurone?

A:
  • spiegeln Handlungen wieder
  • Zellen feuern, wenn Handlung beobachtet wird
  • Soziales Lernen, Nachahmen, Empathie
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Q:

Welche Rolle spielen Proteoglykane bei Knorpelgewebe?

A:

Proteoglykane vernetzen Kollagenfibrillen u. Hyaluronsäure; je stärker verknüpft, desto fester der Knorpel

Q:

Nennen die Merkmale der Amphibia. 

A:
  • wechselwarme Tiere; Körpertemperatur nicht intern regulierbar = poikilotherm oder ektotherm
  • feuchte Haut mit Schleim-/Giftdrüsen: Atmung über Lungen, und/oder Haut bzw. Kiemen
  • aquatische, semiaquatische und/oder terrestrische Lebensweise --> oft biphasischer Lebenszyklus
  • zwei Blutkreisläufe durch das Herz
  • getrennte Geschlechter; meist extrakorporale Befruchtung: ovipar, ovovivipar oder vivipar
  • Harnstoff als (Stichstoff) Ausscheidungsprodukt
Q:

Das Taxon der Reptilia kann in drei Großgruppen aufgrund der Lage ihrer Schläfen- oder Temporalfenster eingeteilt werden. Wie heißen diese Großgruppen?

A:
  • Synapsida (säugerähnliche Reptilien)
    • eine Öffnung
  • Anapsida (ausgestorbene Schildkröten, Stammreptilien), Schildkröten (Testudinata)
    • keine Schläfenfenster
  • Diapsida: Lepidosaurier (Brückenechsen, Eidechsen, Schlangen), Archosauerier (Krokodile)
    • zweite Öffnung
Q:

Aus welchen Komponenten besteht ein Amniontenei (Embryo in Hülle)?

A:
  • Amnion (innterste Embryonalhülle)
  • Dottersack (Ernährungsorgan bei eierlegenden Tieren)
  • Allantois (embryonale "Harnblase")
  • Chorion (Zottenhaut)
Q:

Welche zwei Theorien gibt es, wie sich das Fliegen entwickelt haben könnte?

A:

1. Abstammung von Saurischia (Theropoda)

--> bipede, bodenlebende Tiere entwickelten Federn zum Imponieren und Thermoregulation (mit den Federn bessere Sprnugkraft)

2. Abstammung von Thecodontia

--> kleine baumlebende, kletternde Vierbeiner mit langen Armen (und Federn)

Q:

Wie erfolgt die Befruchtung eines Amphibieneis?

A:
  • Spermienanheftung an der Eizelle nur am animalen Pol
  • Fusion der Spermien- und EImembran
  • Kontraktion der Ei-Rinde (Cortex) und Rotation gegenüber der inneren Masse (um 30°)
  • Bildung des grauen Halbmondes (es entsteht der Urmund)
Q:

Wie erfolgt die Gastrulation?

A:

Bei der Gastrulation: Bildung des Urdarms und der Keimblätter.

  • (Zone der Involution) --> Ringbildung um Endodermzellen im vegetalen Pol
  • Flaschenzellen initiieren die Involution (Ort: schwarze Pigmente)
  • Zellen oberhalb der Flaschenzellen wandern über Urmundlippe nach innen; Fortsetzen des Prozesses beidseits seitlich fort bis zu ventralen Blastoporuslippe
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