Industrial Economics at Universität Bremen

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Auf welche Annahmen beruht die neoklassische Analyse ?

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Was sind Fragen und Themen der neoklassische Analyse?

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Was sind die zentralen Ergebnisse der neoklassische Analyse ?

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Wie unterscheidet sich Schumpeters Sichtweise von der neoklassische Analyse ?

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Erläutere das Werk Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (1942) von Schumpeter. 

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Was ist die Schumpeter Rente? 

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Nenne und beschreibe die Elemente des Innovationsmodell von Abernathy und Utterback (1975, 1978). 

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Erkläre die drei Stufen von Kleppers Industrieevolution.

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 Fünf Phasen des Markteintritts nach Klepper 1997

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Marktanteile und Profitabilität nach Klepper (1997)

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Klepper (1996): formales (mathematisches) theoretisches Modell zur Erklärung industrieller Zyklen
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Jovanovic und MacDonald (1994):
formales (mathematisches) theoretisches Modell zur Erklärung des Shakeout-Prozesses

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Industrial Economics

Auf welche Annahmen beruht die neoklassische Analyse ?
•Firmen existieren ( kein „entre“ und „Exit“),und werden durch eine Produktionsfunktion repräsentiert.
• perfekte Informationen, keine Transaktionskosten.
•Wirtschaftsakteure maximieren ihren Nutzen (keine intrinsische Motivation, d.h Ziel ist der Innovation ist immer Nutzenmaximierung, und nicht der Spaß am Erfinden.
• Handelsgüter sind homogen 

Industrial Economics

Was sind Fragen und Themen der neoklassische Analyse?
• Preisbildung
• Preisdiskriminierung/Preisdifferenzierung
• Marktstruktur (Monopol, Oligopol, Wettbewerbsbeschränkungen, zb Kartelle)
•Exogene (von außen wirkende) Schocks
•Spieltheoretische Konzepte (strategisches Verhalten von Firmen, Nash-Gleichgewicht, Teilspielperfektheit ....)

Industrial Economics

Was sind die zentralen Ergebnisse der neoklassische Analyse ?

•Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer Firma können durch einige wenige, objektive Faktoren beschrieben werden.(zb Marktstruktur, Pries der Ware ..)
•Märkte und Volkswirtschaften als Ganzes streben zum Gleichgewicht.
•Märkte und Markstruktur sind gegeben, Manager verhalten sich passiv
•Wirtschaftliche Dynamiken (zb Rezessionen) lassen sich durch exogene Schocks erklären ( zb Ölpreisschock), Innovationen spielen hierbei keine Rolle.

Industrial Economics

Wie unterscheidet sich Schumpeters Sichtweise von der neoklassische Analyse ?

• Wirtschaftliche Entwicklung als endogene, unstetiger und revolutionärer Prozess.
• Märkte sind nicht gegeben, sondern entstehen,reifen und werden durch andere Märkte ersetzt( mit dem Markt Ein-und Austritt von Firmen als zentralen Mechanismus)
• Industrielle Strukturen sind temporär, verändern sich ständig, und befinden sich fast nie im Gleichgewicht.
• Dynamische statt statische Analyse 

Industrial Economics

Erläutere das Werk Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (1942) von Schumpeter. 

▪ Innovationen beruhen nicht mehr hauptsächlich auf motivierten Unternehmern, sondern auf den Entwicklungsabteilungen großer Firmen, die dadurch ihre Monopolstellung zu sichern versuchen
▪ In demokratischen Systemen verliert der Kapitalismus dadurch mit der Zeit an gesellschaftlichem Rückhalt (da Schumpeter Unternehmer als Stütze der Gesellschaft sieht)
▪ Schumpeter argumentiert, das der Kapitalismus langfristig deswegen keine Zukunft hat – der Sozialismus sei dem Kapitalismus in diesem Punkt überlegen

Industrial Economics

Was ist die Schumpeter Rente? 
Der zusätzliche Profit, den ein innovatives Unternehmen von der Einführung einer Innovation bis zur allgemeinen Verbreitung / Nachahmung der Innovation erlangen kann.
▪ Da Schumpeter 1942 nicht mehr einzelne Unternehmer, sondern Firmen als Quelle neuer Innovationen sieht, wird die intrinsische Motivation des Unternehmers als Anreiz durch den möglichen Profit ersetzt.
▪ Ist dieser zu niedrig, findet keine Innovation statt, dies führt zu wirtschaftlicher Stagnation. Lösung?

Industrial Economics

Nenne und beschreibe die Elemente des Innovationsmodell von Abernathy und Utterback (1975, 1978). 

1. Fluid Phase: Das Produkt würde noch nicht klar definiert, sehr viele unterschiedliche Produktionsprozesse, Produktion mit hohem Anzahl an qualifizierten Fachkräfte, sehr viele und fundamentale Produktverbesserungen/Innovationen
2. Standalisierungsphase: ein spezifisches Design wird dominant, Produktvolumen nimmt zu, Prozesse werden automatisiert, 

Industrial Economics

Erkläre die drei Stufen von Kleppers Industrieevolution.

1) “Exploratory Stage”: geringes Marktvolumen, einfaches Produktdesign, noch keine spezifische Maschinen zur Herstellung des Produkts, Eintritt vieler Firmen in den Markt, Wettbewerb auf Basis von Produktinnovationen
2) “Growth Stage”: hohes Produktionswachstum, Produktdesign stabilisiert sich, Produktionsprozesse besser definiert, Markeintritt neuer Firmen geht zurück, beginnender Shakeout
3) “Mature Stage”: Produktionswachstum geht zurück, kaum noch neue Markteintritte, Innovationen betreffen nur kleinere Details, Management, Marketing und Prozessinnovationen treten in den Vordergrund

Industrial Economics

 Fünf Phasen des Markteintritts nach Klepper 1997
I. Eine oder einige wenige Firmen führen ein neues Produkt ein
II. Keine Markteintrittsbarrieren, Anzahl neuer Firmen steigt schnell
III. Anzahl neuer Firmen überschreitet Maximum, Shakeout beginnt
IV. Stabile Marktanteile und ein dominantes Produktdesign etablieren sich
V. Hohe Markteintrittsbarrieren, neue Firmen haben es schwer auf dem
Markt Fuß zu fassen

Industrial Economics

Marktanteile und Profitabilität nach Klepper (1997)
1) Am Schluss hängen Marktanteile und Profitabilität eng miteinander zusammen
2) Später erfolgreiche Firmen sind oft schon früh präsent, dies hilft dabei Produktionsfähigkeiten / Routinen zu entwickeln
3) Hierbei spielt auch die Erfahrung der Firma vor Markteintritt eine wichtige Rolle (→siehe z.B. auch Vorlesung 6 über Spinnoffs)

Industrial Economics

Klepper (1996): formales (mathematisches) theoretisches Modell zur Erklärung industrieller Zyklen
Springender Punkt des Models: zunehmende Skalenerträge („increasing returns to scale“) bei Prozessinnovationen
▪ Größere Firmen profitieren mehr von R&D bei Prozessen („success breeds success“)
▪ Beim Anstieg des Produktionsvolumens profitieren größere Firmen mehr, und wachsen dann noch schneller (dies erklärt die „early mover advantage“)
▪ Kleinere Firmen können nicht mehr folgen, und verlassen den Markt (Shakeout)


▪ Am Anfang hat jede Firma ihre eigene Produktvariante
▪ Mit Abnahme der Anzahl von Firmen auf dem Markt nimmt auch die Anzahl von Produktvarianten und der produktbezogene Wettbewerb ab
▪ Die verbleibenden Firmen auf dem Markt können freiwerdende Ressourcen in Prozessinnovationen investieren, und werden dadurch noch effizienter

Industrial Economics

Jovanovic und MacDonald (1994):
formales (mathematisches) theoretisches Modell zur Erklärung des Shakeout-Prozesses
▪ Der Shakeout findet als Resultat notwendiger radikaler Prozessinnovationen aufgrund einer exogenen Innovation statt
▪ Nach einer ersten Welle von Firmeneintritten gibt es ein erstes (low-tech) Gleichgewicht
▪ Dann wird außerhalb der Industrie eine neue Technologie erfunden
▪ Firmen welche mehr in R&D investieren, um diese neue Technologie anzuwenden überleben, die anderen verlassen den Markt
▪ Neues (high-tech) Gleichgewicht


▪ Die Annahme eines exogenen Schocks außerhalb der Industrie scheint auf den ersten Blick relativ unwahrscheinlich („strong assumption“)
▪ Es gibt aber durchaus Beispiele solcher Technologien
▪ Ein Beispiel ist die Erfindung des Banbury-Mixers, der 1916
die Reifenherstellung revolutioniert hat

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