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TESTE DEIN WISSEN

Opportunitätskosten Bsp. Robinson/Freitag

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TESTE DEIN WISSEN

s. word zsf

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TESTE DEIN WISSEN

Punkte, die über der Produktionsmöglichkeitenkurve liegen ....

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TESTE DEIN WISSEN

...sind nicht realisierbar (Ressourcen reichen nicht aus)

(Punkt D auf Folie 8)

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile der Arbeitsteilung

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TESTE DEIN WISSEN
  • durch Spezialisierung können insgesamt mehr Güter hergestellt werden:

         → spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten

         → spezielle Werkzeuge, Maschinen

         → natürliche Gegebenheiten

  • Arbeitsteilung erfordert Handel!
  • Handel ist freiwillig und damit (im Standardmodell) für alle vorteilhaft.
  • Komparative Kostenvorteile ergeben sich aus unterschiedlichen Opportunitätskosten
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind marginale Kosten ?

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TESTE DEIN WISSEN

= Grenzkosten = Kosten einer weiteren Einheit

= Kosten, die entstehen, wenn eine Einheit eines Produkts mehr hergestellt wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist marginaler Nutzen ?

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TESTE DEIN WISSEN

= Grenznutzen = Nutzen einer weiteren Einheit

= Nutzen, den der Konsument durch den Konsum einer weiteren Einheit des betreffenden Gutes hat.

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzbetrachtung Bsp. Schweinebauer

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TESTE DEIN WISSEN

Folie 12 + 13, VL 2

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TESTE DEIN WISSEN

Def. Gewinn

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TESTE DEIN WISSEN


= Erlöse minus Kosten; ist abhängig von Güterpreisen, Preisen der Produktionsfaktoren, produzierter Menge und Art der Produktion

  • dabei: Rahmenbedingungen als „Restriktion“: rechtlich (Arbeitsgesetzgebung, Umweltgesetzgebung, BGB etc.), technisch (vorhandene Produktionstechnik)


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TESTE DEIN WISSEN

limitationale Produktionsfunktion

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TESTE DEIN WISSEN

vorgegebenes Einsatzverhältnis (= es wird mit einem vorgegebenen Einsatzverhältnis produziert; immer das gleiche Verhältnis der Mengen des einen Faktors sowie des anderen Faktors muss genutzt werden, damit eine bestimmte Produktionseinheit erfüllt werden kann)

  • Produktionsfaktoren lassen sich nicht beliebig untereinander austauschen, für eine Steigerung des Outputs ist eine Erhöhung aller Inputfaktoren notwendig.
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TESTE DEIN WISSEN

substitutionale Produktionsfunktion

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TESTE DEIN WISSEN

ein Faktor kann durch einen anderen ersetzt/substituiert werden (z.B. Arbeit durch Kapital ersetzen → Stall automatisieren → Arbeit wird eingespart/substituiert

  • Der Input verändert sich folglich, während die Menge des Outputs gleichbleibt.
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TESTE DEIN WISSEN

Das „Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag“

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TESTE DEIN WISSEN
  • wird der Einsatz nur eines Faktors (bei Konstanz aller anderen Faktoren) erhöht, so ist der zusätzliche Ertrag (Grenzertrag, Grenzproduktivität) zu Anfang am höchsten und sinkt dann ab (Bsp. Verkäufer in einem Geschäft, Dünger Pflanzenschutzmittel auf einer fixen Anbaufläche)
  • Bsp. Bauer: nur Einsatz des Düngemittels wird erhöht (alles andere bleibt gleich) → bei bloßer Verdopplung der Nutzung des Düngers, wird sich der Ertrag nicht einfach verdoppeln
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TESTE DEIN WISSEN

Isoquante 


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TESTE DEIN WISSEN

= Verbindung aller Kombinationen von zwei Faktoren, mit denen technisch effizient dieselbe Menge an Output hergestellt werden kann

= welche Menge an Produktionsfaktoren benötigt man, um eine vorgegebene Menge an Output zu erreichen

  • Annahme: 2 Faktoren, die eingesetzt werden können → man schaut sich alle möglichen Kombinationen dieser Faktoren an, mit denen technisch effizient (ohne Verschwendung) dieselbe Menge an Output hergestellt werden kann

  • Produktionsverlauf bestimmt Isoquantenverlauf; Isoquantenverlauf ist konvex


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TESTE DEIN WISSEN

Def. effizient

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TESTE DEIN WISSEN

= alle Ressourcen so gut wie möglich eingesetzt, keine Verschwendung und keine unbenutzten Ressourcen

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Q:

Opportunitätskosten Bsp. Robinson/Freitag

A:

s. word zsf

Q:

Punkte, die über der Produktionsmöglichkeitenkurve liegen ....

A:

...sind nicht realisierbar (Ressourcen reichen nicht aus)

(Punkt D auf Folie 8)

Q:

Vorteile der Arbeitsteilung

A:
  • durch Spezialisierung können insgesamt mehr Güter hergestellt werden:

         → spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten

         → spezielle Werkzeuge, Maschinen

         → natürliche Gegebenheiten

  • Arbeitsteilung erfordert Handel!
  • Handel ist freiwillig und damit (im Standardmodell) für alle vorteilhaft.
  • Komparative Kostenvorteile ergeben sich aus unterschiedlichen Opportunitätskosten
Q:

Was sind marginale Kosten ?

A:

= Grenzkosten = Kosten einer weiteren Einheit

= Kosten, die entstehen, wenn eine Einheit eines Produkts mehr hergestellt wird.

Q:

Was ist marginaler Nutzen ?

A:

= Grenznutzen = Nutzen einer weiteren Einheit

= Nutzen, den der Konsument durch den Konsum einer weiteren Einheit des betreffenden Gutes hat.

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Q:

Grenzbetrachtung Bsp. Schweinebauer

A:

Folie 12 + 13, VL 2

Q:

Def. Gewinn

A:


= Erlöse minus Kosten; ist abhängig von Güterpreisen, Preisen der Produktionsfaktoren, produzierter Menge und Art der Produktion

  • dabei: Rahmenbedingungen als „Restriktion“: rechtlich (Arbeitsgesetzgebung, Umweltgesetzgebung, BGB etc.), technisch (vorhandene Produktionstechnik)


Q:

limitationale Produktionsfunktion

A:

vorgegebenes Einsatzverhältnis (= es wird mit einem vorgegebenen Einsatzverhältnis produziert; immer das gleiche Verhältnis der Mengen des einen Faktors sowie des anderen Faktors muss genutzt werden, damit eine bestimmte Produktionseinheit erfüllt werden kann)

  • Produktionsfaktoren lassen sich nicht beliebig untereinander austauschen, für eine Steigerung des Outputs ist eine Erhöhung aller Inputfaktoren notwendig.
Q:

substitutionale Produktionsfunktion

A:

ein Faktor kann durch einen anderen ersetzt/substituiert werden (z.B. Arbeit durch Kapital ersetzen → Stall automatisieren → Arbeit wird eingespart/substituiert

  • Der Input verändert sich folglich, während die Menge des Outputs gleichbleibt.
Q:

Das „Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag“

A:
  • wird der Einsatz nur eines Faktors (bei Konstanz aller anderen Faktoren) erhöht, so ist der zusätzliche Ertrag (Grenzertrag, Grenzproduktivität) zu Anfang am höchsten und sinkt dann ab (Bsp. Verkäufer in einem Geschäft, Dünger Pflanzenschutzmittel auf einer fixen Anbaufläche)
  • Bsp. Bauer: nur Einsatz des Düngemittels wird erhöht (alles andere bleibt gleich) → bei bloßer Verdopplung der Nutzung des Düngers, wird sich der Ertrag nicht einfach verdoppeln
Q:

Isoquante 


A:

= Verbindung aller Kombinationen von zwei Faktoren, mit denen technisch effizient dieselbe Menge an Output hergestellt werden kann

= welche Menge an Produktionsfaktoren benötigt man, um eine vorgegebene Menge an Output zu erreichen

  • Annahme: 2 Faktoren, die eingesetzt werden können → man schaut sich alle möglichen Kombinationen dieser Faktoren an, mit denen technisch effizient (ohne Verschwendung) dieselbe Menge an Output hergestellt werden kann

  • Produktionsverlauf bestimmt Isoquantenverlauf; Isoquantenverlauf ist konvex


Q:

Def. effizient

A:

= alle Ressourcen so gut wie möglich eingesetzt, keine Verschwendung und keine unbenutzten Ressourcen

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