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TESTE DEIN WISSEN
Faktoren die das HW Risiko beeinflussen

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Gefahr (Wetter bedingte Ereignisse) 
im HWRM (Hochwasserrisikomanagement) i.d.R. als Eintrittswahrscheinlichkeit definiert z.B. HQ100 (mittel bis hoch)

Exposition
Flächen/Bevölkerung in HW gefährdeten Gebieten (Wo wohne ich und ist der Bereich gefährdet) 

Vulnerabilität 
  • Informationen
  • Bewusstsein
  • Vorbereitet sein
  • Adaption
  • Coping Capacity, Kompetenzaufbau
  • Verringerung von/ Umgang mit Unsicherheiten
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Definition Hochwasser
(nach dem Wasserhaushaltsgesetz WHG §72)
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TESTE DEIN WISSEN
Hochwasser ist eine zeitlich beschränkte Überschwemmung von normalerweise nicht mit Wasser bedecktem Land, insbesondere durch oberirdische Gewässer oder durch in Küstengebiete eindringendes Meerwasser. Davon ausgenommen sind Überschwemmungen aus Abwasseranlagen 
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Hochwassertypen
  • Ursachen
  • Schaden 
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Sturmfluten 
  • Hohe Wasserstände aufgrund von Wind, hohe Wellen 
  • Geringe Häufigkeit, sehr hohe Schäden 

Flusshochwasser 
  • Langanhaltende, großräumige Niederschläge (oder Schneeschmelze) 
  • Geringe Häufigkeit, hohes Schadenpotential 

Sturzfluten 
  • Starkregen/ „sintflutartige“ regenfälle (Gewitter) 
  • Hohe Häufigkeit (jedoch nicht an gleichem Ort), relativ geringe Schäden, Erosion
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Potentiale und Handlungsfelder der Raum- und Bauleitplanung zur Risikominimierung 

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  • Risiko = Gefahr (Eintrittswahrscheinlichkeit) x Exposition x Vulnerabilität 
  • Integriertes HWRM: technische Maßnahmen, Flächenmanagement, Hochwasservorsorge 
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Hochwasserrisikomanagement vor und seit der EU 
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2007 fand ein Paradigmenwechsel statt, der die Richtlinien änderte und von Hochwasserschutz zu HWRM wandelte. 

Vor der EU Hochwasserrisiko RL = Hochwasserschutz 
  • Hochwasserreaktionspläne für größere Flüsse 
  • Technische Maßnahmen (Deiche, mobile HWS Wände) 
  • Planungsmaßnahmen (z.B. festgesetzte Überschwemmungsgebiete, oft schwache Umsetzung) 
  • Mit HWSG I 2005 stärkere Berücksichtigung von ÜG 

EU Hochwasserrisiko RL (2007) = Hochwasserrisiko Mgmt.
  • 3 Stufen Ansatz 
    • a. Analyse HW Gefahr -> Gefahrenkarte (3 Szenarien: HQ20/30, HQ100, HQ extrem)
    • Analyse Risiko -> Risikokarte (Bereiche und Faktoren) 
    • Maßnahmen -> HRM Pläne 
  • EZG bezogener Ansatz (analog WRRL Wasserrahmenrichtlinie) 
  • Beteiligungsprozesse 

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Instrument Hochwasserrisikomanagement RL
(Hochwasserrisikomanagementpläne) 
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Die HWRMPläne berücksichtigen relevante Aspekte, wie etwa Kosten und Nutzen, Ausdehnung der Überschwemmung und Hochwasserabflusswege und Gebiete mit dem Potenzial zur Retention von HW, wie z.B. natürliche Überschwemmungsgebiete, die umweltbezogene Ziele des Artikels 4 der Richtlinie 2000/60/EG, Bodennutzung und Wasserwirtschaft, Raumordnung, Flächennutzung, Naturschutz, Schiffahrt und Hafeninfrastruktur. 
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Aktuelle Gesetzgebung und Programme

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Nationales Hochwasserschutzprogramm 
  • Bundesweites Programm zur Schaffung von Retentionsraum 
  • überregional wirksame Hochwasserschutzmaßnahmen wie großflächige Deichrückverlegungen, Flutpolder und Deichertüchtigungen , Schwachstellenbeseitigung 
  • An Elbe, Rhein und Donau insges. 15 Projekte - 10 Polder bzw. Hochwasserrückhaltebecken und 5 großflächige Deichrückverlegungen, 57 gesteuerte Polder - ca. 500 Mio. €, geplante Maßnahmen 5,4 Mrd. €

HWSG II
  • Vorkaufsrecht und Enteignungsoption für Flächen für Gemeinden
  • Identifikation und Darstellung von Hochwasserrisikogebieten 
    • In Außenbereich und außerhalb von Baugebieten HWS/HW angepasstes Bauern 
  • Identifikation von Hochwasserentstehungsgebieten 
    • Wasserversickerungsvermögen und -rückhaltevermögen sichern und verbessern 
  • Heizölverbrauchsanlagen: Nachrüsten in ÜG, Verbot in Risikogebieten 
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Vorsorgender Hochwasserschutz 
  • Def. Überschwemmungsgebiete 
  • Umgang mit diesen
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Überschwemmungsgebiete nach § 32 Wasserhaushaltsgesetz (WHG): 
„zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern sowie sonstige Gebiete, die bei Hochwasser überschwemmt oder durchflossen oder die für Hochwasserentlastung oder Rückhaltung beansprucht werden“

  • Diese Def. beinhaltet sowohl die natürlichen als auch die festgesetzten Überschwemmungsgebiete 
  • Die meisten Länder beschränken zwar die Einrichtung baulicher Anlagen in Überschwemmungsgebieten, teils in Form des Verbots mit Ausnahmen, teils in Form des Genehmigungvorbehalts, sprechen jedoch keine konkreten (generellen) Bauverbote aus. 
  • Erhalt von Überschwemmungsgebieten in ihrer Funktion als natürliche Rückhalteflächen ist festgeschrieben sowie die Wiederherstellung früherer Überschwemmungsgebiete, die als Rückhalteflächen geeignet sind.
  • Erhaltung und Wiederherstellung dürfen nur dann unterbleiben, wenn die überwiegenden Gründe des Wohls der Allgemeinheinheit entgegenstehen. 
  • Es ist den Wasserbehörden möglich, in der Vergangenheit zu eng bemessene Überschwemmungsgebiete nachträglich zu erweitern. 
  • Darüber hinaus greift die Pflicht zur Erhaltung und Wiederherstellung, ohne dass die Gebiete förmlich festgesetzt sein müssten, 
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Hochwasservorsorge 
§ 5 Abs. 2 WHG
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Jede Person, die durch Hochwasser betroffen sein kann, ist im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen, insbesondere die Nutzung von Grundstücken den möglichen nachteiligen Folgen für Mensch, Umwelt oder Sachwerte durch Hochwasser anzupassen. 
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Überschwemmungsgebiete (im BLP?)

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Einschränkung für die Bebauung in: 
  • einstweilig sichergestellte Überschwemmungsgebiete 
  • gesetzliche Überschwemmungsgebiete - Gelände zwischen Uferlinie und Hauptdeichen sowie baulichen Anlagen, die die Funktion von Hauptdeichen erfüllen
  • festgesetzte Überschwemmungsgebiete 

Gemäß §76 Abs. 3 WHG sind noch nicht festgesetzte Überschemmungsgebiete zu ermitteln, in Kartenform darzustellen und vorläufig zu sichern 

Gemäß §76 WHG müssen durch Rechtsverordnung mindestens die Flächen, die von einem 100-jährlichen Hochwasserereignis (HQ100) überflutet werden können, als Überschwemmungsgebiete festgesetzt werden. 
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Überschwemmungsgefährdete Gebiete 
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Gebiete, die bei einem das (untere) Bemessungshochwasser von HQ100 überschreitendem Hochwasser oder bei Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen überflutet werden

  • Verpflichtung der Länder, solche Gebiete zu ermitteln (aber keine förmliche Festsetzung)
  • Die Länder werden im BauGB, ROG, WHG verpflichtet, die festgesetzten Überschwemmungsgebiete und überschwemmungsgefährdeten Gebiete in die Raumordnungspläne und Bauleitpläne (FNP + Bebauungsplan) zu übernehmen 
  • Möglichkeiten: nachrichtliche Übernahme oder Vermerke bei Neuaufstellung oder Neubekanntmachung 
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Gleichung Risiko 
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Risiko = Gefahr x Exposition x Vulnerabilität
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Q:
Faktoren die das HW Risiko beeinflussen

A:
Gefahr (Wetter bedingte Ereignisse) 
im HWRM (Hochwasserrisikomanagement) i.d.R. als Eintrittswahrscheinlichkeit definiert z.B. HQ100 (mittel bis hoch)

Exposition
Flächen/Bevölkerung in HW gefährdeten Gebieten (Wo wohne ich und ist der Bereich gefährdet) 

Vulnerabilität 
  • Informationen
  • Bewusstsein
  • Vorbereitet sein
  • Adaption
  • Coping Capacity, Kompetenzaufbau
  • Verringerung von/ Umgang mit Unsicherheiten
Q:
Definition Hochwasser
(nach dem Wasserhaushaltsgesetz WHG §72)
A:
Hochwasser ist eine zeitlich beschränkte Überschwemmung von normalerweise nicht mit Wasser bedecktem Land, insbesondere durch oberirdische Gewässer oder durch in Küstengebiete eindringendes Meerwasser. Davon ausgenommen sind Überschwemmungen aus Abwasseranlagen 
Q:
Hochwassertypen
  • Ursachen
  • Schaden 
A:
Sturmfluten 
  • Hohe Wasserstände aufgrund von Wind, hohe Wellen 
  • Geringe Häufigkeit, sehr hohe Schäden 

Flusshochwasser 
  • Langanhaltende, großräumige Niederschläge (oder Schneeschmelze) 
  • Geringe Häufigkeit, hohes Schadenpotential 

Sturzfluten 
  • Starkregen/ „sintflutartige“ regenfälle (Gewitter) 
  • Hohe Häufigkeit (jedoch nicht an gleichem Ort), relativ geringe Schäden, Erosion
Q:
Potentiale und Handlungsfelder der Raum- und Bauleitplanung zur Risikominimierung 

A:
  • Risiko = Gefahr (Eintrittswahrscheinlichkeit) x Exposition x Vulnerabilität 
  • Integriertes HWRM: technische Maßnahmen, Flächenmanagement, Hochwasservorsorge 
Q:
Hochwasserrisikomanagement vor und seit der EU 
A:
2007 fand ein Paradigmenwechsel statt, der die Richtlinien änderte und von Hochwasserschutz zu HWRM wandelte. 

Vor der EU Hochwasserrisiko RL = Hochwasserschutz 
  • Hochwasserreaktionspläne für größere Flüsse 
  • Technische Maßnahmen (Deiche, mobile HWS Wände) 
  • Planungsmaßnahmen (z.B. festgesetzte Überschwemmungsgebiete, oft schwache Umsetzung) 
  • Mit HWSG I 2005 stärkere Berücksichtigung von ÜG 

EU Hochwasserrisiko RL (2007) = Hochwasserrisiko Mgmt.
  • 3 Stufen Ansatz 
    • a. Analyse HW Gefahr -> Gefahrenkarte (3 Szenarien: HQ20/30, HQ100, HQ extrem)
    • Analyse Risiko -> Risikokarte (Bereiche und Faktoren) 
    • Maßnahmen -> HRM Pläne 
  • EZG bezogener Ansatz (analog WRRL Wasserrahmenrichtlinie) 
  • Beteiligungsprozesse 

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Q:
Instrument Hochwasserrisikomanagement RL
(Hochwasserrisikomanagementpläne) 
A:
Die HWRMPläne berücksichtigen relevante Aspekte, wie etwa Kosten und Nutzen, Ausdehnung der Überschwemmung und Hochwasserabflusswege und Gebiete mit dem Potenzial zur Retention von HW, wie z.B. natürliche Überschwemmungsgebiete, die umweltbezogene Ziele des Artikels 4 der Richtlinie 2000/60/EG, Bodennutzung und Wasserwirtschaft, Raumordnung, Flächennutzung, Naturschutz, Schiffahrt und Hafeninfrastruktur. 
Q:
Aktuelle Gesetzgebung und Programme

A:
Nationales Hochwasserschutzprogramm 
  • Bundesweites Programm zur Schaffung von Retentionsraum 
  • überregional wirksame Hochwasserschutzmaßnahmen wie großflächige Deichrückverlegungen, Flutpolder und Deichertüchtigungen , Schwachstellenbeseitigung 
  • An Elbe, Rhein und Donau insges. 15 Projekte - 10 Polder bzw. Hochwasserrückhaltebecken und 5 großflächige Deichrückverlegungen, 57 gesteuerte Polder - ca. 500 Mio. €, geplante Maßnahmen 5,4 Mrd. €

HWSG II
  • Vorkaufsrecht und Enteignungsoption für Flächen für Gemeinden
  • Identifikation und Darstellung von Hochwasserrisikogebieten 
    • In Außenbereich und außerhalb von Baugebieten HWS/HW angepasstes Bauern 
  • Identifikation von Hochwasserentstehungsgebieten 
    • Wasserversickerungsvermögen und -rückhaltevermögen sichern und verbessern 
  • Heizölverbrauchsanlagen: Nachrüsten in ÜG, Verbot in Risikogebieten 
Q:
Vorsorgender Hochwasserschutz 
  • Def. Überschwemmungsgebiete 
  • Umgang mit diesen
A:
Überschwemmungsgebiete nach § 32 Wasserhaushaltsgesetz (WHG): 
„zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern sowie sonstige Gebiete, die bei Hochwasser überschwemmt oder durchflossen oder die für Hochwasserentlastung oder Rückhaltung beansprucht werden“

  • Diese Def. beinhaltet sowohl die natürlichen als auch die festgesetzten Überschwemmungsgebiete 
  • Die meisten Länder beschränken zwar die Einrichtung baulicher Anlagen in Überschwemmungsgebieten, teils in Form des Verbots mit Ausnahmen, teils in Form des Genehmigungvorbehalts, sprechen jedoch keine konkreten (generellen) Bauverbote aus. 
  • Erhalt von Überschwemmungsgebieten in ihrer Funktion als natürliche Rückhalteflächen ist festgeschrieben sowie die Wiederherstellung früherer Überschwemmungsgebiete, die als Rückhalteflächen geeignet sind.
  • Erhaltung und Wiederherstellung dürfen nur dann unterbleiben, wenn die überwiegenden Gründe des Wohls der Allgemeinheinheit entgegenstehen. 
  • Es ist den Wasserbehörden möglich, in der Vergangenheit zu eng bemessene Überschwemmungsgebiete nachträglich zu erweitern. 
  • Darüber hinaus greift die Pflicht zur Erhaltung und Wiederherstellung, ohne dass die Gebiete förmlich festgesetzt sein müssten, 
Q:
Hochwasservorsorge 
§ 5 Abs. 2 WHG
A:
Jede Person, die durch Hochwasser betroffen sein kann, ist im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen, insbesondere die Nutzung von Grundstücken den möglichen nachteiligen Folgen für Mensch, Umwelt oder Sachwerte durch Hochwasser anzupassen. 
Q:
Überschwemmungsgebiete (im BLP?)

A:
Einschränkung für die Bebauung in: 
  • einstweilig sichergestellte Überschwemmungsgebiete 
  • gesetzliche Überschwemmungsgebiete - Gelände zwischen Uferlinie und Hauptdeichen sowie baulichen Anlagen, die die Funktion von Hauptdeichen erfüllen
  • festgesetzte Überschwemmungsgebiete 

Gemäß §76 Abs. 3 WHG sind noch nicht festgesetzte Überschemmungsgebiete zu ermitteln, in Kartenform darzustellen und vorläufig zu sichern 

Gemäß §76 WHG müssen durch Rechtsverordnung mindestens die Flächen, die von einem 100-jährlichen Hochwasserereignis (HQ100) überflutet werden können, als Überschwemmungsgebiete festgesetzt werden. 
Q:
Überschwemmungsgefährdete Gebiete 
A:
Gebiete, die bei einem das (untere) Bemessungshochwasser von HQ100 überschreitendem Hochwasser oder bei Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen überflutet werden

  • Verpflichtung der Länder, solche Gebiete zu ermitteln (aber keine förmliche Festsetzung)
  • Die Länder werden im BauGB, ROG, WHG verpflichtet, die festgesetzten Überschwemmungsgebiete und überschwemmungsgefährdeten Gebiete in die Raumordnungspläne und Bauleitpläne (FNP + Bebauungsplan) zu übernehmen 
  • Möglichkeiten: nachrichtliche Übernahme oder Vermerke bei Neuaufstellung oder Neubekanntmachung 
Q:
Gleichung Risiko 
A:
Risiko = Gefahr x Exposition x Vulnerabilität
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