Tierphysiologie Bio12 at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Tierphysiologie Bio12 an der Universität Bonn

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Welche Aussage über das Zustandekommen des Ruhepotenzials ist RICHTIG?


  1. K+ - Ionen diffundieren durch die Zellmembran, bis es zu einem Konzentrationsausgleich kommt. 
  2. Cl- - Ionen leisten überhaupt keinen Beitrag zum Aufbau des Ruhepotenzials.
  3. Das Ruhepotenzial bleibt auch nach der Vergiftung der Na- K- Pumpe über Tage hinweg konstant.
  4. Na+ - Ionen tragen weit weniger zum Ruhepotenzial bei als K+ - Ionen. 
  5. Das Ruhepotenzial entsteht durch elektrische Reizung des Axons.
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4

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Welche Aussage ist RICHTIG?


Am Umkehrpotential einer Synapse

  1. ist das synaptische Potential gleich dem K- Gleichgewichtspotential
  2. ist das synaptische Potential gleich dem Na+ - Gleichgewichtspotential
  3. kehren alle Ionenströme ihre Richtung um
  4. fließen keine Ionen über die Membran
  5. ist die Summe aller Ionenströme gleich Null
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5

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Warum wird ein Aktionspotential an den Ranvier'schen Schnürringen langsamer geleitet als zwischen zwei Schnürringen? Eine Antwort ist RICHTIG.


  1. Weil an den Schnürringen der Membranwiderstand erhöht ist.
  2. Weil zwischen den Schnürringen der Membranwiderstand erhöht ist.
  3. Weil an den Schnürringen die Membrankapazität erhöht ist.
  4. Weil zwischen den Schnürringen die Membrankapazität erhöht ist.
  5. Weil an den Schnürringen der axiale Längswiderstand erniedrigt ist.
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3

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Welche der folgenden Aussagen ist FALSCH?


  1. Grillen nutzen filiforme Haare zur Wahrnehmung von Luftbewegungen.
  2. Mit den Spaltsinnesorganen können Spinnen vibratorische Reize detektieren.
  3. Bei Drosophila dient das Johnston's Organ der Wahrnehmung von Schallschnelle.
  4. Insekten besitzen keine Organe zur Wahrnehmung von Schalldruck. (Tympanalorgane)
  5. Scolopidien fungieren als sensorische Rezeptorzellen in den Hörorganen der Insekten.
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4

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Über welche sensorische Anpassung an ihre Lebensweise verfügen Kap-Goldmulle Chrysochloris? Eine Antwort ist RICHTIG.


  1. Sie haben besonders viele Zapfen in der Retina, damit sie auch nachts Farben sehen können.
  2. Sie haben spezielle Tastrezeptoren in den Nasenanhängen zur Nahrungssuche.
  3. Sie haben einen besonders großen Malleus zur Wahrnehmung kleinster seismischer Signale.
  4. Sie haben eine riesige Zahl an Geruchsrezeptoren, um Beute aufzuspüren.
  5. Sie haben Infrarotorgane, damit sie im Dunkeln Beute erkennen können.
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3

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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Man unterscheidet ca. 10 Geschmacksqualitäten.
  2. Geschmackssinneszellen sind sekundäre Sinneszellen.
  3. Als eine Folge der chemo-elektrischen Transduktion werden bei allen Geschmackssinneszellen spannungsgesteuerte Ca²+ - Kanäle geöffnet.
  4. Geschmackssinneszellen für „salzig“ arbeiten mit cAMP als second messenger.
  5. cAMP wird von Geschmackssinneszellen nicht als second messenger verwendet.
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2


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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Ciliäre Photorezeptoren kommen unter anderem im Komplexauge der Insekten vor. (Nur Rhabdomen)
  2. Die Komplexaugen arbeiten mit nur einem Sehpigment.
  3. Das Linsenauge der Wirbeltiere ist ein everses Auge. (Inverses Auge)
  4. Die Photorezeptoren im Linsenauge antworten bei Belichtung mit einer Depolarisation. (Mit einer Hyperpolarisation)
  5. Bei der photoelektrischen Transduktion im Linsenauge wird 11-cis Retinal in all-trans Retina umgewandelt. 
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5


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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Alle Wirbeltiere haben Hämoglobin.
  2. Hämoglobin befindet sich bei Säugetieren in kernlosen roten Blutkörperchen.
  3. Wenn der pH sinkt, dann steigt die Affinität von Hämoglobin für Sauerstoff.
  4. CO₂ wird im Blut in weißen Blutkörperchen transportiert.
  5. Alle respiratorischen Pigmente liegen extrazellulär vor.
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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Vögel haben Luftsäcke anstatt Lungen.
  2. Die Regulierung der Atmung erfolgt bei Säugern über den CO2-Partialdruck.
  3. Alle Tetrapoden haben Lungen.
  4. Wale haben extrem große Lungen.
  5. Alle Knochenfische haben neben Kiemen auch Lungen.
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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Alle Warmblüter haben immer eine konstante Körpertemperatur
  2. Warmblüter können ihre eigene Wärme produzieren.
  3. Das Blut der Kaltblüter hat immer die gleiche Temperatur wie die Umgebung.
  4. Große Säugetiere haben eine höhere Körpertemperatur als kleine Säuger.
  5. Bei Vögeln ist die Körpertemperatur etwas niedriger als bei Säugern.
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Welche Aussage ist RICHTIG?


  1. Das Darmnervensystem steht mit dem ZNS über die 12 Hirnnerven in Verbindung.
  2. Das Nebennierenmark kann man auch als parasympathisches Ganglion bezeichnen.
  3. Pharmazeutische Substanzen können die Effekte des Parasympathikus nicht simulieren, da die Rezeptoren nur auf körpereigene Transmittersubstanzen reagieren.
  4. Sympathikolytika binden wie Acetylcholin an muskarinerge Rezeptoren und erregen sie.
  5. Sympathikus und Parasympathikus gehören zum autonomen Nervensystem.
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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Die gewichtsspezifische Stoffwechselrate ist beim Elefanten höher als bei der Spitzmaus.
  2. Die sechs essentiellen Aminosäuren des Menschen können mit Hilfe der Haut unter UV-Einstrahlung (Sonnenlicht) gebildet werden.
  3. Das fettlösliche Hormon Leptin steuert die Gallensäureproduktion in der Leber.
  4. Bei zu wenig Zufuhr von Vitamin A treten langanhaltende Mangelerscheinungen beim Cholesterinstoffwechsel auf.
  5. Der menschliche Körper kann die meisten Vitamine nicht selbst vollständig synthetisieren.
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Q:

Welche Aussage über das Zustandekommen des Ruhepotenzials ist RICHTIG?


  1. K+ - Ionen diffundieren durch die Zellmembran, bis es zu einem Konzentrationsausgleich kommt. 
  2. Cl- - Ionen leisten überhaupt keinen Beitrag zum Aufbau des Ruhepotenzials.
  3. Das Ruhepotenzial bleibt auch nach der Vergiftung der Na- K- Pumpe über Tage hinweg konstant.
  4. Na+ - Ionen tragen weit weniger zum Ruhepotenzial bei als K+ - Ionen. 
  5. Das Ruhepotenzial entsteht durch elektrische Reizung des Axons.
A:

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Q:

Welche Aussage ist RICHTIG?


Am Umkehrpotential einer Synapse

  1. ist das synaptische Potential gleich dem K- Gleichgewichtspotential
  2. ist das synaptische Potential gleich dem Na+ - Gleichgewichtspotential
  3. kehren alle Ionenströme ihre Richtung um
  4. fließen keine Ionen über die Membran
  5. ist die Summe aller Ionenströme gleich Null
A:

5

Q:

Warum wird ein Aktionspotential an den Ranvier'schen Schnürringen langsamer geleitet als zwischen zwei Schnürringen? Eine Antwort ist RICHTIG.


  1. Weil an den Schnürringen der Membranwiderstand erhöht ist.
  2. Weil zwischen den Schnürringen der Membranwiderstand erhöht ist.
  3. Weil an den Schnürringen die Membrankapazität erhöht ist.
  4. Weil zwischen den Schnürringen die Membrankapazität erhöht ist.
  5. Weil an den Schnürringen der axiale Längswiderstand erniedrigt ist.
A:

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Q:


Welche der folgenden Aussagen ist FALSCH?


  1. Grillen nutzen filiforme Haare zur Wahrnehmung von Luftbewegungen.
  2. Mit den Spaltsinnesorganen können Spinnen vibratorische Reize detektieren.
  3. Bei Drosophila dient das Johnston's Organ der Wahrnehmung von Schallschnelle.
  4. Insekten besitzen keine Organe zur Wahrnehmung von Schalldruck. (Tympanalorgane)
  5. Scolopidien fungieren als sensorische Rezeptorzellen in den Hörorganen der Insekten.
A:

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Q:

Über welche sensorische Anpassung an ihre Lebensweise verfügen Kap-Goldmulle Chrysochloris? Eine Antwort ist RICHTIG.


  1. Sie haben besonders viele Zapfen in der Retina, damit sie auch nachts Farben sehen können.
  2. Sie haben spezielle Tastrezeptoren in den Nasenanhängen zur Nahrungssuche.
  3. Sie haben einen besonders großen Malleus zur Wahrnehmung kleinster seismischer Signale.
  4. Sie haben eine riesige Zahl an Geruchsrezeptoren, um Beute aufzuspüren.
  5. Sie haben Infrarotorgane, damit sie im Dunkeln Beute erkennen können.
A:

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Q:

Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Man unterscheidet ca. 10 Geschmacksqualitäten.
  2. Geschmackssinneszellen sind sekundäre Sinneszellen.
  3. Als eine Folge der chemo-elektrischen Transduktion werden bei allen Geschmackssinneszellen spannungsgesteuerte Ca²+ - Kanäle geöffnet.
  4. Geschmackssinneszellen für „salzig“ arbeiten mit cAMP als second messenger.
  5. cAMP wird von Geschmackssinneszellen nicht als second messenger verwendet.
A:

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Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Ciliäre Photorezeptoren kommen unter anderem im Komplexauge der Insekten vor. (Nur Rhabdomen)
  2. Die Komplexaugen arbeiten mit nur einem Sehpigment.
  3. Das Linsenauge der Wirbeltiere ist ein everses Auge. (Inverses Auge)
  4. Die Photorezeptoren im Linsenauge antworten bei Belichtung mit einer Depolarisation. (Mit einer Hyperpolarisation)
  5. Bei der photoelektrischen Transduktion im Linsenauge wird 11-cis Retinal in all-trans Retina umgewandelt. 
A:

5


Q:

Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Alle Wirbeltiere haben Hämoglobin.
  2. Hämoglobin befindet sich bei Säugetieren in kernlosen roten Blutkörperchen.
  3. Wenn der pH sinkt, dann steigt die Affinität von Hämoglobin für Sauerstoff.
  4. CO₂ wird im Blut in weißen Blutkörperchen transportiert.
  5. Alle respiratorischen Pigmente liegen extrazellulär vor.
A:

2


Q:

Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Vögel haben Luftsäcke anstatt Lungen.
  2. Die Regulierung der Atmung erfolgt bei Säugern über den CO2-Partialdruck.
  3. Alle Tetrapoden haben Lungen.
  4. Wale haben extrem große Lungen.
  5. Alle Knochenfische haben neben Kiemen auch Lungen.
A:

2


Q:

Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Alle Warmblüter haben immer eine konstante Körpertemperatur
  2. Warmblüter können ihre eigene Wärme produzieren.
  3. Das Blut der Kaltblüter hat immer die gleiche Temperatur wie die Umgebung.
  4. Große Säugetiere haben eine höhere Körpertemperatur als kleine Säuger.
  5. Bei Vögeln ist die Körpertemperatur etwas niedriger als bei Säugern.
A:

2

Q:

Welche Aussage ist RICHTIG?


  1. Das Darmnervensystem steht mit dem ZNS über die 12 Hirnnerven in Verbindung.
  2. Das Nebennierenmark kann man auch als parasympathisches Ganglion bezeichnen.
  3. Pharmazeutische Substanzen können die Effekte des Parasympathikus nicht simulieren, da die Rezeptoren nur auf körpereigene Transmittersubstanzen reagieren.
  4. Sympathikolytika binden wie Acetylcholin an muskarinerge Rezeptoren und erregen sie.
  5. Sympathikus und Parasympathikus gehören zum autonomen Nervensystem.
A:

5

Q:


Welche der folgenden Aussagen ist RICHTIG?


  1. Die gewichtsspezifische Stoffwechselrate ist beim Elefanten höher als bei der Spitzmaus.
  2. Die sechs essentiellen Aminosäuren des Menschen können mit Hilfe der Haut unter UV-Einstrahlung (Sonnenlicht) gebildet werden.
  3. Das fettlösliche Hormon Leptin steuert die Gallensäureproduktion in der Leber.
  4. Bei zu wenig Zufuhr von Vitamin A treten langanhaltende Mangelerscheinungen beim Cholesterinstoffwechsel auf.
  5. Der menschliche Körper kann die meisten Vitamine nicht selbst vollständig synthetisieren.
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