Morphologie Und Evolution Höherer Pflanzen at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Morphologie und Evolution höherer Pflanzen an der Universität Bonn

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Bedecktsamer


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Monokotyledonen, Dikotyledonen

Angiospermen

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Angiosspermen

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-Samenanlage in den Fruchtknoten des Fruchtblattes

eingeschlossen "bedeckt"

- besitzen Blüten

- doppelte Befruchtung:

Nach der Bestäubung entwickelt sich aus der Samenanlage

mit der befruchteten Eizelle der Samen, umschlossen von

der Frucht

=) Bildung der Frucht vom Fruchtknoten

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Keimblätter Allgemein

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- bilden sich während der Embryonalentwicklung im Samen

- unterscheiden sich morphologisch von den richtigen Blättern:

Entweder bei der Keimung an die Oberfläche = sofort Photosynthese fähig 

Oder bleiben mit Samen im Boden = nicht photosynthetisch aktiv


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Keimblatt Monokotkyledone

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- einkeimblättig (bilden  bei der Keimung des Samens ein einzelnes Keimblatt (Kotyledone) aus

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Keimblatt Dikothyledone

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zweikeimblälttrig

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Keimblatt Gymnosperme

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zwischen 2- 6 Keimblätter

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Am Ende der Embryonalentwicklung (noch im Samen) haben sich folgende Strukturen gebildet:

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- Keimblätter

- Radikula (Wurzelanage)

- Hypokotyl (Übergang zwischen Wurzel und Sprossachse)

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Nach Auskeimen des Samens:


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Radikula durchbricht die Samenschale und die Wurzel bildet sich

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Zellwand


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  • -  umgibt die pflanzliche Zelle komplett und verleiht ihr Form und Festigkeit

  • -  bestehet aus Zellulose, Pektinen, Hemizellulose und Zellwandproteinen

  • -  Netzartige Struktur mit Zwischenräumen; durch Einlagerung evtl. verdichtet (Details siehe Vorlesung)

  • -  über die Mittellamelle, ein verformbares, quellungsfähiges Gel aus Pektinen mit der benachbarten

    Zellwand fest verbunden


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  1. Zellmembran


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- Lipiddoppelschicht, welche die gesamte Zelle umgibt und damit die die Homoestase des Zellinhalts

gewährleistet. Wichtige Eigenschaft ist die Semipermeabilität; während Stoffe, wie z.B. Wasser oder O2 die Zellmembran ungehindert durchqueren können, benötigen Ionen und hydrophile Moleküle Transporter und Kanäle.


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Cytoplasma


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  • -  besteht aus dem Cytosol (Zellflüssigkeit) und darin befindlichen Molekülen und Zellbestandteilen, die

    nicht eigene Kompartimente darstellen; umgeben von der Zellmembran

  • -  größter Bestandteil des Cytoplasma ist Wasser gefolgt von Proteinen, RNA, Ionen, Zuckern und DNA

  • -  Ort zahlreicher Biosynthesewege, z.B. Glykolyse; Synthese von Proteinen durch freie Ribosomen


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Nacktsamer

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Gymnospermen

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Q:


Bedecktsamer


A:



Monokotyledonen, Dikotyledonen

Angiospermen

Q:

Angiosspermen

A:

-Samenanlage in den Fruchtknoten des Fruchtblattes

eingeschlossen "bedeckt"

- besitzen Blüten

- doppelte Befruchtung:

Nach der Bestäubung entwickelt sich aus der Samenanlage

mit der befruchteten Eizelle der Samen, umschlossen von

der Frucht

=) Bildung der Frucht vom Fruchtknoten

Q:

Keimblätter Allgemein

A:


- bilden sich während der Embryonalentwicklung im Samen

- unterscheiden sich morphologisch von den richtigen Blättern:

Entweder bei der Keimung an die Oberfläche = sofort Photosynthese fähig 

Oder bleiben mit Samen im Boden = nicht photosynthetisch aktiv


Q:

Keimblatt Monokotkyledone

A:

- einkeimblättig (bilden  bei der Keimung des Samens ein einzelnes Keimblatt (Kotyledone) aus

Q:

Keimblatt Dikothyledone

A:

zweikeimblälttrig

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Q:

Keimblatt Gymnosperme

A:

zwischen 2- 6 Keimblätter

Q:

Am Ende der Embryonalentwicklung (noch im Samen) haben sich folgende Strukturen gebildet:

A:

- Keimblätter

- Radikula (Wurzelanage)

- Hypokotyl (Übergang zwischen Wurzel und Sprossachse)

Q:

Nach Auskeimen des Samens:


A:

Radikula durchbricht die Samenschale und die Wurzel bildet sich

Q:


Zellwand


A:


  • -  umgibt die pflanzliche Zelle komplett und verleiht ihr Form und Festigkeit

  • -  bestehet aus Zellulose, Pektinen, Hemizellulose und Zellwandproteinen

  • -  Netzartige Struktur mit Zwischenräumen; durch Einlagerung evtl. verdichtet (Details siehe Vorlesung)

  • -  über die Mittellamelle, ein verformbares, quellungsfähiges Gel aus Pektinen mit der benachbarten

    Zellwand fest verbunden


Q:


  1. Zellmembran


A:


- Lipiddoppelschicht, welche die gesamte Zelle umgibt und damit die die Homoestase des Zellinhalts

gewährleistet. Wichtige Eigenschaft ist die Semipermeabilität; während Stoffe, wie z.B. Wasser oder O2 die Zellmembran ungehindert durchqueren können, benötigen Ionen und hydrophile Moleküle Transporter und Kanäle.


Q:


Cytoplasma


A:


  • -  besteht aus dem Cytosol (Zellflüssigkeit) und darin befindlichen Molekülen und Zellbestandteilen, die

    nicht eigene Kompartimente darstellen; umgeben von der Zellmembran

  • -  größter Bestandteil des Cytoplasma ist Wasser gefolgt von Proteinen, RNA, Ionen, Zuckern und DNA

  • -  Ort zahlreicher Biosynthesewege, z.B. Glykolyse; Synthese von Proteinen durch freie Ribosomen


Q:


Nacktsamer

A:


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Morphologie und Evolution höherer Pflanzen

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