||. Klima Und Temperatur at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Keimung (hypogäisch,epigäisch)!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei Samen
->Start des Keimlingswachstums
->Austritt der Keimwurzel
Aber auch!
  • bei Rhizomen, Knollen, Zwiebeln
->Schossung des Sprossen
  • Bei Pollen
->Wachstum des Pollenschlauches
  • Bei Sporen
->Wachstum des Gametophyten der Sporenpflanze (z.B. Vorkeim eines Farns, eines Schachtelhelmes, eines Mooses)
->Wachstum der Hyphen des Pilzes
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TESTE DEIN WISSEN
Einstrahlungstypus
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TESTE DEIN WISSEN
Strahlungsüberschuss in den Äquator-nahen Bereichen
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Samen!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Dormanz=Samenruhe, Keimruhe
  • Samenruhe artspezifisch
  • Samenruhe muss vor der Aussaat gebrochen sein
  • Beendigung durch Feuchte, Temperatur, Licht
  • Stratifikation = künstlicher Bruch der Samenruhe
  • Ende der Dominanz 
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TESTE DEIN WISSEN
Frostsensitive Arten!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Hauptschadwirkung durch Bildung von Eiskristallen
  • intrazelluläre Eiskristalle zerstören mechanisch zelluläre Strukturen
  • extrazelluläre Eiskristalle wirken dehydrierend durch Wasserentzug aus der Vakuole 
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TESTE DEIN WISSEN
Aussaat!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei optimalen Wachstumsbedingungen
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TESTE DEIN WISSEN
Niedrige Temperaturen als Stimulus oder Inhibitor!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Dormanz (Keimruhe) - Beendigung durch Feuchte, Temperatur, Licht (Stratifikation=künstlicher Bruch der Keimruhe)
  • Vernalisation - Übergang vegetative-generative Phase
  • Schossung - infolge der Vegetation
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TESTE DEIN WISSEN
Die zeitliche Festlegung für den mittleren Beginn verschiedener Entwicklungsstadien erfolgt nach:
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TESTE DEIN WISSEN
  • Laubentfaltung 
  • Blütezeit 
  • Fruchtreife
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TESTE DEIN WISSEN
Erdachsenneigung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Infolge der Erdachsenneigung (im Bezug zur Ekliptik) sind auf der Südhemisphäre die Nordhänge, auf der Nordhemisphäre die Südhänge strahlungsbegünstigt 
  • Tiefe Temperaturen (Frost) gefährden die Pflanzen z.B. durch Frosttrocknis 
-> Abhärtung gegen niedrige Temperaturen 
->physiologische Schutzstrategien
->morphologische Schutzstrategien (Raunkiaersche Lebensformen)
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Äquator-nahe Bereiche
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TESTE DEIN WISSEN
  • In den Äquator-nahen Bereichen ist der Anteil der direkten Strahlung gegenüber der diffusen Strahlung am höchsten
  • Energiezufuhr nimmt mit dem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen zu:
Sommer- Einfallswinkel groß, im Juni an klaren Tagen: 1,13 cal/cm^2
Winter- Einfallswinkel klein, im Dezember an klaren Tagen: 0,240 cal/cm^2
  • Zu den Polen hin verändert sich der Einfluss der Strahlung
Mit abnehmender Breite- diffuse Strahlung nimmt ab; direkte Strahlung nimmt zu
Mit zunehmender Breite- diffuse Strahlung nimmt zu; direkte Strahlung nimmt ab
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TESTE DEIN WISSEN
Therophyten (Kräuter)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Keine ausdauernden Achsenorgane, keine Erneuerungsknospen 
=> Überdauerung ungünstiger Jahreszeiten als Samen im Boden
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Geophyten (Stauden)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erneuerungsknospen in der Erde
=> Schutz durch die schlecht wärmeleitende Schneedecke
=> Schutz durch den Erdboden
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TESTE DEIN WISSEN
Lebensformen
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TESTE DEIN WISSEN
Mit den Lebensformen werden morphologische Anpassungsstrategien beschrieben, die Pflanzen zum Schutz ihrer Überdauerungsknospen vor allem im Hinblick auf die klimatische Gegebenheit ihrer Wuchsorte entwickelt haben. Man unterscheidet nach Lage der Erneuerungsknospe!
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Q:
Keimung (hypogäisch,epigäisch)!
A:
  • Bei Samen
->Start des Keimlingswachstums
->Austritt der Keimwurzel
Aber auch!
  • bei Rhizomen, Knollen, Zwiebeln
->Schossung des Sprossen
  • Bei Pollen
->Wachstum des Pollenschlauches
  • Bei Sporen
->Wachstum des Gametophyten der Sporenpflanze (z.B. Vorkeim eines Farns, eines Schachtelhelmes, eines Mooses)
->Wachstum der Hyphen des Pilzes
Q:
Einstrahlungstypus
A:
Strahlungsüberschuss in den Äquator-nahen Bereichen
Q:
Samen!
A:
  • Dormanz=Samenruhe, Keimruhe
  • Samenruhe artspezifisch
  • Samenruhe muss vor der Aussaat gebrochen sein
  • Beendigung durch Feuchte, Temperatur, Licht
  • Stratifikation = künstlicher Bruch der Samenruhe
  • Ende der Dominanz 
Q:
Frostsensitive Arten!
A:
  • Hauptschadwirkung durch Bildung von Eiskristallen
  • intrazelluläre Eiskristalle zerstören mechanisch zelluläre Strukturen
  • extrazelluläre Eiskristalle wirken dehydrierend durch Wasserentzug aus der Vakuole 
Q:
Aussaat!
A:
  • Bei optimalen Wachstumsbedingungen
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Q:
Niedrige Temperaturen als Stimulus oder Inhibitor!
A:
  • Dormanz (Keimruhe) - Beendigung durch Feuchte, Temperatur, Licht (Stratifikation=künstlicher Bruch der Keimruhe)
  • Vernalisation - Übergang vegetative-generative Phase
  • Schossung - infolge der Vegetation
Q:
Die zeitliche Festlegung für den mittleren Beginn verschiedener Entwicklungsstadien erfolgt nach:
A:
  • Laubentfaltung 
  • Blütezeit 
  • Fruchtreife
Q:
Erdachsenneigung
A:
  • Infolge der Erdachsenneigung (im Bezug zur Ekliptik) sind auf der Südhemisphäre die Nordhänge, auf der Nordhemisphäre die Südhänge strahlungsbegünstigt 
  • Tiefe Temperaturen (Frost) gefährden die Pflanzen z.B. durch Frosttrocknis 
-> Abhärtung gegen niedrige Temperaturen 
->physiologische Schutzstrategien
->morphologische Schutzstrategien (Raunkiaersche Lebensformen)
Q:
Äquator-nahe Bereiche
A:
  • In den Äquator-nahen Bereichen ist der Anteil der direkten Strahlung gegenüber der diffusen Strahlung am höchsten
  • Energiezufuhr nimmt mit dem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen zu:
Sommer- Einfallswinkel groß, im Juni an klaren Tagen: 1,13 cal/cm^2
Winter- Einfallswinkel klein, im Dezember an klaren Tagen: 0,240 cal/cm^2
  • Zu den Polen hin verändert sich der Einfluss der Strahlung
Mit abnehmender Breite- diffuse Strahlung nimmt ab; direkte Strahlung nimmt zu
Mit zunehmender Breite- diffuse Strahlung nimmt zu; direkte Strahlung nimmt ab
Q:
Therophyten (Kräuter)
A:
  • Keine ausdauernden Achsenorgane, keine Erneuerungsknospen 
=> Überdauerung ungünstiger Jahreszeiten als Samen im Boden
Q:
Geophyten (Stauden)
A:
  • Erneuerungsknospen in der Erde
=> Schutz durch die schlecht wärmeleitende Schneedecke
=> Schutz durch den Erdboden
Q:
Lebensformen
A:
Mit den Lebensformen werden morphologische Anpassungsstrategien beschrieben, die Pflanzen zum Schutz ihrer Überdauerungsknospen vor allem im Hinblick auf die klimatische Gegebenheit ihrer Wuchsorte entwickelt haben. Man unterscheidet nach Lage der Erneuerungsknospe!
||. Klima und Temperatur

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