H Altklausurfragen at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie kurz drei Probleme des Rescorla-WagnerModells, d.h. beobachtbare Phänomene, die es nicht vorhersagt! 

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TESTE DEIN WISSEN

latente Hemmung: schlechteres Lernen mit einem CS, wenn er zuvor in einer
Präexpositions-Phase als bedeutungslos kennengelernt wurde. Alternative: ist ein Reiz, der zuverlässig keine ausgelöste Reaktion hervorbringt, anschließend schwerer als CS zu lernen, als ein unbekannter Reiz

Kontexteffekt: Gelernte Information wird im gleichen Kontext besser erinnert als bei einem Kontextwechsel 

Preparedness: Annahme, dass auf bestimmte Reize, evolutionär bedingt, sofort mit Angst reagiert wird. 

Spontanerholung: das Phänomen, dass eine Reaktion auf einen konditionierten Reiz, die längere Zeit nicht ausgelöst wurde oder aufgetreten ist (Extinktion aufgrund ausgebliebender Verstärker), einige Zeit später wieder spontan auf den konditionierten Reiz auftritt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage ist richtig?




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TESTE DEIN WISSEN

Die James/Lange-Theorie geht davon aus, dass differenzierte Gefühle die Ursache
für differenzierte körperliche Erregungsprozesse sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage zu Attkinsons Risikowahlmodell ist
korrekt?




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TESTE DEIN WISSEN

Der Erfolgsanreiz ist maximal bei geringer Aufgabenschwierigkeit, da hier die
Erfolgswahrscheinlichkeit am höchsten ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Instinktverschiebung?





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TESTE DEIN WISSEN

Natürliches Verhalten verdrängt mit der Zeit ein operant gelerntes Verhalten,
obwohl die Tiere dafür weiterhin verstärkt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage zu Lazarus transaktionalem
Stressmodell ist richtig?



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TESTE DEIN WISSEN

Reappraisals informieren die Person darüber, ob ihre Bewältigungsversuche dazu
geführt haben, dass die Situation weniger bedrohlich geworden ist

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TESTE DEIN WISSEN

Beim evaluativen Konditionieren...

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TESTE DEIN WISSEN

verschiebt sich die Valenz eines neutralen Reizes durch wiederholte gemeinsame
Darbietung mit einem affektiven Reiz in Richtung der Valenz des affektiven Reizes.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage zum affektiven Priming (AP) ist
richtig?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Enkodieransätze des AP zutreffend sind, sollte AP auch in semantischen
Kategorisierungsaufgaben auftreten.



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TESTE DEIN WISSEN

Welche Strategien der Emotionsregulation umfasst die
Klassifikation nach Parkinson und Totterdell (1999)?
(4 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN

Ablenkung, Vermeidung, Engangement (Umbewerten / Nachdenken über Problemlösen)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage ist richtig?




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TESTE DEIN WISSEN

Das Netzwerkmodell von Bower (1981) kann zwar Effekte der
Stimmungskongruenz, nicht aber Effekte der Zustandsabhängigkeit auf das
Gedächtnis erklären.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage über Habituation ist falsch?




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TESTE DEIN WISSEN

Es handelt sich um einen aktiven Prozess in Organismen.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage über eine intervenierende Variable ist
zutreffend?





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TESTE DEIN WISSEN

Sie stellt eine Fehlerquelle bei der Erfassung von Verhalten dar.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Sicherheitssignal?





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TESTE DEIN WISSEN

ein Reiz, dessen Auftreten relativ zuverlässig die Abwesenheit eines aversiven US
anzeigt

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Beispielhafte Karteikarten für deinen H Altklausurfragen Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutern Sie kurz drei Probleme des Rescorla-WagnerModells, d.h. beobachtbare Phänomene, die es nicht vorhersagt! 

A:

latente Hemmung: schlechteres Lernen mit einem CS, wenn er zuvor in einer
Präexpositions-Phase als bedeutungslos kennengelernt wurde. Alternative: ist ein Reiz, der zuverlässig keine ausgelöste Reaktion hervorbringt, anschließend schwerer als CS zu lernen, als ein unbekannter Reiz

Kontexteffekt: Gelernte Information wird im gleichen Kontext besser erinnert als bei einem Kontextwechsel 

Preparedness: Annahme, dass auf bestimmte Reize, evolutionär bedingt, sofort mit Angst reagiert wird. 

Spontanerholung: das Phänomen, dass eine Reaktion auf einen konditionierten Reiz, die längere Zeit nicht ausgelöst wurde oder aufgetreten ist (Extinktion aufgrund ausgebliebender Verstärker), einige Zeit später wieder spontan auf den konditionierten Reiz auftritt. 

Q:

Welche Aussage ist richtig?




A:

Die James/Lange-Theorie geht davon aus, dass differenzierte Gefühle die Ursache
für differenzierte körperliche Erregungsprozesse sind.

Q:

Welche Aussage zu Attkinsons Risikowahlmodell ist
korrekt?




A:

Der Erfolgsanreiz ist maximal bei geringer Aufgabenschwierigkeit, da hier die
Erfolgswahrscheinlichkeit am höchsten ist.

Q:

Was ist Instinktverschiebung?





A:

Natürliches Verhalten verdrängt mit der Zeit ein operant gelerntes Verhalten,
obwohl die Tiere dafür weiterhin verstärkt werden.

Q:

Welche Aussage zu Lazarus transaktionalem
Stressmodell ist richtig?



A:

Reappraisals informieren die Person darüber, ob ihre Bewältigungsversuche dazu
geführt haben, dass die Situation weniger bedrohlich geworden ist

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Q:

Beim evaluativen Konditionieren...

A:

verschiebt sich die Valenz eines neutralen Reizes durch wiederholte gemeinsame
Darbietung mit einem affektiven Reiz in Richtung der Valenz des affektiven Reizes.

Q:

Welche Aussage zum affektiven Priming (AP) ist
richtig?

A:

Wenn Enkodieransätze des AP zutreffend sind, sollte AP auch in semantischen
Kategorisierungsaufgaben auftreten.



Q:

Welche Strategien der Emotionsregulation umfasst die
Klassifikation nach Parkinson und Totterdell (1999)?
(4 Punkte)

A:

Ablenkung, Vermeidung, Engangement (Umbewerten / Nachdenken über Problemlösen)

Q:

Welche Aussage ist richtig?




A:

Das Netzwerkmodell von Bower (1981) kann zwar Effekte der
Stimmungskongruenz, nicht aber Effekte der Zustandsabhängigkeit auf das
Gedächtnis erklären.

Q:

Welche Aussage über Habituation ist falsch?




A:

Es handelt sich um einen aktiven Prozess in Organismen.

Q:

Welche Aussage über eine intervenierende Variable ist
zutreffend?





A:

Sie stellt eine Fehlerquelle bei der Erfassung von Verhalten dar.

Q:

Was ist ein Sicherheitssignal?





A:

ein Reiz, dessen Auftreten relativ zuverlässig die Abwesenheit eines aversiven US
anzeigt

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