Ernährungsphysiologie Klausur at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ernährungsphysiologie Klausur an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN
Biologische Wertigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beurteilung der Proteinqualität
  • "Die Anzahl Gramm Körpereiweiß, die durch 100g des betreffenden Nahrungsproteins ersetzt werden kann"
  • Qualität des mit der Nahrung aufgenommen Nahrungsporteins wird somit bestimmt durch die Fähigkeit des Organismus daraus körpereigene Proteine zu bilden
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TESTE DEIN WISSEN
Indirekte Kalorimetrie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Makronährstoffe werden in Organismus zu Wasser, Kohlendioxid und stickstoffhaltigen Endprodukten (z.b. Harnstoff) abgebaut
  • Mittels Stöchiometrie können bestimmte Anteile des verbrauchten Sauerstoffs und des gebildeten Kohlendioxid den ( Energie) Substraten zugeordnet werden -> Anhand der Atemgasanalyse und über die Stickstoffausscheidung im Urin ist Nährstoffumsatz messbar
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TESTE DEIN WISSEN
Respiratorischer Quotient: RQ
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TESTE DEIN WISSEN
RQ= ausgeatmetes Kohlendioxid/ eingeatmeter Sauerstoff
  • KH= 1,0
  • Fette= 0,7
  • Proteine = 0,8
  • Mischkost = 0,85 (durchschnittlicher RQ)
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TESTE DEIN WISSEN
Nach welchen Kriterien werden Ernährungserhebungsmethoden ausgewählt?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Fragestellung
  • Zielgruppe
  • Erforderliche Messgenauigkeit
  • Kosten und Ressourcen
  • Zeitraum für den Ernährungsinformationen ermittelt werden sollen 
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TESTE DEIN WISSEN
Wiegeprotokoll Vor- und Nachteile
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile:
  • Befragte muss sich nicht auf sein Gedächtnis verlassen
  • Zeitraum definiert
  • Verzehrte LM und Essensreste genau erfasst 
  • Möglich die LM- und Nährstoffmengen zu berechnen 
  • Dient häufig als Referenzmethode für andere Ernährungserhebungen 

Nachteile:
  • Befragte sehr kooperativ
  • Hohe Belastung
  • Gefahr der Beeinflussung der LM Wahl
  • Atypische Verhaltensweisen durch intensive Kontrollsituation
  • Gesundheitsbewusste Personen sind Überpräsent
  • Außer-Haus-Verzehr schwierig zu erfassen 
  • Nur kleine Stichproben möglich
  • 1 Tagesprotokoll: keine Erfassung der üblichen Ernährung
  • Gut geschultes Personal erforderlich
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TESTE DEIN WISSEN
Proteinverdauung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Für Verdauung unterschiedliche Enzyme benötigt
  • Wichtigsten in: Pankreas, Magenschleimhaut und Bürstensaummembran im Dünndarm sezersezerniert

Enzyme Magen:
  • Pepsin: Proteine -> Poly- / Oligopeptide (Endopeptidase)
  • Pepsin hydrolysiert Peptidbindung innerhalb eines Moleküls

Enzyme des Pankreas:
  • Trypsin und Chymotrypsin: Polypeptide -> Oligopeptide/ AS (Endopeptidase)
  • Carboxypeptidase: Polypeptide -> Abspaltung C-terminale AS (Exopeptidase)

Endopeptidase: hydrolyse der Peptidbindung innerhalb eines Moleküls
Exopeptidase: hydrolyse der Peptidbindung am Ende eines Moleküls
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TESTE DEIN WISSEN
Proteine Absorption
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TESTE DEIN WISSEN
  • Freie AS: aktiven Transport mittels Carrierproteinen, die spezifisch für bestimmte AS-Gruppen sind
  • Di-, Tripeptide: H+ - Symport-Carrier; transportgekoppelte, intrazelluläre Hydrolyse zu AS
  • Basolaterale Ausschleusung der AS ( erleichterte Diffusion mittels Carrierproteinen)
  • Nur freie AS erreichen die Blutbahn
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TESTE DEIN WISSEN
Essentielle AS
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TESTE DEIN WISSEN
  • AS die endogene nicht synthetisiert werden können
  • Threanin und Lysin
  • Nur hier Rist Umwandlung von Ketosäure in AS nicht möglich
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TESTE DEIN WISSEN
Bedingt unentbehrliche AS
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TESTE DEIN WISSEN
Endogene Synthese unzureichend
  • Stark erhöhter Bedarf ( bestimmte Lebenssituationen und/oder Mangelerscheinungen/Krankheiten)
  • Eingeschränkte Synthesekapazität
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TESTE DEIN WISSEN
Welche 5 Faktoren beeinflussen den Nährstoffbedarf?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Alter
  • Geschlecht
  • Körperlichmasse und Zusammensetzung
  • Wachstum, Schwangerschaft, Laktation
  • Genetik
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TESTE DEIN WISSEN
Aufgaben von Wasser
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TESTE DEIN WISSEN

Physikalisch:

  • Lösungsmittel
  • Transportmittel
  • Dielektrikum (Diopl-Struktur)


Physiologisch:

  • Regulation des Wärmehaushaltes
  • Beteiligung am Stoffwechsel (z.b. hydrolyse)
  • Aufbau eines osmotischen Drucks
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TESTE DEIN WISSEN
Proteinqualität
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Proteinqualität beschreibt, inwiefern ein Protein als Nahrungsprotein geeignet und zur Bildung von Körpereiweiß fähig is
  • Relevante Einflussfaktoren sind:
    • Die chemische Zusammensetzung des Proteinträgers und dessen Gehalt an Protein & nutzbarer Energie.
    • Der Gehalt an essenziellen Aminosäuren & deren Anteil im Vergleich zu anderen Aminosäuregruppe
    • Die Verfügbarkeit der Aminosäuren
  • AS Zusammensetzung
  • Abbau der Proteine im Gastrointestinaltrakt



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ernährungsphysiologie Klausur Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Biologische Wertigkeit
A:
  • Beurteilung der Proteinqualität
  • "Die Anzahl Gramm Körpereiweiß, die durch 100g des betreffenden Nahrungsproteins ersetzt werden kann"
  • Qualität des mit der Nahrung aufgenommen Nahrungsporteins wird somit bestimmt durch die Fähigkeit des Organismus daraus körpereigene Proteine zu bilden
Q:
Indirekte Kalorimetrie
A:
  • Makronährstoffe werden in Organismus zu Wasser, Kohlendioxid und stickstoffhaltigen Endprodukten (z.b. Harnstoff) abgebaut
  • Mittels Stöchiometrie können bestimmte Anteile des verbrauchten Sauerstoffs und des gebildeten Kohlendioxid den ( Energie) Substraten zugeordnet werden -> Anhand der Atemgasanalyse und über die Stickstoffausscheidung im Urin ist Nährstoffumsatz messbar
Q:
Respiratorischer Quotient: RQ
A:
RQ= ausgeatmetes Kohlendioxid/ eingeatmeter Sauerstoff
  • KH= 1,0
  • Fette= 0,7
  • Proteine = 0,8
  • Mischkost = 0,85 (durchschnittlicher RQ)
Q:
Nach welchen Kriterien werden Ernährungserhebungsmethoden ausgewählt?
A:
  • Fragestellung
  • Zielgruppe
  • Erforderliche Messgenauigkeit
  • Kosten und Ressourcen
  • Zeitraum für den Ernährungsinformationen ermittelt werden sollen 
Q:
Wiegeprotokoll Vor- und Nachteile
A:
Vorteile:
  • Befragte muss sich nicht auf sein Gedächtnis verlassen
  • Zeitraum definiert
  • Verzehrte LM und Essensreste genau erfasst 
  • Möglich die LM- und Nährstoffmengen zu berechnen 
  • Dient häufig als Referenzmethode für andere Ernährungserhebungen 

Nachteile:
  • Befragte sehr kooperativ
  • Hohe Belastung
  • Gefahr der Beeinflussung der LM Wahl
  • Atypische Verhaltensweisen durch intensive Kontrollsituation
  • Gesundheitsbewusste Personen sind Überpräsent
  • Außer-Haus-Verzehr schwierig zu erfassen 
  • Nur kleine Stichproben möglich
  • 1 Tagesprotokoll: keine Erfassung der üblichen Ernährung
  • Gut geschultes Personal erforderlich
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Q:
Proteinverdauung
A:
  • Für Verdauung unterschiedliche Enzyme benötigt
  • Wichtigsten in: Pankreas, Magenschleimhaut und Bürstensaummembran im Dünndarm sezersezerniert

Enzyme Magen:
  • Pepsin: Proteine -> Poly- / Oligopeptide (Endopeptidase)
  • Pepsin hydrolysiert Peptidbindung innerhalb eines Moleküls

Enzyme des Pankreas:
  • Trypsin und Chymotrypsin: Polypeptide -> Oligopeptide/ AS (Endopeptidase)
  • Carboxypeptidase: Polypeptide -> Abspaltung C-terminale AS (Exopeptidase)

Endopeptidase: hydrolyse der Peptidbindung innerhalb eines Moleküls
Exopeptidase: hydrolyse der Peptidbindung am Ende eines Moleküls
Q:
Proteine Absorption
A:
  • Freie AS: aktiven Transport mittels Carrierproteinen, die spezifisch für bestimmte AS-Gruppen sind
  • Di-, Tripeptide: H+ - Symport-Carrier; transportgekoppelte, intrazelluläre Hydrolyse zu AS
  • Basolaterale Ausschleusung der AS ( erleichterte Diffusion mittels Carrierproteinen)
  • Nur freie AS erreichen die Blutbahn
Q:
Essentielle AS
A:
  • AS die endogene nicht synthetisiert werden können
  • Threanin und Lysin
  • Nur hier Rist Umwandlung von Ketosäure in AS nicht möglich
Q:
Bedingt unentbehrliche AS
A:
Endogene Synthese unzureichend
  • Stark erhöhter Bedarf ( bestimmte Lebenssituationen und/oder Mangelerscheinungen/Krankheiten)
  • Eingeschränkte Synthesekapazität
Q:
Welche 5 Faktoren beeinflussen den Nährstoffbedarf?
A:
  • Alter
  • Geschlecht
  • Körperlichmasse und Zusammensetzung
  • Wachstum, Schwangerschaft, Laktation
  • Genetik
Q:
Aufgaben von Wasser
A:

Physikalisch:

  • Lösungsmittel
  • Transportmittel
  • Dielektrikum (Diopl-Struktur)


Physiologisch:

  • Regulation des Wärmehaushaltes
  • Beteiligung am Stoffwechsel (z.b. hydrolyse)
  • Aufbau eines osmotischen Drucks
Q:
Proteinqualität
A:
  • Die Proteinqualität beschreibt, inwiefern ein Protein als Nahrungsprotein geeignet und zur Bildung von Körpereiweiß fähig is
  • Relevante Einflussfaktoren sind:
    • Die chemische Zusammensetzung des Proteinträgers und dessen Gehalt an Protein & nutzbarer Energie.
    • Der Gehalt an essenziellen Aminosäuren & deren Anteil im Vergleich zu anderen Aminosäuregruppe
    • Die Verfügbarkeit der Aminosäuren
  • AS Zusammensetzung
  • Abbau der Proteine im Gastrointestinaltrakt



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