Die Vielfalt Der Pflanzen II - Die Evolution Der Samenpflanzen at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Die Vielfalt der Pflanzen II - Die Evolution der Samenpflanzen an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Sinn der Früchte

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TESTE DEIN WISSEN

=> Verbreitung der eigenen Samen

  • wenn Samen von Angiospermen reifen, bildet sich eine Fruchtwand um sie 
  • harte/ weiche Fruchtwand 
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TESTE DEIN WISSEN

Das Erfolgsrezept der Samenpflanzen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dominanz des Sporophyten
  • Entwicklung von leichten flugfähigen Pollen => genetischer Austausch über weite Strecken hinweg möglich; Besiedlung von bisher unbesiedelbaren Gegenden
  • Entwicklung von Samen 
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TESTE DEIN WISSEN

Auslöser für Dormanz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kälte
  • Waldbrand => Asche => Nährstoffe liegen frei im Boden, wenig Konkurrenz
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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel von Dormanz

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TESTE DEIN WISSEN

Keimung von Samen nach einer Kälteperiode

  • manche Samen benötigen eine Kälteperiode => deutet auf Winter hin => ist dieser abgeschlossen wieder günstige Wachstumsbedingungen => Hormonsignalwege werden aktiviert => Auskeimung

initiierte Keimung nach Quellen durch Wasser => Reiz

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TESTE DEIN WISSEN

sexuelle Fortpflanzung von Blütenpflanzen

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TESTE DEIN WISSEN
  • in Staubbeuteln der Pflanzen werden männliche Pollen gebildet
  • in Griffeln die weiblichen Eizellen
  • Übertragung der Pollen auf die Narbe erfolgt über Wind oder Insekten
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TESTE DEIN WISSEN

Vorkommen von Apikalmeristemen

=> mehrzellige Meristeme (Schlüsselinnovation der höheren Pflanzen)

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TESTE DEIN WISSEN

Meristem = teilungsfähiges Gewebe, das sich ausdifferenzieren kann & verschiedene Gewebetypen aus dem Meristem selbst heraus bilden kann

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TESTE DEIN WISSEN

Samenpflanzen besiedeln erfolgreich die ganze Welt

=> Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN
  • besteht aus Embryo & Nährstoffvorrat, umhüllt von Samenhülle
  • in sich geschlossene Kapsel
  • Verbreitung auch in kargen Gegenden/schwierigen Terrain, widerstandsfähig 
  • für Überdauerung gemacht => Keimfähigkeitstest: 2000 Jahre alte Dattelpalmensamen konnten Palmen gezogen werden
  • Verbreitung über: Wind, Wasser, Tiere
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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Blütentypen 

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TESTE DEIN WISSEN

Folge der Coevolution & den Bestäubern der Pflanze

=> zwittrige & eingeschlechtliche Blüten


=> Symmetrie (hängt mit Bestäubern, mit denen die Pflanzen coevolvieren, zusammen)

  • Radiärsymmetrie
  • Bilateralsymmetrie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Welche evolutiven Anpassungen korrelieren mit dem Landgang der Pflanze?
  • Was waren die damaligen Herausforderungen für die Pflanzen?
  • Wodurch wurden diese letztlich gelöst?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Generationswechsel 
  • Von Elternpflanzen abhängige vielzellige Embryonen
  • Bildung von dickwandigen Sporen in Sporangien
  • Vielzellige Gametangien
  • Apikalmeristeme von Spross & Wurzel
  • Mykorrhiza
  • Cuticula als Verdunstungsschutz
  • Regulierter Gasaustausch über Stromata
  • Entwicklung von Wurzeln
  • Blattbildung
  • Stabile Zellwände durch Lignin
  • Wasser & Nährstofftransport von Leitbündeln

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TESTE DEIN WISSEN

eingeschlechtliche einhäusige Pflanzen

=> Mais

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TESTE DEIN WISSEN

getrennte weibliche & männliche Blüten auf derselben Pflanze

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TESTE DEIN WISSEN

Nachteil der Coevolution von Spezialisten

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=> vulnerables System!

  • existiert Bestäuber/Pflanze nicht mehr => Vermehrungsproblem des Bestäubers/Pflanze & umgekehrt
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Die Vielfalt der Gymnospermen
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TESTE DEIN WISSEN
Klasse Cycadopsida => Palmfarne:
  • 2. größte Gruppe der Gymnospermen
  • besitzen wie ihre samenlosen Gefäßpflanzenvorfahren Spermatozoide
  • früher/Mesozoidkum/Dinozeitalter global verbreitet, heute vom Aussterben bedroht

Klasse Ginkgopsida:

  • Ginko = einzige rezente Art
  • Blattfächerbaum

Klasse Coniferopsida (Nadelbäume)

  •  Fichte, europäische Lärche, Mammutbaum, Kiefer etc.
  • Klasse mit größter Artenvielfalt innerhalb der Gymnospermen => dominieren heute noch ganze Ökosysteme

Klasse Gnetales:

  • Gentales = Schwestergruppe der Kieferngewächse mit 3 Gattungen
  • Gattungen unterschieden sich phänotypisch sehr stark
  • unterschiedliche Nischen => Wüsten; Tropen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Die Vielfalt der Pflanzen II - Die Evolution der Samenpflanzen Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Sinn der Früchte

A:

=> Verbreitung der eigenen Samen

  • wenn Samen von Angiospermen reifen, bildet sich eine Fruchtwand um sie 
  • harte/ weiche Fruchtwand 
Q:

Das Erfolgsrezept der Samenpflanzen

A:
  • Dominanz des Sporophyten
  • Entwicklung von leichten flugfähigen Pollen => genetischer Austausch über weite Strecken hinweg möglich; Besiedlung von bisher unbesiedelbaren Gegenden
  • Entwicklung von Samen 
Q:

Auslöser für Dormanz

A:
  • Kälte
  • Waldbrand => Asche => Nährstoffe liegen frei im Boden, wenig Konkurrenz
Q:

Beispiel von Dormanz

A:

Keimung von Samen nach einer Kälteperiode

  • manche Samen benötigen eine Kälteperiode => deutet auf Winter hin => ist dieser abgeschlossen wieder günstige Wachstumsbedingungen => Hormonsignalwege werden aktiviert => Auskeimung

initiierte Keimung nach Quellen durch Wasser => Reiz

Q:

sexuelle Fortpflanzung von Blütenpflanzen

A:
  • in Staubbeuteln der Pflanzen werden männliche Pollen gebildet
  • in Griffeln die weiblichen Eizellen
  • Übertragung der Pollen auf die Narbe erfolgt über Wind oder Insekten
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Vorkommen von Apikalmeristemen

=> mehrzellige Meristeme (Schlüsselinnovation der höheren Pflanzen)

A:

Meristem = teilungsfähiges Gewebe, das sich ausdifferenzieren kann & verschiedene Gewebetypen aus dem Meristem selbst heraus bilden kann

Q:

Samenpflanzen besiedeln erfolgreich die ganze Welt

=> Merkmale

A:
  • besteht aus Embryo & Nährstoffvorrat, umhüllt von Samenhülle
  • in sich geschlossene Kapsel
  • Verbreitung auch in kargen Gegenden/schwierigen Terrain, widerstandsfähig 
  • für Überdauerung gemacht => Keimfähigkeitstest: 2000 Jahre alte Dattelpalmensamen konnten Palmen gezogen werden
  • Verbreitung über: Wind, Wasser, Tiere
Q:

Unterschiedliche Blütentypen 

A:

Folge der Coevolution & den Bestäubern der Pflanze

=> zwittrige & eingeschlechtliche Blüten


=> Symmetrie (hängt mit Bestäubern, mit denen die Pflanzen coevolvieren, zusammen)

  • Radiärsymmetrie
  • Bilateralsymmetrie
Q:
  • Welche evolutiven Anpassungen korrelieren mit dem Landgang der Pflanze?
  • Was waren die damaligen Herausforderungen für die Pflanzen?
  • Wodurch wurden diese letztlich gelöst?
A:
  • Generationswechsel 
  • Von Elternpflanzen abhängige vielzellige Embryonen
  • Bildung von dickwandigen Sporen in Sporangien
  • Vielzellige Gametangien
  • Apikalmeristeme von Spross & Wurzel
  • Mykorrhiza
  • Cuticula als Verdunstungsschutz
  • Regulierter Gasaustausch über Stromata
  • Entwicklung von Wurzeln
  • Blattbildung
  • Stabile Zellwände durch Lignin
  • Wasser & Nährstofftransport von Leitbündeln

Q:

eingeschlechtliche einhäusige Pflanzen

=> Mais

A:

getrennte weibliche & männliche Blüten auf derselben Pflanze

Q:

Nachteil der Coevolution von Spezialisten

A:

=> vulnerables System!

  • existiert Bestäuber/Pflanze nicht mehr => Vermehrungsproblem des Bestäubers/Pflanze & umgekehrt
Q:
Die Vielfalt der Gymnospermen
A:
Klasse Cycadopsida => Palmfarne:
  • 2. größte Gruppe der Gymnospermen
  • besitzen wie ihre samenlosen Gefäßpflanzenvorfahren Spermatozoide
  • früher/Mesozoidkum/Dinozeitalter global verbreitet, heute vom Aussterben bedroht

Klasse Ginkgopsida:

  • Ginko = einzige rezente Art
  • Blattfächerbaum

Klasse Coniferopsida (Nadelbäume)

  •  Fichte, europäische Lärche, Mammutbaum, Kiefer etc.
  • Klasse mit größter Artenvielfalt innerhalb der Gymnospermen => dominieren heute noch ganze Ökosysteme

Klasse Gnetales:

  • Gentales = Schwestergruppe der Kieferngewächse mit 3 Gattungen
  • Gattungen unterschieden sich phänotypisch sehr stark
  • unterschiedliche Nischen => Wüsten; Tropen
Die Vielfalt der Pflanzen II - Die Evolution der Samenpflanzen

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