BWL Repetitionsfragen at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Vor- und Nachteile des direkten wie auch des indirekten Absatzweges.

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TESTE DEIN WISSEN

Direkter Absatzmarkt:

Vorteile:

  • Unternehmen steuern alle Vertriebsaktivitäten selbst.
  • Dadurch behalten sie die vollständige Kontrolle über den Vertrieb.
  • Durch die hauseigene Steuerung und Kontrolle des Vertriebs ist es möglich, auch die Ergebnisse und Erfolge zu messen.


Nachteile:

  • Ein wichtiger Nachteil des direkten Absatzes sind die hohen Kosten, die insbesondere durch Personalkosten entstehen.
  • Kostenintensiv sind außerdem der hohe Arbeits- und Kostenaufwand für die Logistik, die Lagerhaltung und die Vertriebsorganisation.
  • Im Direktvertrieb ist viel Kapital gebunden, das anderweitig nicht zur Verfügung steht.


Indirekter Absatzmarkt:

Vorteile:

  • Beim indirekten Absatz entfällt der Aufbau einer eigenen Vertriebsinfrastruktur, sodass diesbezüglich keine Investitionen notwendig sind.
  • Der Hersteller hat es mit einer beschränkten Anzahl von Kunden, nämlich den Absatzmittlern zu tun.
  • Der Verkauf der Produkte an die Absatzmittler erfolgt in Großgebinden.

Nachteile:

  • Einerseits fallen die Distributionskosten geringer aus. Dem stehen jedoch niedrigere Verkaufspreise gegenüber, weil Gewinne beim indirekten Absatz mit den Absatzmittlern geteilt werden müssen.
  • Beschränken sich die Kontakte des Herstellers auf die mit den Absatzmittlern, besteht die Gefahr, dass aufgrund der fehlenden Nähe zum Endverbraucher Marktveränderungen zu spät erkannt und umgesetzt werden.
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Was versteht man unter dem Begriff „Business Analytics“?

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TESTE DEIN WISSEN

Erfassung, Darstellung und Auswertung vergangenheitsorientierter Geschäftsdaten und zusätzlich alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten.


Das betriebliche Rechnungswesen dient der mengen- und wertmäßigen Erfassung, Verarbeitung, Abbildung und Überwachung sämtlicher Zustände und Vorgänge, die im Zusammenhang mit dem betrieblichen Leistungsprozess auftreten.

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Bennen und erläutern Sie die fünf Dimensionen der Opportunity Map.

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Fünf Dimensionen des unternehmerischen Handlungsfeldes: 

Ursachen - Existenz - Bewertung - Ausschöpfen - Ergebnisse

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Was versteht man unter Preispolitik?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Preispolitik entspricht der Gesamtheit aller Entscheidungen im Absatzprogramm, die der kunden- und zielorientierten Gestaltung des Preis-Leistungs- Verhältnisses dienen.

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Wodurch unterscheiden sich Haushalte und Unternehmen?

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Haushalte konsumieren, Unternehmen produzieren

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Was versteht man unter „Megatrends“?

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Ein Megatrend beschreibt eine starke, anhaltende und umfassende Veränderung in eine bestimmte Richtung, die verschiedene Bereiche eines Unternehmens betreffen kann.Z.B.: Neue geopolitische Einordnung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit

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In welcher Beziehung stehen die Steuerungsfunktionen zum Problemlösungsprozess?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie gehen Hand in Hand miteinander, da jede Phase der Problemlösung durch eine Führungsperson gesteuert wird.

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Was versteht man unter einem Unternehmen und was ist dessen Zweck?

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Unternehmen sind produktionsorientierte Wirtschaftseinheiten, die vor allem zur Fremdbedarfsdeckung dienen und sowohl privat, als auch öffentlich sein können.

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Was versteht man unter „Wirtschaft“?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Wirtschaft umfasst alle Institutionen oder Prozesse zur direkten und indirekten Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern.

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern sie die verschiedenen Motive, die zu einem Unternehmenszusammenschluss führen können.

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  • Internes Wachstum: Ausbau von Kapazitäten aufgrund steigender Nachfrage und/ oder Marktanteilen → natürliches / organisches Wachstum
  • Externes Wachstum: Verbindung von Unternehmen zur Erfüllung einer gemeinsamen Aufgabe, Teile oder gesamte Geschäftstätigkeit wird zusammengelegt (z.B. durch Übernahme)
  • Synergieeffekte: Durch Zusammenschluss können durch Know-how Austausch und Rationalisierungen Kosten gesenkt und Erträge gesteigert werden (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeiten)
  • Risikostreuung: Risiken können auf verschiedene Geschäftsbereiche verteilt und verringert werden (z.B. durch Diversifikation)
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Wodurch wird der Umfang der rechtlichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit bei einer Unternehmenskooperation bestimmt?

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Kooperationen gibt es zwischen Hersteller und Handel, im Großhandel sowie im Einzelhandel. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass zwischen den beteiligten, rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Unternehmen mehrere Elemente einer freiwilligen Zusammenarbeit vertraglich fixiert werden. Die rechtliche Selbstständigkeit bleibt erhalten, die wirtschaftliche Selbstständigkeit wird (im vertraglich vereinbarten Maße) eingeschränkt.

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TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen Merkmalen lässt sich die technisch-ökonomische Struktur eines Unternehmens unterteilen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorherrschender Produktionsfaktor: Personalintensiv, Anlageintensiv, Materialintensiv, Energieintensiv, Wissensintensive
  • Anzahl der zu fertigen Produkte (Fertigungstypen): Einzelfertigung, Mehrfachfertigung
  • Anordnung der Maschinen (Fertigungsverfahren): Werkstattprinzip, Fließprinzip
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Q:

Erläutern Sie die Vor- und Nachteile des direkten wie auch des indirekten Absatzweges.

A:

Direkter Absatzmarkt:

Vorteile:

  • Unternehmen steuern alle Vertriebsaktivitäten selbst.
  • Dadurch behalten sie die vollständige Kontrolle über den Vertrieb.
  • Durch die hauseigene Steuerung und Kontrolle des Vertriebs ist es möglich, auch die Ergebnisse und Erfolge zu messen.


Nachteile:

  • Ein wichtiger Nachteil des direkten Absatzes sind die hohen Kosten, die insbesondere durch Personalkosten entstehen.
  • Kostenintensiv sind außerdem der hohe Arbeits- und Kostenaufwand für die Logistik, die Lagerhaltung und die Vertriebsorganisation.
  • Im Direktvertrieb ist viel Kapital gebunden, das anderweitig nicht zur Verfügung steht.


Indirekter Absatzmarkt:

Vorteile:

  • Beim indirekten Absatz entfällt der Aufbau einer eigenen Vertriebsinfrastruktur, sodass diesbezüglich keine Investitionen notwendig sind.
  • Der Hersteller hat es mit einer beschränkten Anzahl von Kunden, nämlich den Absatzmittlern zu tun.
  • Der Verkauf der Produkte an die Absatzmittler erfolgt in Großgebinden.

Nachteile:

  • Einerseits fallen die Distributionskosten geringer aus. Dem stehen jedoch niedrigere Verkaufspreise gegenüber, weil Gewinne beim indirekten Absatz mit den Absatzmittlern geteilt werden müssen.
  • Beschränken sich die Kontakte des Herstellers auf die mit den Absatzmittlern, besteht die Gefahr, dass aufgrund der fehlenden Nähe zum Endverbraucher Marktveränderungen zu spät erkannt und umgesetzt werden.
Q:

Was versteht man unter dem Begriff „Business Analytics“?

A:

Erfassung, Darstellung und Auswertung vergangenheitsorientierter Geschäftsdaten und zusätzlich alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten.


Das betriebliche Rechnungswesen dient der mengen- und wertmäßigen Erfassung, Verarbeitung, Abbildung und Überwachung sämtlicher Zustände und Vorgänge, die im Zusammenhang mit dem betrieblichen Leistungsprozess auftreten.

Q:

Bennen und erläutern Sie die fünf Dimensionen der Opportunity Map.

A:

Fünf Dimensionen des unternehmerischen Handlungsfeldes: 

Ursachen - Existenz - Bewertung - Ausschöpfen - Ergebnisse

Q:

Was versteht man unter Preispolitik?

A:

Die Preispolitik entspricht der Gesamtheit aller Entscheidungen im Absatzprogramm, die der kunden- und zielorientierten Gestaltung des Preis-Leistungs- Verhältnisses dienen.

Q:

Wodurch unterscheiden sich Haushalte und Unternehmen?

A:

Haushalte konsumieren, Unternehmen produzieren

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Q:

Was versteht man unter „Megatrends“?

A:

Ein Megatrend beschreibt eine starke, anhaltende und umfassende Veränderung in eine bestimmte Richtung, die verschiedene Bereiche eines Unternehmens betreffen kann.Z.B.: Neue geopolitische Einordnung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit

Q:

In welcher Beziehung stehen die Steuerungsfunktionen zum Problemlösungsprozess?

A:

Sie gehen Hand in Hand miteinander, da jede Phase der Problemlösung durch eine Führungsperson gesteuert wird.

Q:

Was versteht man unter einem Unternehmen und was ist dessen Zweck?

A:

Unternehmen sind produktionsorientierte Wirtschaftseinheiten, die vor allem zur Fremdbedarfsdeckung dienen und sowohl privat, als auch öffentlich sein können.

Q:

Was versteht man unter „Wirtschaft“?

A:

Die Wirtschaft umfasst alle Institutionen oder Prozesse zur direkten und indirekten Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern.

Q:

Erläutern sie die verschiedenen Motive, die zu einem Unternehmenszusammenschluss führen können.

A:
  • Internes Wachstum: Ausbau von Kapazitäten aufgrund steigender Nachfrage und/ oder Marktanteilen → natürliches / organisches Wachstum
  • Externes Wachstum: Verbindung von Unternehmen zur Erfüllung einer gemeinsamen Aufgabe, Teile oder gesamte Geschäftstätigkeit wird zusammengelegt (z.B. durch Übernahme)
  • Synergieeffekte: Durch Zusammenschluss können durch Know-how Austausch und Rationalisierungen Kosten gesenkt und Erträge gesteigert werden (z.B. durch Vermeidung von Doppelarbeiten)
  • Risikostreuung: Risiken können auf verschiedene Geschäftsbereiche verteilt und verringert werden (z.B. durch Diversifikation)
Q:

Wodurch wird der Umfang der rechtlichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit bei einer Unternehmenskooperation bestimmt?

A:

Kooperationen gibt es zwischen Hersteller und Handel, im Großhandel sowie im Einzelhandel. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass zwischen den beteiligten, rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Unternehmen mehrere Elemente einer freiwilligen Zusammenarbeit vertraglich fixiert werden. Die rechtliche Selbstständigkeit bleibt erhalten, die wirtschaftliche Selbstständigkeit wird (im vertraglich vereinbarten Maße) eingeschränkt.

Q:

Nach welchen Merkmalen lässt sich die technisch-ökonomische Struktur eines Unternehmens unterteilen?

A:
  • Vorherrschender Produktionsfaktor: Personalintensiv, Anlageintensiv, Materialintensiv, Energieintensiv, Wissensintensive
  • Anzahl der zu fertigen Produkte (Fertigungstypen): Einzelfertigung, Mehrfachfertigung
  • Anordnung der Maschinen (Fertigungsverfahren): Werkstattprinzip, Fließprinzip
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