Botanik at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Botanik an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Sinn der Früchte

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TESTE DEIN WISSEN

=> Verbreitung der eigenen Samen

  • wenn Samen von Angiospermen reifen, bildet sich eine Fruchtwand um sie 
  • harte/ weiche Fruchtwand 
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TESTE DEIN WISSEN

sexuelle Fortpflanzung von Blütenpflanzen

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TESTE DEIN WISSEN
  • in Staubbeuteln der Pflanzen werden männliche Pollen gebildet
  • in Griffeln die weiblichen Eizellen
  • Übertragung der Pollen auf die Narbe erfolgt über Wind oder Insekten
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TESTE DEIN WISSEN

Der Wechsel in ein anderes, unwirtliches Milieu:

Mit welchen Umweltbedingungen hatten die Pflanzen zu kämpfen?

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TESTE DEIN WISSEN

physikalische Stressfaktoren:

  • Wind
  • wechselnde Temperaturen durch Tag & Nacht 
  • Trockenheit => Austrocknung 
  • mehr UV-Strahlung
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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel von Dormanz

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TESTE DEIN WISSEN

Keimung von Samen nach einer Kälteperiode

  • manche Samen benötigen eine Kälteperiode => deutet auf Winter hin => ist dieser abgeschlossen wieder günstige Wachstumsbedingungen => Hormonsignalwege werden aktiviert => Auskeimung

initiierte Keimung nach Quellen durch Wasser => Reiz

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TESTE DEIN WISSEN

Vorkommen von Apikalmeristemen

=> mehrzellige Meristeme (Schlüsselinnovation der höheren Pflanzen)

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TESTE DEIN WISSEN

Meristem = teilungsfähiges Gewebe, das sich ausdifferenzieren kann & verschiedene Gewebetypen aus dem Meristem selbst heraus bilden kann

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Auslöser für Dormanz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kälte
  • Waldbrand => Asche => Nährstoffe liegen frei im Boden, wenig Konkurrenz
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TESTE DEIN WISSEN
Photoautotrophe Organismen
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TESTE DEIN WISSEN
Pflanzen die mit Hilfe der Sonnenenergie & Wasser Kohlenstoffdioxid fixieren
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TESTE DEIN WISSEN
Ort der Sekundärreaktion/Calvin-Benson-Zyklus
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TESTE DEIN WISSEN
Im Stroma

=> Lichtenergie wird in chemische Energie umgewandelt und dadurch speicherbar als energiereichen Zucker

NADPH, ATP & werden benötigt um Kohlenstoff zu fixieren und zu reduzieren
•Produkte: CH2O (Zucker), ADP, P, NADP+

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vorbereitung des Landgangs aus dem Wasser heraus durch Cyanobakterien

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TESTE DEIN WISSEN
  • sorgten durch Sauerstoffproduktion für => vor UV-Strahlung schützender Ozonschicht
  • schafften damit erste Lebensvoraussetzungen
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TESTE DEIN WISSEN

Das Erfolgsrezept der Samenpflanzen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dominanz des Sporophyten
  • Entwicklung von leichten flugfähigen Pollen => genetischer Austausch über weite Strecken hinweg möglich; Besiedlung von bisher unbesiedelbaren Gegenden
  • Entwicklung von Samen 
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TESTE DEIN WISSEN
Destruenten
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TESTE DEIN WISSEN
Zersetzer wie Pilze und Bakterien

•zersetzen organische Biomasse und stellen mineralreichen Dünger für Produzenten her => Mineralisierer
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TESTE DEIN WISSEN
Was spricht für eine bakterielle Abstammung von Chloroplasten und Mitochondrien?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
•Zellorganellen besitzen Doppelmembran (eigene + des Präeukaryots)
70s Ribosomen
•ringförmige DNA (Plasmid)
•Anfälligkeit für best. Antibiotikum
Lösung ausblenden
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  • 89 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Botanik Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Sinn der Früchte

A:

=> Verbreitung der eigenen Samen

  • wenn Samen von Angiospermen reifen, bildet sich eine Fruchtwand um sie 
  • harte/ weiche Fruchtwand 
Q:

sexuelle Fortpflanzung von Blütenpflanzen

A:
  • in Staubbeuteln der Pflanzen werden männliche Pollen gebildet
  • in Griffeln die weiblichen Eizellen
  • Übertragung der Pollen auf die Narbe erfolgt über Wind oder Insekten
Q:

Der Wechsel in ein anderes, unwirtliches Milieu:

Mit welchen Umweltbedingungen hatten die Pflanzen zu kämpfen?

A:

physikalische Stressfaktoren:

  • Wind
  • wechselnde Temperaturen durch Tag & Nacht 
  • Trockenheit => Austrocknung 
  • mehr UV-Strahlung
Q:

Beispiel von Dormanz

A:

Keimung von Samen nach einer Kälteperiode

  • manche Samen benötigen eine Kälteperiode => deutet auf Winter hin => ist dieser abgeschlossen wieder günstige Wachstumsbedingungen => Hormonsignalwege werden aktiviert => Auskeimung

initiierte Keimung nach Quellen durch Wasser => Reiz

Q:

Vorkommen von Apikalmeristemen

=> mehrzellige Meristeme (Schlüsselinnovation der höheren Pflanzen)

A:

Meristem = teilungsfähiges Gewebe, das sich ausdifferenzieren kann & verschiedene Gewebetypen aus dem Meristem selbst heraus bilden kann

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Q:

Auslöser für Dormanz

A:
  • Kälte
  • Waldbrand => Asche => Nährstoffe liegen frei im Boden, wenig Konkurrenz
Q:
Photoautotrophe Organismen
A:
Pflanzen die mit Hilfe der Sonnenenergie & Wasser Kohlenstoffdioxid fixieren
Q:
Ort der Sekundärreaktion/Calvin-Benson-Zyklus
A:
Im Stroma

=> Lichtenergie wird in chemische Energie umgewandelt und dadurch speicherbar als energiereichen Zucker

NADPH, ATP & werden benötigt um Kohlenstoff zu fixieren und zu reduzieren
•Produkte: CH2O (Zucker), ADP, P, NADP+

Q:

Vorbereitung des Landgangs aus dem Wasser heraus durch Cyanobakterien

A:
  • sorgten durch Sauerstoffproduktion für => vor UV-Strahlung schützender Ozonschicht
  • schafften damit erste Lebensvoraussetzungen
Q:

Das Erfolgsrezept der Samenpflanzen

A:
  • Dominanz des Sporophyten
  • Entwicklung von leichten flugfähigen Pollen => genetischer Austausch über weite Strecken hinweg möglich; Besiedlung von bisher unbesiedelbaren Gegenden
  • Entwicklung von Samen 
Q:
Destruenten
A:
Zersetzer wie Pilze und Bakterien

•zersetzen organische Biomasse und stellen mineralreichen Dünger für Produzenten her => Mineralisierer
Q:
Was spricht für eine bakterielle Abstammung von Chloroplasten und Mitochondrien?
A:
•Zellorganellen besitzen Doppelmembran (eigene + des Präeukaryots)
70s Ribosomen
•ringförmige DNA (Plasmid)
•Anfälligkeit für best. Antibiotikum
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