Bio 07 Ökologie at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bio 07 Ökologie an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Was speichert die Senfpflanze?

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TESTE DEIN WISSEN

Senfölglykoside

(ist wichtig laut Jonathan, keine Ahnung ob das die Frage ist auf die wir diese Antwort brauchen, aber merken ist gut)

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TESTE DEIN WISSEN

Lissamphibia (moderne Amphibien)

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TESTE DEIN WISSEN

- Amphibia sind eine paraphyletische Gruppe 

- Reduktion der Rippen

- Reduktion der Fingerzahl auf 4


Gymnophiona (Blindwühlen)

- vollständige Extremitätenreduktion (aber keine Schlangen)

- tropisch bis subtropisch (Südamerika, Afrika, Asien)

- interne Befruchtung (mit receptaculum seminis)

- Jungtiere essen zum Teil Haut der Mutter 


Caudata (Schwanzlurche)

- holarktisch sowie subtropisch (Asien und Südamerika)

- Artenschwerpunkt in den gemäßigten Breiten, fast nur auf der Nordhalbkugel

- Eier werden auf Blatt gelegt, die Eier werden zu einer aquatischen Larve, bei der sich zuerst die vorderen Extremitäten ausbilden

- Feuersalamander ist lebendgebärend


Anura (Froschlurche)

- globales Vorkommen (außer Antarktis). tropischer Schwerpunkt

- Unterschied Frosch und Kröte: Frosch legt einen kugeligen Laich und es bilden sich bei der Kaulquappe erst die vorderen Extremitäten aus, Kröte legt einen fadenförmigen länglichen Laich und bei der Kaulquappe bilden sich zuerst die hinteren Extremitäten aus

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TESTE DEIN WISSEN

Vegetationszonen (Zonobiome)

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durch Makroklima bestimmt

- tropische Regenwälder: humid, beherbergen höchste Artenvielfalt auf Land

- trocken-heiße Wüsten: arid, vor allem bei 30° N/S (da hier die "abgeregnete" warme Luft wieder runter kommt)

- mediterrane Winterregengebiete: subhumid, artenreiche immergrüne Hartlaubvegetation, z.B. Ölbaum oder Erdbeerbaum, sehr vom Menschen geformt

- arktische Tundra: humid. artenarme Zwergstrauch-Vegetation, zirkumpolar (überall) ähnliche Arten durch Windausbreitung, weniger als 3 Wachstumsmonate

- Taiga (borealer Nadelwald): humid, zirkumpolarer artenarmer Nadelwaldgürtel

- nemorale Zone (sommergrüne Laubwälder): humid, 4-6 Wachstumsmonate, Urbarmachung (-> fruchtbar) der Erde (für Landwirtschaft), Zone höchster Bevölkerungsdichte und intensivster Bewirtschaftung

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Zukunft des heimischen Waldes (2070-2100)

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- Abnahme von Fichten- und Kiefernwäldern

- Zunahme von mediterranen Eichenwäldern

- Buchenverbreitung ungefähr gleich, aber deutlich nach Norden gerückt

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Was sich bei den Tetrapoda beim Landgang enwickelte

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TESTE DEIN WISSEN

- 4 Extremitäten (aus den paarigen Flossen der Fische)

- Schultergürtel ohne Verbindung zum Schädel

- Becken

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Alternanzregel

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Blätter aufeinanderfolgender Knoten stehen alternierend, also auf Lücke

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Caryophyllales 

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TESTE DEIN WISSEN

Nelkenartige


Caryophyllaceae (Nelkengewächse)

- z.B. Kakteen, Sonnentaugewächse

- weltweit, Schwerpunkt Holarktis

- vor allem Zierpflanzen

- krautig, von einjährig bis ausdauernd

- kreuzgegenständig, ungestielte Blätter

- Blütenstand als Dichasium (wenn reduziert, dann Wickel oder Scheindolde)

- Blüte radiärsymmetrisch und fünfzählig

- Bsp: K(5) C5 A1-5 + 1-5 G(2-5)

-> Kelchblätter können auch frei sein, Kronblätter sind genagelt (werden im Kelch festgehalten)

- Frucht: Kapsel, selten Beeren/Nüsse


Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse)


Polygonaceae (Knöterichgewächse)

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pflanzengeographische Gliederung Europas

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TESTE DEIN WISSEN

Holarktis, nemorale Zone (sommergrüne Laubwälder)


- starker N/S Gradient der Temperatur (im Norden kälte als im Süden)

- Gradient bzw. Unterschiede von ozeanischem und kontinentalem Klima

- Flora durch ehemalige Eiszeiten geprägt bzw. verarmt

- prägende Element Mitteleuropas sind Buchenwälder (Buche während Eiszeit nur im Süden Europas)


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Rosales (Rosenartige)

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TESTE DEIN WISSEN

- Bäume, Sträucher und krautige Pflanzen

- keine Wasserpflanzen oder Parasiten

- besitzen alle Nebenblätter 


Rosaceae

- weltweit, Schwerpunkt Nordhemisphäre

- von Nutzpflanzen bis Giftpflanzen alles zahlreich vertreten

- Blätter meist wechselständig und selten grundständig, Spreite gefiedert aber auch oft ungeteilt, Nebenblätter vorhanden (bei Prunus (Kirsche) fallen diese früh ab)

-> Prunus hat außerdem extraflorale Nektarien am oberen Ende des Blattstiels, die Futter für Ameisen bieten, die Fressfeinde bekämpfen


- Blüten radiär, meist insektenbestäubt, in Trauben oder einzeln

- oft mit Außenkelch, neben dem "normalen" Kelch

- Gynoceum kann sehr stark variieren

- Bsp: *K5 C5 A unendlich G unendlich


- Frucht: unterschiedlich (z.B. Sammelnussfrucht bei Brombeeren, Steinfrucht bei Prunus)


Beispiele Pflanzen:

- krautig: Fingerkraut, Nelkenwurz

- holzig: Himbeere, Weißdorn

- Obst: Pflaume, Birne

- Ziergehölze: Zwergmispel, Zierquitte

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Küstendünen

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TESTE DEIN WISSEN

Spülsaumgesellschaften in Primärdünen, Weißdünen (entsalzt) und weiter landeinwärts Graudünen mit verschiedenen Sträuchern 

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Kiefermäuler (Gnathostomata)

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TESTE DEIN WISSEN

- Kiefer entsteht aus Kiemenbögen

- Zähne & Schuppen, Rippen und Extremitäten entstehen auch aus Kiemenbögen

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Testudines (Schildkröten)

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- Panzer aus Horn und Knochen (Rippen)

- innerhalb der Testudines unterscheiden sich 2 Gruppen durch ihrem "Kopf-Einzieh-Mechanismus"

-> Pleurodira (seitliche Bewegung) und Cryptodira (Bewegung nach unten, gerade)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bio 07 Ökologie Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was speichert die Senfpflanze?

A:

Senfölglykoside

(ist wichtig laut Jonathan, keine Ahnung ob das die Frage ist auf die wir diese Antwort brauchen, aber merken ist gut)

Q:

Lissamphibia (moderne Amphibien)

A:

- Amphibia sind eine paraphyletische Gruppe 

- Reduktion der Rippen

- Reduktion der Fingerzahl auf 4


Gymnophiona (Blindwühlen)

- vollständige Extremitätenreduktion (aber keine Schlangen)

- tropisch bis subtropisch (Südamerika, Afrika, Asien)

- interne Befruchtung (mit receptaculum seminis)

- Jungtiere essen zum Teil Haut der Mutter 


Caudata (Schwanzlurche)

- holarktisch sowie subtropisch (Asien und Südamerika)

- Artenschwerpunkt in den gemäßigten Breiten, fast nur auf der Nordhalbkugel

- Eier werden auf Blatt gelegt, die Eier werden zu einer aquatischen Larve, bei der sich zuerst die vorderen Extremitäten ausbilden

- Feuersalamander ist lebendgebärend


Anura (Froschlurche)

- globales Vorkommen (außer Antarktis). tropischer Schwerpunkt

- Unterschied Frosch und Kröte: Frosch legt einen kugeligen Laich und es bilden sich bei der Kaulquappe erst die vorderen Extremitäten aus, Kröte legt einen fadenförmigen länglichen Laich und bei der Kaulquappe bilden sich zuerst die hinteren Extremitäten aus

Q:

Vegetationszonen (Zonobiome)

A:

durch Makroklima bestimmt

- tropische Regenwälder: humid, beherbergen höchste Artenvielfalt auf Land

- trocken-heiße Wüsten: arid, vor allem bei 30° N/S (da hier die "abgeregnete" warme Luft wieder runter kommt)

- mediterrane Winterregengebiete: subhumid, artenreiche immergrüne Hartlaubvegetation, z.B. Ölbaum oder Erdbeerbaum, sehr vom Menschen geformt

- arktische Tundra: humid. artenarme Zwergstrauch-Vegetation, zirkumpolar (überall) ähnliche Arten durch Windausbreitung, weniger als 3 Wachstumsmonate

- Taiga (borealer Nadelwald): humid, zirkumpolarer artenarmer Nadelwaldgürtel

- nemorale Zone (sommergrüne Laubwälder): humid, 4-6 Wachstumsmonate, Urbarmachung (-> fruchtbar) der Erde (für Landwirtschaft), Zone höchster Bevölkerungsdichte und intensivster Bewirtschaftung

Q:

Zukunft des heimischen Waldes (2070-2100)

A:

- Abnahme von Fichten- und Kiefernwäldern

- Zunahme von mediterranen Eichenwäldern

- Buchenverbreitung ungefähr gleich, aber deutlich nach Norden gerückt

Q:

Was sich bei den Tetrapoda beim Landgang enwickelte

A:

- 4 Extremitäten (aus den paarigen Flossen der Fische)

- Schultergürtel ohne Verbindung zum Schädel

- Becken

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Q:

Alternanzregel

A:

Blätter aufeinanderfolgender Knoten stehen alternierend, also auf Lücke

Q:

Caryophyllales 

A:

Nelkenartige


Caryophyllaceae (Nelkengewächse)

- z.B. Kakteen, Sonnentaugewächse

- weltweit, Schwerpunkt Holarktis

- vor allem Zierpflanzen

- krautig, von einjährig bis ausdauernd

- kreuzgegenständig, ungestielte Blätter

- Blütenstand als Dichasium (wenn reduziert, dann Wickel oder Scheindolde)

- Blüte radiärsymmetrisch und fünfzählig

- Bsp: K(5) C5 A1-5 + 1-5 G(2-5)

-> Kelchblätter können auch frei sein, Kronblätter sind genagelt (werden im Kelch festgehalten)

- Frucht: Kapsel, selten Beeren/Nüsse


Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse)


Polygonaceae (Knöterichgewächse)

Q:

pflanzengeographische Gliederung Europas

A:

Holarktis, nemorale Zone (sommergrüne Laubwälder)


- starker N/S Gradient der Temperatur (im Norden kälte als im Süden)

- Gradient bzw. Unterschiede von ozeanischem und kontinentalem Klima

- Flora durch ehemalige Eiszeiten geprägt bzw. verarmt

- prägende Element Mitteleuropas sind Buchenwälder (Buche während Eiszeit nur im Süden Europas)


Q:

Rosales (Rosenartige)

A:

- Bäume, Sträucher und krautige Pflanzen

- keine Wasserpflanzen oder Parasiten

- besitzen alle Nebenblätter 


Rosaceae

- weltweit, Schwerpunkt Nordhemisphäre

- von Nutzpflanzen bis Giftpflanzen alles zahlreich vertreten

- Blätter meist wechselständig und selten grundständig, Spreite gefiedert aber auch oft ungeteilt, Nebenblätter vorhanden (bei Prunus (Kirsche) fallen diese früh ab)

-> Prunus hat außerdem extraflorale Nektarien am oberen Ende des Blattstiels, die Futter für Ameisen bieten, die Fressfeinde bekämpfen


- Blüten radiär, meist insektenbestäubt, in Trauben oder einzeln

- oft mit Außenkelch, neben dem "normalen" Kelch

- Gynoceum kann sehr stark variieren

- Bsp: *K5 C5 A unendlich G unendlich


- Frucht: unterschiedlich (z.B. Sammelnussfrucht bei Brombeeren, Steinfrucht bei Prunus)


Beispiele Pflanzen:

- krautig: Fingerkraut, Nelkenwurz

- holzig: Himbeere, Weißdorn

- Obst: Pflaume, Birne

- Ziergehölze: Zwergmispel, Zierquitte

Q:

Küstendünen

A:

Spülsaumgesellschaften in Primärdünen, Weißdünen (entsalzt) und weiter landeinwärts Graudünen mit verschiedenen Sträuchern 

Q:

Kiefermäuler (Gnathostomata)

A:

- Kiefer entsteht aus Kiemenbögen

- Zähne & Schuppen, Rippen und Extremitäten entstehen auch aus Kiemenbögen

Q:

Testudines (Schildkröten)

A:

- Panzer aus Horn und Knochen (Rippen)

- innerhalb der Testudines unterscheiden sich 2 Gruppen durch ihrem "Kopf-Einzieh-Mechanismus"

-> Pleurodira (seitliche Bewegung) und Cryptodira (Bewegung nach unten, gerade)

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