Bienenökologie at Universität Bonn | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bienenökologie an der Universität Bonn

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TESTE DEIN WISSEN

Apomorphe und diagnostische Merkmale - Legebohrer/Stachel

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TESTE DEIN WISSEN

Orthopteroides Legerohr vorhanden, bei ursprünglichen Formen als Legestachel, bei abgeleiteten Formen als Wehrstachel ( hier wird es in die vorgehenden Segmente eingezogen).

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TESTE DEIN WISSEN

Apomorphe und diagnostische Merkmale - MWZ/ Reproduktion

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mundwerkzeuge bei abgeleiteten Formen leckend/ saugend, bei ursprünglichen Formen (z.B.Symphyta) dem Grundbauplan der Insekten ähnlich (kauend- beißend).
  • Haplo-/Diploidie: Männchen entstehen parthenogenetisch aus unbefruchteten Eiern. Fortpflanzung in der Regel zweigeschlechtlich, z.T. auch Parthenogenese oder Heterogonie.
  • Saugrüssel besteht aus verwachsenen Maxillen und Labium
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TESTE DEIN WISSEN

Inquiline

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TESTE DEIN WISSEN

Parasitenlarve vernichtet Wirtsei- oder Larve, verzehrt danach den Futtervorrat.

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TESTE DEIN WISSEN

Metaparasit


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TESTE DEIN WISSEN

Parasitenlarve wartet, bis Wirtslarve eine bestimmte Größe hat und saugt sie dann aus.

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TESTE DEIN WISSEN

Orthoparasit


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TESTE DEIN WISSEN

Schmarotzerweibchen legt das Ei direkt an das letzte Larvenstadium des Wirtes.

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TESTE DEIN WISSEN

Bestandssituation der Bienen, Apidae

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TESTE DEIN WISSEN
  • Larvennahrung: Pollen + Nektar + Drüsensekret
  • Weltweit ca. 17.000 - 20.000 beschriebene Arten (>25.000?)

  • In Europa > 1000 Arten

  • Im deutschsprachigen Raum 732

  • In Deutschland > 550 Arten

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Bestimmungsmerkmale

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TESTE DEIN WISSEN
  • Geschlecht an Hand der Anzahl der Fühlerglieder erkennbar
  • Flügelmerkmale: Radialzelle und Cubitalzellen
  • Farbe, Form, Größe
  • Lage der Pollensammeleinrichtung bei Weibchen
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TESTE DEIN WISSEN

Anatomie der Honigbiene:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kopf (Caput)
  • Brust (Thorax)
  • Hinterleib (Abdomen)
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TESTE DEIN WISSEN

Atmungsorgane

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TESTE DEIN WISSEN

Tracheensystem:

  • Insekten atmen mittels eines verzweigten Röhrensystems
  • Es dient der Versorgung der Organe mit Sauerstoff und dem Abtransport von Kohlendioxid
  • Stigmen auf Pleuriten zwischen Termiten und Steinten als Atemöffnung in der Cuticula
  • 1. Stigma sehr groß und nur mit Deckelchen geschützt, alle anderen zusätzlich mit Reusenhaaren (Abwehr z.B. Tracheenmilbe)
  • Luft gelangt dann zunächst in Luftsäcke und dann in Tracheen
  • mit Cuticula ausgekleidete Tracheen verzweigen sich zu feinen Tracheolen (große innere Oberfläche); Luftleitung zu den sauerstoffverbrauchenden Organen
  • Mechanismus des Atmens durch „teleskopartige“ Pumpbewegungen des 
Abdomens: Bienen atmen aktiv aus (Menschen atmen aktiv ein)
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TESTE DEIN WISSEN

Kreislaufsystem

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TESTE DEIN WISSEN

Hämolymphe

  • Blut- bzw. Körperflüssigkeit der Insekten
  • Transport von Stoffen ( Nährstoffe,

    Stoffwechselprodukte, Hormone,

    Neurotransmitter)

  • Träger des Immunsystems (Abwehr von Mikroorganismen, Wundverschluss, Entgiftung)

  • Aus Plasma und Hämocyten

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TESTE DEIN WISSEN

Offenes Kreislaufsystem:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dorsaler Herzschlauch (von dorsalem Diaphragma u. Alar- Muskeln umhüllt) im Abdomen
  • Mit 5 Kammern und je 2 Ostien, nach hinten geschlossen
  • Die angesaugte Hämolymphe wird durch ein schlauchförmiges Dorsalgefäß (Aorta) nach cranial gepumpt
  • Schlagader endet im Kopf

  • Hämolymphe ergießt sich in Leibeshöhle

  • Körperbewegung und Bauchzwerchfell unterstützen Pumpfunktion

  • Ampullen an den Antennen und Septen in den Beinen sorgen ebenfalls für gute Durchblutung

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TESTE DEIN WISSEN

Diversität der Hymenoptera

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TESTE DEIN WISSEN
  • Weltweit: 100.000 Arten
  • Mitteleuropa: > 11.000 Arten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bienenökologie Kurs an der Universität Bonn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Apomorphe und diagnostische Merkmale - Legebohrer/Stachel

A:

Orthopteroides Legerohr vorhanden, bei ursprünglichen Formen als Legestachel, bei abgeleiteten Formen als Wehrstachel ( hier wird es in die vorgehenden Segmente eingezogen).

Q:

Apomorphe und diagnostische Merkmale - MWZ/ Reproduktion

A:
  • Mundwerkzeuge bei abgeleiteten Formen leckend/ saugend, bei ursprünglichen Formen (z.B.Symphyta) dem Grundbauplan der Insekten ähnlich (kauend- beißend).
  • Haplo-/Diploidie: Männchen entstehen parthenogenetisch aus unbefruchteten Eiern. Fortpflanzung in der Regel zweigeschlechtlich, z.T. auch Parthenogenese oder Heterogonie.
  • Saugrüssel besteht aus verwachsenen Maxillen und Labium
Q:

Inquiline

A:

Parasitenlarve vernichtet Wirtsei- oder Larve, verzehrt danach den Futtervorrat.

Q:

Metaparasit


A:

Parasitenlarve wartet, bis Wirtslarve eine bestimmte Größe hat und saugt sie dann aus.

Q:

Orthoparasit


A:

Schmarotzerweibchen legt das Ei direkt an das letzte Larvenstadium des Wirtes.

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Q:

Bestandssituation der Bienen, Apidae

A:
  • Larvennahrung: Pollen + Nektar + Drüsensekret
  • Weltweit ca. 17.000 - 20.000 beschriebene Arten (>25.000?)

  • In Europa > 1000 Arten

  • Im deutschsprachigen Raum 732

  • In Deutschland > 550 Arten

Q:

Allgemeine Bestimmungsmerkmale

A:
  • Geschlecht an Hand der Anzahl der Fühlerglieder erkennbar
  • Flügelmerkmale: Radialzelle und Cubitalzellen
  • Farbe, Form, Größe
  • Lage der Pollensammeleinrichtung bei Weibchen
Q:

Anatomie der Honigbiene:

A:
  • Kopf (Caput)
  • Brust (Thorax)
  • Hinterleib (Abdomen)
Q:

Atmungsorgane

A:

Tracheensystem:

  • Insekten atmen mittels eines verzweigten Röhrensystems
  • Es dient der Versorgung der Organe mit Sauerstoff und dem Abtransport von Kohlendioxid
  • Stigmen auf Pleuriten zwischen Termiten und Steinten als Atemöffnung in der Cuticula
  • 1. Stigma sehr groß und nur mit Deckelchen geschützt, alle anderen zusätzlich mit Reusenhaaren (Abwehr z.B. Tracheenmilbe)
  • Luft gelangt dann zunächst in Luftsäcke und dann in Tracheen
  • mit Cuticula ausgekleidete Tracheen verzweigen sich zu feinen Tracheolen (große innere Oberfläche); Luftleitung zu den sauerstoffverbrauchenden Organen
  • Mechanismus des Atmens durch „teleskopartige“ Pumpbewegungen des 
Abdomens: Bienen atmen aktiv aus (Menschen atmen aktiv ein)
Q:

Kreislaufsystem

A:

Hämolymphe

  • Blut- bzw. Körperflüssigkeit der Insekten
  • Transport von Stoffen ( Nährstoffe,

    Stoffwechselprodukte, Hormone,

    Neurotransmitter)

  • Träger des Immunsystems (Abwehr von Mikroorganismen, Wundverschluss, Entgiftung)

  • Aus Plasma und Hämocyten

Q:

Offenes Kreislaufsystem:

A:
  • Dorsaler Herzschlauch (von dorsalem Diaphragma u. Alar- Muskeln umhüllt) im Abdomen
  • Mit 5 Kammern und je 2 Ostien, nach hinten geschlossen
  • Die angesaugte Hämolymphe wird durch ein schlauchförmiges Dorsalgefäß (Aorta) nach cranial gepumpt
  • Schlagader endet im Kopf

  • Hämolymphe ergießt sich in Leibeshöhle

  • Körperbewegung und Bauchzwerchfell unterstützen Pumpfunktion

  • Ampullen an den Antennen und Septen in den Beinen sorgen ebenfalls für gute Durchblutung

Q:

Diversität der Hymenoptera

A:
  • Weltweit: 100.000 Arten
  • Mitteleuropa: > 11.000 Arten
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