Vos Altfragen at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Angenommen, ein Säugerweibchen hätte die Wahl, eine der folgenden Gruppen von Jungtieren aufzuziehen, welche Option wäre dann die erfolgreiche? Begründen Sie ihre Antwort! a) 1 Tochter und 3 Nichten b) 4 Enkeltöchter c) 3 Töchter d) 5 Enkelsöhne

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TESTE DEIN WISSEN

c). Anzahl abstammungsidentischer diploider Chromosomensätze, die weitergegeben werden können, ist im Fall:

  • a) 1*0,5+3*0,25 = 1,25

  • b) 4*0,24 = 1,0

  • c) 3*0,5 = 1,5

  • d) 5* 0,25 = 1,25

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Unter welchen Bedingungen kann reziproker Altruismus evolutionsstabil sein?

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Individuelles Erkennen von Artgenossen und Gedächtnis für frühere Interaktionen

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Worin unterscheidet sich der Stamm der Echinodermata in seiner Gliederung des Körpers von allen anderen Tierstämmen?

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Er besitzt als einziger Stamm eine Pentamerie (5-strahlig)

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TESTE DEIN WISSEN

Angenommen, 1 Säugerweibchen hätte die Wahl, eine der folgenden Gruppen von Jungtieren aufzuziehen, welche Option wäre dann die erfolgreichste? Begründen Sie ihre Antwort? a) 3 Söhne b) 6 Enkelsöhne c) 2 Töchter und 3 Nichten d) 6 Neffen

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TESTE DEIN WISSEN

c). Anzahl abstammungsidentischer diploider Chromosomensätze, die weitergegeben werden können, ist im Fall:

  • a) 3*0,5 = 1,5

  • b) 6*0,24 = 1,5

  • c) 2*0,5+3*0,25 = 1,75

  • d) 6*0,25 = 1,5

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Nennen Sie 5 Zelltypen der Porifera und ihre jeweilige Aufgabe! 

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TESTE DEIN WISSEN

- Pinacocyten bilden Schutzhülle

- Porocyten bilden Öffnung für Wasserstrom 

- Archaeocyten sind Stammzellen 

- Sclerocyten bilden Skelettelemente 

- Choanocyten nehmen Nahrung auf 

- Amoebocyten nehmen Nahrung auf von Chanocyten, transportieren Nährstoffe zu anderen Zellen 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 2 Vorteile, die ein Leben im Sozialverband Tieren, die nicht unter Prädationsdruck leben, bietet!

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TESTE DEIN WISSEN

Kooperative Jagd, gemeinsame Verteidigung von Ressourcen 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Entwicklungsformen besitzen die meisten Hydrozoa?

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TESTE DEIN WISSEN

Polypen und Medusen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Metamerie?

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TESTE DEIN WISSEN

Körpersegmentierung

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Wie viele Keimblätter haben die Cnidaria?

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TESTE DEIN WISSEN

2 Keimblätter

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Was versteht man unter a.) mutualistischen und b.) altruistischen intraspezifischen Interaktionen? Nennen Sie jeweils 1 Beispiel!

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a.) Interaktionen, die für die beteiligten Individuen zu (unmittelbaren) Fitnessgewinnen führen
Bsp.: Kooperative Jagd bei Schimpansen 


b.) Interaktionen, die für das agierende Individuum mit einem Verlust, für den Interaktionspartner mit einem Gewinn an direkter Fitness verbunden sind
Bsp.: Reziproker Altruismus bei Vampirfledermäusen, die Blutmahlzeiten mit hungrigen Artgenossen teilen

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10 Merkmale der Arthropoden!

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1. Chitincuticula als Exoskelett

2. Segementierung, Tagmata 

3. paarige Extremitäten 

4. Mixocoel 

5. Strickleiternervensystem 

6. Cephalisation 

7. hochentwickelte Sinnesorgane 

8. oft Komplexaugen 

9. superfizielle Furchung 

10. Primär marin, rezent zahlreich im Süßwasser und an Land

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Formulieren und erläutern Sie Hamilton’s Ungleichung

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TESTE DEIN WISSEN

- K<N*r mit K= Kosten, N= Nutzen, r= Verwandtschaftsgrad

- Hamilton’s Ungleichung erlaubt zu berehnen, wann sich altruistisches Verhalten lohnt und wann es sich deshalb in evolutionären Prozessen entwickeln kann. Dies ist nur möglich, wenn die Kosten für den Altruisten K geringer sind als der Nutzen N für den Empfänger multipliziert mit dem Verwandtschaftsgrad r. So lohnt es sich insbesondere, Verluste an direkter Fitness in kauf zu nehmen, wenn dadurch (nach Berücksichtigung des Verwandtschaftsgrades) höhere indirekte Fitnessgewinne erzielt werden.

-- Beispielsweise würde es sich eher lohnen, 3 Neffen vor dem Ertrinken zu retten als einen Sohn, da der Gewinn an inklusiver Fitness 1,5fach größer ist.

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Q:

Angenommen, ein Säugerweibchen hätte die Wahl, eine der folgenden Gruppen von Jungtieren aufzuziehen, welche Option wäre dann die erfolgreiche? Begründen Sie ihre Antwort! a) 1 Tochter und 3 Nichten b) 4 Enkeltöchter c) 3 Töchter d) 5 Enkelsöhne

A:

c). Anzahl abstammungsidentischer diploider Chromosomensätze, die weitergegeben werden können, ist im Fall:

  • a) 1*0,5+3*0,25 = 1,25

  • b) 4*0,24 = 1,0

  • c) 3*0,5 = 1,5

  • d) 5* 0,25 = 1,25

Q:

Unter welchen Bedingungen kann reziproker Altruismus evolutionsstabil sein?

A:

Individuelles Erkennen von Artgenossen und Gedächtnis für frühere Interaktionen

Q:

Worin unterscheidet sich der Stamm der Echinodermata in seiner Gliederung des Körpers von allen anderen Tierstämmen?

A:

Er besitzt als einziger Stamm eine Pentamerie (5-strahlig)

Q:

Angenommen, 1 Säugerweibchen hätte die Wahl, eine der folgenden Gruppen von Jungtieren aufzuziehen, welche Option wäre dann die erfolgreichste? Begründen Sie ihre Antwort? a) 3 Söhne b) 6 Enkelsöhne c) 2 Töchter und 3 Nichten d) 6 Neffen

A:

c). Anzahl abstammungsidentischer diploider Chromosomensätze, die weitergegeben werden können, ist im Fall:

  • a) 3*0,5 = 1,5

  • b) 6*0,24 = 1,5

  • c) 2*0,5+3*0,25 = 1,75

  • d) 6*0,25 = 1,5

Q:

Nennen Sie 5 Zelltypen der Porifera und ihre jeweilige Aufgabe! 

A:

- Pinacocyten bilden Schutzhülle

- Porocyten bilden Öffnung für Wasserstrom 

- Archaeocyten sind Stammzellen 

- Sclerocyten bilden Skelettelemente 

- Choanocyten nehmen Nahrung auf 

- Amoebocyten nehmen Nahrung auf von Chanocyten, transportieren Nährstoffe zu anderen Zellen 

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Q:

Nennen Sie 2 Vorteile, die ein Leben im Sozialverband Tieren, die nicht unter Prädationsdruck leben, bietet!

A:

Kooperative Jagd, gemeinsame Verteidigung von Ressourcen 

Q:

Welche Entwicklungsformen besitzen die meisten Hydrozoa?

A:

Polypen und Medusen

Q:

Was ist Metamerie?

A:

Körpersegmentierung

Q:

Wie viele Keimblätter haben die Cnidaria?

A:

2 Keimblätter

Q:

Was versteht man unter a.) mutualistischen und b.) altruistischen intraspezifischen Interaktionen? Nennen Sie jeweils 1 Beispiel!

A:

a.) Interaktionen, die für die beteiligten Individuen zu (unmittelbaren) Fitnessgewinnen führen
Bsp.: Kooperative Jagd bei Schimpansen 


b.) Interaktionen, die für das agierende Individuum mit einem Verlust, für den Interaktionspartner mit einem Gewinn an direkter Fitness verbunden sind
Bsp.: Reziproker Altruismus bei Vampirfledermäusen, die Blutmahlzeiten mit hungrigen Artgenossen teilen

Q:

10 Merkmale der Arthropoden!

A:

1. Chitincuticula als Exoskelett

2. Segementierung, Tagmata 

3. paarige Extremitäten 

4. Mixocoel 

5. Strickleiternervensystem 

6. Cephalisation 

7. hochentwickelte Sinnesorgane 

8. oft Komplexaugen 

9. superfizielle Furchung 

10. Primär marin, rezent zahlreich im Süßwasser und an Land

Q:

Formulieren und erläutern Sie Hamilton’s Ungleichung

A:

- K<N*r mit K= Kosten, N= Nutzen, r= Verwandtschaftsgrad

- Hamilton’s Ungleichung erlaubt zu berehnen, wann sich altruistisches Verhalten lohnt und wann es sich deshalb in evolutionären Prozessen entwickeln kann. Dies ist nur möglich, wenn die Kosten für den Altruisten K geringer sind als der Nutzen N für den Empfänger multipliziert mit dem Verwandtschaftsgrad r. So lohnt es sich insbesondere, Verluste an direkter Fitness in kauf zu nehmen, wenn dadurch (nach Berücksichtigung des Verwandtschaftsgrades) höhere indirekte Fitnessgewinne erzielt werden.

-- Beispielsweise würde es sich eher lohnen, 3 Neffen vor dem Ertrinken zu retten als einen Sohn, da der Gewinn an inklusiver Fitness 1,5fach größer ist.

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