Urbane Räume at Universität Bochum

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Festungsstädte

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Dimensionen der Urbanisierung

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Funktionale Ansätze
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Unterschied Space und Place

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Lageansätze

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Morphogenetische Ansätze

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Was macht eine Stadt aus? Kombinierter geographischer Stadtbegriff
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Kulturgenetische u. kulturvergleichende Ansätze

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Griechische Städte: Polis

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Wahrnehmungs- u. verhaltensorientierte Ansätze

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Strukturtheoretische / strukturalistische Ansätze
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Handlungsorientierte Ansätze

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Urbane Räume

Festungsstädte
– 16. - 17. Jh. – Ideengeber: Albrecht Dürer (1527), Daniel Speckle (1589); Entw. von Bastionssystemen (erweitert von Vauban, Ludwig XIV) – Militärische Infrastruktur: Kasernen, Zeughaus, Magazine usw. – Militärische Neugründungen: z.B. Saarlouis (1680) –Umgestaltung bestehender Städte durch Bastionssystem u. Rayon

Urbane Räume

Dimensionen der Urbanisierung
—> demographische Urbanisierung: -Zunahme der Städt. Bev. (demograph. Zustand [Verstädt.grad] / demographischer Prozess [Zuwachsrate des Verstädt.grades] —> Urbanisierung als Städteberdichtung - Zunahme der Städtezahl —> physiognomische Urbanisierung -Ausbreitung d. städt. Siedlungsraumes u. Umgestaltung von Siedlungen —> funktionale Urbanisierung -(Über-)Konzentration (ökonom., pol. infrastr. Usw), Zentralität —> sozio-kulturelle Urbanisierung: -sozialer und kultur. Wandel, städt. Lebensformen

Urbane Räume

Funktionale Ansätze
- seit 20ern des 20. Jh. - Ziel: Analyse städt. Funktionen, ihrer Verortungen und Relationen a) Zentralitäts-, Stadt-Umland- u. Städtesystemforschung - Ziel: Aufdeckung von Gesetzmäßigkeiten in räuml. Verteilungs- u. Verbreitungsmustern (deduktiv, nomothetisch) b) innerstädt. Strukturanalysen - Ziel: Analyse funktional. Raumeinheiten (Innenstadt, Wohnviertel usw.) u. ihrer raumzeitl. Veränderung (innerstädt. Differenzier.) -Stadtstrukturmodelle der Sozialökologie (Burgess, Hoyt, Harris/Ullman): raumzeitl. Zonierung soz. Schichten, Ethnien usw. (sozialdarwin. Denkmuster) - Funktion: Aufgabe, Wirkung u. Wirkunsgefüge eines Elements innerh. eines Systems - Aktueller Bezug: Einzelhandelskonzepte, Städtenetze, Segregat.forschung, neue Standortmuster d. Konsums, Städtesysteme im Kontext der Globalis. Usw - (Walter Christaller, Hans Bobek)

Urbane Räume

Unterschied Space und Place
Space: -abstrakter, physischer Raum -Menschen, Objekte sowie Beziehungen lassen sich an spezif. Standorten verorten -quantitative Methoden Place: -ganzheitl. Verständnis von Raum -subjekt. Wahrnehmung, symbolische Bedeutung, Aufenthaltsqualitäten -qualitative Methoden

Urbane Räume

Lageansätze
-Ca. 1840 - ca. 1900 -Ziel: Erklärung u. Erfassung der Lage u. Verbreitung städt. Siedlungen a) geograph., großräuml. Lage: - (Johann G. Kohl, Alfred Hettner) -> Lage im Naturraum (entlang Fluss) -> Lage im Kulturraum (Machtterr.) b) topograph., kleinräuml. Lage: - (Walter Geisler) - stark durch phys. Geogr. geprägt - akrib. Auflistung von Stadtlagen - auch Bestandteil der sich anschließenden morphogenet. Phase

Urbane Räume

Morphogenetische Ansätze
- seit 2. Hälfte des 19. Jh., Blütezeit in 20ern u. 30ern des 20. Jh. - Ziel: Analyse der Grundriss- u. Aufrissgestaltung sowie der Genese der Formelemente -Aktueller Bezug: Städtebaul. Denkmalschutz, Stadtsanierung, Stadtmarketing, Stadtplanung, Baukultur -> Morphogenese heute nicht Selbstzweck -> Ausgangspunkt für Analysen des ökonom., polit., gesellschaftl. u. kultur. Wandels (Walter Geisler, Otto Schlüter)

Urbane Räume

Was macht eine Stadt aus? Kombinierter geographischer Stadtbegriff
1. Siedlungsgröße (EW-Zahl, untersch. Schwellwerte!) 2. Geschlossenheit der Siedlung: Bebaungsdichte, Bev.dichte 3. Sek.- und tertiärwirtschaftl. Aktivitäten dominieren 4. Heterogenität: räuml. u. soziale Differenz., Segregation, Viertelsbildung 5. „Urbanität“ / „städt. Leben“: Merkmale u.a. Anonymität, „modernes“ Wertesystem 6. Mindestmaß an Zentralität

Urbane Räume

Kulturgenetische u. kulturvergleichende Ansätze
– seit den 20ern / 30ern des 20. Jh. – Ziel: Analyse v. Gemeinsamk. u. Untersch. der Stadtentwickl. u. Stadtstruktur —> Hintergrund; kulturelle (später auch eyplizit polit.) Einflussfaktoren u. Entwickl. von Modellvorstellungen kulturgenet. o. kulturraumspezif. Stadttypen – Wichtig: kulturräuml. Stadttypen sind keine Gebilde, sondern gedankliche Konstruktionen; keine eindeutigen Grenzen – aktueller Bezug: • kritische Hinterfrag. der These v. einer zunehmenden Konvergenz der Stadtentwickl. im Zuge der Globalisier. •Erweiterung des „magischen“ Dreiecks zu Viereck: ökölog., ökonom., soz., kulturelle Nachhaltigkeit – (Passarge, Holzner, Hofmeister, Lichtenberger, Wirth, Wilhelmy, Borsdorf, Bähr, Jürgens)

Urbane Räume

Griechische Städte: Polis
-Subsistenz, Handwerk -20000 ha, städtisches Zentrum, Agrarland -Stadtmauer, Agora; öffentlich. Bereiche, religiöse Bereiche, private Bereiche -> „urban code“ der eur. Stadt -Synoikismus: Um- o. Zusammensiedlung zur Untergrenze -Gründung von Kolonien bei Erreichen der Obergrenze -> Stadtneugründung / Erweiterung -Plan von Milet: Straßennetz als Rechteckraster -Typenhäuser u. Stadtmauer -> Leitbild für griech. Städte

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Wahrnehmungs- u. verhaltensorientierte Ansätze
– seit 60ern / 70ern des 20. Jh. –Ziel: Analyse d. Wahrnehmung u. Bewertung städt. Strukturen u. Standorte sowie der Zusammenhänge zwischen Raumwahrnehm. / Raumbewert. u. raumrelevantem Verhalten –Themen: • Untersuchung von Images, • Standortpräferenzen, • raumbezogenen Identitäten usw. – (Kevin Lynch, Paul Reuber, Peter Weichart) reale Welt -> Info (menschl. Sinne) -> Wahrnehmen (Bewusstsein u. Persönlichk.) -> Erkennen (Kultur) -> Erinnern => abgewandtes kognitives Bild

Urbane Räume

Strukturtheoretische / strukturalistische Ansätze
– vor allem in 70ern/80ern des 20. Jh. – Ziel: Analyse d. Stadt im Zsmhang mit gesellschaftl. Metatheorien (z.B. Marxismus, Kapitalismus, Transformation usw.) – Fokus: Produktions- u. Machtverhältnisse - Beispiele: Regulationstheorie —> Wechselverhältnis v. Akkumulationsregime u. Regulationsweise – (David Harvey, Manuel Castells, Doreen Massey) – Strukturalismus!

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Handlungsorientierte Ansätze
– seit 90ern des 20. Jh. – handlungsorientierte Sozialgeogr. versteht menschl. Handeln als bewussten, zielgerichteten Akt; gesellchaftl., räuml. u. individuelle Anteile sind an Ausführung beteiligt (Unterschied zur verhaltensorientierten Sozialgeogr.) (methodologischer Individualismus) (Reuber 1999) —> Handlung ist intentionaler Akt, sozial-kulturelle, subjektive u. physisch-materielle Komponenten sind bei Konstitution bedeutsam —> Analysefelder des alltägl. Geogr. -Machens sind: 1. Handlungskontexte d. Produktion u. Konsumtion 2. normative-politische Handlungskontexte 3. signifikative-informative Handlungskontexte (z.B. emotion. Bezüge; Heimatgefühl)

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