Sportpädagogik at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

Sportpädagogik at Universität Bochum

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Erläutern Sie den Begriff der „Sozialisation“.

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Erläutern sie den Begriff Unterrichtsplanung.

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Was bedeutet die Aussage: „Sport ist in Bezug auf Gesundheit ein ambivalentes Phänomen“.

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Nennen Sie Gestaltungsprinzipien sportbezogener Gesundheitsförderung (z.B. nach Balz).

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Definieren Sie den Begriff Bildung (z.B. nach Litt).

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Nennen Sie die „Grundbestimmungen menschlicher Existenz“ nach Benner.

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Erläutere den Begriff Sportdidaktik.

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Worin besteht der Unterschied zwischen affirmativen und nicht-affirmativen Erziehungsauffassungen?

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Was bedeutet der Begriff der „exzentrischen Positionalität“ bei Plessner?

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Nennen Sie Ziele und Perspektiven sportbezogener Gesundheitsförderung (z.B. nach Balz.)

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Worin unterscheiden sich die Begriffe „Leib“ und „Körper“ aus phänomenologischer Sicht?

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Auf welchen Ebenen lässt sich methodisches (Lehrer-)Handeln unterscheiden?

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Exemplary flashcards for Sportpädagogik at the Universität Bochum on StudySmarter:

Sportpädagogik

Erläutern Sie den Begriff der „Sozialisation“.

-Sozialisation ist die Vergesellschaftung menschlicher Natur 

-Ein lebenslanger Prozess

-Ein wertneutraler Begriff

-In der Auseinandersetzung mit seiner sozialen, natürlichen, technischen oder kulturellen Umwelt eignet sich der Mensch auf der Basis seiner festgelegten Genetik Wert- und Normvorstellungen an.

-Es gibt die primäre Sozialisation (frühe Kindheit, eng umgrenzte Welt, kognitive, sprachliche, emotionale Persönlichkeitsmerkmale werde geildet)

-Und die sekundäre Sozialisation (außerfamiliäre Beziehungen, ab Kindergarten/Schule, Freundschaften, Peer-Groups  eigene Identität aufbauend)

Sportpädagogik

Erläutern sie den Begriff Unterrichtsplanung.

Unter Unterrichtsplanung verstehen wir die gedankliche Vorwegnahme aller        unterrichtlichen Entscheidungen unter Berücksichtigung der beeinflussenden     Voraussetzungen.

Sportpädagogik

Was bedeutet die Aussage: „Sport ist in Bezug auf Gesundheit ein ambivalentes Phänomen“.

Sport ist in Bezug auf Gesundheit ein ambivalentes Phänomen, da nicht nur die gesundheitsfördernde Wirkung von Sport bewiesen ist, sondern auch die Risiken des Sports.

- „Tod durch Sport“ (Doping)

- Den gesundheitsfördernden Potenzialen stehen Risiken gegenüber

- Körper wird instrumentalisiert (Gewinnen ist ein Muss)

- Risiko verdrängen   nach Verletzung schnell zurückkehren/ kurze Verletzungspausen

- Schönheitszwang (Kapital)

Sportpädagogik

Nennen Sie Gestaltungsprinzipien sportbezogener Gesundheitsförderung (z.B. nach Balz).

- Konkrete Erfahrungen nutzen und dadurch für gesundheitliche Bezüge sensibilisieren

- Den Unterricht attraktiv inszenieren.

- Aufklären und Hintergründe bewusst machen (Reflektion über den Vollzug und Reflektion im Vollzug).

- Gewohnheiten (z. B. durch Rituale) entwickeln

- Eine reflektierte Vorbildrolle einnehmen

- Das Schulleben kultivieren

Sportpädagogik

Definieren Sie den Begriff Bildung (z.B. nach Litt).

Bildung ist die Verfasstheit des Menschen, „die ihn in den Stand setzt, sowohl sich selbst als auch seine Beziehungen zur Welt in Ordnung zu bringen.“(nach Litt)                  

-> Favorit von Gissel

Sportpädagogik

Nennen Sie die „Grundbestimmungen menschlicher Existenz“ nach Benner.

1. Die „präreflexiv empfängliche und zugleich zur Artikulation fähige Leiblichkeit“

2. Die Freiheit als Fähigkeit, „jenseits von fatalistischer Freiheit und Willkürfreiheit zu wählen“ Grundlage um Verantwortung zu übernehmen

3. Die Geschichtlichkeit, „die uns weder zum Opfer noch zum Herrn der Geschichte, sondern zu Mitgestaltern der Geschichte bestimmt“  jeder Mensch hat eine Geschichte

4. Die Sprachlichkeit, „die uns Welt weder bloß abbilden noch bloß benennen, sondern erfahren und über unsere Erfahrungen mit anderen kommunizieren lässt“

Sportpädagogik

Erläutere den Begriff Sportdidaktik.

Didaktik im Allgemeinen ist die Wissenschaft des Lehrens und Lernens in allen pädagogischen Handlungsfeldern (Schule, Universität etc.).  Man nennt die Didaktik auch „Wissenschaft vom Unterricht“ oder „Allgemeine Unterrichtstheorie“, sie lässt sich als Teildisziplin der Pädagogik einordnen. Weiterhin lässt sich die Didaktik in die Allgemeine Didaktik, die spezielle Didaktik,  die Fachdidaktik und die themenbezogene Didaktik unterscheiden. Die Sportdidaktik ist eine Fachdidaktik. Probleme denen sich die Sportdidaktik stellt, sind zum Beispiel: das Normenproblem, das Theorie-Praxis Problem, das Leib-Seele Problem und die Interdisziplinarität.

Sportpädagogik

Worin besteht der Unterschied zwischen affirmativen und nicht-affirmativen Erziehungsauffassungen?

In der affirmativen Erziehung ist die Intention verankert, das Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen in irgendeiner Hinsicht dauerhaft zu verbessern oder seine als wertvoll beurteilten Komponenten zu erhalten oder die Entstehung  von Dispositionen, die als schlecht bewertet werden, zu verhüten. (Intentional, ich entscheide über andere, Machtausübung, Zwang)

-> Intention jemanden zu etwas zu erziehen

Wohingegen die nicht-affirmative Erziehung pädagogische Akteure vor die Aufgabe stellt, pädagogische Praxis nicht als bloße Durchsetzung von Intentionen, sondern als Einwirkung auf Lernprozesse zu konzipieren. Es geht in der nicht-affirmativen Erziehung um die Aufforderung zur Selbsttätigkeit. (Situationen schaffen, in denen Kinder selbst tätig werden können. Nicht zu etwas erziehen, sondern etwas zeigen, aus dem sie dann was machen können)

-> Nicht zu etwas erziehen sondern Möglichkeiten schaffen in denen gelernt werden kann (sozialisiert werden kann)

Sportpädagogik

Was bedeutet der Begriff der „exzentrischen Positionalität“ bei Plessner?

Der Mensch kann jederzeit in ein reflexives Verhältnis zu seinem Leben treten. Er ist von seiner vitalen Natur her (triebentbunden) ein geschichtliches und politisches Kulturwesen, das sich zu dem machen muss, was es ist.

Sportpädagogik

Nennen Sie Ziele und Perspektiven sportbezogener Gesundheitsförderung (z.B. nach Balz.)

- Sportliche Lehrgänge/Unterrichtsvorhaben sollen adressatengerecht gestaltet werden

- Sportliche Aktivität ist in ihrer Ambivalenz zu thematisieren (Auch Risiken müssen erklärt werden)

- Sportliche Aktivität sollte gesundheitliche Bezüge exemplarisch thematisieren (Was ist das Prinzip, was ist Gesund daran?)

- Sportliche Aktivität soll sich in den Lebensstil einfügen

- Sportliche Aktivität sollte zunehmend intrinsisch motiviert sein

- Sportliche Aktivität sollte zunehmend selbst gesteuert werden

Sportpädagogik

Worin unterscheiden sich die Begriffe „Leib“ und „Körper“ aus phänomenologischer Sicht?

Der Begriff „Körper“ bezieht sich auf die Tatsache, dass der Mensch einen Leib bzw. einen Körper hat, was bedeutet, dass er die Möglichkeit hat ihn zu erleben und über ihn zu verfügen. -> Objektive Sichtweise

Der Begriff „Leib“ bezieht sich auf die Tatsache, dass der Mensch ein Leib ist, was die ursprüngliche Einheit und Identität zwischen dem Menschen und seiner Leiblichkeit (immer wenn das Bewusstsein nicht auf den Körper gerichtet ist) meint. -> Subjektive Sichtweise

Sportpädagogik

Auf welchen Ebenen lässt sich methodisches (Lehrer-)Handeln unterscheiden?

Unterrichtskonzepte (z. B. „Heidelberger Ballschule“)

Unterrichtsverfahren

Methodische Maßnahmen

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