Sozialpsychologie I at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Implizite Einstellungsmaße
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TESTE DEIN WISSEN
  • mplizite Einstellungsmaße : Einstellungsmaße, bei denen spontane evaluative Assoziationen auf ein Objekt erfasst werden, ohne dass dies auf verbalen Angaben beruht 
  • Entwickelt mit dem Ziel, die genannten Schwachstellen expliziter Maße (Verständnis, introspektive Zugänglichkeit, sozialen Erwünschtheit) möglichst zu umgehen. Darin liegt ihr wesentlicher Vorteil 
  • Gemeinsamer Nenner: Einstellung wird indirekt aus gemessenen Performanz-Daten (Reaktionszeiten, Fehlerraten) erschlossen 
  • Beispiele 
    • Impliziter Assoziationstest (IAT) 
    • Affect Misattribution Procedure (AMP; Payne et al., 2005) 
    • Mouse-Tracking (zur Messung von Ambivalenz) 
    • Etc.
--> Populärste Methode: Impliziter Assoziationstest (IAT; siehe auch VL 6) --> Logik: Leichtigkeit mit der auf zwei Kategorien mit der gleichen Taste reagiert werden kann zeigt Assoziationsstärke an
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion von Einstellung --> Einschätzungsfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn Einstellungen als energiesparende Hilfsmittel zur Einschätzung von Objekten dienen.
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion von Einstellung --> Utilitaristische Funktion
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn Einstellungen dazu beitragen, Belohnungen zu maximieren und Kosten zu minimieren. (eher rational)
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion von Einstellung --> Soziale Anpassungsfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn Einstellungen dazu beitragen, dass wir uns mit sympathischen anderen identifizieren. (identitätsstiftende Funktion)
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion von Einstellung --> Ich-Verteidigungsfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn Einstellungen dazu beitragen, unser Selbstwertgefühl zu schützen.
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion von Einstellung --> Wertausdrucksfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn Einstellungen dazu beitragen, zentrale Werte zum Ausdruck zu bringen. (nach innen oder nach außen)
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TESTE DEIN WISSEN
Mere-Exposure-Effekt (Bloße Darbietung)
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TESTE DEIN WISSEN

Wiederholte Darbietung von (zuvor neutralen) Reizen führt zu positiverer Bewertung.

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TESTE DEIN WISSEN
Struktur von Einstellung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eindimensionale Sichtweise: positive und negative Elemente sind entlang einer einzelnen Dimension repräsentiert
  • Zweidimensionale Sichtweise: positive und negative Elemente sind entlang getrennter Dimensionen repräsentiert
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TESTE DEIN WISSEN
Einstellungs-Ambivalenz
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TESTE DEIN WISSEN
  • Einstellungsambivalenz: Ein Zustand, der auftritt, wenn eine Person ein Einstellungsobjekt sowohl mag als auch nicht mag 
  • Ambivalente Einstellung werden als konflikthaft erlebt („mixed feelings“) und führen zu langsameren Entscheidungen und systematischerer Verarbeitung (Van Harreveldt, Nohlen, & Schneider, 2015)
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TESTE DEIN WISSEN
Explizite Einstellungsmaße
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TESTE DEIN WISSEN
  • Explizite Einstellungsmaße: Einstellungsmaße, bei denen die Befragten direkt gebeten werden, über eine Einstellung nachzudenken und sie zu berichten. 
  • Meist: Likert-Skala Wie gern mögen Sie das iPhone?
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Subjektive Norm
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Überzeugung, wie bedeutsame Andere das relevante Verhalten beurteilen; Produkt ausden wahrgenommenen Erwartungen der Anderen (dass man entsprechend handelt) ×Wert, den man diesen Erwartungen beimisst
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Einstellung
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  • Positive oder negative Bewertung eines Einstellungsobjektes 
  • Bereitschaft (Prädisposition) eines Individuums, in bestimmter Weise auf eine Person, eine soziale Gruppe, ein Objekt, eine Situation oder eine Vorstellung wertend zu reagieren
  • Prädisposition --> Einstellungen können zu Verhalten führen, müssen aber nicht
  • Bsp.: Einstellung zu Ernährung, Dingen oder Politik
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Q:
Implizite Einstellungsmaße
A:
  • mplizite Einstellungsmaße : Einstellungsmaße, bei denen spontane evaluative Assoziationen auf ein Objekt erfasst werden, ohne dass dies auf verbalen Angaben beruht 
  • Entwickelt mit dem Ziel, die genannten Schwachstellen expliziter Maße (Verständnis, introspektive Zugänglichkeit, sozialen Erwünschtheit) möglichst zu umgehen. Darin liegt ihr wesentlicher Vorteil 
  • Gemeinsamer Nenner: Einstellung wird indirekt aus gemessenen Performanz-Daten (Reaktionszeiten, Fehlerraten) erschlossen 
  • Beispiele 
    • Impliziter Assoziationstest (IAT) 
    • Affect Misattribution Procedure (AMP; Payne et al., 2005) 
    • Mouse-Tracking (zur Messung von Ambivalenz) 
    • Etc.
--> Populärste Methode: Impliziter Assoziationstest (IAT; siehe auch VL 6) --> Logik: Leichtigkeit mit der auf zwei Kategorien mit der gleichen Taste reagiert werden kann zeigt Assoziationsstärke an
Q:
Funktion von Einstellung --> Einschätzungsfunktion
A:
Wenn Einstellungen als energiesparende Hilfsmittel zur Einschätzung von Objekten dienen.
Q:
Funktion von Einstellung --> Utilitaristische Funktion
A:
Wenn Einstellungen dazu beitragen, Belohnungen zu maximieren und Kosten zu minimieren. (eher rational)
Q:
Funktion von Einstellung --> Soziale Anpassungsfunktion
A:
Wenn Einstellungen dazu beitragen, dass wir uns mit sympathischen anderen identifizieren. (identitätsstiftende Funktion)
Q:
Funktion von Einstellung --> Ich-Verteidigungsfunktion
A:
Wenn Einstellungen dazu beitragen, unser Selbstwertgefühl zu schützen.
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Q:
Funktion von Einstellung --> Wertausdrucksfunktion
A:
Wenn Einstellungen dazu beitragen, zentrale Werte zum Ausdruck zu bringen. (nach innen oder nach außen)
Q:
Mere-Exposure-Effekt (Bloße Darbietung)
A:

Wiederholte Darbietung von (zuvor neutralen) Reizen führt zu positiverer Bewertung.

Q:
Struktur von Einstellung
A:
  • Eindimensionale Sichtweise: positive und negative Elemente sind entlang einer einzelnen Dimension repräsentiert
  • Zweidimensionale Sichtweise: positive und negative Elemente sind entlang getrennter Dimensionen repräsentiert
Q:
Einstellungs-Ambivalenz
A:
  • Einstellungsambivalenz: Ein Zustand, der auftritt, wenn eine Person ein Einstellungsobjekt sowohl mag als auch nicht mag 
  • Ambivalente Einstellung werden als konflikthaft erlebt („mixed feelings“) und führen zu langsameren Entscheidungen und systematischerer Verarbeitung (Van Harreveldt, Nohlen, & Schneider, 2015)
Q:
Explizite Einstellungsmaße
A:
  • Explizite Einstellungsmaße: Einstellungsmaße, bei denen die Befragten direkt gebeten werden, über eine Einstellung nachzudenken und sie zu berichten. 
  • Meist: Likert-Skala Wie gern mögen Sie das iPhone?
Q:
Subjektive Norm
A:
Überzeugung, wie bedeutsame Andere das relevante Verhalten beurteilen; Produkt ausden wahrgenommenen Erwartungen der Anderen (dass man entsprechend handelt) ×Wert, den man diesen Erwartungen beimisst
Q:
Einstellung
A:
  • Positive oder negative Bewertung eines Einstellungsobjektes 
  • Bereitschaft (Prädisposition) eines Individuums, in bestimmter Weise auf eine Person, eine soziale Gruppe, ein Objekt, eine Situation oder eine Vorstellung wertend zu reagieren
  • Prädisposition --> Einstellungen können zu Verhalten führen, müssen aber nicht
  • Bsp.: Einstellung zu Ernährung, Dingen oder Politik
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