Kognition Und Gehirn (Wolf) at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kognition und Gehirn (Wolf) an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kognition und Gehirn (Wolf) Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN
6. Was möchte man für die nächsten Jahre methodisch erreicht werden? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Groß angelegte genetische Analysen
    • fortgeschrittene genetische Analysen durchführen, um Assoziationen mit dem Aussterben-Netzwerk zu entdecken.
  • Bildgebung bei Tieren
    • SFB als Ausgangspunkt für eine neue Art der Bildgebung bei Tieren nutzen, die zunehmend auch wache und, wenn möglich, teilnehmende Tiere einbezieht.
  • Computergestützte Ansätze
    • Einsatz von Trial-by-Trial-Analysen multivariater Daten ausweiten und maschinelles Lernen und Deep-Learning-Ansätze in neurobiologischen, bildgebenden und verhaltensbiologischen Studien implementieren.
  • Längsschnittstudien 
    • longitudinale Entwicklungsanalysen durchführen, um ontogenetische, klinische und genetische Erkenntnisse zum Extinktionslernen zu kombinieren.
    • langfristige Wirkung messen
  • Integration von Lerntheorie und Neurowissenschaft 
    • international sichtbare Forschungslandschaft zur Neurowissenschaft des Lernens schaffen.
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TESTE DEIN WISSEN
2. Wofür steht SPI im SPI Modell?
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TESTE DEIN WISSEN
Serial Parallel Inhibitory
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TESTE DEIN WISSEN
6. Welche unterschiedlichen Methoden kommen im SFB zum Einsatz?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Technische Fortschritte führen zu neuen Erkenntnissen.
    • V.a. Tierbildgebungsoptionen
    • fMRI beim Menschen
    • molekularen Werkzeugen
    • tDCS
  • Methoden dazu 
    • 7T-Vogel-Bildgebung
    • 7T-Bildgebung bei wachen Nagetieren
    • Intrakranielles EEG
    • Neuartige optogenetische Werkzeuge. 
    • Modeling-based tDCS.
    • 7T whole brain imaging
  • In 8 Jahren wollen wir zu den international führenden Bereichen gehören, die den technischen Fortschritt in unserem Forschungsgebiet vorantreiben.
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TESTE DEIN WISSEN
11. Was sind neuronale Korrelate bei der Kombi von Reaktivierung und Extinktion?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Spezifische Aktivierung in Amygdala nicht mehr vorhanden bei der Kombi aus Reaktivierung und Extinktion 
  • Effekt ist also auch neuronal vorhanden und verändert
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TESTE DEIN WISSEN
2. Bei welcher Methode zur Untersuchung von autobiographischen Erinnerungen im fMRT kann die Akkuratheit überprüft werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Generic Cue Method
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TESTE DEIN WISSEN
1. Wie erklärt Tulving falsche Erinnerungen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Probleme sich an etwas zu erinnern, müssen nicht auf fehlende/mangelhafte Speicherung hindeuten.
  • False Memories
    • haben kein 1 zu 1 Bild der Wirklichkeit 
    • Realität wird vereinfacht, um zukünftige Handlungen vornehmen zu können 
  • Lebhafte Erinnerung an ein Ereignis ist keine Garantie für die Korrektheit der Erinnerung
  • Erinnern ist (re)konstruieren
    • sehr plastisch und kann im späteren Verlauf verändert werden oder Infos ergänzt, die objektiv nicht richtig sind
  • Frage: Wie kann man „false memories“ experimentell erzeugen?
    • Liste mit Wörtern einer bestimmten Kategorie vorgelesen
    • neues Wort wird genannt, was dazu passt, aber nicht darauf steht —> sagen, dass es auch darauf stand
    • Kategorie wurde semantisch und geprimt, sodass Erinnerung manipuliert wurde
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TESTE DEIN WISSEN
1. Was sind die 3 Aspekte des episodischen Gedächtnisses nach Tulving?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Drei Aspekte
    • 1. Self —> Bezug zum Selbst
    • 2. Autonoetic awareness —> selbstbezogene Art der Aufmerksamkeit 
    • 3. Subjectively sensed time —> subjektiv wahrgenommene Zeit, wo man sich angekommen Fühlt 
  • Verhältnis episodisches Gedächtnis und autobiographisches Gedächtnis kontrovers diskutiert
    • autobiographisch: Bezug zur eigenen Geschichte zentral
    • vieles episodisch davon, aber auch manches semantisch (Alter, Name, Geburtstag) 
  • Teilweise werden die beiden Begriffe als auswechselbar angesehen.
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TESTE DEIN WISSEN
1. Was ist das perzeptuelle Gedächtnis? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • bei den bewussten Gedächtnisfunktionen in der Hierarchie die unterste Ebene —> steht unter semantischen Gedächtnis
    • Übergang zu den unbewussten Gedächtnisfunktionen
  • Erkennen von Gegenständen oder der Umgebung durch Einordnung in Familaritätsurteile
    • Trotz Veränderung kommt es mir bekannt vor: ich habe es schonmal gesehen, kann aber nicht genau sagen, wann und wo
    • Wiedererkennen bekannter Reize
  • Beispiel Auto: viele unterschiedliche Modelle, dennoch als Auto erkannt 
    • Objekte, die nicht die Familaritätsurteile besitzen werden sofort herausgegliedert. 
  • Gute und effiziente Zuordnung von Veränderten Strukturen 
    • flexible Orientierung
    • Landschaften verändern sich z.B. im Jahresverlauf, es ändern sich die Farben, Strukturen und Aussehen. 
  • Wiedererkennen/ Orientierung ohne perzeptuelles Gedächtnis nicht möglich
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TESTE DEIN WISSEN
1. Wie hat Tulving das Experiment von Simon et al. Kritisiert?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Methodische Kritik
    • Deckeneffekt: Aufgabe war zu leicht
    • Yes/ No Rekognitionstest verwendet —> nicht bekannt, ob es wirklich aus seiner Erinnerung stammt oder in der Situation generiert wurde
  • Weitere Forschung hierzu notwendig
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TESTE DEIN WISSEN
1. Wie wird das SPI-Modell mit traditionellen Gedanken vereint?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Delayed non-matching to sample task (DNMS): Aufgabe für perzeptuelles System
  • Semantisches Lernen in Abwesenheit von episodischem Lernen möglich
    • können uns nicht an Lehrerfahrung erinnern, aber an den Schulstoff
  • Doppelte Dissoziation (zwischen semantischem und episodischem Gedächtnis) nach retrograder Amnesie durch das Modell erklärbar
    • beide Speicher können unabhängig voneinander betroffen sein
    • werden auch getrennt voneinander beschädigt (nur semantische oder episodische Amnesie)
  • Bei anterograder Amnesie: Beide Bereiche können betroffen sein, oder nur der episodische Speicher
    • Ausschließliche AA auf semantisches Material ist gemäß des SPI Modells nicht möglich
    • wenn eins gestört, dann auch das darauffolgende oder nur der letzte Speicher (wenn episodisch, dann muss es erst durch das semantische )
  • SPI initial als psychologisches Modell konzipiert, welches keine neuronalen Korrelate postuliert
    • Hippocampus: Wichtig für episodisches Gedächtnis
    • Angrenzenden kortikalen Areale (perirhinaler Cortex) wichtig für semantisches Gedächtnis)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Was ist Tulvings Schlussfolgerung dazu, ob Tiere ein episodisches Gedächtnis haben?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Tiere können was, wo und wann kodieren
  • Inwieweit tatsächlich Rekollektion mit dem spezifischen Gefühl des Selbstbezug vorliegt, lässt sich (noch?) schwer testen
  • Können Tiere, wie Menschen, mentale Zeitreisen unternehmen
  • Schlussfolgerung von Tulving: Tiere haben wohl kein epidsodisches Gedächtnis
    • Dies wird kontrovers diskutiert
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TESTE DEIN WISSEN
1. Wie entwickelte sich die Idee vom episodischen Gedächtnis?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Idee multipler Gedächtnissysteme ist relativ neu
  • Erst in den 60er Jahren wurde die Unterteilung in primäres und sekundäres Gedächtnis (Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis) akzeptiert
  • Unterteilung des LZG in episodisch und semantisch erfolgte erst in den 70er Jahren
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Q:
6. Was möchte man für die nächsten Jahre methodisch erreicht werden? 
A:
  • Groß angelegte genetische Analysen
    • fortgeschrittene genetische Analysen durchführen, um Assoziationen mit dem Aussterben-Netzwerk zu entdecken.
  • Bildgebung bei Tieren
    • SFB als Ausgangspunkt für eine neue Art der Bildgebung bei Tieren nutzen, die zunehmend auch wache und, wenn möglich, teilnehmende Tiere einbezieht.
  • Computergestützte Ansätze
    • Einsatz von Trial-by-Trial-Analysen multivariater Daten ausweiten und maschinelles Lernen und Deep-Learning-Ansätze in neurobiologischen, bildgebenden und verhaltensbiologischen Studien implementieren.
  • Längsschnittstudien 
    • longitudinale Entwicklungsanalysen durchführen, um ontogenetische, klinische und genetische Erkenntnisse zum Extinktionslernen zu kombinieren.
    • langfristige Wirkung messen
  • Integration von Lerntheorie und Neurowissenschaft 
    • international sichtbare Forschungslandschaft zur Neurowissenschaft des Lernens schaffen.
Q:
2. Wofür steht SPI im SPI Modell?
A:
Serial Parallel Inhibitory
Q:
6. Welche unterschiedlichen Methoden kommen im SFB zum Einsatz?
A:
  • Technische Fortschritte führen zu neuen Erkenntnissen.
    • V.a. Tierbildgebungsoptionen
    • fMRI beim Menschen
    • molekularen Werkzeugen
    • tDCS
  • Methoden dazu 
    • 7T-Vogel-Bildgebung
    • 7T-Bildgebung bei wachen Nagetieren
    • Intrakranielles EEG
    • Neuartige optogenetische Werkzeuge. 
    • Modeling-based tDCS.
    • 7T whole brain imaging
  • In 8 Jahren wollen wir zu den international führenden Bereichen gehören, die den technischen Fortschritt in unserem Forschungsgebiet vorantreiben.
Q:
11. Was sind neuronale Korrelate bei der Kombi von Reaktivierung und Extinktion?
A:
  • Spezifische Aktivierung in Amygdala nicht mehr vorhanden bei der Kombi aus Reaktivierung und Extinktion 
  • Effekt ist also auch neuronal vorhanden und verändert
Q:
2. Bei welcher Methode zur Untersuchung von autobiographischen Erinnerungen im fMRT kann die Akkuratheit überprüft werden?
A:
Generic Cue Method
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
1. Wie erklärt Tulving falsche Erinnerungen?
A:
  • Probleme sich an etwas zu erinnern, müssen nicht auf fehlende/mangelhafte Speicherung hindeuten.
  • False Memories
    • haben kein 1 zu 1 Bild der Wirklichkeit 
    • Realität wird vereinfacht, um zukünftige Handlungen vornehmen zu können 
  • Lebhafte Erinnerung an ein Ereignis ist keine Garantie für die Korrektheit der Erinnerung
  • Erinnern ist (re)konstruieren
    • sehr plastisch und kann im späteren Verlauf verändert werden oder Infos ergänzt, die objektiv nicht richtig sind
  • Frage: Wie kann man „false memories“ experimentell erzeugen?
    • Liste mit Wörtern einer bestimmten Kategorie vorgelesen
    • neues Wort wird genannt, was dazu passt, aber nicht darauf steht —> sagen, dass es auch darauf stand
    • Kategorie wurde semantisch und geprimt, sodass Erinnerung manipuliert wurde
Q:
1. Was sind die 3 Aspekte des episodischen Gedächtnisses nach Tulving?
A:
  • Drei Aspekte
    • 1. Self —> Bezug zum Selbst
    • 2. Autonoetic awareness —> selbstbezogene Art der Aufmerksamkeit 
    • 3. Subjectively sensed time —> subjektiv wahrgenommene Zeit, wo man sich angekommen Fühlt 
  • Verhältnis episodisches Gedächtnis und autobiographisches Gedächtnis kontrovers diskutiert
    • autobiographisch: Bezug zur eigenen Geschichte zentral
    • vieles episodisch davon, aber auch manches semantisch (Alter, Name, Geburtstag) 
  • Teilweise werden die beiden Begriffe als auswechselbar angesehen.
Q:
1. Was ist das perzeptuelle Gedächtnis? 
A:
  • bei den bewussten Gedächtnisfunktionen in der Hierarchie die unterste Ebene —> steht unter semantischen Gedächtnis
    • Übergang zu den unbewussten Gedächtnisfunktionen
  • Erkennen von Gegenständen oder der Umgebung durch Einordnung in Familaritätsurteile
    • Trotz Veränderung kommt es mir bekannt vor: ich habe es schonmal gesehen, kann aber nicht genau sagen, wann und wo
    • Wiedererkennen bekannter Reize
  • Beispiel Auto: viele unterschiedliche Modelle, dennoch als Auto erkannt 
    • Objekte, die nicht die Familaritätsurteile besitzen werden sofort herausgegliedert. 
  • Gute und effiziente Zuordnung von Veränderten Strukturen 
    • flexible Orientierung
    • Landschaften verändern sich z.B. im Jahresverlauf, es ändern sich die Farben, Strukturen und Aussehen. 
  • Wiedererkennen/ Orientierung ohne perzeptuelles Gedächtnis nicht möglich
Q:
1. Wie hat Tulving das Experiment von Simon et al. Kritisiert?
A:
  • Methodische Kritik
    • Deckeneffekt: Aufgabe war zu leicht
    • Yes/ No Rekognitionstest verwendet —> nicht bekannt, ob es wirklich aus seiner Erinnerung stammt oder in der Situation generiert wurde
  • Weitere Forschung hierzu notwendig
Q:
1. Wie wird das SPI-Modell mit traditionellen Gedanken vereint?
A:
  • Delayed non-matching to sample task (DNMS): Aufgabe für perzeptuelles System
  • Semantisches Lernen in Abwesenheit von episodischem Lernen möglich
    • können uns nicht an Lehrerfahrung erinnern, aber an den Schulstoff
  • Doppelte Dissoziation (zwischen semantischem und episodischem Gedächtnis) nach retrograder Amnesie durch das Modell erklärbar
    • beide Speicher können unabhängig voneinander betroffen sein
    • werden auch getrennt voneinander beschädigt (nur semantische oder episodische Amnesie)
  • Bei anterograder Amnesie: Beide Bereiche können betroffen sein, oder nur der episodische Speicher
    • Ausschließliche AA auf semantisches Material ist gemäß des SPI Modells nicht möglich
    • wenn eins gestört, dann auch das darauffolgende oder nur der letzte Speicher (wenn episodisch, dann muss es erst durch das semantische )
  • SPI initial als psychologisches Modell konzipiert, welches keine neuronalen Korrelate postuliert
    • Hippocampus: Wichtig für episodisches Gedächtnis
    • Angrenzenden kortikalen Areale (perirhinaler Cortex) wichtig für semantisches Gedächtnis)
Q:
1. Was ist Tulvings Schlussfolgerung dazu, ob Tiere ein episodisches Gedächtnis haben?
A:
  • Tiere können was, wo und wann kodieren
  • Inwieweit tatsächlich Rekollektion mit dem spezifischen Gefühl des Selbstbezug vorliegt, lässt sich (noch?) schwer testen
  • Können Tiere, wie Menschen, mentale Zeitreisen unternehmen
  • Schlussfolgerung von Tulving: Tiere haben wohl kein epidsodisches Gedächtnis
    • Dies wird kontrovers diskutiert
Q:
1. Wie entwickelte sich die Idee vom episodischen Gedächtnis?
A:
  • Idee multipler Gedächtnissysteme ist relativ neu
  • Erst in den 60er Jahren wurde die Unterteilung in primäres und sekundäres Gedächtnis (Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis) akzeptiert
  • Unterteilung des LZG in episodisch und semantisch erfolgte erst in den 70er Jahren
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