Kognition II at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kognition II an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Wo wird Furcht im Gehirn verarbeitet?

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TESTE DEIN WISSEN

Amygdala

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TESTE DEIN WISSEN

Basisemotionen nach Paul Erkman

(eindimensionaler Ansatz)

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TESTE DEIN WISSEN

Zorn

Ärger

Furcht 

Freude

Trauer 

Überraschung 

-> jeweils spezifischer Gesichtsausdruck, sind universell (nicht kulturell geprägt) 


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TESTE DEIN WISSEN

Circumplex-Modell der Emotionsunterscheidung 

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TESTE DEIN WISSEN

zwei Dimensionen 

1. Valenz -> emotionale Wertigkeit (angenehm bis unangenehm) 

2. Arousal --> emotionale Erregung (gar nicht bis stark)


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TESTE DEIN WISSEN

direkte Messung von Emotionen bei Probanden

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstbericht (Fragebögen, Interviews) --> Anfälligkeit für Verfälschungen (kulturelle Akzeptanz, Rosenthaleffekt) 


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TESTE DEIN WISSEN

indirekte Messung von Emotionen bei Probanden

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TESTE DEIN WISSEN

1. Beobachtungen 

2. Leistungsmessung (Reaktionszeit)

3. physiologische Messungen (Hautleitwiderstand als Indikator für Erregung des autonomen Nervensystemes) 

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TESTE DEIN WISSEN

Gedächtnis für öffentliche Ereignisse 

Blitzlichterinnerungen

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TESTE DEIN WISSEN

teilweise fehlerhaft, vor allem nach langer Periode zwischen Enkodierung und Abruf (z.t auch rückwirkende Beeinflussung durch Berichterstattung oder spätere Erkenntnisse


Bsp.: 9/11, Tod von Prinzessin Diana, Ermordung JFKs

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TESTE DEIN WISSEN

Exekutive Prozesse

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TESTE DEIN WISSEN

1. Handlungsplanung und Sequenzieren 

2. Task switchting/ attention switching 

3. Verhaltensinhibition 

4. Exekutive Aufmerksamkeit 

5. Monitoring 

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TESTE DEIN WISSEN

 Stroop Task als Test der Affective primancy hypothesis 

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TESTE DEIN WISSEN

Stroop Test --> längere Reaktionszeit bei emotionalen Wörtern 


Erklärung: Mehr Aufmerksamkeit bei Verarbeitung benötigt, da emotionales Wort --> Ablenkung, Emotion als Störreiz/ Distraktor, da nicht relevant für Aufgabe 

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TESTE DEIN WISSEN

Induktion von Emotionen bei Probanden 

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TESTE DEIN WISSEN

durch Bilder, Filme, Vorstellungen (Stimmungsinduktion), pharmakologische Manipulation 

Ziel: Veränderung der Baseline Struktur --> Untersuchung des Einflusses auf mentale und physische Verhaltensweisen sowie mentale Reaktionen

Bsp.: International Affective picture system

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TESTE DEIN WISSEN

Post taumatische Belastungsstörung (PTSD)

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TESTE DEIN WISSEN

psychische Störung nach Traumatisierung 

Symptome: Wiederkehrende Erinnerungen (Flashbacks), Albträume, erhöhte Erregung und Schreckhaftigkeit, Vermeidungsverhalten 

Opfer: Polizisten Soldaten, Opfer von Gewalttaten und Misshandlungen


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TESTE DEIN WISSEN

Awareness Consciousness

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TESTE DEIN WISSEN

Bewusstsein, Wahrnehmung -> bewusste Wahrnehmung von Reizen und Situationen 

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TESTE DEIN WISSEN

Allias Paradoxon 

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TESTE DEIN WISSEN

- Einfluss des antizipierenden Bedauerns 

- Einfluss von Emotionen auf Entscheidungen 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kognition II Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wo wird Furcht im Gehirn verarbeitet?

A:

Amygdala

Q:

Basisemotionen nach Paul Erkman

(eindimensionaler Ansatz)

A:

Zorn

Ärger

Furcht 

Freude

Trauer 

Überraschung 

-> jeweils spezifischer Gesichtsausdruck, sind universell (nicht kulturell geprägt) 


Q:

Circumplex-Modell der Emotionsunterscheidung 

A:

zwei Dimensionen 

1. Valenz -> emotionale Wertigkeit (angenehm bis unangenehm) 

2. Arousal --> emotionale Erregung (gar nicht bis stark)


Q:

direkte Messung von Emotionen bei Probanden

A:

Selbstbericht (Fragebögen, Interviews) --> Anfälligkeit für Verfälschungen (kulturelle Akzeptanz, Rosenthaleffekt) 


Q:

indirekte Messung von Emotionen bei Probanden

A:

1. Beobachtungen 

2. Leistungsmessung (Reaktionszeit)

3. physiologische Messungen (Hautleitwiderstand als Indikator für Erregung des autonomen Nervensystemes) 

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Q:

Gedächtnis für öffentliche Ereignisse 

Blitzlichterinnerungen

A:

teilweise fehlerhaft, vor allem nach langer Periode zwischen Enkodierung und Abruf (z.t auch rückwirkende Beeinflussung durch Berichterstattung oder spätere Erkenntnisse


Bsp.: 9/11, Tod von Prinzessin Diana, Ermordung JFKs

Q:

Exekutive Prozesse

A:

1. Handlungsplanung und Sequenzieren 

2. Task switchting/ attention switching 

3. Verhaltensinhibition 

4. Exekutive Aufmerksamkeit 

5. Monitoring 

Q:

 Stroop Task als Test der Affective primancy hypothesis 

A:

Stroop Test --> längere Reaktionszeit bei emotionalen Wörtern 


Erklärung: Mehr Aufmerksamkeit bei Verarbeitung benötigt, da emotionales Wort --> Ablenkung, Emotion als Störreiz/ Distraktor, da nicht relevant für Aufgabe 

Q:

Induktion von Emotionen bei Probanden 

A:

durch Bilder, Filme, Vorstellungen (Stimmungsinduktion), pharmakologische Manipulation 

Ziel: Veränderung der Baseline Struktur --> Untersuchung des Einflusses auf mentale und physische Verhaltensweisen sowie mentale Reaktionen

Bsp.: International Affective picture system

Q:

Post taumatische Belastungsstörung (PTSD)

A:

psychische Störung nach Traumatisierung 

Symptome: Wiederkehrende Erinnerungen (Flashbacks), Albträume, erhöhte Erregung und Schreckhaftigkeit, Vermeidungsverhalten 

Opfer: Polizisten Soldaten, Opfer von Gewalttaten und Misshandlungen


Q:

Awareness Consciousness

A:

Bewusstsein, Wahrnehmung -> bewusste Wahrnehmung von Reizen und Situationen 

Q:

Allias Paradoxon 

A:

- Einfluss des antizipierenden Bedauerns 

- Einfluss von Emotionen auf Entscheidungen 

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