Evolution / Eco - Tollrian at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Evolution / Eco - Tollrian an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN
Koevolution --> nicht perfekt übereinstimmend
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TESTE DEIN WISSEN
  • Nicht perfekt übereinstimmend. Hinweis auf 
  • „Host-switching“
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TESTE DEIN WISSEN
Genfluss - gene flow
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eintrag von Allelen (Genen) in eine Population durch Zuwanderung
  • Er bedingt eine Erhöhung der genetischen Diversität in der Population & 
    eine Verringerung der genetischen Divergenz zwischen den Populationen
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TESTE DEIN WISSEN
Konkurrenz (competition) Mechanismen der Konkurrenz --> Exploitative Competition
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TESTE DEIN WISSEN
Exploitative Competition (Ausbeutungskonkurrenz): 
  • Ressourcen werden verbraucht und stehen dem Konkurrenten nicht mehr zur Verfügung. 
  • die Konkurrenten
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Variabilität - Phänotyp & Genotyp
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Genotyp:
  • Genetische Zusammensetzung eines Organismus an einem, an mehreren, oder an allen Genorten

Phänotyp:
  • Das Erscheinungsbild eines, mehrerer oder aller sichtbarer Merkmale eines Organismus.
  • Der Phänotyp ist der Angriffspunkt der Selektion

------------------------------------------------------------------------------------------------

  • => Phänotypische Variation stimmt oft nicht mit genotypischer Variation überein
  • => Phänotypische Polymorphismen können,müssen aber nicht auf einem genetischenPolymorphismus beruhen
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Anatoische Anpassung an die Temperatur
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  • Gegenstromprinzip

Nicht zwingend wichitg für Klausur
  • Bsp.: Arktischen Wölfen
  • Rechts Blutdurchfluss durch eine Arterie & Vene einer Vorderextremität demonstriert
  • durch Wärmeübertragung wird das kalte venöse Blut erwärmt & es fließt mit einer höheren Temperatur zum Körperinneren zurück

  • Bsp.: Wale / Schweinswale
  • dortigen Arterien sind von Venen umgeben
  • so venöse Blut, das zum Körperzentrum zurückfließt, durch arterielles Blut erwärmt, wodurch die Körpertemperatur stabilisiert wird 
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TESTE DEIN WISSEN
Natürliche Selektion
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  • "Survival of the fittest"
  • es geht nicht ums überleben
  • diejenigen Induviduen tragen am meisten zu den Genen der Nachfolgegeneration bei, die überleben & die den höchsten Reproduktionserfolg haben 
  • => Selektion der am besten an den Lebensraum Angepassten

  • --> Mutation --> Vorteil / kein Vorteil --> durch natürliche Selektion --> ausgesiebt / weiter ausgebildet

  • Die natürliche Selektion hat kein „Ziel“ für die Zukunft (Gegensatz zur Züchtung durch den Menschen).
  • Die Selektion ist ein Optimierungsprozess und führt zu einer Anpassung an 
    gegenwärtige Bedingungen. Die Bedingungen ändern sich aber.
  • Die Organismen sind aber fast nie „optimal“ angepasst.
  • Die natürliche Selektion und Evolution findet innerhalb von Arten statt.
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TESTE DEIN WISSEN
Experimentelle Selektion / Künstliche Selektion
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TESTE DEIN WISSEN
  • Künstliche Selektion kann sehr schnell Unterschiede erzeugen

  • Bei künstlichen Selektion handelt es sich um einen Spezialfall
  • Selektion durch den Menschen
  • Dabei wird ein ausgewähltes Merkmal oder eine Kombination von Merkmalen in einer Population durch den Menschen gefördert
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TESTE DEIN WISSEN
Grundlagen der Evolutionstheorie
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1. Individuen die eine Population einer Art bilden sind nicht identisch, Mutationen bewirken Veränderungen.
  • 2. Die Variabilität zwischen Individuen ist z.T. erblich, d.h. sie hat eine 
    genetische Grundlage und kann an Nachkommen weitergegeben 
    werden
  • 3. Die Populationen könnten mit einer wesentlich höheren Rate wachsen 
    als es in der Natur gefunden wird. Viele Individuen sterben vor der 
    Fortpflanzung und die Reproduktionsrate bleibt unter der maximal 
    möglichen Rate. 
  • 4. Unterschiedliche Individuen hinterlassen verschiedene Anzahlen von 
    Nachfahren (die Ihrerseits wieder Nachkommen erzeugen). D.h. nicht 
    alle Individuen tragen gleich zur Entstehung der nächsten Generation 
    bei. Daraus folgt, dass diejenigen die am meisten beitragen auch den 
    größten Einfluss auf die erblichen Merkmale der 
    Nachfolgegenerationen haben -> dies sind oft die am besten an die 
    Umweltbedingungen angepassten Individuen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was erhöht / erhält die Negative frequenzabhänige Selektion ?
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TESTE DEIN WISSEN
Negativ frequenzabhängige Selektion erhöht/erhält Variation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
disruptive Selektion
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TESTE DEIN WISSEN
Eine disruptive Selektion verändert die Merkmale einer Population, indem sie Individuen begünstigt, die in beide Richtungen vom Mittel der Population abweichen.

--> begünstigt Extreme gegüber dem Durchschnitt
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Mutationen

  • Mutationsraten --> wodurch erhöht
  • Effekte von Mutationen
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TESTE DEIN WISSEN
Mutationsrate
  • sind nicht konstant
  • Umwelteinflüsse können Mutationsrate erhöhen 
  • z.B.: Strahlung (UV, Radioaktivität) , Chemikalien , Vieren


Effekte von Mutationen
  • mit steigender Zahl der Mutationen sinkt die Überlebensfähigkeit
  • viele Organismen haben deshalb Reperaturmechanismen
  • trotzdem werden einige Mutationen "übersehen" & weitergegeben --> Variabilität
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gerichtete Selektion
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TESTE DEIN WISSEN
Eine gerichtete Selektion verändert die Merkmale einer Population, indem sie Individuen begünstigen, die in einer Richtung vom Mittel der Population abweichen

--> begünstigt ein Extrem
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Evolution / Eco - Tollrian Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Koevolution --> nicht perfekt übereinstimmend
A:
  • Nicht perfekt übereinstimmend. Hinweis auf 
  • „Host-switching“
Q:
Genfluss - gene flow
A:
  • Eintrag von Allelen (Genen) in eine Population durch Zuwanderung
  • Er bedingt eine Erhöhung der genetischen Diversität in der Population & 
    eine Verringerung der genetischen Divergenz zwischen den Populationen
Q:
Konkurrenz (competition) Mechanismen der Konkurrenz --> Exploitative Competition
A:
Exploitative Competition (Ausbeutungskonkurrenz): 
  • Ressourcen werden verbraucht und stehen dem Konkurrenten nicht mehr zur Verfügung. 
  • die Konkurrenten
Q:
Variabilität - Phänotyp & Genotyp
A:
Genotyp:
  • Genetische Zusammensetzung eines Organismus an einem, an mehreren, oder an allen Genorten

Phänotyp:
  • Das Erscheinungsbild eines, mehrerer oder aller sichtbarer Merkmale eines Organismus.
  • Der Phänotyp ist der Angriffspunkt der Selektion

------------------------------------------------------------------------------------------------

  • => Phänotypische Variation stimmt oft nicht mit genotypischer Variation überein
  • => Phänotypische Polymorphismen können,müssen aber nicht auf einem genetischenPolymorphismus beruhen
Q:
Anatoische Anpassung an die Temperatur
A:
  • Gegenstromprinzip

Nicht zwingend wichitg für Klausur
  • Bsp.: Arktischen Wölfen
  • Rechts Blutdurchfluss durch eine Arterie & Vene einer Vorderextremität demonstriert
  • durch Wärmeübertragung wird das kalte venöse Blut erwärmt & es fließt mit einer höheren Temperatur zum Körperinneren zurück

  • Bsp.: Wale / Schweinswale
  • dortigen Arterien sind von Venen umgeben
  • so venöse Blut, das zum Körperzentrum zurückfließt, durch arterielles Blut erwärmt, wodurch die Körpertemperatur stabilisiert wird 
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Q:
Natürliche Selektion
A:
  • "Survival of the fittest"
  • es geht nicht ums überleben
  • diejenigen Induviduen tragen am meisten zu den Genen der Nachfolgegeneration bei, die überleben & die den höchsten Reproduktionserfolg haben 
  • => Selektion der am besten an den Lebensraum Angepassten

  • --> Mutation --> Vorteil / kein Vorteil --> durch natürliche Selektion --> ausgesiebt / weiter ausgebildet

  • Die natürliche Selektion hat kein „Ziel“ für die Zukunft (Gegensatz zur Züchtung durch den Menschen).
  • Die Selektion ist ein Optimierungsprozess und führt zu einer Anpassung an 
    gegenwärtige Bedingungen. Die Bedingungen ändern sich aber.
  • Die Organismen sind aber fast nie „optimal“ angepasst.
  • Die natürliche Selektion und Evolution findet innerhalb von Arten statt.
Q:
Experimentelle Selektion / Künstliche Selektion
A:
  • Künstliche Selektion kann sehr schnell Unterschiede erzeugen

  • Bei künstlichen Selektion handelt es sich um einen Spezialfall
  • Selektion durch den Menschen
  • Dabei wird ein ausgewähltes Merkmal oder eine Kombination von Merkmalen in einer Population durch den Menschen gefördert
Q:
Grundlagen der Evolutionstheorie
A:
  • 1. Individuen die eine Population einer Art bilden sind nicht identisch, Mutationen bewirken Veränderungen.
  • 2. Die Variabilität zwischen Individuen ist z.T. erblich, d.h. sie hat eine 
    genetische Grundlage und kann an Nachkommen weitergegeben 
    werden
  • 3. Die Populationen könnten mit einer wesentlich höheren Rate wachsen 
    als es in der Natur gefunden wird. Viele Individuen sterben vor der 
    Fortpflanzung und die Reproduktionsrate bleibt unter der maximal 
    möglichen Rate. 
  • 4. Unterschiedliche Individuen hinterlassen verschiedene Anzahlen von 
    Nachfahren (die Ihrerseits wieder Nachkommen erzeugen). D.h. nicht 
    alle Individuen tragen gleich zur Entstehung der nächsten Generation 
    bei. Daraus folgt, dass diejenigen die am meisten beitragen auch den 
    größten Einfluss auf die erblichen Merkmale der 
    Nachfolgegenerationen haben -> dies sind oft die am besten an die 
    Umweltbedingungen angepassten Individuen
Q:
Was erhöht / erhält die Negative frequenzabhänige Selektion ?
A:
Negativ frequenzabhängige Selektion erhöht/erhält Variation
Q:
disruptive Selektion
A:
Eine disruptive Selektion verändert die Merkmale einer Population, indem sie Individuen begünstigt, die in beide Richtungen vom Mittel der Population abweichen.

--> begünstigt Extreme gegüber dem Durchschnitt
Q:
Mutationen

  • Mutationsraten --> wodurch erhöht
  • Effekte von Mutationen
A:
Mutationsrate
  • sind nicht konstant
  • Umwelteinflüsse können Mutationsrate erhöhen 
  • z.B.: Strahlung (UV, Radioaktivität) , Chemikalien , Vieren


Effekte von Mutationen
  • mit steigender Zahl der Mutationen sinkt die Überlebensfähigkeit
  • viele Organismen haben deshalb Reperaturmechanismen
  • trotzdem werden einige Mutationen "übersehen" & weitergegeben --> Variabilität
Q:
gerichtete Selektion
A:
Eine gerichtete Selektion verändert die Merkmale einer Population, indem sie Individuen begünstigen, die in einer Richtung vom Mittel der Population abweichen

--> begünstigt ein Extrem
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