Einführung In Die Forschungsmethoden at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die Forschungsmethoden an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Fehler von Personen, die Fragebögen ausfüllen?

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TESTE DEIN WISSEN

o    Fehler der zentralen Tendenz

§  Tendenz zu mittleren Kategorien, weg von Extremen in Bewertungen

o    Recency-Effekt(Gedächtsniseffekt):

§  Kürzlich erhaltene Informationen werden stärker berücksichtigt

o    Primacy-Effekt(Gedächtniseffekt):

§  Früh erhaltene Informationen werden stärker berücksichtigt

 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie werden Theorien beurteilt?

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TESTE DEIN WISSEN

Nach den Qualitätskriterien.

 

            Qualitätskriterien

Eine wissenschaftliche, “gute” Theorie zeichnet sich durch folgende Kriterien aus:

  1. Sie ist explizit, das heißt für jeden nachvollziehbar.
  2. Sie ist widerspruchsfrei, weist also in sich keine Unstimmigkeiten auf.
  3. Sie ist überprüfbar (Empirie)
  4. Sie ist falsifizierbar, schließt es also nicht aus, dass sie “falsch” ist, indem sie z.B. zirkulär argumentiert.
  5. Intersubjektivität. Es darf nicht von der Person abhängen, ob sich wissenschaftliche Evidenz (“unumstößliche Tatsache”)für eine Theorie finden lässt, oder nicht. → allgemeine Nachvollziehbarkeit.
  6. Generalisierbarkeit. “Je breiter der Geltungsbereich einer Theorie ist, desto besser.” Theorien dürfen (und sollen) Grenzen haben, müssen dann aber sagen, welche die unbekannten Variablen sind, die die weiträumigere Anwendung verhindern.
  7. Parsimonie (Sparsamkeit). “Je weniger Variablen (Annahmen), desto  besser!”
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Perspektiven auf die Geschichte gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Problemgeschichte = inhaltsorientiertes Vorgehen, Konzepte

Ideengeschichte = chronologisches Vorgehen, Ideen

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Was sind die 3 Schritte der Empirie?

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TESTE DEIN WISSEN

 

  1. Prädiktion = Vorhersage aus der Theorie
  2. Verifikation = Überprüfung des Wahrheitsgehalts der Vorhersage

 (Beispiel Bobby: Hat er das Prinzip verstanden?  wie hat Bobby die Vorhersage gemacht?)

3. Replikation = Überprüfung der Überprüfung, ggf. Erweiterung

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Welche Methoden der Replikation gibt es und wie unterscheiden sie sich?

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TESTE DEIN WISSEN

Daten und Methode gleich → Reproduzierbarkeit

Daten gleich; Methode unterschiedlich → Robustheit (Daten sind immun gegen Methoden)

Daten unterschiedlich; Methode gleich → Replizierbarkeit (direkt)

Daten unterschiedlich; Methode unterschiedlich → Generalisierbarkeit (konzeptuell)

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Asymmetrie der Replikation?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn die Replikation der Theorie nicht gelingt bzw. möglich ist, kann dies bedeuten, dass entweder die Theorie falsch ist oder die Methode der Replikation. 

(Ausnahme: Reproduzierbarkeit muss immer möglich sein, wenn Theorie richtig ist).

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Was ist Empirie?

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Empirie

 

- ein klassisch naturwissenschaftliches Erkenntnismodell

-->  sammelt Informationen, die auf gezielten Beobachtungen beruhen. 

- griech.: Erkenntnis


Induktion= Von Einzelfall auf Allgemeinheit schließen

Deduktion= Von Allgemeinheit auf Einzelfall schließen

 

Bei der Induktion wird die Theorie entweder beibehalten, wenn diese durch Empirie bestätigt wurde oder aber angepasst, wenn bei der Überprüfung der Richtigkeit der Theorie nicht die zuvor formulierte Aussage zutrifft.

 

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Beschreibe die ersten drei Epochen und Persönlichkeiten der Psychologie.

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1.ca. 2000-500 v. Chr. 


-Seele, Religion und Mythologie

 


2. ca. 500-200 v.Chr.


-stärker wissenschaftlich geprägt

-Teil der Philosophie (Bsp.:Induktion als Erkenntnisweg; Aristoteles)

-Teil der Medizin (Gleichgewicht der Körpersäfte)

 


3. ca. 200 v.Chr. - 1600 n.Chr 


-Entwicklung zurück zur Mythologie 

-christliche Dogmenlehre

-11Jh. Entwicklung Scholastik (Bsp.:Thomas von Aquin)

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Beschreibe die 4. und 5. Epoche der Psychologie und deren Persönlichkeiten.

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4. ca. 1600-1850


-Aufklärung und Vernunft 

-Ausdifferenzierung der Wissenschaft

-Vertrauen in die Erkenntnisfähigkeit des Menschen

-Rationalismus und Empirismus als wichtige Strömungen

-Psychologie noch keine eigene Wissenschaft

                        

5. (1850-1900)

-Gründungsphase Psychologie

- Psychophysik, Weber/Fechner

- Bildung wissenschaftlicher “Schulen”


 -  Wilhelm Wundt (Vater der Psychologie) 1832-1920:

  • Leipziger Schule (Strukturalismus; komplexe Dinge auf kleine messbare Einheiten runterbrechen)
  • 1879 1. Lehrstuhl der Psychologie (Leipzig)
  • Methodendualismus
  • Sinnesprozesse (empirisch, experimentell, naturwissenschaftlich)
  • komplexere Prozesse (Sprache, Kooperation; nicht-empirisch, igeisteswissenschaftlich)

 

 Hermann Ebbinghaus 1805-1909:

  • Autodidakt
  • Philosophie des Unbewussten
  • Pionier kognitiver Psychologie
  • Bildung von Assoziationen (Silbenexperimente)
  • Wahrnehmungsprozesse (Ebbinghaus- Illusion)
  • hat versucht Umstände der Experimente konstant zu halten
  • führte Gedächtnisexperimente mit sich selber durch

 

William James 1842-1910:

  • Funktionalismus (praktisches Handeln über die Theorie stellen)
  • Begründer der Psychologie in Nordamerika
  • Auflösung des Körper-Seele Dualismus
  • Reiner Theoretiker (hatte Mitarbeiter, die für ihn forschten)
  • hat sich von Wundt anstecken lassen
  • James-Lange Theorie der Emotionen
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Beschreibe die 6. Epoche der Psychologie und ihre Persönlichkeiten. 

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6. 1900-1960

- Konsolidierungsphase (Stabilisierungsphase)

- Verankerung in der Gesellschaft, Wissenschaft an den Unis

- Entstehung weiterer Strömungen und Schulen

Vertreter dieser Epoche:

-Oswald Külpe (höhere geistige Prozesse; Assoziationsexperimente; Introspektion)

-Max Wertheimer (Gestaltpsychologie; Wahrnehmungsprozesse; Systematisierung)

-B.F. Skinner (Behaviorismus; Lernen von Organismen; Sprache; operantes Konditionieren)

-Noam Chomsky (Kognitivismus; kognitive Wende, Streit mit Behaviorismus)

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Beschreibe die 7. Epoche der Psychologie und deren Persönlichkeiten.

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7) 1960-2011 

- moderne Psychologie

- kognitive Wende

- Auflösung der Schulen, Beibehaltung der Präferenzen

- Professionalisierung, Wachstum

- Je nach Standort verschiedene Ausrichtungen (naturwissenschaftlich, geisteswissenschaftlich, sozialwissenschaftlich)

Bsp.

Albert Bandura 1925- … :

-soziale Kognition

-Lernen  am Modell

-Medienwirkung

-sozial- kognitive Psychologie 

 

(Sozial-) Kognitive Psychologie:

  • Aufmerksamkeit, Denken, Urteilen
  • Informationsverarbeitung
  • Selbstwahrnehmung
  • Computermodelle menschlicher Geist
  • kognitive Neurowissenschaften

 

 

 

 

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Was ist eine Theorie?

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TESTE DEIN WISSEN

- Grundannahme

- In der Wissenschaft: ein Modell, das zur Erklärung bestimmter Sachverhalte dient

--> Sachverhalte schildern eine wissenschaftliche Theorie präzise, benennen deren Gründe, und leitet daraus schließlich eine Prognose oder zu ergreifende Maßnahmen ab.

- eine wissenschaftliche Theorie erhebt nicht den Anspruch auf absolute Wahrheit. 

’lediglich’ die bestmögliche wissenschaftlich begründete Erklärung

 die auf der Basis aktueller Kenntnisse möglich 

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  • 107 Lernmaterialien

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Q:

Fehler von Personen, die Fragebögen ausfüllen?

A:

o    Fehler der zentralen Tendenz

§  Tendenz zu mittleren Kategorien, weg von Extremen in Bewertungen

o    Recency-Effekt(Gedächtsniseffekt):

§  Kürzlich erhaltene Informationen werden stärker berücksichtigt

o    Primacy-Effekt(Gedächtniseffekt):

§  Früh erhaltene Informationen werden stärker berücksichtigt

 

Q:

Wie werden Theorien beurteilt?

A:

Nach den Qualitätskriterien.

 

            Qualitätskriterien

Eine wissenschaftliche, “gute” Theorie zeichnet sich durch folgende Kriterien aus:

  1. Sie ist explizit, das heißt für jeden nachvollziehbar.
  2. Sie ist widerspruchsfrei, weist also in sich keine Unstimmigkeiten auf.
  3. Sie ist überprüfbar (Empirie)
  4. Sie ist falsifizierbar, schließt es also nicht aus, dass sie “falsch” ist, indem sie z.B. zirkulär argumentiert.
  5. Intersubjektivität. Es darf nicht von der Person abhängen, ob sich wissenschaftliche Evidenz (“unumstößliche Tatsache”)für eine Theorie finden lässt, oder nicht. → allgemeine Nachvollziehbarkeit.
  6. Generalisierbarkeit. “Je breiter der Geltungsbereich einer Theorie ist, desto besser.” Theorien dürfen (und sollen) Grenzen haben, müssen dann aber sagen, welche die unbekannten Variablen sind, die die weiträumigere Anwendung verhindern.
  7. Parsimonie (Sparsamkeit). “Je weniger Variablen (Annahmen), desto  besser!”
Q:

Welche Perspektiven auf die Geschichte gibt es?

A:

Problemgeschichte = inhaltsorientiertes Vorgehen, Konzepte

Ideengeschichte = chronologisches Vorgehen, Ideen

Q:

Was sind die 3 Schritte der Empirie?

A:

 

  1. Prädiktion = Vorhersage aus der Theorie
  2. Verifikation = Überprüfung des Wahrheitsgehalts der Vorhersage

 (Beispiel Bobby: Hat er das Prinzip verstanden?  wie hat Bobby die Vorhersage gemacht?)

3. Replikation = Überprüfung der Überprüfung, ggf. Erweiterung

Q:

Welche Methoden der Replikation gibt es und wie unterscheiden sie sich?

A:

Daten und Methode gleich → Reproduzierbarkeit

Daten gleich; Methode unterschiedlich → Robustheit (Daten sind immun gegen Methoden)

Daten unterschiedlich; Methode gleich → Replizierbarkeit (direkt)

Daten unterschiedlich; Methode unterschiedlich → Generalisierbarkeit (konzeptuell)

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Q:

Asymmetrie der Replikation?

A:

Wenn die Replikation der Theorie nicht gelingt bzw. möglich ist, kann dies bedeuten, dass entweder die Theorie falsch ist oder die Methode der Replikation. 

(Ausnahme: Reproduzierbarkeit muss immer möglich sein, wenn Theorie richtig ist).

Q:

Was ist Empirie?

A:

Empirie

 

- ein klassisch naturwissenschaftliches Erkenntnismodell

-->  sammelt Informationen, die auf gezielten Beobachtungen beruhen. 

- griech.: Erkenntnis


Induktion= Von Einzelfall auf Allgemeinheit schließen

Deduktion= Von Allgemeinheit auf Einzelfall schließen

 

Bei der Induktion wird die Theorie entweder beibehalten, wenn diese durch Empirie bestätigt wurde oder aber angepasst, wenn bei der Überprüfung der Richtigkeit der Theorie nicht die zuvor formulierte Aussage zutrifft.

 

Q:

Beschreibe die ersten drei Epochen und Persönlichkeiten der Psychologie.

A:


1.ca. 2000-500 v. Chr. 


-Seele, Religion und Mythologie

 


2. ca. 500-200 v.Chr.


-stärker wissenschaftlich geprägt

-Teil der Philosophie (Bsp.:Induktion als Erkenntnisweg; Aristoteles)

-Teil der Medizin (Gleichgewicht der Körpersäfte)

 


3. ca. 200 v.Chr. - 1600 n.Chr 


-Entwicklung zurück zur Mythologie 

-christliche Dogmenlehre

-11Jh. Entwicklung Scholastik (Bsp.:Thomas von Aquin)

Q:

Beschreibe die 4. und 5. Epoche der Psychologie und deren Persönlichkeiten.

A:

4. ca. 1600-1850


-Aufklärung und Vernunft 

-Ausdifferenzierung der Wissenschaft

-Vertrauen in die Erkenntnisfähigkeit des Menschen

-Rationalismus und Empirismus als wichtige Strömungen

-Psychologie noch keine eigene Wissenschaft

                        

5. (1850-1900)

-Gründungsphase Psychologie

- Psychophysik, Weber/Fechner

- Bildung wissenschaftlicher “Schulen”


 -  Wilhelm Wundt (Vater der Psychologie) 1832-1920:

  • Leipziger Schule (Strukturalismus; komplexe Dinge auf kleine messbare Einheiten runterbrechen)
  • 1879 1. Lehrstuhl der Psychologie (Leipzig)
  • Methodendualismus
  • Sinnesprozesse (empirisch, experimentell, naturwissenschaftlich)
  • komplexere Prozesse (Sprache, Kooperation; nicht-empirisch, igeisteswissenschaftlich)

 

 Hermann Ebbinghaus 1805-1909:

  • Autodidakt
  • Philosophie des Unbewussten
  • Pionier kognitiver Psychologie
  • Bildung von Assoziationen (Silbenexperimente)
  • Wahrnehmungsprozesse (Ebbinghaus- Illusion)
  • hat versucht Umstände der Experimente konstant zu halten
  • führte Gedächtnisexperimente mit sich selber durch

 

William James 1842-1910:

  • Funktionalismus (praktisches Handeln über die Theorie stellen)
  • Begründer der Psychologie in Nordamerika
  • Auflösung des Körper-Seele Dualismus
  • Reiner Theoretiker (hatte Mitarbeiter, die für ihn forschten)
  • hat sich von Wundt anstecken lassen
  • James-Lange Theorie der Emotionen
Q:

Beschreibe die 6. Epoche der Psychologie und ihre Persönlichkeiten. 

A:

6. 1900-1960

- Konsolidierungsphase (Stabilisierungsphase)

- Verankerung in der Gesellschaft, Wissenschaft an den Unis

- Entstehung weiterer Strömungen und Schulen

Vertreter dieser Epoche:

-Oswald Külpe (höhere geistige Prozesse; Assoziationsexperimente; Introspektion)

-Max Wertheimer (Gestaltpsychologie; Wahrnehmungsprozesse; Systematisierung)

-B.F. Skinner (Behaviorismus; Lernen von Organismen; Sprache; operantes Konditionieren)

-Noam Chomsky (Kognitivismus; kognitive Wende, Streit mit Behaviorismus)

Q:

Beschreibe die 7. Epoche der Psychologie und deren Persönlichkeiten.

A:

7) 1960-2011 

- moderne Psychologie

- kognitive Wende

- Auflösung der Schulen, Beibehaltung der Präferenzen

- Professionalisierung, Wachstum

- Je nach Standort verschiedene Ausrichtungen (naturwissenschaftlich, geisteswissenschaftlich, sozialwissenschaftlich)

Bsp.

Albert Bandura 1925- … :

-soziale Kognition

-Lernen  am Modell

-Medienwirkung

-sozial- kognitive Psychologie 

 

(Sozial-) Kognitive Psychologie:

  • Aufmerksamkeit, Denken, Urteilen
  • Informationsverarbeitung
  • Selbstwahrnehmung
  • Computermodelle menschlicher Geist
  • kognitive Neurowissenschaften

 

 

 

 

Q:

Was ist eine Theorie?

A:

- Grundannahme

- In der Wissenschaft: ein Modell, das zur Erklärung bestimmter Sachverhalte dient

--> Sachverhalte schildern eine wissenschaftliche Theorie präzise, benennen deren Gründe, und leitet daraus schließlich eine Prognose oder zu ergreifende Maßnahmen ab.

- eine wissenschaftliche Theorie erhebt nicht den Anspruch auf absolute Wahrheit. 

’lediglich’ die bestmögliche wissenschaftlich begründete Erklärung

 die auf der Basis aktueller Kenntnisse möglich 

Einführung in die Forschungsmethoden

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