Differentielle- Und Persönlichkeitspsychologie at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was macht Persönlichkeit stabil? - Stabilisierungsfaktoren und -prozesse

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TESTE DEIN WISSEN

Konstanz des Genoms

--> Genom recht stabil über die Lebensspanne (bis auf wenige Zellmutationen)


Genetische Unterschiede bleiben stabil und können Persönlichkeitsunterschiede stabilisieren(v.a. wenn Eigenschaften z.T. durch genetische Unterschiede bedingt sind)

--> Stabilität von Umwelt(unterschieden):

Stabile Umweltunterschiede zwischen Personen


Umwelten können Persönlichkeitsunterschiede stabilisieren

--> Kristallisierung von Gen- und Umwelteffekten: Gen- und Umwelteffekte können nachwirken oder sich akkumulieren (selbst wenn sie nicht mehr bestehen)

--> Innere Stabilisierungstendenzen: Reaktive Person-Umwelt Transaktionen 

--> Stabilisierung, da Personen Informationen aus der Umwelt verschiedentlich verarbeitenund so ihre „Realität“ konstruieren.


- Person-Umwelt Passung:Selektive und pro-aktive Person-Umwelt Transaktionen

 --> Personen schaffen und formen sich persönlichkeitskongruente Umwelten,die zu ihnen passen und ihr Erleben und Verhalten nachhaltig stabilisieren.

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Mediation 

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TESTE DEIN WISSEN

-  Einfluss eines Prädiktors auf eine Outcomevariable wird vermittelt durch die Ausprägung einer dritten (mediierenden) Variable

-  Je nach Ausprägung des Mediators Z kann der Zusammenhang zwischen den Variablen X (Prädiktor) und Y (Outcome) vorhanden oder nicht vorhanden sein

-  Statistisch geprüft durch eine Pfadmodell 


--> Gedankenstütze:Bei einer Scheidungsmediation reden die Eheleute ohne den Mediator kaum oder gar nicht miteinander. Der Mediator übernimmt die Rolle des Vermittlers, damit ein schlichtendes Gespräch entsteht.

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschafts- vs Profilgenauigkeit 

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Eigenschaftsgenauigkeit: Wie genau können Beurteiler je Trait die Trait- Ausprägungen von Personen relativ zueinander einschätzen?


Profilgenauigkeit: Wie genau können Beurteiler je Target die Trait- Ausprägungen relativ zueinander einschätzen?

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Persönlichkeitsinventar für ICD 10: Trait Domänen - Zwanghaftigkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

- Das Hauptmerkmal der Domäne Zwanghaftigkeit ist eine enge Fokussierung auf rigide Standards, Perfektion und ein richtig und falsch sowie auf die Kontrolle des eigenen Verhaltens und des Verhaltens anderer und die Kontrolle von Situationen, um die Einhaltung der eigenen Standards / Normen zu gewährleisten.


Manifestationen

--> Perfektionismus (z. B. Beachtung sozialer Regeln, Verpflichtungen und Normen von richtig und falsch, akribische Aufmerksamkeit für Details, rigide, systematische, tägliche Routinen, übertriebene Terminplanung und Planmäßigkeit, Betonung von Organisation, Ordnung und Sauberkeit)

-->  emotionale und verhaltensbezogene Zwänge (z. B. rigide Kontrolle über den Ausdruck von Emotionen, Sturheit und Inflexibilität, Risikovermeidung, Beharrlichkeit und Bedachtsamkeit)

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Einfluss der Big Five auf Beziehungen 

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TESTE DEIN WISSEN

(1)  Hat Persönlichkeit einen Einfluss auf soziale Beziehungen? (Persönlichkeitseffekte)

(2)  Wann hat Persönlichkeit einen Einfluss auf soziale Beziehungen? (Bedingungen / Moderatoren)

(3)  Wie hat Persönlichkeit einen Einfluss auf soziale Beziehungen? (Prozesse / Mediatoren)

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willentliche Persönlichkeitsveränderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Befundlage:

-   Viele Personen haben Wunsch nach Persönlichkeitsveränderungen (meistens in sozial erwünschte Richtungen und zur Lebensverbesserung)

-  Psychotherapie kann Persönlichkeitsveränderungen nach sich ziehen

-   Im begrenzten Umfang sind im nicht-klinischen Bereich auch selbst herbeigeführte Persönlichkeitsveränderungen möglich

-   Detaillierte und realistische Verhaltensziele und konstante Arbeit an sich selbst, gekoppelt mit hoher Motivation zur Veränderung, führen eher zur tatsächlichen Veränderung


-->Offene Fragen:

-  „Wirkliche“ Veränderung oder nur Änderungen im Selbstbild?

-  Nachhaltigkeit der Änderunge

- Welche Intervention wirkt wie gut bei wem (und warum)?

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Alltagsverhalten als valide cues für Urteilsbildung , Signale 

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TESTE DEIN WISSEN

- physikalische Cues (z.B. Kleidung, Frisur, Attraktivität)

-  nonverbale Cues (z.B. Gestik, Mimik, Körperhaltung)

-  paraverbale Cues (z.B. Lautstärke Stimme, Stimmhöhe)

- verbale Äußerungen (z.B. Auskunft über eigene Interessen, Selbstbewusstsein in der Wortwahl)

-  Art ausgewählter Aktivitäten und Umwelten

- Verhaltensresiduen (wahrnehmbare Ergebnisse vergangenen Verhaltens in Umwelten von Personen)

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Beziehungen 

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TESTE DEIN WISSEN

- „Need to belong“ als menschliches Grundbedürfnis (Baumeister & Leary, 1995) 

- Soziale Beziehungen als wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden,Selbstwert, Gesundheit, Erfolg, ...

- Persönlichkeitsunterschiede aller beteiligten Personen beeinflussen Entwicklung und Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen -->  z.B. über Unterschiede darin, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten und wie wir andere Menschen wahrnehmen

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wissenschaftliche Definition - Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

- Persönlichkeit liegt "within the individual"

--> Personen tragen ihre Persönlichkeiten von Situation zu Situation

--> P. muss zu einem gewissen Grad zeitlich stabil und über Situationen hinweg stabil sein


- P. bestimmt charakteristisches Verhalten und Denken

--> je nach Ausprägung der P. reagieren Personen unterschiedlich auf dieselbe Situation

--> P. wirkt nicht in einem Vakuum


- P. ist eine "dynamische Organisation"

--> unterschiedliche Charakteristika interagieren miteinander und beeinflussen sich


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Persönlichkeitstypen - Bewertung

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

- reichhaltige Beschreibungen mit einem Begriff

- entspricht eher alltagspsychologischem Denken, einfacher zu verstehen

- leichter in der Praxis zu vermitteln


Nachteile:

- grobe kategoriale anstatt feine graduelle Beschreibung der Persönlichkeit

- Informationsverlust; seltene Abbildung qualitativer Differenzen, geringer prädiktive Validität

- Gefahr des Schubladendenkens

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TESTE DEIN WISSEN

Überblick: Hauptfragestellungen - Forschungsdesigns

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TESTE DEIN WISSEN

Methodenentwicklung:

- Diagnostik

- Evaluation


Merkmalsbezogene Variationsforschung: 

- Gegenstandsbestimmung

- Variabilität


 Personenbezogene Variationsforschung:

- Personentypologie



  Kovariationsforschung:

- Korrelate

- Strukturen


 Kausalforschung: 

- Prozesse

- Determinanten

-  Prädiktoren


Konsistenzforschu:

- Stabilität/Konsistenz


Theoriebildung: 

- Kohärente Persönlichkeitstheorien

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Stabilität und Veränderung von Persönlichkeit - Persönlichkeitsentwicklung

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Persönlichkeitsentwicklung

-->  Wenn sich einzelne Eigenschaftswerte einer Person ändern, ändert sich auch ihre Persönlichkeit


Bedeutungen der Persönlichkeitsentwicklung -->  Verstärkung/Abschwächung: Veränderung bestehender Eigenschaften (mehr - >weniger, weniger -> mehr)


 Stabilisierung/Destabilisierung: Überführung instabiler Tendenzen zu stabilen Tendenzen oder umgekehrt(instabil ® stabil, stabil ® instabil)


- Wichtige Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung:

Stabilität – Kontinuität – Vorhersagekraft





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Beispielhafte Karteikarten für deinen Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was macht Persönlichkeit stabil? - Stabilisierungsfaktoren und -prozesse

A:

Konstanz des Genoms

--> Genom recht stabil über die Lebensspanne (bis auf wenige Zellmutationen)


Genetische Unterschiede bleiben stabil und können Persönlichkeitsunterschiede stabilisieren(v.a. wenn Eigenschaften z.T. durch genetische Unterschiede bedingt sind)

--> Stabilität von Umwelt(unterschieden):

Stabile Umweltunterschiede zwischen Personen


Umwelten können Persönlichkeitsunterschiede stabilisieren

--> Kristallisierung von Gen- und Umwelteffekten: Gen- und Umwelteffekte können nachwirken oder sich akkumulieren (selbst wenn sie nicht mehr bestehen)

--> Innere Stabilisierungstendenzen: Reaktive Person-Umwelt Transaktionen 

--> Stabilisierung, da Personen Informationen aus der Umwelt verschiedentlich verarbeitenund so ihre „Realität“ konstruieren.


- Person-Umwelt Passung:Selektive und pro-aktive Person-Umwelt Transaktionen

 --> Personen schaffen und formen sich persönlichkeitskongruente Umwelten,die zu ihnen passen und ihr Erleben und Verhalten nachhaltig stabilisieren.

Q:

Mediation 

A:

-  Einfluss eines Prädiktors auf eine Outcomevariable wird vermittelt durch die Ausprägung einer dritten (mediierenden) Variable

-  Je nach Ausprägung des Mediators Z kann der Zusammenhang zwischen den Variablen X (Prädiktor) und Y (Outcome) vorhanden oder nicht vorhanden sein

-  Statistisch geprüft durch eine Pfadmodell 


--> Gedankenstütze:Bei einer Scheidungsmediation reden die Eheleute ohne den Mediator kaum oder gar nicht miteinander. Der Mediator übernimmt die Rolle des Vermittlers, damit ein schlichtendes Gespräch entsteht.

Q:

Eigenschafts- vs Profilgenauigkeit 

A:

Eigenschaftsgenauigkeit: Wie genau können Beurteiler je Trait die Trait- Ausprägungen von Personen relativ zueinander einschätzen?


Profilgenauigkeit: Wie genau können Beurteiler je Target die Trait- Ausprägungen relativ zueinander einschätzen?

Q:

Persönlichkeitsinventar für ICD 10: Trait Domänen - Zwanghaftigkeit 

A:

- Das Hauptmerkmal der Domäne Zwanghaftigkeit ist eine enge Fokussierung auf rigide Standards, Perfektion und ein richtig und falsch sowie auf die Kontrolle des eigenen Verhaltens und des Verhaltens anderer und die Kontrolle von Situationen, um die Einhaltung der eigenen Standards / Normen zu gewährleisten.


Manifestationen

--> Perfektionismus (z. B. Beachtung sozialer Regeln, Verpflichtungen und Normen von richtig und falsch, akribische Aufmerksamkeit für Details, rigide, systematische, tägliche Routinen, übertriebene Terminplanung und Planmäßigkeit, Betonung von Organisation, Ordnung und Sauberkeit)

-->  emotionale und verhaltensbezogene Zwänge (z. B. rigide Kontrolle über den Ausdruck von Emotionen, Sturheit und Inflexibilität, Risikovermeidung, Beharrlichkeit und Bedachtsamkeit)

Q:

Einfluss der Big Five auf Beziehungen 

A:

(1)  Hat Persönlichkeit einen Einfluss auf soziale Beziehungen? (Persönlichkeitseffekte)

(2)  Wann hat Persönlichkeit einen Einfluss auf soziale Beziehungen? (Bedingungen / Moderatoren)

(3)  Wie hat Persönlichkeit einen Einfluss auf soziale Beziehungen? (Prozesse / Mediatoren)

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Q:

willentliche Persönlichkeitsveränderungen

A:

Befundlage:

-   Viele Personen haben Wunsch nach Persönlichkeitsveränderungen (meistens in sozial erwünschte Richtungen und zur Lebensverbesserung)

-  Psychotherapie kann Persönlichkeitsveränderungen nach sich ziehen

-   Im begrenzten Umfang sind im nicht-klinischen Bereich auch selbst herbeigeführte Persönlichkeitsveränderungen möglich

-   Detaillierte und realistische Verhaltensziele und konstante Arbeit an sich selbst, gekoppelt mit hoher Motivation zur Veränderung, führen eher zur tatsächlichen Veränderung


-->Offene Fragen:

-  „Wirkliche“ Veränderung oder nur Änderungen im Selbstbild?

-  Nachhaltigkeit der Änderunge

- Welche Intervention wirkt wie gut bei wem (und warum)?

Q:

Alltagsverhalten als valide cues für Urteilsbildung , Signale 

A:

- physikalische Cues (z.B. Kleidung, Frisur, Attraktivität)

-  nonverbale Cues (z.B. Gestik, Mimik, Körperhaltung)

-  paraverbale Cues (z.B. Lautstärke Stimme, Stimmhöhe)

- verbale Äußerungen (z.B. Auskunft über eigene Interessen, Selbstbewusstsein in der Wortwahl)

-  Art ausgewählter Aktivitäten und Umwelten

- Verhaltensresiduen (wahrnehmbare Ergebnisse vergangenen Verhaltens in Umwelten von Personen)

Q:

Soziale Beziehungen 

A:

- „Need to belong“ als menschliches Grundbedürfnis (Baumeister & Leary, 1995) 

- Soziale Beziehungen als wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden,Selbstwert, Gesundheit, Erfolg, ...

- Persönlichkeitsunterschiede aller beteiligten Personen beeinflussen Entwicklung und Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen -->  z.B. über Unterschiede darin, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten und wie wir andere Menschen wahrnehmen

Q:

wissenschaftliche Definition - Persönlichkeit

A:

- Persönlichkeit liegt "within the individual"

--> Personen tragen ihre Persönlichkeiten von Situation zu Situation

--> P. muss zu einem gewissen Grad zeitlich stabil und über Situationen hinweg stabil sein


- P. bestimmt charakteristisches Verhalten und Denken

--> je nach Ausprägung der P. reagieren Personen unterschiedlich auf dieselbe Situation

--> P. wirkt nicht in einem Vakuum


- P. ist eine "dynamische Organisation"

--> unterschiedliche Charakteristika interagieren miteinander und beeinflussen sich


Q:

Persönlichkeitstypen - Bewertung

A:

Vorteile:

- reichhaltige Beschreibungen mit einem Begriff

- entspricht eher alltagspsychologischem Denken, einfacher zu verstehen

- leichter in der Praxis zu vermitteln


Nachteile:

- grobe kategoriale anstatt feine graduelle Beschreibung der Persönlichkeit

- Informationsverlust; seltene Abbildung qualitativer Differenzen, geringer prädiktive Validität

- Gefahr des Schubladendenkens

Q:

Überblick: Hauptfragestellungen - Forschungsdesigns

A:

Methodenentwicklung:

- Diagnostik

- Evaluation


Merkmalsbezogene Variationsforschung: 

- Gegenstandsbestimmung

- Variabilität


 Personenbezogene Variationsforschung:

- Personentypologie



  Kovariationsforschung:

- Korrelate

- Strukturen


 Kausalforschung: 

- Prozesse

- Determinanten

-  Prädiktoren


Konsistenzforschu:

- Stabilität/Konsistenz


Theoriebildung: 

- Kohärente Persönlichkeitstheorien

Q:

Stabilität und Veränderung von Persönlichkeit - Persönlichkeitsentwicklung

A:

Persönlichkeitsentwicklung

-->  Wenn sich einzelne Eigenschaftswerte einer Person ändern, ändert sich auch ihre Persönlichkeit


Bedeutungen der Persönlichkeitsentwicklung -->  Verstärkung/Abschwächung: Veränderung bestehender Eigenschaften (mehr - >weniger, weniger -> mehr)


 Stabilisierung/Destabilisierung: Überführung instabiler Tendenzen zu stabilen Tendenzen oder umgekehrt(instabil ® stabil, stabil ® instabil)


- Wichtige Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung:

Stabilität – Kontinuität – Vorhersagekraft





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