Cephalochordata at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Cephalochordata an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN
Cephalochordata, Acrania:
Branchiostoma lanceolatum 

Merkmale und Aufbau der Chordamuskelzellen 
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TESTE DEIN WISSEN
- Acrania: kein Schädel, das das zentrale Nervensystem am vorderen Ende des Tieres umgibt, lanzettförmig  
- Chorda dorsalis reicht bis ans Vorderende des Tieres 
- dorsal liegendes Nervensystem (Rückenmark) 
- Chorda Besteht aus Muskelzellen: 
- Aufbau von Chordamuskelzellen: Chorda als Abfaltung des Urdarmdachs, auskleidende Zellen Reihen sich aneinander (Geldrollenstruktur). Vakuolen der Zellen werden von Myofilamenten verdrängt, die horizontal verlaufen 
-> hohe Festigkeit bei gleichbleibender Flexibilität 

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TESTE DEIN WISSEN
3 Unterstämme
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TESTE DEIN WISSEN
Urochordata (Manteltiere - Chorda dorsalis ist auf den Schwanz beschränkt) 
Cephalochordata (Schädellose, die Chorsa dorsalis reicht bis ans Vorderende des Tieres) 
Vertebrata (Schädeltiere) 
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TESTE DEIN WISSEN

Exkretion

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TESTE DEIN WISSEN

Exkretionsorgane: unpaares Hatschek'sches Nephridium und die paarigen segmental angelegten Cyrtopodocyten 

- Cyrtopodocyten sind ectodermale Bildungen und filtern die Coelomflüssigkeit  (Bei wirbeltieren nierengewebe - mesodermal)


Nephridialgang mündet in den Peribranchialraum 


Tiere sind ammoniotelisch (scheiden Ammoniak aus) 

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TESTE DEIN WISSEN

Mechano- und Chemorezeptoren

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TESTE DEIN WISSEN

- in der Epidermis

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung Haupt- und Nebenkiemenbögen

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptkiemenbögen -> zeigen ventral eine umgekehrt V-förmige Struktur 

Nebenkiemenbögen enden gerade 

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TESTE DEIN WISSEN

Kiemendarm

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TESTE DEIN WISSEN

-Axialmuskel und Transversalmuskel umfassen den Körper

-Zwischen dem Kiemendarm und der Körperwand liegt der Peribranchialraum (in dem die Gonaden und der Leberblindsack liegen) 

-Peribranchialraum mündet im Atrioporus nach außen (Wirbeltiere haben keinen Peribranchialraum)

- Kiemendarm besteht aus Hauptkiemenbögen (mit Coelom) und Zungenbögen (ohne Coelom)

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TESTE DEIN WISSEN

Photorezeptoren ( rhabdomer vs. ciliär)

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TESTE DEIN WISSEN

Rhabdomere P. -> tragen Mikrovilli, in denen der Seefarbstoff eingelagert ist 

Ciliäre P -> Seefarbstoff liegt in den Cilien 

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale allg. (3) 
5 Merkmale, die die Chordaten von allen anderen Tieren abgrenzen
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TESTE DEIN WISSEN
Deuterostomier 
Enterocoelie liegt vor
Radiärfurchung 

5Merkmale, die die Chordaten aufweisen
1)Chorda dorsalis (namengebend, durchzieht das Tier als Stützstab) 
2) dorsal liegendes Rückenmark =Neuralrohr
3) Kiemendarm mit dem ventral liegendem 4)Endostyl = Hypobranchialrinne
5) postanaler schwanz 
-> treten während der Ontogenese mindestens einmal auf, auch wenn sie beim adulten Tier nicht zu sehen sind! 
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TESTE DEIN WISSEN

Atmung

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TESTE DEIN WISSEN

keine gesonderten Atmungsorgane 

- Gasaustausch erfolgt hauptsächlich über die Körperoberfläche 

(besonders die dünnwandigen Metapleuralfalten sind hier wichtig) 

- geringer Teil des Gasaustausch findet im Kiemendarm statt

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TESTE DEIN WISSEN

Fortbewegung

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TESTE DEIN WISSEN

- Schlängelndes Schwimmen durch abwechselndes Kontrahieren der linken und rechten Axialmuskulatur 

- Gegenlage ist die Chorda dorsalis (Antagonist)

- Zusaätzlich werden die Myofibrillen in den Chordamuskelzellen vom Rückenmark innerviert, sodass die Festigkeit der Chorda reguliert und eine fein abgestufte Bewegung entstehen kann 

-Stabiliserung durch dorsalen und ventralen Flossenraum, Schwanzflosse und die Metapleuralfalten 

- Flossenkämmerchen sind mit Gel gefülltem Coelom ->  Gel dient als Speicher und zur Erhöhung der Verteifung im Körper 

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TESTE DEIN WISSEN

Exkretion

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TESTE DEIN WISSEN

Exkretionsorgane: unpaares Hatschek'sches Nephridium und die paarigen segmental angelegten Cyrtopodocyten 

- Cyrtopodocyten sind ectodermale Bildungen und filtern die Coelomflüssigkeit  (Bei wirbeltieren nierengewebe - mesodermal)


Nephridialgang mündet in den Peribranchialraum 


Tiere sind ammoniotelisch (scheiden Ammoniak aus) 

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Integument, muskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
- einschichtige Epidermis (im Gegensatz zu Vertebrata) mit Sinned- und Schleimzellen 
- darunter liegt eine dünne, bindegewebige Dermis
- Axialmuskulatur ist segmentiert 
- die Myomere sind > -Förmig, wobei die Spitze des V's nach anterior zeigt und sie sind durch Myosepten voneinander getrennt
-Myomere überbrücken mehrere Körpersegmente, deshalb siieht man in Querschnitten immer mehrere Myomeranschnitte
-ventral des Kiemendarms: Transversalmuskel vom ventralen Myosept der Axialmuskulatur bis zur medialen Raphe
- Axialmuskulatur holt sich die Erregung vom Rückenmark selbst ab (konvergente Entwicklung) 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Cephalochordata Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Cephalochordata, Acrania:
Branchiostoma lanceolatum 

Merkmale und Aufbau der Chordamuskelzellen 
A:
- Acrania: kein Schädel, das das zentrale Nervensystem am vorderen Ende des Tieres umgibt, lanzettförmig  
- Chorda dorsalis reicht bis ans Vorderende des Tieres 
- dorsal liegendes Nervensystem (Rückenmark) 
- Chorda Besteht aus Muskelzellen: 
- Aufbau von Chordamuskelzellen: Chorda als Abfaltung des Urdarmdachs, auskleidende Zellen Reihen sich aneinander (Geldrollenstruktur). Vakuolen der Zellen werden von Myofilamenten verdrängt, die horizontal verlaufen 
-> hohe Festigkeit bei gleichbleibender Flexibilität 

Q:
3 Unterstämme
A:
Urochordata (Manteltiere - Chorda dorsalis ist auf den Schwanz beschränkt) 
Cephalochordata (Schädellose, die Chorsa dorsalis reicht bis ans Vorderende des Tieres) 
Vertebrata (Schädeltiere) 
Q:

Exkretion

A:

Exkretionsorgane: unpaares Hatschek'sches Nephridium und die paarigen segmental angelegten Cyrtopodocyten 

- Cyrtopodocyten sind ectodermale Bildungen und filtern die Coelomflüssigkeit  (Bei wirbeltieren nierengewebe - mesodermal)


Nephridialgang mündet in den Peribranchialraum 


Tiere sind ammoniotelisch (scheiden Ammoniak aus) 

Q:

Mechano- und Chemorezeptoren

A:

- in der Epidermis

Q:

Unterscheidung Haupt- und Nebenkiemenbögen

A:

Hauptkiemenbögen -> zeigen ventral eine umgekehrt V-förmige Struktur 

Nebenkiemenbögen enden gerade 

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Q:

Kiemendarm

A:

-Axialmuskel und Transversalmuskel umfassen den Körper

-Zwischen dem Kiemendarm und der Körperwand liegt der Peribranchialraum (in dem die Gonaden und der Leberblindsack liegen) 

-Peribranchialraum mündet im Atrioporus nach außen (Wirbeltiere haben keinen Peribranchialraum)

- Kiemendarm besteht aus Hauptkiemenbögen (mit Coelom) und Zungenbögen (ohne Coelom)

Q:

Photorezeptoren ( rhabdomer vs. ciliär)

A:

Rhabdomere P. -> tragen Mikrovilli, in denen der Seefarbstoff eingelagert ist 

Ciliäre P -> Seefarbstoff liegt in den Cilien 

Q:
Merkmale allg. (3) 
5 Merkmale, die die Chordaten von allen anderen Tieren abgrenzen
A:
Deuterostomier 
Enterocoelie liegt vor
Radiärfurchung 

5Merkmale, die die Chordaten aufweisen
1)Chorda dorsalis (namengebend, durchzieht das Tier als Stützstab) 
2) dorsal liegendes Rückenmark =Neuralrohr
3) Kiemendarm mit dem ventral liegendem 4)Endostyl = Hypobranchialrinne
5) postanaler schwanz 
-> treten während der Ontogenese mindestens einmal auf, auch wenn sie beim adulten Tier nicht zu sehen sind! 
Q:

Atmung

A:

keine gesonderten Atmungsorgane 

- Gasaustausch erfolgt hauptsächlich über die Körperoberfläche 

(besonders die dünnwandigen Metapleuralfalten sind hier wichtig) 

- geringer Teil des Gasaustausch findet im Kiemendarm statt

Q:

Fortbewegung

A:

- Schlängelndes Schwimmen durch abwechselndes Kontrahieren der linken und rechten Axialmuskulatur 

- Gegenlage ist die Chorda dorsalis (Antagonist)

- Zusaätzlich werden die Myofibrillen in den Chordamuskelzellen vom Rückenmark innerviert, sodass die Festigkeit der Chorda reguliert und eine fein abgestufte Bewegung entstehen kann 

-Stabiliserung durch dorsalen und ventralen Flossenraum, Schwanzflosse und die Metapleuralfalten 

- Flossenkämmerchen sind mit Gel gefülltem Coelom ->  Gel dient als Speicher und zur Erhöhung der Verteifung im Körper 

Q:

Exkretion

A:

Exkretionsorgane: unpaares Hatschek'sches Nephridium und die paarigen segmental angelegten Cyrtopodocyten 

- Cyrtopodocyten sind ectodermale Bildungen und filtern die Coelomflüssigkeit  (Bei wirbeltieren nierengewebe - mesodermal)


Nephridialgang mündet in den Peribranchialraum 


Tiere sind ammoniotelisch (scheiden Ammoniak aus) 

Q:
Integument, muskulatur
A:
- einschichtige Epidermis (im Gegensatz zu Vertebrata) mit Sinned- und Schleimzellen 
- darunter liegt eine dünne, bindegewebige Dermis
- Axialmuskulatur ist segmentiert 
- die Myomere sind > -Förmig, wobei die Spitze des V's nach anterior zeigt und sie sind durch Myosepten voneinander getrennt
-Myomere überbrücken mehrere Körpersegmente, deshalb siieht man in Querschnitten immer mehrere Myomeranschnitte
-ventral des Kiemendarms: Transversalmuskel vom ventralen Myosept der Axialmuskulatur bis zur medialen Raphe
- Axialmuskulatur holt sich die Erregung vom Rückenmark selbst ab (konvergente Entwicklung) 
Cephalochordata

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