Business Development at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Business Development an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Business Development Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN
Definition GM-Innovation
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. -nicht an Vergangenheit orientieren, da aussagelos wie zukünftiges GM sein kann
-keine Orientierung an Wettbewerbern (Mechanismen schaffen, die Nutzen stiften, um Umsatz zu erzielen)
-Kreierung aussergewöhnlicher GM, um neue oder verborgene Kundenbedürfnisse zu erfüllen
2. -Fähigkeit, sich als Unternehmen als Ganzes zu verändern 
-interaktiver Prozess der Entwicklung der Elemente
3.-Veränderung einer/mehreren GM-Dimension mit dem Ergebnis einer neuartigen Zusammensetzung der Elemente 
4. -zwei/mehrere Elemente eines GM werden weiterentwickelt, um neuen Wert zu schaffen
-nicht leicht zu immitieren
-Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vorbereitung der GM-Innovation
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Grundlage 9 Bausteine nach Osterwalder:
1. Schlüsseltrends (Vorasschau): gesetzliche Trends/Regularien, TechnologieTrends, gesellschaftliche und kulturelle Trends, sozioökonomische Trends
2. Branchenkräfte (Wettbewerbsanalyse, Unternehmenseinflüsse bezogen auf den Wettbewerb): Lieferanten, Teilnehmer der Wetschöpfunskette, Stakeholder (Anspruchsgruppen), Wettbewerber (neue und alte), Ersatzprodukte/-DL
3. Marktkräfte (Marktanalyse: Markt aus Kunden- und Angebotssicht formen und verändern): Marktsegmente, Wünsche und Anforderungen, Wechselkosten, Umsatzaktivitäten
4. Makroökonomische Kräfte (Marktökonomie, aktuelle Bedingungen und Sicht auf den Markt): Kapitalmärkte, globale Marktbedingungen, wirtschaftliche Infrastruktur, Wirtschaftsgüter, Ressourcen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Innovationskraft
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. inkrementell: kleinere Anpassungen, Innovation eher in Technik als Design, + Markenidentität und Kundenstamm, - Innovationsträgheit
2. Radikal: neues Design und Technik, Konkurrenz als Treiber 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
GM-Innovationen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Ideengenerierung: Trend-/Bedarfsanalyse, Ideenerzeugung und -Bewertung bzw. Stag-Gate-Prozess
2. Entwicklung
3. Marktphase
-Ziel: möglichst gutes Produkt mit möglichst geringen Kosten 
-notwendig wegen steigenden Wettbewerbsdruck und Marktglobalisierung
-hierbei ist entscheidend Produktplatzierung und Marktpositionierung
-GM kann unterschieden werden: ökologisch sowie ökonomisch und sozial, Innovation, Patentprodukt/Image, Bezahlart (Leasing/Abo/Miete/Lizenzgebühr9
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Revenue streams
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Einnahmequellen
-Einnahmequellen durch Wertangebot
-Stellgrößen: Umsatz, Gewinn 
-wird unterschieden in Transkaktionenseinnahmen aus einmaligen Zahlungen (Verkauf von Güter) und wiederkehrenden Einnahmen aus fortlaufenden Zahlungen (Nutzungsgebühren, Mitgliedschaft, Verleih, Vermietung, Leasing, Lizensierung)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Customer segment 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Kundensegmente 
-nach Kaufverhalten werden Kunden segmentiert bzw. In Gruppen nach bestimmten Merkmalen eingeordnet 
-Unternehmen kann eins oder mehrere CS bedienen
-Kunden sind das Herz eines Unternehmens bzw. GM
-Unterscheidungskriterien: Bedürfnisse für individuelles Angebot, unterschiedliche Rentabilität, Zahlungsbereitschaft, Erreichbarkeit durch unterschiedliche Distributionskanäle 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Key activities
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Schlüsselaktivitäten
-notwendige Aktionen im Unternehmen
-erfordert Bewusstsein über VP, CH, CR, RS
-1. Produktivität (vor allem bei produzierenden Unternehmen) 2. Problemlösung (Lösungsentwicklung bei individuellen Kundenproblemen) 3. Plattform/Netzwerk (Digitalisierung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Value proposition
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Wertangebot
-anhand des Wertangebotes werden Kundenprobleme gelöst und -bedürfnisse befriedigt
-Produkte/DL, die für Kunden Wert schöpfen
-wichtig für die Kundenbindung ist das -Bedürfnis 
-Unterscheidung in quantitativer und qualitativer Wert
-kann monetär, emotional, Qualität sein
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
B to c
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Business to Customer 
-Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Kunden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Business Development 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-ist weder Marketing noch Verkauf
-kann Produkt-/GM-lastig sein
-Geschäftsfeldentwicklung mit der zielgerichteten Maßnahme zur Weiterentwicklung des Unternehmens
-Ziel der Maßnahme: Wertschaffung aus wirtschaftlicher Potenz
-bei Maßnahmen ist zu achten: kontinuierlicher Prozess, Status-Quo/Trend von Kunden/Produkt/DL, Evaluation ob Innovatives GF schon erschlossen ist
-Geschichte: 1500 Druckpresse, 1950 Kreditkarte, 2000 digitale Anbieter

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition GM
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. beschreibt das Grundprinzip, wonach eine Organisation Werte schafft, vermittelt und erfasst
2. Produkt/Leistungsgruppe mit eigenen Marktauftritt
3. auf Gewinn abzielende Unternehmung mit wesentlichen definierbaren Elementen und deren Verknüpfungen 
-4 wichtigsten Bausteine nach Osterwalder: Kunden, Angebot, Infrastruktur, finanzielle Überlebensfähigkeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
GM-Innovationen: Entwicklung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Stage-Gate-Prozess
-kein starres System, sondern Kann iterativ sein und angepasst an Unternehmen als auch Projekt
-Kommunikation und Koordination notwendig 
-bereichsübergreifende Teams, welche Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen und einen Teamleiter unterstellt sind
-Gate-Meetings
-unternehmensübergreifend Projekt-Portfoliomanagement
-kriterienbasierende Gates festlegen, um Richtung Pilot und Markt zu gelangen, um Kosten für Entwicklung zu sparen
-Stage-Gate-Prozess bei einer Führungsperson unnötig, da nur dessen Wille durchgesetzt werden soll
1. Ideensammlung 2. Ideenkonkretisierung 3. Grobkonzept 4. Detailkonzept 5. Entwicklung 6. Markteinführung
Lösung ausblenden
  • 236824 Karteikarten
  • 4739 Studierende
  • 108 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Business Development Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition GM-Innovation
A:
1. -nicht an Vergangenheit orientieren, da aussagelos wie zukünftiges GM sein kann
-keine Orientierung an Wettbewerbern (Mechanismen schaffen, die Nutzen stiften, um Umsatz zu erzielen)
-Kreierung aussergewöhnlicher GM, um neue oder verborgene Kundenbedürfnisse zu erfüllen
2. -Fähigkeit, sich als Unternehmen als Ganzes zu verändern 
-interaktiver Prozess der Entwicklung der Elemente
3.-Veränderung einer/mehreren GM-Dimension mit dem Ergebnis einer neuartigen Zusammensetzung der Elemente 
4. -zwei/mehrere Elemente eines GM werden weiterentwickelt, um neuen Wert zu schaffen
-nicht leicht zu immitieren
-Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb

Q:
Vorbereitung der GM-Innovation
A:
-Grundlage 9 Bausteine nach Osterwalder:
1. Schlüsseltrends (Vorasschau): gesetzliche Trends/Regularien, TechnologieTrends, gesellschaftliche und kulturelle Trends, sozioökonomische Trends
2. Branchenkräfte (Wettbewerbsanalyse, Unternehmenseinflüsse bezogen auf den Wettbewerb): Lieferanten, Teilnehmer der Wetschöpfunskette, Stakeholder (Anspruchsgruppen), Wettbewerber (neue und alte), Ersatzprodukte/-DL
3. Marktkräfte (Marktanalyse: Markt aus Kunden- und Angebotssicht formen und verändern): Marktsegmente, Wünsche und Anforderungen, Wechselkosten, Umsatzaktivitäten
4. Makroökonomische Kräfte (Marktökonomie, aktuelle Bedingungen und Sicht auf den Markt): Kapitalmärkte, globale Marktbedingungen, wirtschaftliche Infrastruktur, Wirtschaftsgüter, Ressourcen
Q:
Innovationskraft
A:
1. inkrementell: kleinere Anpassungen, Innovation eher in Technik als Design, + Markenidentität und Kundenstamm, - Innovationsträgheit
2. Radikal: neues Design und Technik, Konkurrenz als Treiber 
Q:
GM-Innovationen
A:
1. Ideengenerierung: Trend-/Bedarfsanalyse, Ideenerzeugung und -Bewertung bzw. Stag-Gate-Prozess
2. Entwicklung
3. Marktphase
-Ziel: möglichst gutes Produkt mit möglichst geringen Kosten 
-notwendig wegen steigenden Wettbewerbsdruck und Marktglobalisierung
-hierbei ist entscheidend Produktplatzierung und Marktpositionierung
-GM kann unterschieden werden: ökologisch sowie ökonomisch und sozial, Innovation, Patentprodukt/Image, Bezahlart (Leasing/Abo/Miete/Lizenzgebühr9
Q:
Revenue streams
A:
-Einnahmequellen
-Einnahmequellen durch Wertangebot
-Stellgrößen: Umsatz, Gewinn 
-wird unterschieden in Transkaktionenseinnahmen aus einmaligen Zahlungen (Verkauf von Güter) und wiederkehrenden Einnahmen aus fortlaufenden Zahlungen (Nutzungsgebühren, Mitgliedschaft, Verleih, Vermietung, Leasing, Lizensierung)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Customer segment 
A:
-Kundensegmente 
-nach Kaufverhalten werden Kunden segmentiert bzw. In Gruppen nach bestimmten Merkmalen eingeordnet 
-Unternehmen kann eins oder mehrere CS bedienen
-Kunden sind das Herz eines Unternehmens bzw. GM
-Unterscheidungskriterien: Bedürfnisse für individuelles Angebot, unterschiedliche Rentabilität, Zahlungsbereitschaft, Erreichbarkeit durch unterschiedliche Distributionskanäle 


Q:
Key activities
A:
-Schlüsselaktivitäten
-notwendige Aktionen im Unternehmen
-erfordert Bewusstsein über VP, CH, CR, RS
-1. Produktivität (vor allem bei produzierenden Unternehmen) 2. Problemlösung (Lösungsentwicklung bei individuellen Kundenproblemen) 3. Plattform/Netzwerk (Digitalisierung)
Q:
Value proposition
A:
-Wertangebot
-anhand des Wertangebotes werden Kundenprobleme gelöst und -bedürfnisse befriedigt
-Produkte/DL, die für Kunden Wert schöpfen
-wichtig für die Kundenbindung ist das -Bedürfnis 
-Unterscheidung in quantitativer und qualitativer Wert
-kann monetär, emotional, Qualität sein
Q:
B to c
A:
-Business to Customer 
-Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Kunden
Q:
Business Development 
A:
-ist weder Marketing noch Verkauf
-kann Produkt-/GM-lastig sein
-Geschäftsfeldentwicklung mit der zielgerichteten Maßnahme zur Weiterentwicklung des Unternehmens
-Ziel der Maßnahme: Wertschaffung aus wirtschaftlicher Potenz
-bei Maßnahmen ist zu achten: kontinuierlicher Prozess, Status-Quo/Trend von Kunden/Produkt/DL, Evaluation ob Innovatives GF schon erschlossen ist
-Geschichte: 1500 Druckpresse, 1950 Kreditkarte, 2000 digitale Anbieter

Q:
Definition GM
A:
1. beschreibt das Grundprinzip, wonach eine Organisation Werte schafft, vermittelt und erfasst
2. Produkt/Leistungsgruppe mit eigenen Marktauftritt
3. auf Gewinn abzielende Unternehmung mit wesentlichen definierbaren Elementen und deren Verknüpfungen 
-4 wichtigsten Bausteine nach Osterwalder: Kunden, Angebot, Infrastruktur, finanzielle Überlebensfähigkeit
Q:
GM-Innovationen: Entwicklung
A:
-Stage-Gate-Prozess
-kein starres System, sondern Kann iterativ sein und angepasst an Unternehmen als auch Projekt
-Kommunikation und Koordination notwendig 
-bereichsübergreifende Teams, welche Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen und einen Teamleiter unterstellt sind
-Gate-Meetings
-unternehmensübergreifend Projekt-Portfoliomanagement
-kriterienbasierende Gates festlegen, um Richtung Pilot und Markt zu gelangen, um Kosten für Entwicklung zu sparen
-Stage-Gate-Prozess bei einer Führungsperson unnötig, da nur dessen Wille durchgesetzt werden soll
1. Ideensammlung 2. Ideenkonkretisierung 3. Grobkonzept 4. Detailkonzept 5. Entwicklung 6. Markteinführung
Business Development

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Business Development an der Universität Bochum

Für deinen Studiengang Business Development an der Universität Bochum gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Business Development Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Development

Universität Tübingen

Zum Kurs
Business Develeopment

Hochschule Hannover

Zum Kurs
Business Development Management / Key Account Management

Private Hochschule Göttingen

Zum Kurs
Business Development & Innovation

Universität Rostock

Zum Kurs
development

Porterville College

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Business Development
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Business Development