Bio-Vorbereitung M1 at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bio-Vorbereitung M1 an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Hemizygotie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gonosomen des Mannes —> XY
  • Allele können hier weder heterozygot noch homozygot sein 
  • bezüglich aller Gene auf den Gonosomen, sind Männer daher hemizygot 
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter der multiplen Allelie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gen kann in verschieden Varianten vorliegen —> Allele 
  • in einer Population gibt es immer verschiedene Varianten eines Gens —> multiple Allelie 
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TESTE DEIN WISSEN
Kodominante Vererbung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei heterozygoten Trägern sind beide Merkmale ausgeprägt
  • Allele sind unterschiedlich aber beide dominant 
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TESTE DEIN WISSEN
Intermediäre Vererbung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sonderform der kodominanten Vererbung
  • im heterozygoten Zustand —> Mischform 
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TESTE DEIN WISSEN
Mitochondriale Vererbung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • wird nur über die Mutter weitergegeben
  • mtDNA wird maternal vererbt 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lauten die Regeln der Vererbungslehre nach Mendel?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Uniformitätsregel 
  • man kreuzt zwei Eltern, die jeweils homozygot für ein bestimmtes Merkmal sind (Papa: AA und Mama: aa)
  • alle Nachkommen sind dann für dieses bestimmte Merkmal heterozygot (100 % der Kinder: 

2. Spaltungsregel 
  • man kreuzt zwei heterozygote Elternteile miteinander (Papa: Aa, Mama: Aa)
  • Genotyp wird sich in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf die Kinder verteilen 
  • Aa x Aa = 25% AA, 25% aa und 50% Aa (bei normalem dominant-rezessiven Erbgang)

3. Unabhängigkeitsregel 
  • unterschiedliche Merkmale werden unabhängig voneinander nach der 1. und 2. Regel an die nächste Generation vererbt 
  • betrifft nur chromosomale Vererbung 

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TESTE DEIN WISSEN
Wo besteht der Unterscheid zwischen eineiigen und zweieiigen Zwillingen ?
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TESTE DEIN WISSEN
eineiig
—> zwei Embryonen, die sich frühzeitig aus einer Zygote entwickelt haben 
—> Kinder sind genetisch identisch und immer gleichgeschlechtlich 

zweieiig
—> zwei Eizellen werden durch zwei Spermien befruchtet
—> Kinder sind normale Geschwister
—> Chance ob gleichgeschlechtlich oder nicht beträgt 50/50 


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TESTE DEIN WISSEN
Lisa und Marie sind eineiige Zwillinge, sie lernen Tom und Tim kenne, die ebenfalls eineiige Zwillinge sind.
Lisa und Tim bekommen Jakob und und Tom und Marie bringen ihre Tochter Hannah zur Welt.
Wie genetisch verwandt sind Jakob und Hannah?
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TESTE DEIN WISSEN
Genetisch verwandt wie Geschwister.
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TESTE DEIN WISSEN
Wozu dient das Hardy-Weinberg-Gesetz?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Berechnung der Genotypenverteilung innerhalb einer Population 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Hardy-Weinberg-Gesetz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
(A+a) x (A+a)= A^2+ 2Aa+ a^2=1 
A = Allelfrequenz für Allel A
a= Allelfrequenz für das Allel a
A^2= Frequenz für Genotyp AA 
a^2= Frequenz für Genotyp aa
2 Aa= Frequenz für Genotyp Aa

Allelfrequenz —> relative Häufigkeit, mit der ein Allel in einer Population auftritt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie kann man heraus finden, ob ein phänotypisch gesunder Mensch Träger einer Erkrankung ist ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Heterozygotentests 
  • prädikativer Wert gibt Genauigkeit des Tests an 
  • —> PW= korrekt Positive/ korrekt Positive + falsch Positive 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was genau ist ein Allel?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • leicht voneinander abweichende Formen eines Gens
  • —> entstehen durch geringfügige Mutationen der DNA 
Lösung ausblenden
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Q:
Was ist Hemizygotie?
A:
  • Gonosomen des Mannes —> XY
  • Allele können hier weder heterozygot noch homozygot sein 
  • bezüglich aller Gene auf den Gonosomen, sind Männer daher hemizygot 
Q:
Was versteht man unter der multiplen Allelie?
A:
  • Gen kann in verschieden Varianten vorliegen —> Allele 
  • in einer Population gibt es immer verschiedene Varianten eines Gens —> multiple Allelie 
Q:
Kodominante Vererbung 
A:
  • Bei heterozygoten Trägern sind beide Merkmale ausgeprägt
  • Allele sind unterschiedlich aber beide dominant 
Q:
Intermediäre Vererbung 
A:
  • Sonderform der kodominanten Vererbung
  • im heterozygoten Zustand —> Mischform 
Q:
Mitochondriale Vererbung 
A:
  • wird nur über die Mutter weitergegeben
  • mtDNA wird maternal vererbt 
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Q:
Wie lauten die Regeln der Vererbungslehre nach Mendel?
A:
1. Uniformitätsregel 
  • man kreuzt zwei Eltern, die jeweils homozygot für ein bestimmtes Merkmal sind (Papa: AA und Mama: aa)
  • alle Nachkommen sind dann für dieses bestimmte Merkmal heterozygot (100 % der Kinder: 

2. Spaltungsregel 
  • man kreuzt zwei heterozygote Elternteile miteinander (Papa: Aa, Mama: Aa)
  • Genotyp wird sich in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf die Kinder verteilen 
  • Aa x Aa = 25% AA, 25% aa und 50% Aa (bei normalem dominant-rezessiven Erbgang)

3. Unabhängigkeitsregel 
  • unterschiedliche Merkmale werden unabhängig voneinander nach der 1. und 2. Regel an die nächste Generation vererbt 
  • betrifft nur chromosomale Vererbung 

Q:
Wo besteht der Unterscheid zwischen eineiigen und zweieiigen Zwillingen ?
A:
eineiig
—> zwei Embryonen, die sich frühzeitig aus einer Zygote entwickelt haben 
—> Kinder sind genetisch identisch und immer gleichgeschlechtlich 

zweieiig
—> zwei Eizellen werden durch zwei Spermien befruchtet
—> Kinder sind normale Geschwister
—> Chance ob gleichgeschlechtlich oder nicht beträgt 50/50 


Q:
Lisa und Marie sind eineiige Zwillinge, sie lernen Tom und Tim kenne, die ebenfalls eineiige Zwillinge sind.
Lisa und Tim bekommen Jakob und und Tom und Marie bringen ihre Tochter Hannah zur Welt.
Wie genetisch verwandt sind Jakob und Hannah?
A:
Genetisch verwandt wie Geschwister.
Q:
Wozu dient das Hardy-Weinberg-Gesetz?
A:
Berechnung der Genotypenverteilung innerhalb einer Population 
Q:
Hardy-Weinberg-Gesetz
A:
(A+a) x (A+a)= A^2+ 2Aa+ a^2=1 
A = Allelfrequenz für Allel A
a= Allelfrequenz für das Allel a
A^2= Frequenz für Genotyp AA 
a^2= Frequenz für Genotyp aa
2 Aa= Frequenz für Genotyp Aa

Allelfrequenz —> relative Häufigkeit, mit der ein Allel in einer Population auftritt 
Q:
Wie kann man heraus finden, ob ein phänotypisch gesunder Mensch Träger einer Erkrankung ist ?
A:
  • Heterozygotentests 
  • prädikativer Wert gibt Genauigkeit des Tests an 
  • —> PW= korrekt Positive/ korrekt Positive + falsch Positive 
Q:
Was genau ist ein Allel?
A:
  • leicht voneinander abweichende Formen eines Gens
  • —> entstehen durch geringfügige Mutationen der DNA 
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