Bewegungswissenschaft at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bewegungswissenschaft an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Unterklassen der Erreichungziele

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TESTE DEIN WISSEN

Erhaltungziele 

Fertigkeitsziele 

Bewältigungsziele 

Formziele ( Kombinationen möglich ) 


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TESTE DEIN WISSEN

Movendum und Bewegerziele, erklärt 

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TESTE DEIN WISSEN

Übergeordnete Zielsetzungen können auf physische (motorische) Fähigkeiten, aber auch
psychische Dispositionen (Befindlichkeiten) des Bewegers ausgerichtet werden – und nur
untergeordnet auf die äußerlich erkennbaren (Zuschauer, Mitspieler, Gegner) Veränderungen des Movendums
• Bewegerziele und Movendumziele können eng verknüpft sein
• Movendumziele
o Außensicht (von außen beobachtbar und messbar) der Bewegung im Vordergrund (z.B.
Biomechanik?)
o Müssen prinzipiell mit wettbewerblicher Orientierung verfolgt werden (Leistungssport,
CrossFit)
• Bewegerziele
o Nicht äußerlich beobachtbare Kriterien im Vordergrund
o „Übergeordnete Ziele“ mit Innenaspekt
o Verbesserung und Erhaltung der motorischen Belastbarkeit (Verbesserung von Ausdauer,
Kraft und Beweglichkeit)
o Psychische Befindlichkeit (Freude, Spaß, Spannung, Erlebnis, Sozialkontakt, ...)

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TESTE DEIN WISSEN

. Zweck- & Formbewegungen

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TESTE DEIN WISSEN

Theorieüberlegungen von Sobotka (1974), „Aufstellen von Formgesetzen“
(Formprinzip/Formkriterien) für sportliche Bewegungen
• Zweckbewegungen
o Analog zum Gebrauch eines Werkzeuges eingesetzt, um ein außerhalb des
Bewegungsablaufs liegendes Ziel zu erreichen
o Z.B. 100m-Lauf ->Laufen ist das Werkzeug, Ziel ist die möglichst kurze Zeit
(Zeitminimierung)
o Kriterien: Ökonomie der Energieumsetzung (z.B. bei Marathon), Energieversorgung,
Präzision
o Vergleichbar mit Vergleichszielen nach Göhner
• Formbewegungen
o Sinn: Realisierung einer bestimmten Form der Bewegung selbst
o Z.B. Anlauf zu Kasten (nicht Zeitminimierung als Ziel, sondern darauffolgende Übung am
Kasten)
o Kriterien: Harmonie, Schwierigkeit, Präzision
o Vergleichbar mit Erreichungszielen nach Göhner

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TESTE DEIN WISSEN

Definition der Bewegungsanalyse 

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TESTE DEIN WISSEN

Zerlegt sportliche Bewegungsabläufe in direkt wahrnehmbare Merkmale der äußeren Form
oder Gestalt und untersucht deren Beziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten der Bewegungsanalyse gibt es ? 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Biomechanische Bewegungsanalyse 

2. Funktionell-anatomische Bewegungsanalyse 

3. Morphologische Bewegungsanalyse oder Biomechanik 

4.Funktionelle Bewegungsanalyse 

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibt die optimale Länge des Beschleunigungsweges in Abhängigkeit von Winkelstellungen der
Körperteile und den zeitlichen Bedingungen der Sportarten.

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale biomechanischer Bewegungsanalysen 

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TESTE DEIN WISSEN

Zeitmerkmale (Zeiten, Frequenzen)
• Biokinematische Merkmale (translatorische & rotatorische Merkmale)
• Biodynamische Merkmale (translatorische & rotatorische Merkmale)

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TESTE DEIN WISSEN

Kraftaufnehmer für die biomechanische Bewegungsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Kraftmessplatten
• Kraftsensoren
• Dehnungsmessstreifen

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TESTE DEIN WISSEN

wie ergibt sich der KSP 

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TESTE DEIN WISSEN

Summe aller Teilgewichtskräfte in Bezug auf x-Koordinaten und auf die y-Koordinaten

 Summe dessen ergibt die Koordinaten des Körperschwerpunktes in der x- & y-Lage

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip der Anfangskraft

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TESTE DEIN WISSEN

Anfangskraft = die Kraft, die am Ende einer Ausholbewegung zum Zeitpunkt des Beginns des
Beschleunigungsstoßes wirkt

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibt die optimale Länge des Beschleunigungsweges in Abhängigkeit von Winkelstellungen der
Körperteile und den zeitlichen Bedingungen der Sportarten.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 5 Merkmale sportlicher Bewegung 

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TESTE DEIN WISSEN

Emotional bewegt werden
In einer Gesellschaft bewegt werden

Die Bewegte Vergangenheit des Menschen erleben 


1. Bewegungsziel (z.B. Pokal)
2. Bewegungsregeln (z.B. Abseits)
3. Movendum (z.B. Fußball)
• Raum-zeitliche Veränderung von materiellen Größen
• Passiv-reaktiv (Speer, Kugel, Fußball)
• Aktiv-reaktiv (Judo Gegner)
• Aktiv (sich selbst bewegend: Schwimmer)
4. Beweger (z.B. Spieler)
5. Bewegungsraum (z.B. Feld)

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Q:

Unterklassen der Erreichungziele

A:

Erhaltungziele 

Fertigkeitsziele 

Bewältigungsziele 

Formziele ( Kombinationen möglich ) 


Q:

Movendum und Bewegerziele, erklärt 

A:

Übergeordnete Zielsetzungen können auf physische (motorische) Fähigkeiten, aber auch
psychische Dispositionen (Befindlichkeiten) des Bewegers ausgerichtet werden – und nur
untergeordnet auf die äußerlich erkennbaren (Zuschauer, Mitspieler, Gegner) Veränderungen des Movendums
• Bewegerziele und Movendumziele können eng verknüpft sein
• Movendumziele
o Außensicht (von außen beobachtbar und messbar) der Bewegung im Vordergrund (z.B.
Biomechanik?)
o Müssen prinzipiell mit wettbewerblicher Orientierung verfolgt werden (Leistungssport,
CrossFit)
• Bewegerziele
o Nicht äußerlich beobachtbare Kriterien im Vordergrund
o „Übergeordnete Ziele“ mit Innenaspekt
o Verbesserung und Erhaltung der motorischen Belastbarkeit (Verbesserung von Ausdauer,
Kraft und Beweglichkeit)
o Psychische Befindlichkeit (Freude, Spaß, Spannung, Erlebnis, Sozialkontakt, ...)

Q:

. Zweck- & Formbewegungen

A:

Theorieüberlegungen von Sobotka (1974), „Aufstellen von Formgesetzen“
(Formprinzip/Formkriterien) für sportliche Bewegungen
• Zweckbewegungen
o Analog zum Gebrauch eines Werkzeuges eingesetzt, um ein außerhalb des
Bewegungsablaufs liegendes Ziel zu erreichen
o Z.B. 100m-Lauf ->Laufen ist das Werkzeug, Ziel ist die möglichst kurze Zeit
(Zeitminimierung)
o Kriterien: Ökonomie der Energieumsetzung (z.B. bei Marathon), Energieversorgung,
Präzision
o Vergleichbar mit Vergleichszielen nach Göhner
• Formbewegungen
o Sinn: Realisierung einer bestimmten Form der Bewegung selbst
o Z.B. Anlauf zu Kasten (nicht Zeitminimierung als Ziel, sondern darauffolgende Übung am
Kasten)
o Kriterien: Harmonie, Schwierigkeit, Präzision
o Vergleichbar mit Erreichungszielen nach Göhner

Q:

Definition der Bewegungsanalyse 

A:

Zerlegt sportliche Bewegungsabläufe in direkt wahrnehmbare Merkmale der äußeren Form
oder Gestalt und untersucht deren Beziehung

Q:

Welche Arten der Bewegungsanalyse gibt es ? 

A:

1. Biomechanische Bewegungsanalyse 

2. Funktionell-anatomische Bewegungsanalyse 

3. Morphologische Bewegungsanalyse oder Biomechanik 

4.Funktionelle Bewegungsanalyse 

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Q:

Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges

A:

Beschreibt die optimale Länge des Beschleunigungsweges in Abhängigkeit von Winkelstellungen der
Körperteile und den zeitlichen Bedingungen der Sportarten.

Q:

Merkmale biomechanischer Bewegungsanalysen 

A:

Zeitmerkmale (Zeiten, Frequenzen)
• Biokinematische Merkmale (translatorische & rotatorische Merkmale)
• Biodynamische Merkmale (translatorische & rotatorische Merkmale)

Q:

Kraftaufnehmer für die biomechanische Bewegungsanalyse

A:

Kraftmessplatten
• Kraftsensoren
• Dehnungsmessstreifen

Q:

wie ergibt sich der KSP 

A:

Summe aller Teilgewichtskräfte in Bezug auf x-Koordinaten und auf die y-Koordinaten

 Summe dessen ergibt die Koordinaten des Körperschwerpunktes in der x- & y-Lage

Q:

Prinzip der Anfangskraft

A:

Anfangskraft = die Kraft, die am Ende einer Ausholbewegung zum Zeitpunkt des Beginns des
Beschleunigungsstoßes wirkt

Q:

Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges

A:

Beschreibt die optimale Länge des Beschleunigungsweges in Abhängigkeit von Winkelstellungen der
Körperteile und den zeitlichen Bedingungen der Sportarten.

Q:

Nenne die 5 Merkmale sportlicher Bewegung 

A:

Emotional bewegt werden
In einer Gesellschaft bewegt werden

Die Bewegte Vergangenheit des Menschen erleben 


1. Bewegungsziel (z.B. Pokal)
2. Bewegungsregeln (z.B. Abseits)
3. Movendum (z.B. Fußball)
• Raum-zeitliche Veränderung von materiellen Größen
• Passiv-reaktiv (Speer, Kugel, Fußball)
• Aktiv-reaktiv (Judo Gegner)
• Aktiv (sich selbst bewegend: Schwimmer)
4. Beweger (z.B. Spieler)
5. Bewegungsraum (z.B. Feld)

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