A&O at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

It looks like you are in the US?
We have a website for your region.

Take me there

Lernmaterialien für A&O an der Universität Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen A&O Kurs an der Universität Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN

Die Person

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...als Stellen- & Arbeitsplatzinhaber*in

...als Arbeitnehmer*in , Geführte, Führungskraft, Teammitglied

...Besitzer*in, Konsument*in, Entscheider*in im eigenen Haushalt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Die Entstehung der
„Personalabteilung“


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Personalabteilungen entstanden während der Phase der Bürokratisierung des Personalwesens in den 50er bis 1980er Jahren (Eberhardt, 2010).

• Die Personalabteilungen waren verantwortlich für die Verwaltung der Personalkonten und –akten, die Lohnbuchhaltung und arbeits- und sozialrechtliche Fragen (Eberhardt, 2010).
• In den 1950er Jahren wurden die Personalabteilungen in Personalunion noch
mit dem kaufmännischen Abteilungen geführt.
• Ab den 1970er Jahren etablierte sich zunehmend die Funktion des/der Personalleiters/in, das Personalwesen wurde zentralisiert und
Spezialisierungen innerhalb der Personalfunktion entwickelten sich (Eberhardt, 2010).


Wie war es denn davor?
In den Anfängen der Industrialisierung war „Personalentwicklung“ Aufgabe der Meister & Vorarbeiter in der Produktion (training on the job)
Erst mit der Professionalisierung der Personalabteilung rückte das Training örtlich weiter weg von der Produktion -> in Seminarräume

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Lernziele für Einstellungen


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Person erkennt, dass Dinge oder Verhaltensweien von anderen bewertet werden. 

2. Person handelt nach erkannten bzw. bekannten Wertvorstellungen (z.B. der Organisation) 

3. Person kann Handlungen einen emotionalen Wert beimessen 

4. Person baut ein (eigenes) individuelles Wertesystem auf 

5. Person integriert einen Wert in die eigenen Persönlichkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Personalentwicklung


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„ …alle gezielten Maßnahmen einer Organisation (…), die darauf ausgerichtet sind, die Qualifikationen des Personals, d. h. der Mitarbeiter und Führungskräfte auf allen Hierarchieebenen, für seine gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben systematisch sicherzustellen.“

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Training


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Training = „A planned and systematic effort to modify or develop knowledge/skill/attitude (KSAs) through learning experience, to achieve effective performance in an activity or range of activities. It‘s purpose in the work situation is to enable an individual to acquire abilities in oder to that he or she can perform adequately a given task or job“ (Buckley & Caple, 2008, p. 5).

Grundlage dazu:

Learning = „process whereby individuals acquire knowledge, skill, and attitudes through experience, reflection, study or instruction“(Buckley & Caple, 2008, p. 5)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Education & Development

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Education= „A process and a series of activities which aim at enabling an indivdual to assimilate and develop knowledge, skills, values and understanding that are not simply related to a narrow field of activity but allow a broad range of problems defined, analysed and solved“ (Buckley & Caple, 2008, p. 6)

Development= „The general enhancement and growth of an individual‘s skills and abilities through conscious and unconscious learning“(Buckley & Caple, 2008, p. 6)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Resource Dependence Theory


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Organisationen sind durch Netzwerke interdependenter Organisationen eingeschränkt • Organisationen sind abhängig von Ressourcen und deren effektives Management • „Der Organisation muss es gelingen, Macht über Ressourcen (z. B. Menschen, Material, Rohstoff wie z. B. Erdöl) auszuüben, die auch von anderen Organisationen benötigt werden und die von anderen Organisationen erbracht oder verkauft werden (z. B. Festlegung der Fördermengen durch die OPEC)“ Resource Based View (RBV)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Die Verbindung zwischen Coaching und Training Oder geht nur eins von beiden?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Coaching & Training

… findet im Kontext von Organisationen statt.

… sind im Rahmen des Human Resource Management Methoden der Kompetenzentwicklung im Rahmen der Personalentwicklung

… nutzen eine Kombination von Methoden


Was ist der Unterschied?

… die konkreten Kompetenzziele

… die Individualität für Coachee/Trainingsteilnehmer*in

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kriterien-Entwicklung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...In other words, good instructional objectives clearly state the criteria by which the student is judged!

1. Finding adequate measures of the success of a training program begins with the specification of objectives. Just because there is a measure of success does not mean that it is reliable or free from bias.

2. There is also the question of the relationship between the measures chosen in training and performance on the job.

3. Training can best be evaluated by examining many independent performance dimensions.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Levels of criteria (Kirkpatrick 1959):

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„Reaction“ - vgl. mit der Einstellung zum Training direkt nach der Durchführung (Zufriedenheit) und Nützlichkeit

„Learning“ - vgl. mit den Regeln, Fakten, Techniken, die in den Lernzielen definiert wurden

„Behavior“ - vgl. mit der (verbesserten) Tätigkeitsausführung am Arbeitsplatz

„Results“ - vgl. mit einem organisationsbezogenen Ergebnis

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Virtual und e-HRM

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- seit den 1990er Jahren entwickelt sich e-HRM und Virtual HRM


Virtual HRM

„a network-based structure built on partnerships and typically mediated by information technologies to help the organization acquire, develop, and deploy intellectual capital“ (Lepak & Snell, 1998, S. 216)



e-HRM


bezieht sich auf die Art und Weise wie HRM-Politik, Strategien und Praktiken durch Web-Technologien unterstützt werden (Parry & Tyson, 2011; Ruël et al., 2004, Ruël, Bondaroul & Van de Velde, 2007)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Human Resource Management beschäftigt sich heute mit …



Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Employer Branding, Personalauswahlstrategien undPersonalmarketing,
• Personalbindung
• Diversity Management und Frauenförderung
• Integration & Inklusion von leistungsgeminderten
Personen und Schwerbehinderten
• Performance Management, Beurteilung- und
Feedbackprozessen,
• (Internationale) Laufbahngestaltung und Talent
Management
• Gestaltung von Trennungs- und Out Sourcing
Prozessen, Vorruhestandsregelungen und
Altersteilzeit
• Personalwirtschaft inklusive Entgeltgestaltung,
Prämiensysteme und Incentivierung

• Arbeitszeiterfassung und –gestaltung, z.B. bei der Einführung von Heimarbeitsplätzen und flexibler Arbeit, home office etc.
• Aus- und Weiterbildung
• Personal- und Organisationsentwicklung
• Feedbacksysteme für die Organisation, z.B.
Mitarbeiterbefragungen, Stimmungsbarometer
• Gesundheitsmanagement und Themen überschneidend mit denen der Betriebs- und Werkarzt/ärztinnen
•Industrial Relations und Gestaltung der Beziehung zu Betriebs- und Personalrat
• Betriebliches Sozialwesen ggf. Sozialberatung, Schuldenberatung, Drogenberatung
• Beziehungsgestaltung zum Compliance Management
• Und den dabei zu berücksichtigen juristischen und entgeltbezogenen Grundlagen und Anwendungen, e.g. Umsetzung und Anwendung des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes AGG

Lösung ausblenden
  • 225840 Karteikarten
  • 4670 Studierende
  • 107 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen A&O Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Die Person

A:

...als Stellen- & Arbeitsplatzinhaber*in

...als Arbeitnehmer*in , Geführte, Führungskraft, Teammitglied

...Besitzer*in, Konsument*in, Entscheider*in im eigenen Haushalt.

Q:

Die Entstehung der
„Personalabteilung“


A:

• Personalabteilungen entstanden während der Phase der Bürokratisierung des Personalwesens in den 50er bis 1980er Jahren (Eberhardt, 2010).

• Die Personalabteilungen waren verantwortlich für die Verwaltung der Personalkonten und –akten, die Lohnbuchhaltung und arbeits- und sozialrechtliche Fragen (Eberhardt, 2010).
• In den 1950er Jahren wurden die Personalabteilungen in Personalunion noch
mit dem kaufmännischen Abteilungen geführt.
• Ab den 1970er Jahren etablierte sich zunehmend die Funktion des/der Personalleiters/in, das Personalwesen wurde zentralisiert und
Spezialisierungen innerhalb der Personalfunktion entwickelten sich (Eberhardt, 2010).


Wie war es denn davor?
In den Anfängen der Industrialisierung war „Personalentwicklung“ Aufgabe der Meister & Vorarbeiter in der Produktion (training on the job)
Erst mit der Professionalisierung der Personalabteilung rückte das Training örtlich weiter weg von der Produktion -> in Seminarräume

Q:

Lernziele für Einstellungen


A:

1. Person erkennt, dass Dinge oder Verhaltensweien von anderen bewertet werden. 

2. Person handelt nach erkannten bzw. bekannten Wertvorstellungen (z.B. der Organisation) 

3. Person kann Handlungen einen emotionalen Wert beimessen 

4. Person baut ein (eigenes) individuelles Wertesystem auf 

5. Person integriert einen Wert in die eigenen Persönlichkeit

Q:

Personalentwicklung


A:

„ …alle gezielten Maßnahmen einer Organisation (…), die darauf ausgerichtet sind, die Qualifikationen des Personals, d. h. der Mitarbeiter und Führungskräfte auf allen Hierarchieebenen, für seine gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben systematisch sicherzustellen.“

Q:

Training


A:

Training = „A planned and systematic effort to modify or develop knowledge/skill/attitude (KSAs) through learning experience, to achieve effective performance in an activity or range of activities. It‘s purpose in the work situation is to enable an individual to acquire abilities in oder to that he or she can perform adequately a given task or job“ (Buckley & Caple, 2008, p. 5).

Grundlage dazu:

Learning = „process whereby individuals acquire knowledge, skill, and attitudes through experience, reflection, study or instruction“(Buckley & Caple, 2008, p. 5)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Education & Development

A:

Education= „A process and a series of activities which aim at enabling an indivdual to assimilate and develop knowledge, skills, values and understanding that are not simply related to a narrow field of activity but allow a broad range of problems defined, analysed and solved“ (Buckley & Caple, 2008, p. 6)

Development= „The general enhancement and growth of an individual‘s skills and abilities through conscious and unconscious learning“(Buckley & Caple, 2008, p. 6)


Q:

Resource Dependence Theory


A:

• Organisationen sind durch Netzwerke interdependenter Organisationen eingeschränkt • Organisationen sind abhängig von Ressourcen und deren effektives Management • „Der Organisation muss es gelingen, Macht über Ressourcen (z. B. Menschen, Material, Rohstoff wie z. B. Erdöl) auszuüben, die auch von anderen Organisationen benötigt werden und die von anderen Organisationen erbracht oder verkauft werden (z. B. Festlegung der Fördermengen durch die OPEC)“ Resource Based View (RBV)

Q:

Die Verbindung zwischen Coaching und Training Oder geht nur eins von beiden?


A:

Coaching & Training

… findet im Kontext von Organisationen statt.

… sind im Rahmen des Human Resource Management Methoden der Kompetenzentwicklung im Rahmen der Personalentwicklung

… nutzen eine Kombination von Methoden


Was ist der Unterschied?

… die konkreten Kompetenzziele

… die Individualität für Coachee/Trainingsteilnehmer*in

Q:

Kriterien-Entwicklung

A:

...In other words, good instructional objectives clearly state the criteria by which the student is judged!

1. Finding adequate measures of the success of a training program begins with the specification of objectives. Just because there is a measure of success does not mean that it is reliable or free from bias.

2. There is also the question of the relationship between the measures chosen in training and performance on the job.

3. Training can best be evaluated by examining many independent performance dimensions.

Q:

Levels of criteria (Kirkpatrick 1959):

A:

„Reaction“ - vgl. mit der Einstellung zum Training direkt nach der Durchführung (Zufriedenheit) und Nützlichkeit

„Learning“ - vgl. mit den Regeln, Fakten, Techniken, die in den Lernzielen definiert wurden

„Behavior“ - vgl. mit der (verbesserten) Tätigkeitsausführung am Arbeitsplatz

„Results“ - vgl. mit einem organisationsbezogenen Ergebnis

Q:

Virtual und e-HRM

A:

- seit den 1990er Jahren entwickelt sich e-HRM und Virtual HRM


Virtual HRM

„a network-based structure built on partnerships and typically mediated by information technologies to help the organization acquire, develop, and deploy intellectual capital“ (Lepak & Snell, 1998, S. 216)



e-HRM


bezieht sich auf die Art und Weise wie HRM-Politik, Strategien und Praktiken durch Web-Technologien unterstützt werden (Parry & Tyson, 2011; Ruël et al., 2004, Ruël, Bondaroul & Van de Velde, 2007)

Q:

Human Resource Management beschäftigt sich heute mit …



A:

• Employer Branding, Personalauswahlstrategien undPersonalmarketing,
• Personalbindung
• Diversity Management und Frauenförderung
• Integration & Inklusion von leistungsgeminderten
Personen und Schwerbehinderten
• Performance Management, Beurteilung- und
Feedbackprozessen,
• (Internationale) Laufbahngestaltung und Talent
Management
• Gestaltung von Trennungs- und Out Sourcing
Prozessen, Vorruhestandsregelungen und
Altersteilzeit
• Personalwirtschaft inklusive Entgeltgestaltung,
Prämiensysteme und Incentivierung

• Arbeitszeiterfassung und –gestaltung, z.B. bei der Einführung von Heimarbeitsplätzen und flexibler Arbeit, home office etc.
• Aus- und Weiterbildung
• Personal- und Organisationsentwicklung
• Feedbacksysteme für die Organisation, z.B.
Mitarbeiterbefragungen, Stimmungsbarometer
• Gesundheitsmanagement und Themen überschneidend mit denen der Betriebs- und Werkarzt/ärztinnen
•Industrial Relations und Gestaltung der Beziehung zu Betriebs- und Personalrat
• Betriebliches Sozialwesen ggf. Sozialberatung, Schuldenberatung, Drogenberatung
• Beziehungsgestaltung zum Compliance Management
• Und den dabei zu berücksichtigen juristischen und entgeltbezogenen Grundlagen und Anwendungen, e.g. Umsetzung und Anwendung des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes AGG

A&O

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang A&O an der Universität Bochum

Für deinen Studiengang A&O an der Universität Bochum gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten A&O Kurse im gesamten StudySmarter Universum

A & O

Universität zu Kiel

Zum Kurs
A & O

Universität Konstanz

Zum Kurs
A & O

TU Berlin

Zum Kurs
A + O

Universität Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden A&O
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen A&O