Altklausurfragen at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Altklausurfragen an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Ziele des Empowerments?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Selbtsmanagement

2. partizipative Entscheidungsfindung 

3. Fähigkeit, bessere Lebensqualität zu erreichen 

4.  Kontrolle über Determinanten der Gesundheit/Lebensqualität 

5. Inanspruchnahme der bestmöglichen Gesundheitsversorgung 

6.  autonome, informierte Entscheidungen über Krankheitsmamangement treffen

7.  Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung dafür zu übernehmen 

8. selbstbestimmtes, nicht notwendigerweise gesundheitsförderndes Handeln 


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Schritte des Shared decision makings?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Mitteilen, dass eine Entscheidung ansteht

2. Gleichberechtigung beider Parteien formulieren 

3.  Informationen zu Wahlmöglichkeiten bereitstellen 

4. Informationen über Vor- und Nachteile aller Möglichkeiten bieten 

5.  Verständnis, Gedanken und Erwartungen erfragen 

6.  Präferenz ermitteln 

7. Aushandeln 

8. gemeinsame Entscheidung herbeiführen 

9. Vereinbarung zur Umsetzung der Entscheidung treffen  

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die vier Prinzipien ethischen Handelns? 

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TESTE DEIN WISSEN

Hilfe/Fürsorge 

Schadensvermeidung 

Achtung der Autonomie

Gerechtigkeit  


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TESTE DEIN WISSEN

Welches Sozialgesetzbuch befasst sich mit welchem Thema? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • SGB I: allgemeiner Teil

  • SGB V: gesetzliche Krankenversicherung

  • SGB VIII: Kinder- und Jugendhilfe

  • SGB XII: Sozialhilfe

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TESTE DEIN WISSEN

Was enthält das SGB für Kinder und Jugendhilfe

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TESTE DEIN WISSEN

Regelungen zu: 

  • Allgemeine Fragen zu Erziehung und Entwicklung junger Menschen

  • In Fragen der Partnerschaft, Trennung, Scheidung

  • Ausübung der Personensorge und Umgangsrecht

  • Erziehungsberatung

  • Ausbildung und Beschäftigung sowie allgemeine Lebensführung im Rahmen der Heimerziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Apsekte beinhaltet die „Duale Dokumentation“ nach Rasehorn (2007)

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TESTE DEIN WISSEN

Art der Dokumentation der Therapie 

1. Objektive Verlaufsdokumentation 

2. persönliche Notizen des Therapeuten 

3. Kommunikation mit Dritten 

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Wert hat Selbstverfahrung für de Therapeuten? 

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TESTE DEIN WISSEN

Übergeordnete Ziele:

  • Erkennen der Einflüsse, die vom Therapeuten als Person auf die Therapie ausgehen

  • Vertiefung der Fähigkeit zur Selbstreflexion


zusätzlich: 

  • Erkennen eigener Wertmaßstäbe, Grundhaltungen, Verhaltensmuster und deren lebensgeschichtlichen Wurzeln

  • Persönliche Stärken erkennen, kultivieren und nutzen lernen

  • Erkennen und Bearbeiten problematischer Seiten

  • Stärkung der therapeutischen Grundqualitäten: Empathie, Wertschätzung, Echtheit

  • Kennenlernen therapeutischer Methoden am eigenen Liebe und der Rolle des Patienten 


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die drei Dimensionen eines qualifizierten und professionellen Therapeuten? 

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TESTE DEIN WISSEN

1. professionell 

2. integer 

3. dialogisch 

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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die Elemente des Strukturmodells des Selbst nach Freud? 

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TESTE DEIN WISSEN

Es 

  • unbewusst, Vertreter basaler Bedürfnisse/Triebe


Über-Ich 

  • teilweise unbewusstmoralische und ethische Wertvorstellungen, Gewissensfunktion


Ich 

  • größtenteils bewusst, Vermittlung zwischen Instanzen, Ich und Außenwelt
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die fünf Phasen der psychosexuellen Entwicklung und die Störungen, die in diesen auftreten können 

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TESTE DEIN WISSEN

1. orale Phase 

  • frühoral/primärnarzisstisch: Schizophrenie
  •  spätoral: Depression

2. anale Phase

  •  Zwangsneurose 

3. phallische Phase 

  • Hysterie und Angstneurose

4. Latenzphase 

5. Genitale Phase

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Abwehrmechanismen stehen dem Ich zur Verfügung? 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Verdrängung 

2. Regression 

3. Reaktionsbildung 

4. Isolierung -->  Trennung von Affekt und Vorstellung

5. Ungeschehen machen 

6. Projektion 

7. Introjektion (Identifikation) 

8. Wendung gegen die eigene Person 

9. Subliminierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die störungsübergreifenden Wirkfaktoren erfolgreicher Psychotherapie nach Grawe (1998)

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TESTE DEIN WISSEN

Ressourcenaktivierung 

Problem Aktualisierung

Problembewältigung 

Motivatonale Klärung 

Therapiebeziehung  


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Q:

Was sind die Ziele des Empowerments?

A:

1. Selbtsmanagement

2. partizipative Entscheidungsfindung 

3. Fähigkeit, bessere Lebensqualität zu erreichen 

4.  Kontrolle über Determinanten der Gesundheit/Lebensqualität 

5. Inanspruchnahme der bestmöglichen Gesundheitsversorgung 

6.  autonome, informierte Entscheidungen über Krankheitsmamangement treffen

7.  Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung dafür zu übernehmen 

8. selbstbestimmtes, nicht notwendigerweise gesundheitsförderndes Handeln 


Q:

Was sind die Schritte des Shared decision makings?

A:

1. Mitteilen, dass eine Entscheidung ansteht

2. Gleichberechtigung beider Parteien formulieren 

3.  Informationen zu Wahlmöglichkeiten bereitstellen 

4. Informationen über Vor- und Nachteile aller Möglichkeiten bieten 

5.  Verständnis, Gedanken und Erwartungen erfragen 

6.  Präferenz ermitteln 

7. Aushandeln 

8. gemeinsame Entscheidung herbeiführen 

9. Vereinbarung zur Umsetzung der Entscheidung treffen  

Q:

Was sind die vier Prinzipien ethischen Handelns? 

A:

Hilfe/Fürsorge 

Schadensvermeidung 

Achtung der Autonomie

Gerechtigkeit  


Q:

Welches Sozialgesetzbuch befasst sich mit welchem Thema? 

A:
  • SGB I: allgemeiner Teil

  • SGB V: gesetzliche Krankenversicherung

  • SGB VIII: Kinder- und Jugendhilfe

  • SGB XII: Sozialhilfe

Q:

Was enthält das SGB für Kinder und Jugendhilfe

A:

Regelungen zu: 

  • Allgemeine Fragen zu Erziehung und Entwicklung junger Menschen

  • In Fragen der Partnerschaft, Trennung, Scheidung

  • Ausübung der Personensorge und Umgangsrecht

  • Erziehungsberatung

  • Ausbildung und Beschäftigung sowie allgemeine Lebensführung im Rahmen der Heimerziehung

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Q:

Welche Apsekte beinhaltet die „Duale Dokumentation“ nach Rasehorn (2007)

A:

Art der Dokumentation der Therapie 

1. Objektive Verlaufsdokumentation 

2. persönliche Notizen des Therapeuten 

3. Kommunikation mit Dritten 

Q:

Welchen Wert hat Selbstverfahrung für de Therapeuten? 

A:

Übergeordnete Ziele:

  • Erkennen der Einflüsse, die vom Therapeuten als Person auf die Therapie ausgehen

  • Vertiefung der Fähigkeit zur Selbstreflexion


zusätzlich: 

  • Erkennen eigener Wertmaßstäbe, Grundhaltungen, Verhaltensmuster und deren lebensgeschichtlichen Wurzeln

  • Persönliche Stärken erkennen, kultivieren und nutzen lernen

  • Erkennen und Bearbeiten problematischer Seiten

  • Stärkung der therapeutischen Grundqualitäten: Empathie, Wertschätzung, Echtheit

  • Kennenlernen therapeutischer Methoden am eigenen Liebe und der Rolle des Patienten 


Q:

Was sind die drei Dimensionen eines qualifizierten und professionellen Therapeuten? 

A:

1. professionell 

2. integer 

3. dialogisch 

Q:

Welches sind die Elemente des Strukturmodells des Selbst nach Freud? 

A:

Es 

  • unbewusst, Vertreter basaler Bedürfnisse/Triebe


Über-Ich 

  • teilweise unbewusstmoralische und ethische Wertvorstellungen, Gewissensfunktion


Ich 

  • größtenteils bewusst, Vermittlung zwischen Instanzen, Ich und Außenwelt
Q:

Nennen sie die fünf Phasen der psychosexuellen Entwicklung und die Störungen, die in diesen auftreten können 

A:

1. orale Phase 

  • frühoral/primärnarzisstisch: Schizophrenie
  •  spätoral: Depression

2. anale Phase

  •  Zwangsneurose 

3. phallische Phase 

  • Hysterie und Angstneurose

4. Latenzphase 

5. Genitale Phase

Q:

Welche Abwehrmechanismen stehen dem Ich zur Verfügung? 

A:

1. Verdrängung 

2. Regression 

3. Reaktionsbildung 

4. Isolierung -->  Trennung von Affekt und Vorstellung

5. Ungeschehen machen 

6. Projektion 

7. Introjektion (Identifikation) 

8. Wendung gegen die eigene Person 

9. Subliminierung 

Q:

Nenne die störungsübergreifenden Wirkfaktoren erfolgreicher Psychotherapie nach Grawe (1998)

A:

Ressourcenaktivierung 

Problem Aktualisierung

Problembewältigung 

Motivatonale Klärung 

Therapiebeziehung  


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