Additive Kunststoffe Präsenz at Universität Bochum | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Additive Kunststoffe Präsenz an der Universität Bochum

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TESTE DEIN WISSEN

In welcher Norm werden die Prozesskategorien definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

VDI 3405


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die fünf Kennzeichen der additiven Fertigung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schichtgeometrie direkt aus 3D-CAD-Daten generiert
  • keine produktspezifischen Werkzeuge nötig
  • mechanisch technologische Eigenschaften werden während des Bauprozess erzeugt
  • Bauteilorientierung grundsätzlich beliebig
  • Alle aktuell auf dem Markt befindlichen Maschinen können mit STL-Format angesteuert werden
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TESTE DEIN WISSEN

Wie können die additiven Fertigungsverfahren eingeteilt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung in: 

  • Rapid Prototyping
  • Rapid Tooling
  • Rapid Manufacturing
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Merkmale des Rapid Manufacturing

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TESTE DEIN WISSEN
  • Additiv hergestellte Endprodukte
  • Weisen alle Merkmale des Endproduktes auf 
  • Material und Konstruktion sind identisch mit dem Endprodukt
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Merkmale des Rapid Tooling

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schnelle Produktbereitstellung
  • Kurze Werkzeugentwicklungszeiten
  • Möglichkeit Kühlkanäle zu integrieren
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Merkmale des Rapid Prototyping

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausgewählte Merkmale des Endprodukts
  • Material kann, muss aber nicht Serienmaterial sein
  • Konstruktion kann, muss aber nicht 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Bauteilarten kenne Sie beim Rapid Prototyping?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Konzeptmodell
  • Geometrieprototyp
  • Funktionsprototyp
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Anforderungen an das Rapid Tooling

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TESTE DEIN WISSEN
  • Absolute Maßhaltigkeit
  • Hohe Oberflächengüte
  • Chem./physik. Beständigkeit gegenüber Abform-/Gusswerkstoff
  • Ausnutzung der verfahrensspez. Vorteile
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den "technischen Prototyp" und nennen Sie dessen Anwendung

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TESTE DEIN WISSEN

Die geforderten Eigenschaften unterscheiden sich beim technischen Prototyp nicht wesentlich vom Serienteil. Der Prototyp kann jedoch auf einem anderen Weg gefertigt worden sein, als das Serienteil. 

Anwendung: Überprüfen des Bauteils in Versuch und Vorserie

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann der Stufeneffekt reduziert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch Anordnung möglichst vieler Bauteilflächen horizontal und vertikal im Bauraum. Durch Reduzierung der Schichtdicke


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TESTE DEIN WISSEN

Welche drei Prozessketten gibt es? Was sind die Unterschiede?

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TESTE DEIN WISSEN

Direkte Prozesskette: Bauteile entstehen direkt im Additiven Prozess

Direkte mehrstufige Prozesskette: Bauteile entstehen im additiven Prozess, müssen aber noch nachbehandelt werden. Beispielsweise Brennen von Grünlingen

Indirekte Prozesskette: Additiv hergestellte Werkzeuge, beispielsweise Gussformen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie viele Prozesskategorien gibt es und welche sind diese?

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt 7 Prozesskategorien:

  1. Vat Photopolymerization
  2. Material Extrusion
  3. Material Jetting
  4. Binder Jetting
  5. Powder Bed Fusion
  6. Directed Energy Deposition
  7. Sheet lamination


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Additive Kunststoffe Präsenz Kurs an der Universität Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In welcher Norm werden die Prozesskategorien definiert?

A:

VDI 3405


Q:

Was sind die fünf Kennzeichen der additiven Fertigung?

A:
  • Schichtgeometrie direkt aus 3D-CAD-Daten generiert
  • keine produktspezifischen Werkzeuge nötig
  • mechanisch technologische Eigenschaften werden während des Bauprozess erzeugt
  • Bauteilorientierung grundsätzlich beliebig
  • Alle aktuell auf dem Markt befindlichen Maschinen können mit STL-Format angesteuert werden
Q:

Wie können die additiven Fertigungsverfahren eingeteilt werden?

A:

Einteilung in: 

  • Rapid Prototyping
  • Rapid Tooling
  • Rapid Manufacturing
Q:

Nennen Sie drei Merkmale des Rapid Manufacturing

A:
  • Additiv hergestellte Endprodukte
  • Weisen alle Merkmale des Endproduktes auf 
  • Material und Konstruktion sind identisch mit dem Endprodukt
Q:

Nennen Sie drei Merkmale des Rapid Tooling

A:
  • Schnelle Produktbereitstellung
  • Kurze Werkzeugentwicklungszeiten
  • Möglichkeit Kühlkanäle zu integrieren
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Q:

Nennen Sie drei Merkmale des Rapid Prototyping

A:
  • Ausgewählte Merkmale des Endprodukts
  • Material kann, muss aber nicht Serienmaterial sein
  • Konstruktion kann, muss aber nicht 
Q:

Welche Bauteilarten kenne Sie beim Rapid Prototyping?

A:
  • Konzeptmodell
  • Geometrieprototyp
  • Funktionsprototyp
Q:

Nennen Sie die Anforderungen an das Rapid Tooling

A:
  • Absolute Maßhaltigkeit
  • Hohe Oberflächengüte
  • Chem./physik. Beständigkeit gegenüber Abform-/Gusswerkstoff
  • Ausnutzung der verfahrensspez. Vorteile
Q:

Beschreiben Sie den "technischen Prototyp" und nennen Sie dessen Anwendung

A:

Die geforderten Eigenschaften unterscheiden sich beim technischen Prototyp nicht wesentlich vom Serienteil. Der Prototyp kann jedoch auf einem anderen Weg gefertigt worden sein, als das Serienteil. 

Anwendung: Überprüfen des Bauteils in Versuch und Vorserie

Q:

Wie kann der Stufeneffekt reduziert werden?

A:

Durch Anordnung möglichst vieler Bauteilflächen horizontal und vertikal im Bauraum. Durch Reduzierung der Schichtdicke


Q:

Welche drei Prozessketten gibt es? Was sind die Unterschiede?

A:

Direkte Prozesskette: Bauteile entstehen direkt im Additiven Prozess

Direkte mehrstufige Prozesskette: Bauteile entstehen im additiven Prozess, müssen aber noch nachbehandelt werden. Beispielsweise Brennen von Grünlingen

Indirekte Prozesskette: Additiv hergestellte Werkzeuge, beispielsweise Gussformen

Q:

Wie viele Prozesskategorien gibt es und welche sind diese?

A:

Es gibt 7 Prozesskategorien:

  1. Vat Photopolymerization
  2. Material Extrusion
  3. Material Jetting
  4. Binder Jetting
  5. Powder Bed Fusion
  6. Directed Energy Deposition
  7. Sheet lamination


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