Ökologie at Universität Bielefeld | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ökologie an der Universität Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem "paradoxon of enrichment"?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Zugabe einer Ressource (z.B. in Form von Dünger) verbessert das Habitat/die Artendiversität nicht. Einige Arten, die sehr gut mit der Ressource umgehen können, werden dominant und verdrängen die anderen Arten. So wird die Anzahl der Arten insgesamt verringert.

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TESTE DEIN WISSEN

Von welchen Faktoren (neben Arealgröße und Entfernung zum Festland) wird Biodiversität beeinflusst? Nennen Sie 2

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TESTE DEIN WISSEN

- Prädation

- Störungen

- Energiegehalt der Umwelt

- geographischer Diversitätsgradient

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TESTE DEIN WISSEN

Sie stehen an einem Berggipfel. Erwarten Sie hier eine höhere oder eine niedrigere Biodiversität als im Tiefland?

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TESTE DEIN WISSEN

In der Höhe erwartet man eine niedrigere Biodiversität aufgrund von Faktoren, wie Permafrost, Winde, geringerer Niederschlag, etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Was können Sie tun, um ein Habitat, welches mit dem Schwermetall Cadmium belastet ist, auf ökologische Weise zu entgiften? Wie nennt man ein solches Verfahren?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch das Ansiedeln der Pflanze Arabidopsis halleri kann man das Cadmium abbauen (Arabidopsis halleri speichert Zn und Cd). Das Verfahren nennt sich Bioremediation.

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TESTE DEIN WISSEN

Sie arbeiten als Fischer am Meer. Welches  Prinzip sollten Sie beachten, wenn sie langfristig gute Fischererträge erzielen möchten?

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TESTE DEIN WISSEN

Nachhaltigkeit

(—> Nachhaltige Aktivitäten können auch in absehbarer Zukunft durchgeführt werden)

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TESTE DEIN WISSEN

Im Rahmen eines Forschungsprogramms haben Sie Artengemeinschaften von krautigen Pflanzen im Teutoburger Wald und im tropischen Regenwald erhoben. Welche Unterschiede in en Artenzahlen erwarten Sie? Nennen Sie drei Gründe für ihre Aussage 

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TESTE DEIN WISSEN

In den Tropen erwartet man eine höhere Artenzahl.


Gründe:

- mehr Nischenüberschneidungen

- hohe Energie (= Evapotranspiration)

- große Fläche

- hohe Stabilität des Klimas

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TESTE DEIN WISSEN

Beim Tauchen im Meer beobachten Sie den Boden. In welcher Zone erwarten Sie eine höhere Diversität der Lebewesen? Bei 10m oder 600m Tiefe? Begründen Sie

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TESTE DEIN WISSEN

In 600m Tiefe erwartet man eine höhere Diversität der Lebewesen. Dies liegt daran, dass es bei 10m Tiefe Störungen durch die Gezeiten (Flut und Ebbe) gibt. Allgemein gilt im Benthos, dass bei mittlerer Tiefe (ca. bei 1km) die meisten Arten vorkommen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Warum kann ein Saumbiotop am Rand eines Kornfeldes von großem Vorteil sein?

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TESTE DEIN WISSEN

Saumbiotope können von Tieren als Wanderungskorridore genutzt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Es gab immer Artensterben und die meisten Arten, die auf der Erde entstanden sind, sind wieder ausgestorben. Warum soll uns daher das aktuelle Artensterben besonders aufregen? Nennen Sie hier eine entscheidende Größe

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TESTE DEIN WISSEN

Das momentane Artensterben ist 1000-fach höher als in den letzten 100.000 Jahren. Auf Ebene von Ökosystemen beeinflusst der Mensch die Reduktion dieser zu 50%.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 2 mögliche Schutzstrategien für Arten

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TESTE DEIN WISSEN

- Schutzimpfungen

- Umsiedlungen einzelner Individuen

- Erhöhung der Umweltkapazität


Ex-situ-Artenschutz

—> Nur noch in Gefangenschaft


In situ

—> Mit Nachzuchten ergänzte Wildpopulationen, vom Aussterben bedroht

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Biodiversität und wie wird sie gemessen?


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TESTE DEIN WISSEN

„Biodiversität ist die Summe aller biologischen Variation, von Genen bis zu Ökosystemen“

 (Purvis & Hector 2000)


Gemessen durch:

Anzahl der...

- Gene
- Arten (Artenreichtum) —> meist verwendet

- höherer Taxa
 - Habitate

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man die geeignete Arealgröße bestimmen, um die Biodiversität eines Standortes zu erfassen?

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TESTE DEIN WISSEN

Um eine geeignete Arealgröße zu bestimmen, sollte man die Fläche des Standortes so lange verdoppeln, bis der Zuwachs an neuen Arten weniger als 5% beträgt (Minimum Areal).

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Universität Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter dem "paradoxon of enrichment"?

A:

Die Zugabe einer Ressource (z.B. in Form von Dünger) verbessert das Habitat/die Artendiversität nicht. Einige Arten, die sehr gut mit der Ressource umgehen können, werden dominant und verdrängen die anderen Arten. So wird die Anzahl der Arten insgesamt verringert.

Q:

Von welchen Faktoren (neben Arealgröße und Entfernung zum Festland) wird Biodiversität beeinflusst? Nennen Sie 2

A:

- Prädation

- Störungen

- Energiegehalt der Umwelt

- geographischer Diversitätsgradient

Q:

Sie stehen an einem Berggipfel. Erwarten Sie hier eine höhere oder eine niedrigere Biodiversität als im Tiefland?

A:

In der Höhe erwartet man eine niedrigere Biodiversität aufgrund von Faktoren, wie Permafrost, Winde, geringerer Niederschlag, etc.

Q:

Was können Sie tun, um ein Habitat, welches mit dem Schwermetall Cadmium belastet ist, auf ökologische Weise zu entgiften? Wie nennt man ein solches Verfahren?

A:

Durch das Ansiedeln der Pflanze Arabidopsis halleri kann man das Cadmium abbauen (Arabidopsis halleri speichert Zn und Cd). Das Verfahren nennt sich Bioremediation.

Q:

Sie arbeiten als Fischer am Meer. Welches  Prinzip sollten Sie beachten, wenn sie langfristig gute Fischererträge erzielen möchten?

A:

Nachhaltigkeit

(—> Nachhaltige Aktivitäten können auch in absehbarer Zukunft durchgeführt werden)

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Q:

Im Rahmen eines Forschungsprogramms haben Sie Artengemeinschaften von krautigen Pflanzen im Teutoburger Wald und im tropischen Regenwald erhoben. Welche Unterschiede in en Artenzahlen erwarten Sie? Nennen Sie drei Gründe für ihre Aussage 

A:

In den Tropen erwartet man eine höhere Artenzahl.


Gründe:

- mehr Nischenüberschneidungen

- hohe Energie (= Evapotranspiration)

- große Fläche

- hohe Stabilität des Klimas

Q:

Beim Tauchen im Meer beobachten Sie den Boden. In welcher Zone erwarten Sie eine höhere Diversität der Lebewesen? Bei 10m oder 600m Tiefe? Begründen Sie

A:

In 600m Tiefe erwartet man eine höhere Diversität der Lebewesen. Dies liegt daran, dass es bei 10m Tiefe Störungen durch die Gezeiten (Flut und Ebbe) gibt. Allgemein gilt im Benthos, dass bei mittlerer Tiefe (ca. bei 1km) die meisten Arten vorkommen. 

Q:

Warum kann ein Saumbiotop am Rand eines Kornfeldes von großem Vorteil sein?

A:

Saumbiotope können von Tieren als Wanderungskorridore genutzt werden.

Q:

Es gab immer Artensterben und die meisten Arten, die auf der Erde entstanden sind, sind wieder ausgestorben. Warum soll uns daher das aktuelle Artensterben besonders aufregen? Nennen Sie hier eine entscheidende Größe

A:

Das momentane Artensterben ist 1000-fach höher als in den letzten 100.000 Jahren. Auf Ebene von Ökosystemen beeinflusst der Mensch die Reduktion dieser zu 50%.

Q:

Nennen Sie 2 mögliche Schutzstrategien für Arten

A:

- Schutzimpfungen

- Umsiedlungen einzelner Individuen

- Erhöhung der Umweltkapazität


Ex-situ-Artenschutz

—> Nur noch in Gefangenschaft


In situ

—> Mit Nachzuchten ergänzte Wildpopulationen, vom Aussterben bedroht

Q:

Was ist Biodiversität und wie wird sie gemessen?


A:

„Biodiversität ist die Summe aller biologischen Variation, von Genen bis zu Ökosystemen“

 (Purvis & Hector 2000)


Gemessen durch:

Anzahl der...

- Gene
- Arten (Artenreichtum) —> meist verwendet

- höherer Taxa
 - Habitate

Q:

Wie kann man die geeignete Arealgröße bestimmen, um die Biodiversität eines Standortes zu erfassen?

A:

Um eine geeignete Arealgröße zu bestimmen, sollte man die Fläche des Standortes so lange verdoppeln, bis der Zuwachs an neuen Arten weniger als 5% beträgt (Minimum Areal).

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