dm2: Leichtathletik at Universität Bielefeld

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Erklären sie die Bewegungsabfolge des Fosbury- Flops und gehen sie näher auf die Sprungauslage ein. 

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Welche Überforderungsaspekte gibt es ?

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Welche Vereinfachungsstrategien gibt es ? 

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Nennen sie die Anwendungsfelder der überforderungsaspekte und Vereinfachungsstrategien. 

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Beschreiben sie den Staffellauf mit dem Schwerpunkt der Ablaufmarke.

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Wählen sie eine Wechselart beim Staffellauf und beschreiben sie diese. 

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Beschreiben sie die Bewegungsphasen des Speerwurfs und beachten sie besonders die Wurfauslage. 

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Nennen sie die Strukturkomponente einer sportlichen Bewegung nach Ulrich Göhner. 

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Stellen sie die resultatorientierten Bewegungsziele und die verlaufsorientierten Bewegungsziele gegenüber.

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Nennen sie die Objektmerkmale nach Göhner.

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Beschreiben sie die Beweger im Sport nach Göhner. 

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Nennen sie die Umgebungen im Sport nach Göhner.

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dm2: Leichtathletik

Erklären sie die Bewegungsabfolge des Fosbury- Flops und gehen sie näher auf die Sprungauslage ein. 
Anlauf:
-> Beschleunigungsabschnitt -> lockerer Ballenlauf
Absprungvorbereitung:
-> Impulskurve, Innenneigung des Körpers, Neigung des Körpers von der Latte weg
Absprung: Sprungauslage:
-> am Ende der Impulskurve
->Stemmender Einsatz des Sprungbeins
-> gebeugtes Schwungbein
Rückenlage des Rumpfes 110 Grad
-> Doppel oder - diagonaler Armschwung
Flugphase:
-> Steigphase: Drehung um Längsachse, Körperstreckung
-> Lattenüberquerung: Brückenposition durch Max. überstreckung
Landung:
-> L-Position, Landung auf Schultern 

dm2: Leichtathletik

Welche Überforderungsaspekte gibt es ?

Programmlänge
Programmbreite
Parameteranforderungen 

dm2: Leichtathletik

Welche Vereinfachungsstrategien gibt es ? 
- Prinzip der Verkürzung der Programmlänge
- Prinzip der Verringerung der Programmbreite
=> Prinzip der Invariantenunterstützung
- Prinzip der Parameterveränderungen

Anmerkung: 
manchmal verfehlen alle Vereinfachungsstrategien ihre Wirkung, wenn SuS...
- fehlende koordinative Basis haben
- mangelnde konditionelle Vorraussetzungen haben
- von Persönlichkeitsvariablen beeinflusst werden
-> z.B. Angst 

dm2: Leichtathletik

Nennen sie die Anwendungsfelder der überforderungsaspekte und Vereinfachungsstrategien. 
1) Programmlänge:
-> Fertigkeiten mit vielen hintereinander geschalteten, wechselwirkungsarmen Teilen
2.1) Programmbreite:
-> Fertigkeiten mit vielen gleichzeitig auszuführenden Teilen
2.2) Invariantenunterstützung:
-> zyklische Bewegungen
-> Bewegungen mit hohen räumlichen, zeitlichen und dynamischen Präzisionsanforderungen
3) Parameteranforderungen:
Fertigkeiten mit.. :
-> hoher Bewegungsgeschwindigkeit
-> kurzer Bewegungszeit
-> hohen dynamischen Anforderungen
=> Intensität, Dauer 

dm2: Leichtathletik

Beschreiben sie den Staffellauf mit dem Schwerpunkt der Ablaufmarke.
Ablaufmarke:
- kennzeichnet Stelle, bis zu der sich der Anläufer nähert, bevor der Abläufer auf Sicht startet
- Entfernung individuell unterschiedlich
- Allgemein gilt bei Männern 7,5-9 Meter

dm2: Leichtathletik

Wählen sie eine Wechselart beim Staffellauf und beschreiben sie diese. 
Innenwechsel:
- Anläufer hat Stab in rechter Hand u. Hat Bahninnenseite als Laufspur im Wechselraum
- Abläufer übernimmt dann den Stab mit linker Hand u. hat Bahnaußenseite als Laufspur im Wechselraum
- Handwechsel des Abläufers ist dann von links nach rechts

dm2: Leichtathletik

Beschreiben sie die Bewegungsphasen des Speerwurfs und beachten sie besonders die Wurfauslage. 
Anlaufphase:
zyklischer Teil:
-> Steigerungslauf, stabile Haltung des Speers auf Stirnhöhe
-> bis zum Beginn 3,-5 oder 7 Rhythmus
Azyklischer Teil:
-> Aufbau Vorspannung, Speerrückführung
-> Ziel ist die Einnahme der Wurfauslage, dann Stemmschritt
- Drehung der Wurfschulter nach Hintern
- Schulter- und Hüftdrehung
- Parallelität von Speer, Schulter- und Hüftachse
- Aktive Rückwärtsstreckung des Wurfarms
- Speer in Kinnhöhe
- Rumpfrücklage (ca. 30 Grad zur Senkrechten)
Abwurfphase:
- beginnt nach Impulsschritt
- Max. Spannung, Hüft-, Bogen-, Brustspannung
- Gegenseite blockiert, Unterarmschleuder, Abwurf 

dm2: Leichtathletik

Nennen sie die Strukturkomponente einer sportlichen Bewegung nach Ulrich Göhner. 
1. Zielsetzung
-> z.B. Ball ins Tor schießen
2. Bewegungsobjekt
-> z.B. der Skifahrer
3. der Beweger
-> z.B. Der Speerwerfer
4. Umgebung
-> z.B. Volleyballfeld
5. Vorschriften, Regeln 

dm2: Leichtathletik

Stellen sie die resultatorientierten Bewegungsziele und die verlaufsorientierten Bewegungsziele gegenüber.
Resultatorientiert:
- Zeitoptimierung
- Distanzoptimierung
- Trefferoptimierung
- Schwierigkeitsoptimierung

Verlaufsorientiert:
- Ausführen-Können u. Vermeiden-Können

dm2: Leichtathletik

Nennen sie die Objektmerkmale nach Göhner.
1. allgemeines Bewegungsverhalten
-> z.B. Flugkurve Federball vs. Tennisball
2. aktuelles Bewegungsverhalten
-> Bewegungssituation unmittelbar vor der Aktion des Ausführenden
3. Bewegbarkeit des Objekts
-> verschiedene Bälle: Tennisball vs. Schaumstoffball

dm2: Leichtathletik

Beschreiben sie die Beweger im Sport nach Göhner. 
- Natürliche Beweger
-> z.B. Schwimmer, Leichtathlet
- Instrumentell-unterstützte Beweger
-> Tennis, Ski, Radfahren
- Partner-unterstützte Beweger
-> Handball, Fußball
- Gegner-unterstützte Beweger
-> Sportspiele, Kampfsport 

dm2: Leichtathletik

Nennen sie die Umgebungen im Sport nach Göhner.
- Lösungsunterstützende Umgebung
-> Kastentreppe bei Radwende
- Lösungshinderliche Umgebung
-> nicht präparierte Piste
- Neutrale Umgebungsbedingungen
-> Hallenbad für Wildwasserfahrer

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